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P.S. Ich töte dich: Anthologie. Audio-CD – Audiobook, 14. Januar 2011

3.8 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Wohliger Schauder für die dunkelste Zeit des Jahres:
Dreizehn Thrillerautoren der internationalen Spitzenriege sorgen dafür, dass Ihnen das Blut in den Adern gefriert, und zwar für weitaus länger als die zehn Minuten, die es zum Lesen jeder Story braucht. Denn sie alle beherrschen die Klaviatur des Grauens perfekt. Mitwirkende: Sebastian Fitzek, Val McDermid, Thomas Thiemeyer, Torkil Damhaug, Petra Busch, Michael Connelly, Markus Heitz, Michael Koryta, Steve Mosby, Judith Merchant, Jens Lapidus, Markus Stromiedel, Jilliane Hoffman.

Mit Handschriftenproben der Autoren, graphologisch gedeutet! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von CryFly TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2010
Format: Broschiert
Kurzgeschichten sind für jeden Autoren eine Herausforderung. Fehler können nicht ausgebessert werden, Charaktere müssen sofort präsent sein und die Situationen auf wenigen Seiten schlüssig klingen. Ein Roman bietet viel mehr Möglichkeiten für Ausschweifungen, Einführungen und einen gelungenen, ausgebauten Schluss.
Daher war ich sehr gespannt, wie es in diesem Fall sein würde. Alleine der erste Eindruck war beeindruckend. Das komplett schwarze Buch mit dem roten Gummi-Band wirkt nicht nur hochwertig und edel, sondern lässt einen spannenden Inhalt vermuten.

Schon die Einführung von Sebastian Fitzek macht Lust auf mehr. Am Besten finde ich jedoch die Idee, mit der Handschrift-Analyse. Jeder Autor, der in diesem Buch eine Geschichte zum Besten gibt, hat den Anfang seiner Geschichte mit der Hand geschrieben. Dies wurde professionell ausgewertet und am Ende des Buches veröffentlicht.

Sebastian Fitzek legt mit seinem Thriller einen gelungenen Grundstein. Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, wollte ich einfach nur weiter lesen. Die Geschichte strotzte voller Spannung und einer erstklassigen Wendung am Schluss.
Auch andere Geschichten, wie zum Beispiel 'Monopoly' oder die 'Letzte Bergfahrt' sind perfekt für diese Sammlung. An vielen Stellen habe ich mich gefragt, wie ein Autor nur auf solche kranken Ideen kommen kann. Das 'wie' ist hier aber egal, denn die versprochene Spannung ist hier garantiert.
Leider ist das nicht durchgängig. Es gibt definitiv Geschichten, die ich persönlich zwar gut finde, aber die ich überhaupt nicht in das Genre 'Thriller' stecken würde. Nehmen wir zum Beispiel 'Fehler im System'.
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Format: Broschiert
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat mir recht gut gefallen. 13 Kurzgeschichten von mehr oder weniger populären Thrillerautoren? Ich wurde neugierig und die 13 Stories haben einen guten Querschnitt, der das Buch zu einem perfekten Begleiter für den Nachttisch oder die längere Zugfahrt macht.

Herausgeber Sebastian Fitzek erläutert bereits im Vorwort die Schwierigkeiten der Autoren, Kurzgeschichten zu schreiben und ich kann es ihnen nachempfinden. Es ist manches Mal leichter, ein ganzes Buch zu schreiben, als eine kurze, abgeschlossene Geschichte.

Die Qualität der einzelnen Geschichten wurde bereits in anderen Rezensionen auf dieser Seite gut abgeschätzt. Die einzelnen Autoren wie Markus Heitz, Jilliane Hoffman oder Petra Busch liefern insgesamt recht gut ab, im Einzelnen sind dann doch hier und da erhebliche Mängel, daher der eine Punktabzug.

Dennoch: Das Buch ist eine gelungene Anthologie, die optisch und inhaltlich sicher überzeugen kann. Gerade bei so einem Projekt kann unmöglich jede Geschichte den einzelnen Leser ansprechen, zu unterschiedlich mögen hier die Geschmäcker sein. Daher ist die Idee durchaus gelungen, die Gutachten über die Schriftproben der Autoren eine nette Beigabe.

Fazit:
13 spannende Kurzgeschichten, die ihre Abnehmer finden werden. Empfehlenswert in jedem Falle.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fitzek als Herausgeber: etwas Neues und sehr Gelungenes. Handschriftenproben, graphologische Gutachten, Aufmachung als Moleskine: Klar, das ist super. Aber auch die Geschichten sind es zum Großteil.

Mich hat es gefreut, dass ich bisher unbekannte Autorinnen und Autoren entdeckt habe. Allen voran die deutschen Krimifrauen Petra Busch ("Vita reducta") und Judith Merchant ("Monopoly"). Auch Thomas Thiemeyer und Markus Stromiedel sind Neuentdeckungen für mich.
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Von trudel am 4. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
habe das buch angefangen zu lesen und festgestellt dass die geschichten nicht wirklich gut sind und deshalb habe ich das buch auch nicht zu ende gelesen ich würde es mir nicht mehr kaufen lohnt sich nicht die geschichten sind einfach nicht spannend und haben nichts mit thriller zu tun
1 Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
Kurzgeschichten sind ja eigentlich nicht so mein Fall, nur gelegentlich kaufe ich mir solche Sammlungen, eigentlich nur von meinen Lieblingsautoren.
Da ich bisher alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen habe und in "P.S. Ich töte dich" auch Thomas Thiemeyer, Markus Heitz und Steve Mosby vertreten sind, griff ich aber dieses Mal wieder zu. Schuld daran ist sicher auch die Optik des Buches, die an ein Moleskine Notizbuch erinnert. Das Gummiband lässt sich auch super als Lesezeichen nutzen. Die farbliche Gestaltung passt zum Inhalt, Nachtschwarz, Blutrot, Schneeweiß. Da hat man doch gleich blutige Szenen in einer kalten Winternacht vor Augen...

Besonders blutig geht es aber in keiner der dreizehn Kurz-Thriller zu. Vielmehr haben es alle Autoren geschafft auf subtile Art Beunruhigung, Gänsehaut und Beklemmung zu vermitteln.
Den Auftakt macht Herausgeber Fitzek mit seiner Story "Nicht einschlafen", die sofort Lust auf mehr macht. Spannend ab der ersten Seite, unheimlich und am Ende überraschend. Besonders gut gefallen hat mir außerdem "Ein ehrenwertes Haus" von Markus Heitz, der mit seiner Geschichte nicht nur für den Titel dieser Thriller-Sammlung gesorgt hat sondern vor allem beweist, dass er auch auf nur achtzehn Seiten fesseln und begeistern kann. Die mir unbekannte Judith Merchant konnte mich mit "Monopoly" überzeugen, worin ihre Protagonistin erkennen muss, dass man nicht vorschnell urteilen sollte. Für mich eine Neuentdeckung, ebenso wie Markus Stromiegel, dessen "Das Haus auf dem Hügel" mich echt umgehauen hat.
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