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Out to Lunch ( Ltd.ed.) [Vinyl LP]

4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Out to Lunch
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Produktinformation

  • Vinyl (11. Dezember 2012)
  • Erscheinungsdatum: 22. September 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (Universal Music)
  • Spieldauer: 42 Minuten
  • ASIN: B009ZMNYUW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.485 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hat And Beard
  2. Something Sweet, Something Tender
  3. Gazzelloni
  4. Out To Lunch
  5. Straight Up And Down

Disk: 2

  1. Out To Lunch
  2. Straight Up And Down

Produktbeschreibungen

,Zustand Vinyl:VG,Cover:NM (Goldmine Standards) - .Label: Blue Note.Published: 2012


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit dem Freejazz ist das ja so eine Sache. Es ist schwer ‚reinzukommen', da es oft wenige melodische Ankerpunkte gibt. Dann fehlt auch oft ein durchgehender Rhythmus und die Solisten erzeugen völlig ungewöhnliche Geräusche und Tonfolgen. Das kann dann auch schon mal schnell nerven. Und auch diese Platte musste ich mir erst ‚erarbeiten'. Aber jetzt gehört sie sicherlich zu meinen liebsten Scheiben im ‚neuen' Jazz. Was Dolphy und seine Mitstreiter (Freddie Hubbard, Bobby Hutcherson, Richard Davis und der junge Anthony Williams) hier bieten ist einfach größte Kunst und feinste Musik. Als Einstieg empfehle ich den zweiten Track „Something sweet, something tender". Einer freien Einleitung Dolphy's folgt hier eine lyrische Ensemblepassage, die in ein wunderbares Solo von Dolphy mündet. Dem ganzen Track (eigentlich dem ganzen Album) wohnt eine dunkle, geheimnisvolle Stimmung inne, die einen nicht loslässt. Einen weitere Haltepunkt bieten z.B. auch die Akkorde von Hutcherson im Titelstück. Das ist pure Magie. Pure Melodie. Bemerkenswert ist auch das Schlagzeugspiel. Wie Williams zwischen angedeuteten Beats, zarter Beckenarbeit und harten Breakschlägen hin und her wandert und immer wieder auf die Einfälle der übrigen Solisten reagiert, ist einmalig. Dazu noch Hubbards feines Trompetenspiel und ein Klassiker ist geboren. Ebenfalls zu empfehlen ist Dolphy's Platte „Outward bound" von 1960, auf der auch schon Freddie Hubbard zu hören war. Einfach ein gutes Team. Und einfach eine super Platte.
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Format: Audio CD
free jazz ist so eine sache. auch die, die ihn nicht von vornherein ablehnen (so wie ich), werden zugeben, dass sie tage haben, an denen sie anderes lieber hören (bei mir sind das 300 tage im jahr). aber wenn ich dann doch mal wieder eine free-jazz-scheibe raushole, ist es immer öfter die 'out to lunch'. längst nicht so heftig wie 'free jazz' von ornette coleman (die ich nur höre, wenn meine freundin nicht da ist, dann aber um so lauter), ist sie einer meiner standardtips für das genre.
john fordham, das große buch vom jazz, schreibt, der free jazz habe in seiner radikalität türen geöffnet, die sich seither niemals mehr ganz geschlossen haben. wer das bestätgt haben will, greift am besten zur 'out to lunch'.
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Format: Audio CD
Leider sind die original Liner Notes von A.B. Spellman in der Rudy van Gelder Edition nicht komplett abgedruckt. Ansonsten gehört dieses Album in das Cd-Regal jedes Jazzliebhabers!!
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Format: Audio CD
Durch eine CD-Ausleihe von einem Bekannten lernte ich das Album "Out to Lunch" kennen. Je mehr ich es hörte, desto mehr nahm es mich ein, so daß ich es mir letztlich selbst auf CD zulegte. Bei der neu angeschafften CD handelte es sich nicht um die Veröffentlichung von 1987 meines Bekannten, sondern um eine remasterte Version von 1999. Für diese wurde das analoge Masterband zunächst in einer Wortbreite von 24 Bit digitalisiert, um es alsdann auf die 16-Bit-Wortbreite der CD zu konvertieren - ein Verfahren, mit dem ich bei anderen Aufnahmen gute Erfahrungen gemacht habe. Leider, leider hat Rudy Van Gelder die von ihm 1964 tontechnisch sehr gut durchgeführte Aufnahme beim Remastering auch einer dynamischen Kompression unterzogen, d.h. die leisen akustischen Signale wurden im Verhältnis zu den übrigen in ihrer Lautstärke erhöht. Der Effekt dieser beim Remastering generell um sich greifenden Unsitte kann sein, daß die Musik wenig atmet, eher in einem Einheitsklang rüberkommt und die Klangfarbenunterschiede zwischen den Instrumenten verflachen. All dies ist hier im Übermaß geschehen. Daher empfehle ich beim Kauf von Dolphys "Out to Lunch" auf CD nach der alten CD-Ausgabe von 1987 zu suchen.Lesen Sie weiter... ›
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Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER am 25. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...kein "Trio of Doom", denn sie sind zu fünft (Bobby hutcherson am Virbraphon und Richard Davis am Bass kommen noch dazu), aber es ist gigantisch. Diese Aufnahme vom 25.2.1964 (ich war damals 1 Jahr alt) hätte ich gerne live mitbekommen. Das groovt und ist abgefahren, ich habe mehrere aufnahmen von Dolphy, meiner Ansicht nach kommen seine momente an der Flöte am besten raus, und, kan neiner sagen, was er will, das Team mit Freddie Hubbard und Tony Williams zu vervollständigen kann gar nicht schief gehen. williams hatte bereits Miles-Davis Erfahrungen, Freddie Hubbard die ersten Platten unter eigenem Namen veröffentlicht. Ein Jazz-Highlight. Und: wie immer, RVG-Version kaufen, es lohnt sich, hier sind keine Bonus-Titel vorhanden diesmal, aber knapp 42 Minuten "just killers, no fillers"
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