Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 2,72
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Paint it black: Roman. Von der Autorin des Weltbestsellers "Weißer Oleander" Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2007

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 4,50 EUR 0,01
5 neu ab EUR 4,50 9 gebraucht ab EUR 0,01

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Los Angeles, 1980. Während der Tod John Lennons die Menschen erschüttert, genießt Josie zum ersten Mal höchstes Glück. Die Liebe von Michael überstrahlt ihr Leben - bis sie durch seinen Freitod aus der Welt zu fallen droht. Verzweifelt auf der Suche nach Michaels Motiven, gerät die junge Frau in den gefährlichen Bannkreis seiner Mutter. Die berühmte Konzertpianistin scheint alles zu haben - nur keine Seele. Sie gehorcht der Maxime Oscar Wildes: Man tötet, was man liebt. Wie es Josie gelingt, zu überleben, trotz einer ungeheuerlichen Entdeckung die eigene Seele zu retten und wieder Licht in ihr Dasein zu bringen, das erzählt Janet Fitch mit unvergleichlicher Bildhaftigkeit und überwältigender Intensität.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Fitchs eigenwilliger, bilderreicher, recht wortgewandter Schreibstil ist dabei zu Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, schlägt jedoch auf Dauer in seinen Bann. Dabei ist der Titel des Romans,"Paint it black", Programm: In dieser Geschichte geht es nicht nur um die Kunst, sondern man findet auch nichts Aufmunterndes, keine etwas positiveren, sonnigeren Seiten, außer in Josies sehnsüchtiger Erinnerung. Und das wirkt auf Dauer ziemlich bedrückend und macht die Lektüre etwas anstrengend. Trotzdem sind die Charakterportraits außergewöhnlich feinfühlig gezeichnet und auch recht facettenreich. Die Protagonisten dieser Geschichte wirken auf sehr reale Weise unperfekt: nicht liebenswert, aber lebensnah und vielseitig.
Insgesamt ist "Paint it black" recht lesenswert, aber man sollte hier nicht mit einer leichten Lektüre für zwischendurch rechnen. Wer jedoch etwas Anspruch, Spannung, bilderreiche Sprache und viel Emotion schätzt, der liegt hier richtig.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ein Buch, so intensiv, dass es einen nicht mehr loslässt, man kann es nicht aus der Hand legen. Sehr eindringlich sind die Erfahrungen und Erlebnisse, der vielleicht etwas zu jungen Protagonistin, deren Freund sich in einem billigen Motel in einem gesichtslosen kalifornischen Kaff das Leben nahm. Ich rechnete zunächst auch mit mehr Kitsch, und war froh, dass der Roman äußerst feinfühlig, emotional und durchaus tiefgängig ist. Er besticht durch eine wunderschöne Sprache, fast kann man den heißen Wüstenwind spüren, die Kojoten hören, während man mit der verzweifelten, trauernden Heldin durch L.A. rauscht. Eine Sprache die süchtig macht und betört und so findet man sich während des Lesens gleich der Protagonisten im ständigen Zustand des Rausches und Taumelns. Auch der Spannungsbogen hält sich bis zum Schluss. Gelungener Page-Turner.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch gelesen, nachdem ich von Janet Fitch' Erstling "Weißer Oleander" restlos begeistert war und hatte daher große Erwartungen an "Paint it Black". Diese Erwartungen konnten zu Beginn nicht ganz erfüllt werden, die Geschichte hat mich nicht sofort restlos in ihren Bann gezogen wie das bei "Weißer Oleander" bereits nach wenigen Seiten der Fall war. Es war noch nicht klar.. wo will die Autorin hin mit ihrer Erzählung? Nach den ersten paar Kapiteln hatte ich ein bisschen das Gefühl, da kommt nicht mehr viel…
Aber wenn man weiter liest, merkt man, dass es in diesem Buch um viel mehr geht als nur die Schmerzbewältigung der jungen Josie Tyrell, die von ihrem Freund Michael nach dessen Selbstmord allein und ratlos zurückgelassen wird. Josie tappt im Dunkeln, versteht die Welt nicht mehr, ist völlig aus ihrem Leben gerissen… fühlt sich alleingelassen und merkt dabei, dass die Einzige, die ihren Schmerz teilt ausgerechnet Michaels Mutter ist. Ausgerechnet sie, die berühmte Konzertpianistin Meredith Loewy, die immer nur Verachtung für Josie übrighatte, die ihren Sohn nicht an der Seite einer Tyrell sehen wollte. Sehr fesselnd erzählt die Autorin von der Annäherung der beiden so unterschiedlichen Frauen. Sie sind für sich gegenseitig plötzlich das Einzige, was von Michael noch übrigblieb und diese Gemeinsamkeit verbindet die beiden auf eine eigentümliche Weise. Zwei Frauen, die nichts gemeinsam haben und doch durch diesen Schicksalschlag auf einmal nichts außer einander haben.

Für mich ist die Geschichte um Josie und Meredith die eigentliche Kerngeschichte des Romans, auch wenn sie vielleicht nur ein Drittel des Buches ausmacht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Weißer Oleander", welches zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zählt, habe ich lange auf ein neues Bcuh von Janet Fitch gewartet. Gestern abend hab ich endlich "Paint it black" durchgelesen, welches ich nur aus Sympathie zur Autorin überhaupt zu Ende gelesen habe. Das Buch ist durchweg düster, negativ, teilweise auch ordinär und über die Seiten oft langwierig und langweilig zu lesen. Es geht im Buch einzig um die Trauerbewältigung der Protagonistin, nicht, wie der Text auf der Rückseite vermuten lässt, um eine vielfältige Geschichte.
Schade, war sehr enttäuscht. "Weißer Oleander" - nur ein OneHit-Wonder?
Maximal 3 Sterne wegen der bilderreichen Sprache, die aber auch längst nicht an die von Buch 1 heranreicht. Wirklich schade.
1 Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Caro am 5. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach dem Erstlingswerkt der Autorin habe ich mir Paint it black gekauft. Das Buch ist wirklich sehr negativ. Es ist nicht gruselig oder spannend, sondern zieht den Leser runter. Kein Buch zum Wohlfühlen. Schade, ich hätte mir mehr erwartet. Hoffentlich schafft es die Autorin an Weißer Oleander anzuschließen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden