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Pain & Gain

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Colosseum (Alive)
  • ASIN: B00BV0MKOM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.631 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Steve Jablonsky ist mittlerweile der feste Stammkomponist von Michael Bay geworden. Darum war es wenig verwunderlich, als der Musiker auch für den neuen Film des Actionregisseurs den Score komponierte. „Pain & Gain“ ist ein Film, der vielleicht sehr interessant hätte vermarktet werden können, doch der Trailer hat mir eindeutig gezeigt, dass Bay nun einen auf Tarantino machen will mit seinem typisch, flachen, aufgesetzten Humor, der mir schon in den beiden „Transformers“-Sequels auf den Zeiger ging! Ob der Film das wieder spiegeln wird, ist mir so was von egal, denn mein Interesse betrifft nur die Musik, da ich nach wie vor ein Fan von Jablonsky bin.

Thematisch finden wir in „Pain & Gain“ nur ein wirkliches Motiv: „I'm Big“. Dieses Thema wiederholt sich ein oder zwei Mal, besonders in „I Believe In Fitness“. Ansonsten bleibt Jablonsky eher auf der Atmosphären-Schiene, heißt er konzentriert sich mehr darauf die richtige Stimmung zu erzeugen. Das erschafft er mit dem typischen Media Ventures-Klang, große Beats und vordergründig geht es entweder sehr cool oder rasant zu. Dazu wird des öfteren eine E-Gitarre verwendet, passt sehr gut zur Stimmung und zur Story. Mir gefällt auch, dass Jablonsky bewusst viele elektronische Klänge benutzt, die an frühere Hans Zimmer-Scores erinnern.

Obwohl man „Pain & Gain“ eher am Stück hören sollte, so kann man einige Highlights klar ausmachen, etwa das mitreißende „Run Him Over“, „Supermen“ oder der Schlusstitel, „Doyle“ als emotionaler Abschluss.

Im Film wird die Musik mit Sicherheit gut wirken und die einzelnen Szenen stimmig untermalen, auf CD allerdings fehlt dem Score die nötige Würze.
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Format: Audio CD
Warnung! Score! Kein Album! Nix Songs, wo gesungen oder gerappt wird!

Der dritte Score in diesem Jahr, dazu noch die 18. Veröffentlichung von einem Steve Jablonsky-Score, ist die wohl ungewöhnlichste Filmmusik, wo er bisher komponiert hat. Liegt es am Budget? Wohl kaum, mit 26 Millionen Dollar lässt es sich schon machen, eine Filmmusik aus Orchester bestehen zu lassen. Aber es liegt am "A Michael Bay Film", bzw. das Steve Jablonsky, gerne am Synthesizer rumtüftelt. Ist natürlich nicht negativ gemeint! Sondern bin positiv begeistert davon!

So ist sein Synth-Score voll mit schickem Beat, die an die 90er erinnern, in der auch der Film spielt. Der Soundtrack, lässt mich ein richtiges Flashback erleben, dass ich häufig an die damalige Technomusik denken musste. Die ich mir vor 97 noch angehört hab!
Natürlich verwendet Jablonsky, auch ein paar Instrumente, sei es ein Piano, Gitarren oder Vibraphon. Die wunderbare Laufzeit von 66 Minuten, ist schön abwechslungsreich, einmal die verträumten Klänge des "amerikanischen Traums", dann der Alptraum und Schrecken, der bei der Straftat begann wird und dessen folgen. Dazu noch die Musik, für die CIA (cooles extra Stück), bzw. Agent Du Bois (wunderschönes extra Stück) oder ein Theme für The Rocks Charakter - Doyle (schönes Stück). Die Musik aus dem Trailer, ist übrigens der erste Song auf der CD, in der wir Mark Wahlberg an der Plakatwand trainieren sehen. Es ist eine wunderbare und atmosphärische Musik, die noch mal Auftritt aber verändert, der komplette Track #18. Es sind auch ein paar schrille Klänge dabei, aber es passt zum Film, ich kann mir alles perfekt vorstellen.
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 5. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Steve Jablonsky es mit Die Insel, den Transformers-Filmen oder Enders Game vorrangig mit teuren Blockbustern mit viel Spezialeffekten zu tun hatte, ist Pain & Gain als Komödie da schon um einiges kleiner.
Ich bin zwar eben durch die Transformers Scores ein Jablonsky Fan geworden, doch bin ich stets neugierig, wenn er mal was anderes anpackt.
Pain & Gain stellt letztlich auch ein sehr interessantes Werk dar, weil Jablonsky merklich einen Gang zurückschaltet. Er hat die Musik mit sehr viel Atmosphäre versehen, die gerade in den ruhigen Momenten durchaus ihre Stärken hat und gut von einer E-Gitarre die besondere Note erhält. Aber die ruhigen Passagen haben auch die eine oder andere Schwäche. Ohne Abstriche richtig gut ist Jablonsky hier, wie gewohnt, wenn er mit etwas mehr Dynamik und Tempo zu Werke geht. Offenbar fühlt er sich da immernoch am wohlsten, auch wenn er mit dem Score zu Enders Game etwa bewiesen hat, dass er auch mit durchweg ruhigeren Kompositionen zu 100% überzeugen kann. Nur hier gelingt das nicht vollständig.
Pain & Gain ist letztlich kein Score, den ich jemandem als Einstieg in die Arbeit von Jablonsky empfehlen würde, da sind die Transformers-Scores einfach das Non-Plus-Ultra, aber wer eher mit Jablonskys bombastischen Arbeiten vertraut ist, für den ist Pain & Gain mal eine interessante Alternative.
Wer bei dem Score gern mal reinhört, dem empfehle ich als gute Anspieltipps die Tracks: 1, 5, 7, 10, 11, 15, 17, 18, 21, 22, 25, 26
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