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Our Love to Admire

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • Spieldauer: 47 Minuten
  • ASIN: B000R7HQVW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Pioneer To The Falls
  2. No I In Threesome
  3. The Scale
  4. The Heinrich Maneuver
  5. Mammoth
  6. Pace Is The Trick
  7. All Fired Up
  8. Rest My Chemistry
  9. Who Do You Think
  10. Wrecking Ball
  11. The Lighthouse

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

INTERPOL OUR LOVE TO ADMIRE

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Die Freude steckt im Detail. Auf ihrem dritten, erneut imposanten Album Our Love To Admire sind sich Interpol zwar treu geblieben und tauchen wieder düstere Post-Punk-Sounds ein, die wie der Soundtrack für vom Schicksal Geschlagene klingt. Hymnen, deren Melodien einem noch Tage durch den Kopf rauschen, fehlen auf dem Werk der vier gut gekleideten Männer aus New York City. Auffällig aber ist die satte Produktion, für sich Interpol den vielseitigen wie erfahrenen Rich Costey (Philip Glass, Jimmy Eat World, Jurrasic 5, Muse, Franz Ferdinand, The Mars Volta) ins legendäre Electric Ladyland Studio holten, wo Patti Smith zeitgleich Twelve aufnahm. Auffällig ist auch der verbesserte Gesang von Paul Banks, der anscheinend keine Kokainberge mehr abbaut. Seine keine Geschichten erzählenden Texte bleiben weiterhin kryptisch, rätselhaft und so frei interpretierbar wie ein Bild. Und da fragt ja auch niemand den Maler nach dem Sinn. Passend zu einer verstärkten Opulenz, dass Interpol auf Our Love To Admire dicker und voller auftragen, ist der verstärkte Einsatz von Keyboards oder einer Oboe. Das Album hat mehr flächige Sounds, weniger kantige und mehr flirrende Gitarrenklänge, was sich am stärksten zu Anfang beim sakralen „Pioneer To The Falls“ und beim finalen Beerdigungssong „The Lighthouse“ verdeutlicht. Songs, die das Album wie zwei Pole umschließen, und dazwischen wandert der Hörer durch viele Minuten der Ernsthaftigkeit und Schwermut, die ohne die übergroßen Gesten des britischen Pendants The Editors auskommt.

--Sven Niechziol

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Format: Audio CD
Ja, die Jungs sind jetzt beim Major-Plattenlabel. Ja, der Franz Ferdinand / Muse-Produzent war am Werk. Ja, das hört man. Und ja, große Aufbruchstimmung verbreitet die Platte nicht, aber...
Nach dem Meisterwerk "Antics" hatte ich hohe Erwartungen an dieses Album. Und sie wurden im Wesentlichen erfüllt. Zwar fehlen manchmal die Überraschungsmomente des Vorgängers, aber alles in allem ist OUR LOVE TO ADMIRE ein fairer Kompromiss zwischen kantiger Indie-Kombo und etwas geglätteter Produktion. Wieder drängen sich die Songs subtil ins Ohr. Man hört sie auch ohne i-Pod oder CD-Player. An der Bushaltestelle, in der Teeküche, beim Sport. Plötzlich sind sie da: Die hypnotisch-leidenden Zeilen aus "No I in Threesome", die Enttäuschung aus "Pace is the trick", das lupenreine Gitarren-Intro aus "Rest my Chemistry". Schon bei den ersten Klängen des überragenden "Pioneer to the falls" ahnt jeder Freund der Band, dass diese Platte ihn nicht enttäuschen wird. Sofern er keine musikalische Metamorphose erwartet. Die fällt bei OLTA definitiv aus. Etwas mehr Keyboards, eine Oboe, ansonsten die bewährten Rezepte: erdige Gitarren, atmosphärischer Bass und diese Stimme, unterkühlt und gleichzeitig verletzlich. Sehr gutes Teil!
Favoriten: "Pioneer to the Falls", "Pace is the Trick", "Who do you Think?" und "Mammoth".
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Format: Audio CD
Plattenlabels sind wohl so ziemlich die dümmsten Gebilde, die es momentan auf diesem Planeten gibt. Jammern wie nichts Gutes über das böse Internet und die ganzen illegalen Downloads, vergessen dabei aber völlig zu erwähnen, dass man sich in den letzten Jahren einen komplett neuen Markt mit Musik-DVDs erschlossen hat, der vom Volumen her den Absatz der alten VHS-Kassetten von Bands um ein Vielfaches übertrifft. Und dann werden sie nicht müde, ihre Kunden mit Editionen wie der hier vorliegenden zu vergraulen, und treiben diese damit quasi dem so verteufelten Medium in die Arme …

Auch Fans der Band Interpol, die sich dieses großartige Album, das an und für sich rein von der Musik her 4 oder 5 Sterne verdient hätte, da sich die Band hierauf kontinuierlich weiterentwickelt, auf den beiden bisherigen Alben aufbaut, aber dabei einige neue Aspekt in ihre Musik integriert, bestimmt schon vor einigen Monaten zugelegt haben, schauen nun schön in die Röhre: War es vor einigen Jahren noch üblich, Erstauflagen mit Bonustracks zu versehen, um den treuen Fans, die gleich bei Veröffentlichung eines Albums in die Läden pilgern, dieses kaufen und der Band letztendlich so u. U. einen hohen Einstig in die Charts zu verschaffen, einen Mehrwert zu bieten, so stehen genau diese treuen Anhänger nun im Regen: Die Bonusedition kommt raus, wenn alle schon das Album haben, sodass sich die Hardliner überlegen, das Album ein zweites Mal zu kaufen, während die anderen beim nächsten Album der Band dann vielleicht doch erst mal den Weg zu den Internettauschbörsen suchen, um die Musik schon mal zu hören und eventuelle Bonuseditionen abzuwarten.
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Format: Audio CD
INTERPOL zelebrieren auch auf Album No. 3 ihren düster - melancholischen Gitarren-Wave mit starkem Bezug zu 80er-Bands wieThe CHAMELEONS,ECHO & THE BUNNYMEN, THE SOUND und natürlich JOY DIVISION, auch wenn INTERPOL dies wohl kaum beabsichtigen.
Sicher: Stilistisch bietet "Our love to admire" nix Neues.
Aber Synthie-Pop oder Hip-Hop war ja nun auch nicht gerade zu erwarten :-)
Gute Alben erschließen sich meistens eh erst nach mehrmaligem Hören, sie entwickeln sich . So ist es hier.
Inzwischen ist die Scheibe in meinem CD-Player einer " heavy rotation " ausgesetzt.
" Pioneer to the falls" ist einfach überragend. Weiter geht`s mit der eingängigen Uptempo-Nummer " No I am in threesome" .
Spätestens bei Track 3 fühlt sich der geneigte Fan jenseits der 40 an Joy Division erinnert. Hätte auch (wie "Pioneer to...) auf JD`s "Closer" gepaßt.
Es folgt die schmissige Single (mit gerdezu netter Melodie) und dann mit "Mammoth" noch ein potenzieller Tanzflächenfüller.
Mit "Pace in the trick" folgt wieder eine tolle Ballade.
"Rest my chemistry" hat mich von der Machart irgendwie an "L.A. rain" von ROSE OF AVALANCHE erinnert.
"All fired up" und " Who do you think" sind zwei weitere flotte Tracks, wobei vor allem letzterer wieder Single-Potential hat '
Als einzigen Schwachpunkt empfinde ich "Wrecking ball" . Zu schwülstig mit wabernden Keyboards und kirchenchormäßigen Backingvocals.
Am Ende gibt es nochmal eine Überraschung. "The lighthouse" klingt wie eine Hommage an eine meiner Lieblingsbands der 80er und 90er, nämlich an AND ALSO THE TREES

Fazit: Prima Album ,gute Songs ,atmosphärisch dicht,amtliche Produktion.
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Format: Audio CD
Dieses Album muß sich erst erarbeiten, was manche vielleicht schon gerade beim ersten Mal in einem erwecken. Aber gerade diese (schwermütigen) Alben bleiben einem dann ewig im Gedächtnis. Bei Sgt. Peppers von den Beatles ging es mir ähnlich. Vielleicht brauchen gewisse Lieder/Songs, um zur Geltung zu kommen, einfach einen bestimmten Kontext, in dem man sich gerade befinden muss. Bei mir hat dieses Album erst beim Laufen so richtig "gezündet". Anfangs war mir die Platte irgendwie ohne Tanzbaren Höhepunkt, zu düster, zu schwermütig. Das Gefühl legt sich aber mit der Zeit - und ähnlich dem Neon Bible von Arcide Fire - entfalten sich die Lieder von "Our Love to Admire" erst beim 3, 4 mal hören so richtig. Dann aber fesseln sie bedingungslos: Pioneers to fall, No I in Threesome, Wrecking Ball, All fired up, Pace is the trick, The Heinrich Maneuver .... Manchmal versuch ich mir vorzustellen, wie es wohl war, damalas, als die Beatles Help, Rubber-Soul, Revolver, Sgt. Peppers, The Beatles nachfolgend herausbrachten. Unterschiedlicher konnten die Alben nicht sein. Als Interpol-Fan kann man es erahnen. Ohne Erwartungen und mit einem offenen Ohr ... dann stehen einem spannende Minuten Musik bevor. Ich freu mich schon darauf die Jungs live zu sehen.
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