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Out of the Woods

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 27. April 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (27. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • Spieldauer: 43 Minuten
  • ASIN: B000KJTCS2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Gemeinsam mit ihrem künstlerischen und privaten Dauerpartner Ben Watt wurde Thorn einst unter dem Namen Everything But The Girl zu einer der prägendsten britischen Sängerinnen. Dank Watt ist sie auch verheiratet und dreifache Mutter - doch beteiligt an ihrem Solodebüt war er nicht. Man merkt dem Album an, dass Watts ordnende Hand fehlt. Das ist wertfrei gemeint; Thorn fühlt sich schlicht nicht mehr streng gebunden an die Welt des artifiziellen Elektropop, auch wenn sie einst dessen Grenzen erweiterte. Sie verschiebt ihn mal in Richtung Folk, mal in Richtung Minimal House, es sind Flöten, Streicher, Harmonium und Waldhörner zu hören, wo früher die Synthies zirpten. Und so viele Instrumente sie und ihr Produzententeam (Goldfrapp-Remixer Ewan Pearson und House-Mann Charles Webster) auch ein- und vorführen, so viele Genres zwischen Folk, Funk und Freestyle klingen auch an auf ihrem kunterbunten Debüt. Thorn selbst hält alles zusammen - mit einer somnambulen, stets gelassenen Stimme, der die Zeiten nichts anhaben konnten. Ein Album, das manchmal klingt wie Madonna minus Aerobic. Und das ist ein Kompliment. (mw)


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Top-Kundenrezensionen

Von hankcgn VINE-PRODUKTTESTER am 26. Mai 2007
Format: Audio CD
Genau 25 Jahre hat es gebraucht, bis sich Tracey Thorn zu einer zweiten Soloplatte durchringen konnte. Dazwischen verlief es mit Everything but the Girl von Höhen und Tiefen geprägt zum Schluss nicht mehr besonders gut. Um nicht ganz in ihrer Hausfrauenrolle aufzugehen entschloss sie sich, zu diesem quasi "eigenen" zweiten Album. Und was soll man sagen...es ist schlicht und einfach eine der besten Platten des Jahres bisher geworden. Perfekt produziert, mit Unterstützung von Ewan Pearson und Kelley Polar, atmet "Out of the woods" genau den passenden Spirit des aus den 80er Jahren so geliebten Konzeptalbums. Ihre Stimme ist grandios, einzigartig und unverkennbar und die Balance zwischen tanzbaren Midtempo-Tracks und ruhigen, getragenen Balladen ist ebenfalls ziemlich gut austariert. Wer also das gute, alte, einfache Pop-Album sucht und im Wald unzähliger RnB und Soul und leeren Pop-Luftbläschen verlorengeht, kann getrost zu "Out of the woods" greifen.
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Format: Audio CD
Everything But The Girl waren immer eine der wenigen Gruppen, die verletzlichen Folk mit zeitgemäßen Klängen verschmolzen haben und trotzdem zeitlos blieben.

Nun hat Sängerin Tracey Thorne nach längerer Pause ihr Soloalbum veröffentlicht, und überrascht mit einer stilistischen Bandbreite, die alle Phasen der Band nachvollzieht und eine neue Liebe für Achtziger-Klänge und Kammerpop enthüllt. Der Folkappeal weht immer noch durch die melancholischen Melodien und die intimen Texte, aber die Gitarren und Klaviertupfer werden nur noch selten aus dem Schrank geholt ("Hands Up The Ceiling"), und der machmal etwas weinerliche Grunton der Achtziger-Alben taucht nicht mehr auf.

Dafür gibt es bei "A-Z" den geschmeidigen Trip-Hop von Walking Wounded, und "Grand Canyon" folgt dem Minimal-House von Temperamental. Sie zitiert die eigene Vergangenheit so lässig, das niemals der Plagiatsverdacht aufkommt.

Doch dann kommen Querschläger wie "It's All True", ein astreiner Achtziger-Popper, das lebendige "Get Around To It" oder der Opener, der mit Streichern und gehauchter Stimme an Sinead O Connor erinnert. Zusammengehalten wird das Ganze von Thornes einzigartiger Stimme, ihren sensiblen Texten und, trotz elektronischer Elemente, einem warmen Unterton.

Auch wenn man darüber traurig sein mag, dass eine der vielseitigsten Pop-Bands lange nicht mehr gemeinsam musiziert hat, dieses Album entschädigt mit einer Vielschichtigkeit, die ihresgleichen sucht.
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Von musicpeterpan TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2012
Format: Audio CD
Wer Tracey Thorn nicht kennt, ist selbst schuld, denn er hat eine der wundervollsten Stimmen der modernen Musik verpasst. Bekannt geworden ist sie natürlich eher mit ihrem Partner und Ehemann Ben Watts als Everything But The Girl. Als reine Indie-Band begann dieses Duo und veröffentlichte einige Platten im damals sogenannten Jazz-Pop Stil und sie galten zumindest in England als eine gewisse Größe. Anfang der Neunzigerbegann ihr stern langsa zu sinken und sie besannen sich darauf, eine neue Richtung einzuschlagen: Housemusic war angesagt und EBTG veröffentlichten mit "Missing" einen wahren Jahrhundert- Dancehit. Doch geprägt wurde der Sound immer von der unvergleichlichen Stimme von Tracey Thorn. Und das ist auf ihrer zweiten Soloscheibe nicht anders, nur dass sie hier die Musikstile etwas mischt, das beginnt schon beim ersten sehr ruhigen, von Streichern bestimmten Song "Here It Comes Again", ein Hauch von einem Lied, und setzt sich im zweiten, "A-Z" fort, allerdings ist dieser Song schon von der Elektronik bestimmt, toll zum Chillen. Bei "Its All True" wird das Tempo schon merklich Richtung House angezogen und die Beine kommen langsam in Bewegung, um bei "Get Around To It" endgültig abzuheben, fantastisch und hypnotisch.
"Hands Up To The Ceilig" ist wieder ruihig, ja fast zärtlich und von Piano, Cello und Streichern bestimmt, "Easy", "Falling Off A Log" und "Nowhere Near" leben wieder von dieser wunderschönen sehnsuchtsvollen Stimmung, wie sie nur wenige verbreiten können, weil einfach bei allen anderen die Stimme von Tracey fehlt und die macht einfach den Unterschied.
Bei "Grand Canyon" wird wieder getanzt, der Song erinnert stark an den Klassiker "Missing".
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Tracy Thron, tolle Frau, tolle Stimme, tolle Songs und vor allem eine unglaubliche Bandbreite an Musikrichtungen und Stile.
Mehr braucht man fast nicht zu schreiben, aber auch nur fast...
Da ich früher Everything but the Girl immer gehört habe und von daher die Stimme und die Stilrichtung kannte, freute ich mich bei der Entdeckung des Soloalbums auf Tracy besonders, weil ich der Meinung bin, das sie zu den wenigen guten Sängerinnen gehört, die ich jederzeit mit einem Kauf von einer Platte/CD unterstützen würde.

Daher sollte man es nicht Versäumen, diese Platte in der eigenen Sammlung zu haben!
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