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Painkiller

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Painkiller
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Audio-CD, 1. März 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B00005Y0S3
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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Gütiger !!! Daß ich das noch erleben durfte, ist alleine schon ein Grund sich über das Leben zu freuen.
Ihr, lieben Heavy Metal Fans, erinnert euch wahrscheinlich noch, als dieses über alles erhabene mörderische Teil heraus kam. Es war 1990 und Landauf Landab jubelte die Metal Presse. Painkiller bekam bei allen mir bekannten Metal Magazinen die Höchstnoten und das sicherlich nicht umsonst.
Das Album beginnt gleich mit einem wuchtigen Trommel Einsatz den nicht gerade jeder hingekriegt hätte. Ohne irgendeinen Zweifel aufkommen zu lassen kündigt sich gleich ein furioses Feuerwerk an, das droht alles, aber auch wirklich alles, in Grund und Boden zu hauen. Ein Wahnsinnsriff reiht sich, so mir nichts dir nicht, an das Nächste an. Rob "Metal God" Halford schreit dermaßen graziös und souverain, daß man meint der Metal Gott höchst persönlich würde einen ermahnen, während das beste Lead-Gitarren-Duo der Welt einen sagenhaften Soli nach dem anderen dem Zuhörer serviert. Painkiller, der Opener und Titelsong zugleich ist eine Power-Packet wie man es sich nur in seinen künsten Träumen vorstellen kann. Es degradiert gerade zu ganze Legionen von Black Metal Bands die meinen, wenn man nur schnell und hart spiele würde man Power haben. Weit gefehlt, Power das sind Judas Priest, die Inkarnation des Heavy Metals, was sie eindeutig mit Painkiller unter Beweis stellen. Nach dem diese 6 Minuten lange Powerorgie dann verhallt, steht, sitzt oder kniet (letzteres wäre wohl am angemessensten) man nur noch in Ehrfurcht da, denn man hat gerade so eben eine Offenbarung erlebt.
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Format: Audio CD
...und zugleich der Endpunkt in der Entwicklung des "klassischen" Heavy Metal, wie er von Judas Priest selbst, aber auch vielen anderen Bands wie Iron Maiden, Saxon und - ja, man muss hier auch Metallica nennen - immer schon angepeilt wurde, aber stets nur teilweise verwirklicht werden konnte.
Hier bekommt man endlich alles, was man sich je vom Heavy Metal gewünscht und erhofft hat - und doch kaum geglaubt hat, dass es das alles auf einmal geben könnte: schiere Aggression OHNE dass es je an MELODIEN fehlt, Gitarrensolos, die nicht nur trotz sondern gerade DURCH ihre Gerschwindigkeit Melodie erzeugen, ein Rob Halford, der nicht nur nach den Sternen greift, sondern sie gleich massenweise runter auf die Erde zieht, und das alles unterlegt von einem doublebass-Drumsound, für den eine Herde marodierender, in rasender Wut einherstürmender Brontosaurier nicht als Vergleich herangezogen werden kann, weil dieser Vergleich immer noch zu sanft wäre.
Wer dieses Album nicht kennt, darf sich nicht nur nicht als Metal-Fan, sondern nicht einmal als Rockfan bezeichnen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit den Neunzigern meine ich nicht die Alben von Priest. Meine Wenigkeit bezieht sich auf die gesamte Musikentwicklung.
So einen Meilenstein habe ich seither nicht mehr gesehen. Wobei man doch darüber spekuliern kann, wie sich das Feld gerade um die 2000er entwickelt hat.
Nun möchte ich etws zum Album sagen.
Es ist möglich, dass eine Person, welche standardgemäß kein Metal hört, eventuell mit dem Album nichts anzufangen vermag. Ob dies zwingend ist, sei dahingestellt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich davon berichen, dass ich mit dem Song "Painkiller" ersteinmal nichts anfangen konnte. Andere Stücke von diesem Album kannte ich zu dieser Zeit nicht.
Irgendwann bin ich denn auf Priest gekommen. Irgendwie. Es ist einfach geschehen. ;) Ich kann nur sagen, mit der Zeit merkt man wie genial die Songs aufgebaut sind, dass Priest echt geile Riffs hat, und zudem einen durchschalgenden Gesang! Wenn dies einem erst bewusst ist und derjenige dann auf "Painkiller" stößt, wird überwältigt.
Zuerst möchte ich etwas über den Titelsong sagen.
Er ist wahrscheinlich in meinen Augen, der Metal-Song überhaupt. Ich kenne kein "härteres" Stück. und dabei müssen Tipton und Co. nichteinmal hart tun. Sie sind es einfach. Sie spielen natürlich harten Metal, ohne dabei eine Show zu geben oder zu übertreiben. Wahrscheinlich ist auch das Charismatische an diesem Stück das Besondere. Da spielen einfach fünf richtige Männer, die es nicht nötig haben "auf hart zu tun".
Die Riffs sind sowieso genial, genauso wie bei allen anderen Stücken. Besonders hervorgehoben sei das Solo von Tipton. Es macht mindestens 50% des Songs aus.
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Von M. Geb am 4. Februar 2009
Format: Audio CD
Seine alten, knochigen Hände hielten zittrig die lange Glaspipette fest. Am Ende des dünnen Röhrchens hing ein rötlich, trüber Tropfen des einmaligen Elixiers. Leise zischte der zerbeulte, grünliche Kupferkessel. Durch lange, gläserne Leitungen gluckste eine rotbraune, zähe Flüssigkeit. Einige, schon kurz gebrannte, Kerzen erhellten das Gesicht des alten Hexenmeisters. Es war gezeichnet vom Glück, dem Spirit, der Power, den Qualen und Schmerzen tausender Heavy Metal Gigs. Seit Anbeginn des Metal bereiste er unzählige Städte um dem Geist des Heavy Metal zu folgen, er sah und durchlebte alle Metalkonzerte der zwei Dekaden der 70er und 80er. Immer auf der Suche, nie ruhend. Wo er konnte saugte seine geheimnisvolle Apparatur das Blut, den Schweiß, den Sound und die Power der Fans und Bands ein. Nach rastlosen Jahren war es endlich so weit, er war am Ziel. Das Gemisch all der Jahre konnte destilliert werden, das Konzentrat, das unglaubliche Elixier es war gefunden. Er nannte es PAINKILLER, die Essenz aus allem was im Heavy Metal je gefunden wurde. PAINKILLER war das Ergebnis, die Antwort, die Lösung und zugleich das Ende des Heavy Metal. Der Gipfel des Berges war erreicht, sein Lebenswerk war erfüllt, das Werk war vollbracht. PAINKILLER: seine Schmerzen, sein Leid waren für immer besiegt.
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