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P2P Kredite - Marktplätze für Privatkredite im Internet Taschenbuch – 6. April 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fabian Blaesi:

Fabian Blaesi arbeitete nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich mit Schwerpunkten im Informationsmanagement, Projektmanagement und Banking im Management Support im Bereich Custody, Zahlungsverkehr & CLS bei einer Schweizer Grossbank. Seit 2009 ist er Berater & Auditor für Versicherungen bei einer renommierten globalen Wirtschaftsprüfungsunternehmung.


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Top-Kundenrezensionen

P2P-Kredite als Kredite von privat zu privat sind als neue Form der Kreditvergabe stark gefragt. Insbesondere durch die jüngsten Zweifel an der Richtigkeit des "Systems Bank" richtet sich der Fokus immer mehr auf alternative Gestaltungsmöglichkeiten von Kreditbeziehungen. Warum also noch eine Bank bemühen, wenn es auch direkt geht?

Ganz so einfach ist das Ersetzen der Bank anscheinend nicht, wie Blaesi in seinem Buch zeigt. Dabei beschreibt er gut verständlich die grundsätzliche Funktionsweise von P2P-Krediten und geht insbesondere auf die Anbieter cashare (Schweiz) und Smava (Deutschland) ein. Als Schwerpunkt wird das Vertrauen und die Unsicherheiten/Risiken behandelt, wobei zunächst die Begriffe erklärt und anschließend Lösungsmöglichkeiten gesucht werden. Das Buch wird abgerundet durch eine Befragung von Kreditgebern, die ebenfalls einige interessante Informationen bieten.

Insgesamt gesehen ist das Buch eine gute und zur Zeit noch konkurrenzlose Beschäftigung mit dem Thema P2P-Kredite im deutschsprachigen Raum (obwohl der zweite Anbieter aus Deutschland auxmoney nicht behandelt wird). Der inhaltliche Schwerpunkt ist dabei gut gewählt, ermöglicht er doch eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage "Unter welchen Voraussetzungen können sich wildfremde Menschen über das Internet Geld leihen?". Einschränkend muss an dieser Stelle klar gesagt werden, dass das Buch kein Praxisleitfaden für einen Kreditnehmer oder einen Kreditgeber darstellt, sondern sich von der wissenschaftlichen Seite mit dem Thema beschäftigt. Doch gerade für diese Zielgruppe dürfte das Buch neue Erkenntnisse bringen, da klar über die reine Praxis hinausgedacht wird.

Insgesamt gesehen ein schönes Buch zu dem Thema, das ich gerne jedem empfehlen möchte.
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Bisher stellen wir alle den Banken unser Geld zur Verfügung und bekommen dafür magere Zinsen auf's Tagesgeldkonto oder Sparbuch. Wer einen Kredit benötigt, dem berechnet die Bank dann z.B. für einen Dispositionskredit oft deutlich über 10% Zinsen. An der Differenz verdient die Bank. Geht das nicht besser?

Marktplätze für P2P Kredite führen Kreditsuchende und Anleger im Internet direkt zusammen und schalten so die Bank als Mittelsmann aus. Blaesi untersucht und beschreibt diesen innovativen Trend. Er gibt einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise und stellt beispielhaft einige Anbieter vor.

Sein Hauptthema ist Vertrauen. Wie können die neuen - relativ unbekannten Akteure - Vertrauen schaffen, welche Mechanismen können sie zur Milderung von Unsicherheiten bei den Marktteilnehmern einsetzen? Gerade bei Innovationen, die angestammte Abläufe ändern wollen, gibt es eine erhebliche Hemmschwelle das Bekannte gegen das Neue, Unsichere aufzugeben.
Von Glaubwürdigkeit über Sicherheit, Reputation, Garantien, Sanktionierung, Transparenz, Information und Kommunikation wird schlüssig erläutert, welche Aspekte für die Neukundengewinnung im sensiblen Finanzmarkt zu beachten sind.
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Das Buch bietet einen guten Einstieg für Personen, die sich für das Thema der privaten Kreditvergabe im Internet interessieren.
Nach einer kurzen Entstehungsgeschichte der Plattformen beschreibt Blaesi die generelle Funktionsweiser der Plattformen und gibt eine gute Übersicht der Plattformen.
Das wohl interessanteste Kapitel ist das Kapitel über die Risiken und Unsicherheiten beim Social Lending. Jeder der sich bereits damit beschäftigt hat und sich die Frage gestellt hat - Soll ich auf einer Plattform wie Smava oder Auxmoney Mitglied werden - , bekommt hierin wichtige Hinweise. Dannach kann man für sich persönlich abwägen, ob man diese Risiken wirklich eingehen möchte.

Mir hat dies als potentieller Anleger einer solcher Plattform bei der Entscheidung sehr geholfen.
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Das Buch behandelt ein spannendes Thema: Wie können über das Internet möglichst direkt und sicher Kredite von Privat an Privat vergeben werden? Erklärt wird, wie das grundsätzlich funktioniert, welche Marktplätze es heute gibt und welche Merkmale und Funktionen wichtig für die Sicherheit und das Vertrauen der Marktteilnehmer sind. Blaesi hat auch Anleger befragt und die Befragungsergebnisse in einem Kapitel verwertet, um auch quantitative Aussagen zu den für Anleger wichtigen Faktoren liefern zu können. Eine sehr fundierte Auseinandersetzung mit einem ganz neuen Gebiet.
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Die Idee, sich gegenseitig zu helfen, ist natürlich nicht neu; die Weiten des Internets ermöglichen es aber, dass heute sogar Privatpersonen finanzielle Unterstützung bei anderen Privatpersonen finden, obwohl sie sich überhaupt nicht kennen. Natürlich geht es nicht um Riesensummen, denn das Kreditausfallrisiko trägt der Geldgeber. Autor Fabian Blaesi beschreibt sehr gut die verschiedenen regionalen Modelle der bekannten Social-Lending-Plattformen. Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass das Geschäftsmodell eigentlich recht simpel ist und die Kernfrage stets darauf hinausläuft, wie man einer unbekannten Person vertrauen kann, die einmalig und per Selbstauskunft Daten zur Verfügung stellt, so ist es erstaunlich, dass dafür ein über 200 Seiten starkes Buch vonnöten ist. Blaesi dreht sich denn auch bei den Schlüsselbegriffen Reputation" und Kreditgeberschutz" ständig um die eigene Achse. Nichtsdestotrotz, eines der ersten Bücher zum Thema - ein Muss für Kreditnehmer und -geber, meint getAbstract.
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