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Palästina Gebundene Ausgabe – 12. März 2011

4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

* 2. Oktober 1960 in Kirkop, Malta, lebt heute in den USA. 1996 gewann er mit Palestine den American Book Award. Sich selbst definiert er als zeichnenden Journalisten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Joe Sacco hat mit diesem Reisebericht aus den 1990er Jahren die Stimmung im Gaza-Streifen und im Westjordanland mit vielen kleinen Puzzlestücken eingefangen. Diese "graphic novel" kann mit ihren stimmungsvollen und ausdrucksstarken Bildern wohl in besonders fesselnder Weise den Nahostkonflikt auf einer personalisierten Ebene darstellen. In oft selbstironischem und schonungslosem Realismus vermittelt Joe Sacco ein bedrückendes Bild in einem Konflikt, über den man schon meinte, alles bis zur Abgestumpftheit gehört und gelesen zu haben. Dieses Werk ist in seiner Art erfrischend persönlich und gleichzeit erschreckend aktuell: in vielen Belangen ist der Konflikt heute einer Lösung keinen Schritt näher als 1992.
Ein absoluter Kauftipp für alle, die der Nahostkonflikt interessiert, (noch) nicht interessiert, oder nicht mehr zu interessieren scheint!
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Format: Gebundene Ausgabe
Joe Sacco hat ein grossartiges Werk abgeliefert.
Die Blicke gerichtet auf die palästinisches Bevölkerung, die Erinnerungen der Vertriebenen, der Schrecken des hier und jetzt, die Hoffnungslosigkeit der Überlebenden.
Sacco bringt sich als Beobachter immer wieder selbst ein, beschreibt sein Gefühle, seine Vorgehen, die Treffen und die Beziehungen zu den Menschen, die ihn bei seinen Recherchen helfen.
Interessanterweise findet im laufe des Buches ein Wechsel seines Zeichnungsstiles statt. Sind im ersten Drittel/Hälfte die Figuren teilweise durch schräge Blickwinkel überdimensioniert und dadurch karikatureller, ändern sich die Personen und Blickwinkel im zweiten Teil. Fast nüchtern, die Bewohner in Ramallah und anderswo meist mit einem depressiven und müden Blick versehen. Keine schrägen Blickwinkel mehr. Der alltägliche Horror wird nüchterner dargestellt.
Seltsam abrupt das Ende.
Normalerweise habe ich ein Comic/GraphicNovel relativ schnell durch, bei "Palästina" mußte ich das Buch oft weglegen und konnte es tagelang nicht weiterlesen.
Zu groß das Elend, welches hier geZeichnet wird.

Großartig!
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Format: Gebundene Ausgabe
Radikal einseitig schildert Sacco das Leben der Menschen im von den Israelis besetzten Palästina um Ende der ersten Intifada 1991. Dramatisch illustrieren die Bilder die hoffnungslose Situation und die Wurzeln der späteren Radikalisierung. Die sehr strengen Zeichnungen illustrieren mehr die langen Texte als dass sie selbst die Geschichte tragen. Es handelt sich mehr um eine illustrierte Reportage als um einen Comic. Der graphische Einbau der Texte in die Bilder ist allerdings sehr originell und gekonnt. Fast wie eine Karikatur wirken die wenigen Seiten, in denen Sacco Israelis selbst zu Worte kommen lässt, ansonsten treten sie nur als bewaffnete Schläger und schreiende Münder auf. Hier überzieht Sacco.
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 27. April 2016
Format: Broschiert
Im Winter 1991/92 verbrachte der in Malta geborene US-Amerikaner zwei Monate in den besetzten Gebieten Palästinas. Seine Eindrücke hat er in einem kräftigen an Underground-Meister Robert Crumb erinnernden Zeichenstil zu Papier gebracht. Erzähltechnisch betrat Sacco mit "Palästina" und dem Vorgänger "Bosnien" jedoch absolutes Comic-Neuland und er selbst bezeichnet sich als Cartoon-Journalist. Die zahlreichen Gespräche, die Sacco mit sehr vielen Palästinensern und einigen Israelis führte, setzte er ohne den erhobenen Zeigefinger und so direkt in Szene, dass der Leser den Eindruck hat dabei zu sein.

Im hochinteressanten Vorwort des Buches schreibt der aus einem "arabisch-protestantischen" Umfeld stammende Schriftsteller und Literaturdozent Edward W. Said, dass die "Flut von Saccos Comicbildern und -texten in ihrer kompromisslosen Schärfe und - wo es die extreme Situation, die darin zum Ausdruck kommen soll, erfordert - ihrer manchmal grotesken Überzeichnung" einen Gegenpol bildet zu "salbungsvollen Berichten über israelische Siege und demokratische Errungenschaften."

Saccos zunächst in Form von neun Comicheften erschienenen Berichte streifen scheinbar ziellos umher, vermitteln aber gerade dadurch den Eindruck, dass der Autor hier nicht belehren sondern seine selbst vor Ort gewonnenen Erkenntnisse über die Leiden der Palästinenser unter der brutalen Willkür der israelischen Siedler und Soldaten möglichst ungefiltert mitteilen möchte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... herr sacco ; ) sie schaffen es, einen konflikt begreiflich zu machen, der für mich im rahmen der tagesthemen oder anderer nachrichtensendungen niemals begreifbar geworden wäre ... das titelbild sagt eigentlich alles ... wir schauen mit entsetzen hinter uns und kapieren nicht, was da passiert ... kaufen, lesen, weiterempfehlen ; )
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