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PINKERTON Import

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

WEEZER Pinkerton (1996 European issue 10-track CD album including the singles El Scorcho The Good Life & Pink Triangle picture sleeve)

Rezension

BUDDY HOLLY hin, RENTALS her. WEEZER sind als Band wesentlich mehr als die Summe ihrer Versatzstücke. Das neue Album ist "das innere Pinkerton" des Rivers Cuomo und gleichzeitig das "In Utero" der Band. Wenngleich man nicht Angst haben muß, daß Rivers den Curt macht, denn der verdrehte Humor, der das Debütalbum so ergötzlich machte, ist z. B. geblieben. Vielmehr ist es der Sound der zehn Tracks (viel zuwenig!), der aufhorchen macht. Die Platte klingt, als sei sie an einem Nachmittag in einer Garage eingespielt worden und nicht über Monate in verschiedenen Studios. Wer nach dem Riesenhit den Ausverkauf erwartet hatte, wird angenehm enttäuscht. Es sägen die Gitarren, es marschiert das holpernde Schlagzeug, es dröhnt der übersteuerte Baß, daß es eine reine Freude ist. Schräg, schön, schauerlich. Natürlich wären WEEZER nicht WEEZER, wenn sie es dabei belassen hätten. Selbstverständlich finden sich auch wieder fimschige Synthesizer-Figurinen, die sich ins Hirn bohren, knackige Riffs, die sich im Trommelfell festbeißen und diese seltsam-düsteren Harmonien mitten in der sonnig-fröhlichen Melodie, die dem Hörer einfach nicht mehr aus dem Kopf wollen. Der Song steht jedenfalls trotz allen ruppigen Sounddrecks nach wie vor im Vordergrund. Gleichzeitig hat Rivers eine neue lyrische Klarheit gefunden, die er erstaunlich plakativ zu Gehör bringt: "My Girlfriend is a lier but I stand by her ´cause I don´t want to be alone". Mit "Pinkerton" wollen WEEZER anscheinend ausloten, wie weit man als MTV-gekrönte "Top-Ten-Band" so gehen kann. Denn warum sonst sollte man ausgerechnet eine Nummer wie "El Scorcho" als Single veröffentlichen?

Ullrich Maurer / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

So harmlos wie die Newcommer aus L.A. dreinschauen, sind sie nicht. Weezer ziehen rockig und wavig vom Leder: Ihr Debüt ist in Amerika platinveredelt. Der rasche Ruhm basiert auf einem einprägsamen Strickmuster: Baß und schnelle Drum-Beats geben den dominanten Hochgeschwindigkeitstakt vor, der - unterbrochen oder verlangsamt - Raum für markante Gitarren-Akkorde läßt, wie im Opener My Name Is Jonas. Daß der gitarreske New Wave nicht zu sehr in deftige Rockgefilde abdriftet, garantieren die Pop-Stimmen der Weezer-Sängerknaben.

© Audio -- Audio


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es gibt nicht viele Platten, die einen in den Sessel drücken oder überreden, den Tag vielleicht doch im Bett zu verbringen.Nur ein Jammer, dass man dafür einerseits zu lange warten musste oder das Resultat viel zu knapp ist. Weezer erfüllte seinerzeit beide Mankos und lieferten nichts desto Trotz ihr wohl bestes, subtilstes und atmosphärisch bezaubernstes Album ab. Vergleiche zum Vorgänger sind überflüssig, fast untersagt, denn was die Mannen um Rivers Cuomo mit Pinkerton geschaffen haben ist Poesie für das Ohr, als auch für das Auge. Das beginnt bereits mit dem fulminanten Holzschnitt des japanischen Künstlers Hokusai, dessen Werk das Cover ziert. Es scheint, dass das Land der aufgehenden Sonne einen tiefen Einfluss sowohl auf die Aufmachung als auch das Songwriting hatte. Schließlich besingt Cuomo mit seiner einnehmenden Stimme die Erlebnisse mit japanischen Fans und hin und wieder vernimmt man auch die Stimme einer japanischen Dame, die zu Beginn eines Stücks leise in das Ohr des Zuhörers flüstert. Die Produktion ist rauher und subtiler geworden, die Stücke an sich härter, abwechslungsweise melancholisch beschwingend und filigran, zum Greifen nah. Bis auf die vollkommen übertriebene Kürze von 10 Songs stimmt alles. Cuomos Texte sind wie aus dem Leben gegriffen, lassen einen schmunzeln aber auch nachdenklich und traurig werden.Das nach einem Höhepunkt oft ein retardierendes Moment folgen kann, zeigte sich an den nachfolgenden Platten, die nicht schlecht sind, jedoch nicht mehr an das anknüpfen konnten, was mit Pinkerton geschaffen wurde.Vielleicht war das auch nicht die Intention. Vielleicht wollten Weezer einfach nur beweisen wie mannigfaltig sie sind.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Gerade mal zwei Jahre und zehn Songs trennen das blaue Debütalbum von „Pinkerton“. Und trotzdem liegen zwischen diesen beiden Alben Welten. Nirvana haben das mit ihrem zweiten- und dritten Album auch hinbekommen. Nur klangen Rivers Cuomo und seine Band Weezer so überhaupt nie nach Wut und Verzweiflung. Cuomo galt lange als schüchterne, introvertierte Persönlichkeit. Kein Posterboy, sondern eher einer der Sorte, die bis zum Schluss jeder Party bleiben (mussten), um schlussendlich doch nicht ganz allein nach Hause fahren. Weezers Debüt atmete die Luft von jugendlicher Euphorie- und Naivität und vermittelte noch das Gefühl von kindlicher Unendlichkeit. So sehr dieses Album das „Außen“ beschrieb, so geht „Pinkerton“ mehr nach Innen. Fröhliche Melodien und schmissige Gitarren sollten Rivers Cuomo nicht mehr antreiben, sondern diesmal seine verkorkste Seele. Die Texte sind persönlich bis intim, der Sound spröde und holprig und die Melodien von bezaubernder Schönheit. Jedem anderem gestandenem Rockmusiker wären Songs wie „Tired Of Sex“ oder „Pink Triangle“ peinlich, außer Rivers Cuomo, der auf sehr emotionale Art und Weise sein Innerstes nach außen kehrte und dem ein- oder anderem Heranwachsendem aus der Seele sprach. Vor 17 Jahren fanden eher wenigen Leute Gefallen an „Pinkerton“ und ließen das Album schon sehr bald im Regal verstauben- oder gleich ganz die Finger davon. Weezer selbst konnte einen größeren Kollateralschaden abwenden und kehrten fünf Jahre später mit ihrem grünen, selbstbetitelten, dritten Album erfolgreich zurück. Und auch „Pinkerton“ konnte sein über viele Jahre lang durchwachsenes Image loswerden und gilt gerade wegen seiner grüblerischen Stimmung bei vielen Fans und Kritikern als eines der besten, wenn nicht sogar als das beste Album der Band.
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Format: Audio CD
Mit Pinkerton, dem zweiten Album von Weezer, ist die Band sozusagen hörbar erwachsen geworden. Gleichzeitig haben sie die Messlatte für die späteren Veröffentlichungen damit aber auch derartig hoch angelegt, dass es praktisch unmöglich für sie sein wird, diese Leistung zu übertreffen. Die Beach Boys taten das Gleiche mit "Pet Sounds", Radiohead mit "OK Computer" und David Bowie mit "Ziggy Stardust". Weezer sind also in bester Konkurrenz...
Wieder sind nur zehn Songs auf der CD, aber irgendwie 'fühlt' es sich nach mehr an. Nicht im schlechten Sinne, wohlgemerkt! Ich habe keine Ahnung wo Rivers diese Melodien hergeholt hat, aber wo immer das war, möchte ich auch sein. Pinkerton lässt sich sehr schwer beschreiben, aber ich versuch's mal:
"Across the Sea" ist einer dieser seltenen Songs, die die Kraft haben, dich für an ein paar Minuten einen anderen Ort zu bringen und danach unsanft irgendwo anders wieder abzusetzen. Nur, um dann vom nächsten Song "The Good Life" wieder aufgesammelt zu werden und mit dem akustischen Closer "Butterfly" sanft zu landen. In diesem Sinne ist diese CD gewissermaßen eine Art Reise, auf die man sich begibt. Ein Abenteuer. Hier hat man auch das rare Gefühl, ein Gesamtwerk zu hören und nicht, wie bei "Maladroit" oder "Make Believe" einfach nur eine Ansammlung von -mal guten, mal weniger guten- Songs.
Zwar braucht dieses Album etwas länger, um sich bemerkbar zu machen (der Eindruck beim ersten Hören kann sehr enttäuschend sein), doch man wird in einer Form belohnt, die man vielleicht gar nicht erwartet hat.
"Tired of Sex", "Pink Triangle", "No other one"...alles Songs die mit einem Wort *endgültig* sind...und das Artwork natürlich auch!
Nicht zögern, sondern kaufen!
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