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Pale Communion CD+Blu-ray

4.4 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Pale Communion
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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+Blu-ray
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00KQ5RCA0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich mir aufgrund eines Tipps die CD bei Prime Music anhörte, ging sie anschließend in den Einkaufswagen. Melodischer ProgRock, leicht angelehnt an die 70er Jahre. Die virtous gespielten Instrumente, der glasklare Gesang und die Melodien sind zu einem Werk verschmolzen worden, welches sich enorm abwechlslungsreich darbietet. In der Mitte wird die CD etwas ruhiger, um zum Ende hin wieder intensiver und schneller zu werden.

Bisher kannte ich als Hard Rock-, Prog- und Metal-Fan Opeth gar nicht und hörte mir daher die Pale Communion unvorbehaltlos den älteren Scheiben gegenüber an. Und ich bin begeistert von ihr. Ich kann manche Kommentatoren gut verstehen, die von Opeth ein weiteres Death-Metal-Album erwarteten und nun im Vergleich dazu mit derartiger Musik konfrontiert wurden. Anfang der 70er gab es die Heavy-Rock-Band Grand Funk Railroad, mit der ich groß wurde, die mit drei Mann für damalige Zeiten einen splitterharten Rock hingelegt hatten. Ab 1973 wurde ein Keyboarder fest in die Band aufgenommen und die Musik änderte sich grundlegend in überwiegend kommerziellen, für mich teilweise albern wirkenden Rock-Pop. Diese LPs / CDs habe ich nur vollständigerhalber, hören tue ich sie bis auf vereinzelte Stücke nicht.

Die älteren Opeth-CDs sind knallharte Power, reißt einem die Ohren weg, echt toll zu hören, nur mit der Art des damaligen Gesangs tue ich mich sehr schwer. Was die Pale Communion anbelangt: Wer gerne profihaften und detailreichen Progressive Rock hört, nicht zu hart, nicht zu weich, liegt hier richtig und sollte hier unbedingt reinhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vieles vom Folgenden hätte ich wohl schon über "Heritage" schreiben können, allerdings breitete sich da noch nicht dieses absolute Einverständnisgefühl während des Hörens aus, wie es hier der Fall ist. "Heritage" war noch zu sehr gefällige Anlehnung. Ich fühlte mich zu oft "nur" erinnert. So wäre "Heritage" in den 70gern wahrscheinlich nur ein weiteres gutes Album unter vielen gewesen.
"Pale Communion" ist zwar immer noch stark an die 70ger angelehnt, wäre aber im Ergebnis wohl für diese Zeit so noch nicht denkbar. So kommen auch Zitate durchaus vor, aber diese sind sinnig, wohl dosiert und werden, verknüpft mit eigenen Ideen und Erfahrungen, ins Hier und Heute transportiert.
Für nicht wenige alteingesessene Fans ist "Pale Communion" sicher wieder nur ein weiterer Bruch der Hörgewohnheiten und möglicherweise schwer zu verkraften. Für mich allerdings bietet es alles, was ein hervorragendes Album ausmacht. Auch beim zehnten Durchlauf entdeckt man noch Neues. Die Kreativität der Riffs und der Melodien der Soli ist schlicht beeindruckend. Die Gesamte Komposition ist für mich absolut stimmig. Und zum Facettenreichtum allein des Gitarrenspiels findet sich wahrscheinlich nur wenig Vergleichbares.

Mikael Akerfeldt entwickelt die Musik und sich als Musiker weiter, wie das nur noch sehr wenige zu tun in der Lage sind oder sein wollen. Die Veränderung vollzieht sich wegen des künstlerischen Anspruchs und nicht aufgrund kommerzieller Erwägungen. Davor habe ich uneingeschränkte Hochachtung. Das Ergebnis zeigt auch, dass Dinge, die so entstehen, im Grunde wirklich zeitlos sein können.
Ein absolutes Meisterwerk und, Anfang September kann man da wohl schon mal anfangen zu resümieren, wahrscheinlich mein Album des Jahres.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Spätestens nach dem letzten Album, dem wunderbar verschrobenen "Heritage" hätte allen Opeth-Fans klar sein sollen, dass sich die Band um Mikael Åkerfeldt von ihren Death-Metal-Wurzeln gelöst hat: Vollgepackt mit instrumentellen Zwischenspielen, komplizierten Akkord-, Rhythmus- und Tonartwechseln, dem extensiven Einsatz von Keyboards (einschließlich Mellotron, Fender Rhodes und Hammondorgel) und Fusion-Jazz-Einflüssen kam das Album herrlich organisch im 70er-Jahre-Stil daher. Es wundert daher nicht, dass Opeth mit "Pale Comminion" genau diesen Weg hin zum Progressive Rock/Metal mit erneutem Klargesang fortgesetzt haben, auch dieses mal unterstützt vom musikalischen Wunderkind Steven Wilson, der das Album zusammen mit Åkerfeldt wieder abgemischt hat. Und so ist die Nähe zu Wilsons aktuellem Soloalbum "The Raven That Refused to Sing" größer als zu Opeths hartem Death-Metal-Klassiker "Deliverance" von 2002.

Eröffnet wird das Album durch das jazzige Art-Rock-Intro des Songs "Eternal Rains Will Come", welches direkt an die Musik des Vorgängeralbums anknüpft und im Verlauf neben Klavier- und Flötenklängen verspielte Melodien zu Åkerfeldts mehrstimmigen Klargesang liefert. Hier stand wiederum der 70er-Jahre-Prog-Rock in der Tradition von King Crimson Pate. Die anschließende erste Single-Auskopplung "Cusps of Eternity" ist mit seinen orientalisch angehauchten Klängen bedeutend poppiger und bietet das wahrscheinlich härteste Riffing des gesamten Albums, wohingegen "Moon Above, Sun Below" ein fast elfminütiger, vertrackter, progressiver, teils düsterer Geniestreich mit wiederum mehrstimmigen Gesangspassagen ist.
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