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Pain Is Forever and This Is the End
LP, 12" vinyl sleeve-jacket
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Pain is Forever and This is the End [Explicit]
"Bitte wiederholen" | Amazon Music Unlimited |
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MP3-Musik, 15. July 2022
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Audio-CD, CD, 15. Juli 2022
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Vinyl, 15. Juli 2022
"Bitte wiederholen" | 17,99 € | 17,99 € | — |
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Produktbeschreibungen
Pain Is Forever and This Is the End [Vinyl LP]
Produktinformation
- Produktabmessungen : 31 x 0,5 x 31 cm; 180 Gramm
- Hersteller : Sony Music/Metal Blade (Sony Music)
- Herstellerreferenz : 2022-07-29
- Label : Sony Music/Metal Blade (Sony Music)
- ASIN : B09X46YVS2
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.519 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 3.814 in Heavy Metal
- Nr. 3.882 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 7.557 in Vinyl
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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- Bewertet in Deutschland am 26. Juli 2024Rotiert nun schon ne Weile im Player und animiert zum Mitsingen!
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Bewertet in Deutschland am 30. Dezember 2022Gut
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Bewertet in Deutschland am 30. September 2022Ktw
- Bewertet in Deutschland am 20. Juli 2022Auch auf ihrem vierten Album "Pain is Forever and This is the End" gehen Mantar in Zwei-Mann-Besetzung zu Werke. Die Bestandteile sind also nach wie vor lediglich Gesang, Gitarre und Schlagzeug, aber kein Bass. Für die normalen Hörgewohnheiten fehlt im Klang also was "untenrum", doch daran gewöhnt man sich schnell. Den Stilmix aus Extreme Metal, Sludge, Doom, Rock und Hardcore fahren Mantar ebenfalls weiterhin, allerdings ist "Pain is Forever..." eine Ecke melodischer und - da lehne ich mich mal aus dem Fenster - zugänglicher geworden als die Vorgänger. Womöglich hat da die 2020er Cover-EP "Grungetown Hooligans" ihre Spuren hinterlassen.
Nun sollte man aber nicht denken, dass Mantar neuerdings fröhliche Mitsing-Melodien kredenzen - die Band klingt immer noch richtig übellaunig. Allerdings haben die Bremer an ein paar Stellschrauben gedreht, diese kleine Weiterentwicklung tut nach den sich sehr ähnlichen "Ode to the Flame" (2016) und "The Modern Art of Setting Ablaze" (2018) gut. Somit schaffen es Mantar, weiterhin interessant zu bleiben - und ganz nebenbei bemerkt ist "Pain is Forever..." richtig stark geworden. Da kann man nur hoffen, dass die beiden Musiker sich lediglich Scherz erlaubt haben, wenn sie bei den Album-Credits ihr Line-up in der Vergangenheitsform nennen. Auch wenn es zum Titel passen würde und Sänger/Gitarrist Hanno Klänhardt gerne mal betont, Mantar seien nie als langfristiges Projekt ausgelegt gewesen. Aber ein bisschen was geht doch bestimmt noch, oder?
- Bewertet in Deutschland am 25. Juli 2022Meddl Leude. Beschreibung says it all. Der Typ der meint "Gut, mehr nicht" soll ma kaggn gehn.
- Bewertet in Deutschland am 21. Juli 2022Da haben wir es jetzt: das definitiv schwächste Album von Mantar ! Zwar hat man(n) mit "Grim Reaping" und "Egoisto" (für mich) 2 richtige Killer am Start, ABER: "Walking Corpse", "New Age Pagan", "Horder" und z.T. auch "Of Frost and Decay" geben mir leider GAR NICHTS. Die Songs sind viel zu beliebig, austauschbar und zünden einfach überhaupt nicht...das sind für mich lediglich B-Seiten-Füller. Vielleicht waren die Erwartungen auch einfach viel zu hoch, oder die Fachpresse (mal wieder viel) zu euphorisch, ich kann die Höchstwertungen in keinster Weise nachvollziehen...und das sage ich als loyaler Fan seit Day One ! Was mich zudem stört: die viel zu leise, dumpfe Produktion mit keinerlei Durchschlagskraft und langsam fällt es wirklich auf, dass Erinc irgendwie immer nur dieselben 3 Takte spielt. Mir fehlt hier eindeuitg komplett die Rotze, der Dreck und die "In-die-Fresse" Attitude (Death über Alles, irgendwer ?!)...stattdessen gibt es Classic Rock-Riffs (WTF) und zusammenhangloses Grunge-Geschrammel anstatt von pechschwarzen Urgewalten...das sind nicht mehr die Mantar, die mit "Death by Burning" Vorderzähne eingeschlagen haben. Der Trend geht leider nach unten, aber da fühlen sich die Beiden ja eigentlich wohl.
- Bewertet in Deutschland am 12. Juni 2023Ich habe die Band kürzlich neu entdeckt und bin schwer begeistert was man mit nur zwei Musikern hinbekommt (Gitarre + Schlagzeug)!
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