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am 24. Dezember 2005
This is a novel so beautifully written that it transcends into literature. Ingenious in its conception and carefully crafted, the author has created a unique and dazzling work of fiction. Divided into three parts, the book tells the story of a most unusual life, that of Jean-Baptiste Grenouille.
The first part of the book establishes that he was born to a woman who was hung from a gibbet for having left him to die. It turns out that Jean-Baptiste is an unusual baby. He gives people the willies, because, unlike most babies, Jean-Baptiste has no scent.
Over time, Jean-Baptiste develops into a boy with a secret gift. His olfactory sense is developed to a degree unheard of in humans. He delights in parsing the odors around him. Ugly, friendless, and a loner, he eventually ventures into the city of Paris, a malodorous and pungent cornucopia of smells. Believe me, there is plenty to sniff out in eighteenth century Paris! Jean-Baptiste savors each whiff, and the book conveys these olfactory delights with meticulous, descriptive precision.
His bleak existence is transformed, however, when he one day captures a heady scent of such exquisite beauty that he finds himself obsessed with it. Determined to have that scent at all costs, he eventually sniffs it out. It turns out to be the scent of a young virgin on the cusp of flowering into a woman. It is a scent that he must possess. What he does to do so will surely chill the reader.
Jean-Baptiste eventually maneuvers to get himself apprenticed to a perfumer, so that he can have the opportunity to learn the trade and create scents. He leads a bleak existence, subsisting as little more than a slave to the perfumer for whom he works.
The second part of the book begins when Jean-Baptiste leave his employer and goes on a personal pilgrimage, leading an austere existence away from civilization for many years. There, he withdraws into himself even further, living a totally self-sustaining, hermitic existence. He ultimately realizes what other have sensed about him. Jean-Baptiste has no personal scent. He simply does not smell.
With this knowledge, he returns to civilization where, having lived as practically an animal for many years, he creates a fictitious and adventurous scenario to account for his filthy and disgusting appearance. Subsequently, he is taken under the wing of some local nobility and feted and pampered. Realizing the importance of scent, he creates a personal scent for himself. He now realizes that he who has the power over scent can rule supreme. He intends to do so.
The third part of the book has Jean-Baptiste migrating to a town that is the hub for the scent trade. Perfumes, oils, and soaps are the stock in trade for this town and, as such, beckon brightly to Jean-Baptiste. Once there, he again smells a scent so delectable that he longs to possess it. He knows that scent for what it is and now knows that it is the scent, and not the personal charms of its bearer, that captures the attention and devotion of others. Jean Baptiste wants to harness that scent at all costs. He desperately desires the power to make others love him. He wants to be supreme.
It is his desperate desire to harness and possess that celestial scent that causes Jean-Baptiste, a socio-path with little empathy for others, to prey upon the maidens of the town in order to obtain that which he needs. It is his obsession that lays at the heart of the vortex that arises in the town, as murder after murder occurs. Yet, no one suspects him. What ultimately happens leads to an almost unbelievable climax, when Jean-Baptiste finds himself consumed by the passion he has managed to arouse in others through scent.
This is a heady, quirky, and compelling debut novel, like nothing I have ever before read. Complex and lyrical in its telling, it is a novel that stays with the reader long after the last page is turned. Bravo!
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am 30. Juli 2008
Dieses Buch wollte ich eigentlich schon lesen seit es in die Bestsellerlisten eingegangen ist. Zum Glück habe ich mir bis jetzt die Verfilmung nicht angesehen um mir die Spannung nicht zu nehmen, aber jetzt werde ich das sicher bei nächster Gelegenheit nachholen, diesmal aber in der deutschen Version, denn ein Werk eines deutschen Schriftstellers in der englischen Fassung zu lesen ist praktisch fast schon pervers aber das liegt daran dass ich sonst nie deutsche Autoren lese.

Auch wenn der Untertitel "Die Geschichte eines Mörders lautet" handelt es sich hier keinesfalls um einen klassischen Krimi, denn der erste Mord lässt lange auf sich warten und bis zu den folgenden vergehen im Buch viele Jahre. Vielmehr wird die Entwicklung von Grenouille von seiner Geburt im Paris des 18. Jahrhunderts bis zu seinem ziemlich grausamen Tod erzählt. Sein Start ins Leben beginnt wenig erfreulich, erst will ihn seine Mutter gleich wieder erdrosseln und dann will ihn noch nicht einmal die Amme behalten. Auch in dem Waisenhaus, in dem er aufwächst gewinnt er keine Freunde weil er den anderen Kindern unheimlich ist, so nimmt er denn auch die erstbeste Gelegenheit eine Arbeitsstelle anzutreten wahr, um diesem tristen Dasein zu entrinnen.

Das Schicksal verschlägt ihn bald zum erfolglosen Parfumeur Guiseppe Baldini, dem er Dank seiner Gabe Düfte praktisch aus dem Nichts zu kreieren zu großem Ansehen und Reichtum verhilft. Doch auch dieser nutzt ihn nur aus. Als er eines Tages darum bittet, aus Baldini's Diensten entlassen zu werden, wird er zusammen mit einem Hungerlohn auf den Weg geschickt, was Grenouille aber nichts ausmacht, denn Geld und Ruhm bedeuten ihm rein gar nichts, er ist auf der Suche nach dem ultimativen Parfum. Man kann gut nachvollziehen warum er immer menschenscheuer und letztendlich auch -verachtend wird. Er ist besessen von seiner Vorstellung und als er einem Mädchen begegnet, das einen für ihn absolut vollkommenen unwiderstehlichen Duft verströmt gibt es für ihn kein zurück mehr.

Die Handlung verläuft linear, es gibt keine Seitenstränge oder Rückblenden, dadurch lässt sich das Werk zügig lesen. Als Urlaubslektüre würde ich "Das Parfüm" aufgrund der düsteren Grundstimmung nicht empfehlen, auch sind die wohldosierten Schockelemente wohl eher nichts für zartbesaitete Gemüter aber die Hauptthematik ist auf jeden Fall interessant - man erfährt vieles über die Herstellung von Parfums und man wird sich bewusst, dass der Geruchssinn, der in unserem Leben sonst eine eher untergeordnete Rolle spielt einen großen Einfluß auf unser Verhalten hat.
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am 11. September 2003
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Es geht um die Geschichte eines Mannes, der jeden Geruch riechen und definieren kann und auf der Suche nach "dem Parfum" ist; dem einzig wahren, ultimativen und perfekten Duft. Seine Außergewöhnlichkeit und sein Streben nach Perfektion wird ihm zum Verhängnis. Nebenbei erfährt man etwas über die Geschichte des damaligen Frankreichs. Bis zum Schluss bleibt es spannend und man fiebert darauf endlich weiterlesen zu können. Ein rundherum gelungenes Buch, mit einer interessanten Wende. Ein Mix aus Krimi, Historienroman und Psycogramm.
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am 13. Februar 2015
Ich möchte mal klar meine Meinung zu diesem Buch ausdrücken. Man kann es schon mal gar nicht mit dem Film vergleichen. Hier gehen die Meinungen ziemlich auseinander und jeder hat seinen Grund für seine Meinung.
Meiner Meinung nach hat Süskind hier ein Werk der literarischen Kunst in Prosa geschaffen, und davon bin ich sehr begeistert.
Ich bewundere viele Bücher, aber ich würde nicht sagen, dass jeder alte Roman gleich ein Wunderwerk ist.

Der Film "Das Parfum" ist meiner Meinung nach eine völlige Verhöhnung von diesem Kunstwerk, seine unglaubliche Sprache (auch in der Übersetzung ) und seine zutiefst beunruhigenden Charakter kommen so nicht rüber.

Der Film ist zu diesem Buch wie ein schwarzer Fleck ohne leuchtende Sterne. Er geht nicht in die Tiefe und kann die ganze Prosa dieses Buches nicht erfassen, schon gar nicht diese einzigartige Dunkelheit und beunruhigende moralische Trostlosigkeit.

Die Hauptfigur dieses Buches vereint in sich " gut" und " böse" zugleich. Er scheint ganz und gar von der Menschheit getrennt zu sein. Beinahe autistisch kommt er daher. Ihm fehlt ein grundlegendes Lebenskonzept und sieht sein einziges Handeln darin, Hersteller von Düften zu sein. Darin ist er ein absoluter Künstler. Er tötet, nicht aus Boshaftigkeit heraus, sondern beinahe aus einem Akt der Befreiung heraus, wie eine Opfergabe. Darin ist er weit schrecklicher als jeder Serienmörder oder andere künstlich "bösen " Charakter. Die Geschichte und dieses unglaublich absurde Leben hinterlässt in einem eine tiefe Betroffenheit, die eine lange Zeit braucht, um zu vergessen, nachdem der Roman geschlossen ist und ad acta gelegt wurde. Sehr nachhaltig.
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am 29. Oktober 1999
This book was recommended to me by my professor as an excellent diversion from my thesis. He was right. I read this book in one sitting. `Perfume' is a beautiful mix of parable, Grimm fairy tale and erotic thriller. I love this book - much better written than Bram Stoker's Dracula. If you like Gothic, read this in front of an autumn fire and you will not be disappointed. I'm going to re-read it in German very soon.
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am 23. September 1999
Strange and wonderful, hideous and tender, good and evil just the ways human like to explain what humans do or are. All and more of such thoughts is what comes up to my mind as I reminisce the hours spent reading this masterpiece. It is an enchanting, gripping and with a strong message novel not written for those that can't distinguish between black and white . Forget about shades or differences. Upbringing and learned. We are in many ways a product of our environment. Here we have a human being that what he does is not hideous to him since hideousness is all that was giving to him as a child. I do not condone what he does but understand it. Understanding the way he sees the world which is much different than the rest of us but still within his right and our respect is the key. To have the world at your fingertips is to loose our essence. He knew it and all of us should learn from it. Life when lived among us, in the society that we have created, is nothing but a game. To withdraw oneselft from this society is the only way we can be human. Is that what this novel tells us? In my opinion it does and it does it in a strange and wonderful way.
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am 18. Februar 1999
The Catcher and the Rye/Clockwork Orange tradition of a lone male antihero how travels the world free with some mystical special force (more literally here, in the protagonist's supernatural sense of smell) prevading his aura is what you have in Perfume, times 10. The sense of adventure and invinsibility, the rejection and freedom of the oppression of society, this book is for the anyone who has ever thought himself special from the commoners and dreams (sometimes) about living amongst the clouds, alone, without the critical eye of an authority figure scrutinizing his/her everymove, and then having the choice to go down to the city streets as a faceless stranger to mingle with the people when the desire arises. The control of one's own destiny, instead of being given a grandplan from birth to be a doctor or a lawyer, to not pick your nose or scratch your balls in public, whatever that society demands. This book is about the celebration of our right to be human, in a collective generalization, but free and special, unique, in being that which we all are by that single term.
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am 6. Dezember 1999
I would like to say that I have read this amazing book twice.I have known about it on a Nirvana's leader (Kurt Cobain)interview and there was written that he could not stop reading this book and it was the theme for a song called Scentless Apprentice.I was really impressed by this fact as I am a great Nirvana's fan.Firstly,the place that Grenouille was born called my attention. It was in a dirty city without any hope because of its misery.Suskind created an atmosphere that is very unusual for me.The boy was born with a gift and for this reason he could seduce anyone.It is an excentric book,different from all I have ever read or imagined.Some friends of mine have read the book and were impressed too.Grenouille is not a human as we are.He has no feelings.He is cold,physically weak,weird,but he knows exactly what he want and knows how to get it and does not matter if somebody gets hurt in this process.The book made me think a lot about what caused the author to write it,where has he had such idea.
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am 15. August 1999
Perfume is a marvellous piece of writing head and shoulders above most of the boring, languid, offensively unimaginative drival that passes for the majority of fiction today. What if a man were given the olfactory senses of say, a dog ( and all the moral character of a rotweiler too!), but with a human brain? What might he do with it, especially in a society as decadant as 18th century France (tones of Huysman here ). I will never ever doubt again the genius that is inherent in any one of the five (or is it six) senses. Suskind reminds us all of that, as well as the "skewered" nature of any mutatation that creates too great a gift for anyone person without the wisdom to handle it. Applause for Mr. Suskind, and loathing and bile for those critics who feel their "Mickey-Mouse" morality is far too black and white for this kind of thing, or who did not like the novel because they have some other silly "philosophical" ax to grind.
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am 26. Mai 1999
antes que nada, pensé que hacía falta una reseña de "el Perfume" en español. Este libro es cautivante desde la primera página. La historia de una voluntad sin igual, un ser con una tenacidad asombrosa, carente de falsas moralidades, de remordimientos innecesarios, dispuesto a hacer lo que sea con tal de conseguir sus objetivos. El personaje central, Jean-Baptiste Grenouille, es descrito con maestría por Süskind, como un ser frío, mezquino, astuto, extremadamente inteligente, y sin embargo con tintes de crueldad que asemejan su conducta a la de el mejor depredador animal: Calculador, paciente. Añádale a esto el excelente trasfondo del mundo de los olores y perfumes, y el marco siempre atractivo y misterioso de la Francia pre-revolucionaria del siglo XVIII. ¿que se obtiene? una de las mejores novelas de suspenso desde el nombre de la rosa de Umberto Eco.
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