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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
90
4,7 von 5 Sternen
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am 7. Juni 2017
Lieferzeit war akzeptabel, habe 5 Alben bestellt, 3 davon kamen aus Italien, hat daher ein paar Tage gedauert. Alle 5 Alben sind aber auf jeden Fall hörenswert wenn man auf den guten alten Rock steht.
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Mir kommt es vor als wäre es gestern als diese Scheibe raus kam. Nun ist es doch schon eine Weile her, aber die Painkiller hat nicht an Glanz für mich verloren. Live waren sie auch damals ein echter Knaller und wirklich Mega Loud :-)
Wenn ich heute mit 50 Jahre die Scheibe höre versetzt sie mich wieder in die alte Zeit. Schon der Opener "Painkiller" ist hier der Knaller und hier kommt die laute und fast schrille Stimme von Rob Halford voll zur Geltung. Der 2. Song "Hell Patrol" ist für mich die Metalhymne schlecht hin. Bei "All Guns Blazing" gefallen mir sehr gut die geilen Riffs. Es ist aber hier so das ich von diesen Album wirklich alles mag. Ich weiß nicht wie oft ich die CD von 1990 schon gespielt habe, einfach schön das sie noch immer läuft. Von mir gibt es 5 Sterne für das geilste und beste Album von Judas Priest!
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am 7. November 2000
Mein Gott was ist dies für ein Überhammer, vergesst Metallica, die klingen ehe mit zunehmendem Alter immer lascher und kommerzieller; nicht so Judas Priest, die scheinen immer härter, schneller und kompromißloser zu werden (siehe "Jugulator" , "Meltdown 98"). Worte können eigentlich gar nicht beschreiben was hier vor sich geht. Die Scheibe beginnt auch gleich mit dem alles vernichtendem "Painkiller", was für Guitarren ein wahres Sturmgewitter wird hier auf die Menschheit losgelassen. "Hell Patrol" haut einem kräftig auf die Mütze mit genialem Gesang. Ehe mit "All Guns Blazing" eine echtes Feuerwerk zelebriert wird. "Leather Rebel" ist einfach zum mitgröhlen predestiniert. "Night Crawler", eine Wahnsinnsnummer; was für begnadete Texte & Gesang. Mit "Touch of Evil" haben sich Priest, meines Erachtens selbst übertroffen, hier fehlen mir einfach die Wort, daß muß man einfach gehört haben. Während das abschließende "one Shot at Glory" auch den letzten Zweifel wegfegt, daß es sich hier nicht um die beste Heavy Metal Scheibe aller Zeiten handeln könnte. Der Sound stimmt auch und das Cover ist schon längst Kult. Die Riffs sind allesamt packend und mitreissend eingespielt, und die Leadguitarren sind vom feinsten, eben Priest-Harmonie-Leads die in einem Song mehr Melodie bestitzen, als bei den meisten Bands auf einem ganzen Album. Falls irgend ein H.M. Fan diese CD noch nicht hat: Sofort Zuschlagen.
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am 9. November 2015
Das Album ist gnadenlos hart und brutal, es wird drauf losgeprügelt was das Zeug hält. Die Produktion ist recht modern, es gibt auch etliche Speedelemente darauf zu hören, der Vorgänger Ram it down(1988) war aber schon von ähnlicher Machart, nur deutlich erfolgloser. Warum jetzt gerade Painkiller so durchgestatet ist, vermag ich nicht zu sagen. Zumindest findet man keinerlei Füller unter den 9 echten Songs, es reiht sich Metal-Hymne an Metal-Hymne. Mich persönlich stört so ein wenig diese unterkühlte mechanische Produktion, die die Brutalität noch zusätzlich unterstreicht. Im Prinzip hätte man nahezu jeden Songs als Single auskoppeln können, es haben alle das Zeug dazu live gespielt zu werden. Das letzte wirklich brilliante Studioalbum dieser Band bis heute. Von der Qualität der Songs her auf jeden Fall brilliant, von der unterkühlten mechanischen Produktion eher Geschmacksache.
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am 31. Dezember 2009
Es nähert sich der 20. Jahrestag (!) der Veröffentlichung und es ist mal Zeit für eine Hommage an dieses Album. Viele Alben sind wenige Wochen oder Monate "in", aber bald darauf erinnet sich niemand mehr daran.
Nicht so bei diesem Album, das zeitlos anno 1990 einen Meilenstein in der Metal-Geschichte setzte und heute noch so großartig wie damals klingt.
Wer dieses Album noch nicht im Schrank haben sollte, dem seien zum finalen Kaufentschluss die Songs "Painkiller" (für mich der beste Song mit Halfords fieser Kopfstimme), "Touch of Evil" (Wahnsinns-Riff!) und "Between the hammer and anvil" (der Songtext sagt bereits alles!!) empfohlen!
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am 20. März 2005
...und zugleich der Endpunkt in der Entwicklung des "klassischen" Heavy Metal, wie er von Judas Priest selbst, aber auch vielen anderen Bands wie Iron Maiden, Saxon und - ja, man muss hier auch Metallica nennen - immer schon angepeilt wurde, aber stets nur teilweise verwirklicht werden konnte.
Hier bekommt man endlich alles, was man sich je vom Heavy Metal gewünscht und erhofft hat - und doch kaum geglaubt hat, dass es das alles auf einmal geben könnte: schiere Aggression OHNE dass es je an MELODIEN fehlt, Gitarrensolos, die nicht nur trotz sondern gerade DURCH ihre Gerschwindigkeit Melodie erzeugen, ein Rob Halford, der nicht nur nach den Sternen greift, sondern sie gleich massenweise runter auf die Erde zieht, und das alles unterlegt von einem doublebass-Drumsound, für den eine Herde marodierender, in rasender Wut einherstürmender Brontosaurier nicht als Vergleich herangezogen werden kann, weil dieser Vergleich immer noch zu sanft wäre.
Wer dieses Album nicht kennt, darf sich nicht nur nicht als Metal-Fan, sondern nicht einmal als Rockfan bezeichnen.
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am 2. Oktober 2010
Wahnsinn wie viele Stile hier geprägt wurde, wie abwechslungsreich diese CD ist und wie genial prouduziert, sogar die Songfolge ist genial. Ein Meisterwerk, dass nicht umsonst bei Anhängern aller Genres beliebt ist. Kein Album hat soviel eingängige Hooklines wie Painkiller, geht so ins Ohr und macht immer wieder auch nach so vielen Jahren Spaß!
Für mich DAS Album überhaupt, in seiner Gesamtheit noch weit vor Master of puppets, Rust in peace und anderen Meisterwerken.
PS:Außer das Cover, das gibt 0,00000001% Abzug, da es weder zur Musik passt noch schön ist.
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am 24. Juli 2009
Mit den Neunzigern meine ich nicht die Alben von Priest. Meine Wenigkeit bezieht sich auf die gesamte Musikentwicklung.
So einen Meilenstein habe ich seither nicht mehr gesehen. Wobei man doch darüber spekuliern kann, wie sich das Feld gerade um die 2000er entwickelt hat.
Nun möchte ich etws zum Album sagen.
Es ist möglich, dass eine Person, welche standardgemäß kein Metal hört, eventuell mit dem Album nichts anzufangen vermag. Ob dies zwingend ist, sei dahingestellt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich davon berichen, dass ich mit dem Song "Painkiller" ersteinmal nichts anfangen konnte. Andere Stücke von diesem Album kannte ich zu dieser Zeit nicht.
Irgendwann bin ich denn auf Priest gekommen. Irgendwie. Es ist einfach geschehen. ;) Ich kann nur sagen, mit der Zeit merkt man wie genial die Songs aufgebaut sind, dass Priest echt geile Riffs hat, und zudem einen durchschalgenden Gesang! Wenn dies einem erst bewusst ist und derjenige dann auf "Painkiller" stößt, wird überwältigt.
Zuerst möchte ich etwas über den Titelsong sagen.
Er ist wahrscheinlich in meinen Augen, der Metal-Song überhaupt. Ich kenne kein "härteres" Stück. und dabei müssen Tipton und Co. nichteinmal hart tun. Sie sind es einfach. Sie spielen natürlich harten Metal, ohne dabei eine Show zu geben oder zu übertreiben. Wahrscheinlich ist auch das Charismatische an diesem Stück das Besondere. Da spielen einfach fünf richtige Männer, die es nicht nötig haben "auf hart zu tun".
Die Riffs sind sowieso genial, genauso wie bei allen anderen Stücken. Besonders hervorgehoben sei das Solo von Tipton. Es macht mindestens 50% des Songs aus. Besonders bemerkenswert ist, dass er allein mit dem d (22. Bund, nur dieser!!!) durch hintereinanderes Seitenziehen mehrere Töne hinbekommt, welche quasi die drei Höhepunkte des Solo darstellen.
Das Solo von Downing gibt dem Ganzen noch einen würdigen Abschluss.
Der Text ist ebenfalls einfach nur heavy! Das sind richtige Männer!
Wie bereits angemerkt, würde ich "Painkiller" als besten Song dieser Platte bezeichnen.
Dies hat jedoch nicht zu sagen, dass man enttäuscht weiterhören muss.
Mit "Hell Patrol" folgt ein richtiger Kracher. Die Riffs sind hochgenial, der Gesang ebenfalls. Mein persönlich drittliebster Song der Platte.
Darauf folgt "All Guns Blazing". Für den Song habe ich etwas länger gebraucht. Aber mit der Zeit erschließt sich, wie genial alle Riffs auf diesem Album sind. (Habe auch bereits alle nachgespielt :) ) Besonders die Gesangsstimme sticht hervor. Hut ab Helford.
Mit "Leather Rebel" haben wir einen Song, der sich mir auch erst später erschlossen hat. Wie bereits erwähnt. Tolles Riff. Dies ist mir besonders durch selbiges Spielen gekommen. Den Text finde ich ansprechend.
Der Faden reißt nicht ab. Es ist immer noch ein Hochgenuss das Album weiterzuhören. Nun folgt "Metal Meltdown". Bemerkenswertes Solo zu Beginn. Und wie erwähnt, gute Riffs! Besonders zusammen mit Gesang hört sich der Hauptteil gut an!
"Night Crawler" zieht sogar wieder etwas hoch wie ich finde. Noch besseres Riff. Schöne Abwechslung im Song. Ruhige und harte Parts.
Mit "Between The Hammer And The Anvil" folgt mein zweitliebster Song auf diesr Platte. Die Riffs sind grandios, der Text und Gesang auch. Besonders das Solo sticht hervor. Zweitbestes Solo auf dem Album meiner Meinung nach.
Durch einen übergreifenden Part folgt "A Touch Of Evil". Dieser Song lässt es etwas ruhiger angehen. Mit Don Airey an den Keyboards auch mir ein wohlgesonnen Bekannter. ( Ich bin Deep Purple Fan ;) ) Wie immer. Schöne Riffs, toller Gesang.
Nun. "Battle Hymn" ist eher als Übergang zu klassifizieren. Und für einen solchen auch ordentlich gelungen! :)
Darauf folgt "One Shot At Glory". Wohl der schwächste Song der Platte. Jedoch heißt dies nicht, dass ich diesen schlecht finde. Verhältnismäßig meine ich es. So übel ist er gar nicht. Wenn man ihn mit anderen Priest-Stücken vergleicht, ist er sogar gar nicht mal so schlecht. ;)
An sich endet das Album hier.
Doch möchte ich noch etwas zu den Bonusstücken sagen.
"Living Bad Dreams" ist ebenfalls ein schöner, eher ruhigerer Song. Besonders der Gesang gefällt mir hier.
Die Live-Version von Leather Rebel" ist wie die Studioversion top.

Im Ganzen finde ich "Painkiller" das beste Metal-Album. Auf Rock allgemein möchte ich mich nicht festlegen. Jedoch spricht einiges dafür.
Es ist gleichzeitig auch das beste Priest-Album meiner Meinung nach. Dass sie 1990 noch so etwas zu Stande bringen konnten. Hut ab! Besonders der Gesang von Helford.

Eines möchte ich noch sagen: Das ist richtiger Metal! Diese Scheibe ist ein Gott im Vergleich zu dessen, was heutzutage fabriziert wird.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2016
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich eher zur Iron Maiden Fraktion gehöre und deren Alben regelrecht vergöttere. Allerdings kommt man nicht um Judas Priest herum, dass sie ebenfalls eine Menge Klassiker in ihrem Repertoire besitzen. "British Steel", "Defenders of the Faith", "Screaming for Vengeance" oder ""Killing Machine" sind ebenfalls großartige Alben, die ich sehr schätze, aber wenn ich mir DAS Judas Priest Lieblingsalbum herauspicken muss, ist es zweifelsohne "Painkiller". Und das nicht einmal wegen dem Opener und Titeltrack "Painkiller". Das ist sicherlich ein bärenstarker Track, der kaum noch aus der Metal Welt wegzudenken ist. Allerdings mag ich da Songs wie "Metal Metaldown", "A Touch of Evil", "Leather Rebel", "Hell Patrol", "All Guns blazing" oder das grandiose "Night Crawler" noch um einiges mehr!
Allein, das treibende "Hell Patrol" mit den herausragenden melodischen Gitarren, dem mächtigen Gesang von Halford und den treibenden Drums von Scott Travis. Danach das wuchtige "All Guns blazing" oder das speedige "Leather Rebel". Letzteres mochte ich zunächst gar nicht, doch mittlerweile gehört es zu meinen Lieblingssongs des Albums. Treibende Doublebass und dazu ein Mitsing Refrain "Leather Rebel - Lightning in the Dark - Leather Rebel - With a burning Heart". Dazu die mehrstimmigen Gitarren im Mittelteil, das ist wirklich magisch!
Furios geht es mit der ebenfalls treibenden Doublebass Nummer "Metal Meltdown" weiter. Hier wird doch sehr deutlich, wie sehr Kai Hansen und Gamma Ray von den Briten beeinflusst wurden. Grandios ist hier neben dem tollen Refrain das herausragende Mittelstück, das im Gegensatz zur eher schnellen Gesamtnummer steht. Mit "Night Crawler" folgt eine - meiner Meinung nach - besten Nummern überhaupt aus dem gigantischen Judas Priest Katalog. Das Stück ist Magie pur - tolle Lyrics, Ohrwurm Melodien en masse, einprägsamer Refrain, perfektes Arrangement, grandiose Soli - das geht nicht mehr besser! "Between the Hammer & the Anvil" ist dagegen eine eher rockige Midtempo Nummer mit einem mächtigen Refrain und tollen Lead Gitarren.
"A Touch of Evil" ist ein weiterer meiner absoluten Lieblingstracks der Briten! Nicht nur weil der Song sich komplett vom restlichen Album abhebt, sondern weil auch hier einfach alles stimmt. Starkes Intro, tolle Keyboards, das eher ruhige Tempo, ebenfalls starker Refrain, einprägsame Leadgitarren,... das Lied ist einfach nur "Wow"! Nach dem Instrumental "Battle Hymn" geht es schon mit dem letzten Song des offiziellen Albums "One Shot at Glory". Das Stück erinnert mich im Refrain ein wenig an "The Evil that men do" von Iron Maiden (das Gitarrenriff! nicht der Gesang). Abgesehen davon schafft es der Song nicht ganz das hohe Niveau des restlichen Albums zu halten, ist dabei aber alles andere als schlecht!
Mit "Living bad Dreams" gibt es noch einen bis zum Zeitpunkt des Rerelease nicht veröffentlichten Studiosong, der es nun endlich ans Licht der Welt geschafft hat und dabei nicht schlecht klingt. Abschließend gibt es noch eine Liveversion von "Leather Rebell", die aber nicht so einen tollen Livesound wie etwa "Priest Live" oder "Battle Cry" besitzt.
Wenn ich jemanden ein Judas Priest Album empfehlen müsste, wäre es definitiv "Painkiller", da es nicht nur mein Lieblingsalbum der Band sondern dazu - für mich - eines der 10 besten Heavy Metal Alben überhaupt ist.
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am 2. Februar 2017
War damals gerade mal 8, als Painkiller wie ein Rasenmäher alles niedermähte. Gehört hab ich die Platte das erste Mal 1997. Damals konnte die Platte nicht ganz so bei mir zünden, aber das Cover fand ich damals schon geil. Nun, 20 Jahre später, hör ich sie mir noch einmal ganz bewusst an und muss sagen, dass sie ihrem Ruf, Inbegriff des Metal zu sein, allemal gerecht wird. Ein riesen Batzen Edelmetall. Ein Nicht-Metaller wird sich hier sicherlich schnell mit zwei Pack Ohropax verabschieden, ein Metaller jedoch wird endlich mal wieder ordentlich Puls spüren. Die Platte ist ziemlich kompromisslos und “raw“. Die Wärme des Bass tritt zurück zugunsten eines krachenden Schlagzeugs und rasender Gitarren. Über allem trohnt Rob Halfords irrwitziger schwuler Gesang. (Und das ist überhaupt nicht böse gemeint. Der schwule Halford selbst meinte in Bezug auf seinen Nachfolger, nur ein Schwuler könne den Gesang bei Priest übernehmen. Wie recht er hat. Selbstredend war sein Nachfolger nicht schwul).
Zehn Jahre später singt Halford auf seiner Soloplatte in der sehr geilen und emotionalen Powrterballade “silent screams“ - wo ordentlich geschrien wird - “i killed the pain, i killed the pain“. Es geht in dem Song um Enttäuschungen, nicht erfüllte Erwartungen, Schwarz und Weiß und viel Schmerz. Vielleicht ist dieses “killed the pain“ auch eine versteckte Reminiszenz an 1990, an Painkiller, an den damit verbundenen Hype und die Folgen...who knows
Sei es wie es sei, die Platte ist geil und verdient subjektive wie objektive 5 Sterne.
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