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Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft

3.8 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Irene Montalà, Derek de Lint, Juan Diego, Félix Gómez, Tómas Lemarquis
  • Komponist: Johan Söderqvist
  • Künstler: Pep Armengol, Alejandro Martinez, Ariadna Papiò, Jordi Rossinyol Colomer, M. A. Faura, Juan Carlos Medina, Iñigo Navarro, Pedro Ribeiro, Luis Galvao Teles, Antoine Simkine, Luiso Berdejo, Isaac Torrás, Luci Lenox, François Cognard, Manuel Monzón
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BDVCH5G
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem verheerenden Autounfall bekommt der Neurochirurg David im Krankenhaus eine niederschmetternde Diagnose: Er leidet an Krebs und benötigt dringend eine passende Knochenmarkspende. David wendet sich an seine Eltern, doch deren Reaktion lässt ihn in den ungeahnten Abgrund seiner eigenen Herkunft stürzen. Sie können ihm nicht helfen, da sie nicht mit ihm verwandt sind. David muss sich auf die Suche nach seinen Wurzeln begeben, um zu überleben. Seine Nachforschungen führen in die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs in ein Sanatorium in Katalonien, welches eine Gruppe außergewöhnlicher Kinder beherbergte. Sie waren physischen Schmerzen gegenüber vollkommen unempfindlich und wurden Teil eines unvorstellbaren medizinischen Experiments … Davids Versuche, die Wahrheit über sich selbst herauszufinden, stoßen auf eine Mauer des Schweigens und des Schreckens.


Pressezitate:
"Bereits die Eröffnungssequenz ist atemberaubend aufgrund ihrer Schönheit und Verwegenheit - und das bleibt so bis zum letzten Frame." (twitchfilm.com)
"Ein beeindruckendes und faszinierende Spielfilm-Debüt." (hollywoodreporter.com)

VideoMarkt

In den frühen 30er Jahren entdeckt man in Spanien eine Gruppe von Kindern, die aufgrund einer seltenen Krankheit keinerlei Schmerz empfinden. Da man die Kinder für gefährlich hält, sperrt man sie in die Psychiatrie, die damals einem Kerker gleicht. In Bürgerkrieg und Faschismus werden viele der Kinder getötet, eines aber macht bizarre Karriere als Folterknecht. In der Gegenwart erfährt ein unheilbar erkrankter Mann, adoptiert worden zu sein, und begibt sich auf die späte Suche nach seinem biologischen Vater. Dabei stößt er in ein Wespennest.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit schöner old-school Horror-Atmosphäre und nach ca. 60 Sekunden erfolgt eine Szene, die unter Umständen mindestens die Hälfte der unvorbereitenden Seher vor Grauen (im übertragenen Sinne) das Weite suchen lässt. Der spanische PAINLESS ist aber weit mehr als ein neuer guter Horrorbeitrag. Er ist einer der besten Genremix-Beiträge zwischen Drama, Thriller, Mystery, Fantasy und Horror den ich kenne. Und das sind eine Menge.

Zuschauern, bei denen der anspruchsvolle Mix wirkt, kann ich eine sehr aufregende Reise an die Grenzen des Vorstellbaren versprechen. Selten wurde ich so nachhaltig in einen Film aufgezogen und PAINLESS entfaltet seine suggestive Kraft ganz langsam, aber nachhaltig und man kann die Augen nicht mehr von der immer dramatischeren Geschichte nehmen. Sie erzählt (OHNE SPOILER!) in 2 zunächst völlig separaten Handlungssträngen die Geschichte von Kindern mit der Krankheit der völligen Schmerzunempfindlichkeit (eben "Painless") und dem krebskranken Arzt David auf der Suche nach seinen Eltern…

Würde man die komplette Story niederschreiben wollen, der Inhalt ließe sich gar nicht einfach zusammenfassen. PAINLESS wirkt wie so oft am besten, wenn man sich nicht sehr viel vorab informiert. Die dabei immer mehr zusammenlaufenden Handlungsstränge sind relativ komplex, jedoch immer nachvollziehbar und wenn man sie annimmt, logisch und konsistent geschalten. Der Film vermeidet also eine zu sehr konstruierte Form die oft anderen Filmen das Genick bricht.
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Format: DVD
... Guillermo Del Toro's "Pan's Labyrinth" auf und wem dieser Film gefiel, dem könnte auch "Painless" gefallen.

"Painless" ist eher Thriller denn Horrorfilm und richtet sich an den Freund anspruchsvollerer Werke.

Wie in "Pan's Labyrinth" spielt "Painless", eine spanisch-französische Koproduktion, zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs, der zwischen den Anhängern Francos und den Kommunisten tobte.

Regisseur Juan Carlos Medina hat hier sein Erstlingswerk abgeliefert und macht seine Sache ausgesprochen gut:

In weitgehend bräunlich gehaltenen Tönen wird relativ ruhig, aber spannend eine düstere Geschichte erzählt, die sich konstant aufbaut, am Schluss
allerdings jeden Realismus über Bord wirft.

Worum geht es?

Unsympath David erhält eines Tages schlechte Neuigkeiten und sucht seine Eltern auf, mit denen er ansonsten wenig Kontakt hat.
Dabei taucht er zunehmends tiefer in eine Geschichte ein, die auf einer zweiten Erzählebene geschildert wird.

Mehr sei nicht verraten, denn das würde nur unnötig den Reiz des Filmes zerstören.

Vom Regisseur wird man sicher in Zukunft noch mehr hören!
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Format: Blu-ray
(Kinoversion)

Das spanische Wort “insensible” (der Originaltitel des Films ist “Insensibles”) beschreibt in seiner Mehrdeutigkeit treffend die Gefühlswelt dieses Films. „Insensible“ bedeutet sowohl gefühl- als auch herzlos, darüber hinaus dickfellig, gleichgültig und noch ein paar andere Adjektive mehr. Regisseur Juan Carlos Medina fängt mit diesem Titel sowohl die physische Schmerzunfähigkeit seiner kleinen Protagonisten ein als auch die Herzlosigkeit derer, die mit der seltenen Krankheit der Kinder heillos überfordert sind und die Kinder einfach wegsperren. In „Painless“ entfaltet sich der ganz persönliche Horror der Franco-Diktatur und der einer Nation, die bis heute unter den Folgen des Bürgerkrieges und der bis in die 70er Jahre andauernden Diktatur zu leiden hatte.

Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts: in einem Dorf in Katalonien entdeckt man an verschiedenen Kindern, dass diese offensichtlich keinerlei Schmerzen empfinden können. Rückständig und gottesfürchtig, wie es wohl dereinst zuging, will man die Kinder, diese Saat des Teufels, am liebsten umbringen. Dies kann jedoch gerade noch verhindert werden, stattdessen entschließt man sich, die Kinder ihren Eltern zu entreißen und in den Katakomben einer Nervenklinik einfach wegzusperren. Keinerlei Therapie, keine Fürsorge, keine sozialen Kontakte gönnt man den armen Kleinen. Diese müssen in Zwangsjacken gefesselt in Gummizellen vor sich hinvegetieren und ihr Kontakt zu anderen Menschen geht nicht über den zum Pflegepersonal hinaus, das ihnen täglich nur wenige Minuten widmet. Doch das grausame Schicksal scheint sich zu wenden, als der aus Deutschland geflohene jüdische Arzt Dr.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
PAINLESS ist ein Mix aus Drama, Thriller, Horror und Fantasy, denn von all dem hat der Film etwas zu bieten. Er ist auch keine leichte Kost und FSK16 ist mehr als sinnvoll. Gerade in der ersten Hälfte ist der Umgang mit Kindern nicht immer einfach anzuschauen und auch im weiteren Verlauf gibt es immer mal die eine und andere brutale Szene.

Der Film, der in Spanien spielt, besteht aus zwei Geschichten und somit zwei Handlungssträngen.
Eine Geschichte spielt in der heutigen Zeit. Bei einer medizinischen Untersuchung wird bei einem Arzt Krebs diagnostiziert. Für die Heilung wird Knochenmark benötigt. Ein Spender könnte ein Elternteil sein. Daher besucht der Arzt sie. Doch das Gespräch entwickelt sich entgegen seiner Vorstellung, weswegen er mehr über seine Eltern erfahren möchte.
Die zweite Geschichte beginnt Anfang der 1930er-Jahre. Bei mehreren Kindern wurde ein merkwürdiges und nicht erklärbares Phänomen festgestellt. Sie haben kein Schmerzempfinden. Egal was man ihnen antut und wie schmerzhaft es ist, sie spüren es nicht. Deshalb haben diese Kinder auch kein Gespür dafür, was es bedeutet, jemandem Schmerzen zuzufügen und gehen nicht zimperlich mit sich und anderen Menschen um. Um diese Kinder vor sich selbst und ihren Mitmenschen zu schützen, werden sie in eine Klinik gebracht.

Zwischen den Handlungssträngen wird immer hin und hergesprungen, was jedoch nicht plötzlich, sondern an geeigneten Stellen stattfindet, wobei die Übergänge meist fließend ineinander übergehen.

Die erste Geschichte wirkt eher wie polizeiliche Ermittlungsarbeit.
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