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Otherland: Stadt der goldenen Schatten Audio CD – Restexemplar, 17. September 2004
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Tad Williams
(Autor)
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SpracheDeutsch
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Herausgeberder Hörverlag
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Erscheinungstermin17. September 2004
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Abmessungen14.4 x 3.5 x 12.7 cm
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ISBN-109783899401165
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ISBN-13978-3899401165
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Produktinformation
- ASIN : 3899401166
- Herausgeber : der Hörverlag (17. September 2004)
- Sprache : Deutsch
- ISBN-10 : 9783899401165
- ISBN-13 : 978-3899401165
- Abmessungen : 14.4 x 3.5 x 12.7 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 757,595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 15,583 in Audio & MP3 CD
- Nr. 29,600 in Science-Fiction-Romane
- Nr. 48,186 in Fantasy-Romane
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
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Dabei stellte die Vorlage die Beteiligten vor eine schier unlösbare Aufgabe. Otherland erzählt auf mehreren Handlungsebenen die Geschichte einer globalen Verschwörung am Ende des 21. Jahrhunderts. Die südafrikanische Computerspezialistin Renie muss sich in eine grenzenlose Virtuelle Realität begeben, die ihren kleinen Bruder im Koma gefangen hält. Paul verschlägt es direkt von der Front des Ersten Weltkrieges in ein Himmelsschloss, in dem weitere teuflische Gegner auf ihn warten. Und der vierzehnjährige Orlando erfreut sich in Gestalt des simulierten Barbaren Thargor einer Mobilität, die seinem kranken Körper in der Wirklichkeit vorenthalten bleibt.
Diese und noch zahlreiche weitere Protagonisten werden auf 3.500 Buchseiten auf eine abenteuerliche Reise geschickt, in der es um nicht weniger als die Rettung der Welt geht. Produzent Walter Adler hat sich bei der Hörspielumsetzung für die Lesung von Buchpassagen entschieden, die mit dramatischen Dialogen und einer eindrücklichen Soundkulisse ergänzt werden. Das funktioniert erstaunlich gut, spiegelt es doch die Atemlosigkeit und Hektik der Romanwelt wieder. -- Bei der Wahl der Sprecher scheint er allerdings nicht immer eine glückliche Hand gehabt zu haben, manche Stimmen klingen zu gewollt jugendlich oder aggressiv.
Insgesamt haben Adler und sein Team ihre schwierige Aufgabe aber bravourös gelöst, und erfreulich ist auch, dass Otherland parallel zur Radioausstrahlung auf sechs CDs in schöner Ausstattung auf den Markt kommt. Mit rund 330 Minuten Laufzeit wird damit so manche Autofahrt oder so mancher Abend mit dem Kopfhörer zu einem fesselnden Abenteuer. Fortsetzung folgt ... --Bertram Jansen
Pressestimmen
"Man kann nur staunen, dass so etwas wie Otherland überhaupt möglich ist." (Süddeutsche Zeitung)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Die gebürtige Linzerin Sophie Rois absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Frank Castorf holte sie 1992 an die Berliner Volksbühne, wo sie zum Star avancierte. Sie spielte in einer Reihe Aufsehen erregender Produktionen, u. a. in Christoph Schlingensiefs "Kühnen 1994 - Bring mir den Kopf von Adolf Hitler". 1995 wurde ihr für ihre Leistung in Frank Castorfs "Die Nibelungen" der Kritikerpreis der Berliner Zeitung verliehen. Der Kinodurchbruch gelang Sophie Rois 1993 mit Detlev Bucks "Wir können auch anders". Die Rolle der Erika Mann im Fernsehdreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" brachte ihr 2002 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. 2003 war sie in Hendrik Handloegtens "Liegen Lernen" in deutschen Kinos zu sehen.
Nina Hoss, 1975 in Stuttgart geboren, erlangte 1996 erste Bekanntheit in der Neuverfilmung von "Das Mädchen Rosemarie" von Bernd Eichinger. 1999 schloss Hoss ihr Schauspielstudium an der renommierten Ernst-Busch-Schule in Berlin ab. Neben Engagements am Deutschen Theater und an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin ist sie auch in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen zu sehen, u. a. in Doris Dörries "Nackt" und in "Die weiße Massai". 2003 und 2005 erhielt sie den Grimme-Preis in Gold, für "Toter Mann" und "Wolfsburg". Für ihre Hauptrolle im Kinofilm "Yella" wurde Hoss 2008 mit dem Deutschen Filmpreis und dem silbernen Bären auf der Berlinale ausgezeichnet. Im gleichen Jahr spielte sie in "Anonyma – Eine Frau in Berlin" die Hauptrolle. 2012 erschien der Kinofilm "Barbara" von Christian Petzold. 2014 war sie in "Phoenix", "A Most Wanted Man" und der hochgelobten US-Serie "Homeland" zu sehen. Für den Hörverlag ist sie in Anna Enquists "Die Betäubung" und Tania Blixens "Jenseits von Afrika" zu hören.
Walter Adler wurde am 14. September 1947 in Dümpelfeld geboren. Nach dem Besuch der Schauspielschule in Bochum arbeitete er zunächst als Regieassistent beim Hörspiel des Südwestfunks Baden-Baden.
Seit 1971 ist Walter Adler freier Autor und Regisseur und hat bis heute über 200 Hörspiele inszenierte. Daneben hat er für verschiedene Theater gearbeitet, z. B. für das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Köln und das Staatstheater Karlsruhe. 1976 wurde er für sein Hörspiel Centropolis mit dem 'Hörspielpreis der Kriegsblinden' ausgezeichnet. Diesen wichtigsten deutschen Hörspielpreis erhielt er 1978 noch einmal, für die Regie von "Frühstücksgespräche in Miami". 1995 realisierte er mit dem Hessischen Rundfunk den ersten 'Radiotag': Die Sendung von Walter Kempowskis "Der Krieg geht zu Ende" ist eine 'Chronik für Stimmen', an der rund 250 Sprecher beteiligt waren.
Walter Adler ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt heute in Köln. Zahlreiche Hörspiele, bei denen er Regie führte, sind im Hörverlag erschienen, u. a. "Lolita" von Nabokov, Karl Mays "Orientzyklus", das Fantasy-Epos "Otherland" von Tad Williams und Wolfgang Koeppens Trilogie "Tauben im Gras"/"Das Treibhaus"/"Der Tod in Rom".
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Kundenrezensionen
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Die Sprecher sind teilweise gut, spielen aber teilweise völlig überzogen. Die angeblich tollen Effekte sind einfach nur ... sorry ... dämlich. Ein bisschen mehr Erzählen statt Herumgegaukel hätte dem Hörspiel besser getan. Die Musik ist - typisch bei deutschen Hörspielen - schrill und dissonant. Das Buch wurde **nicht** originalgetreu übersetzt, sondern teilweise sind Handlungsstränge in der Reihenfolge geändert, gekürzt oder ganz weggelassen worden. Kann man alles mögen, muss man aber nicht!
Ganz ehrlich (und das ist natürlich subjektiv): Die Bücher sind aus 1996 und waren damals ihrer Zeit voraus. Beim Hören des Hörspiels habe ich mich gequält und bin nach dem ersten Teil auf das Buch umgestiegen. Das hat mir sehr gut gefallen. Den zweiten Teil des Hörspiels hatte ich mit dem Ersten gekauft, werde ihn aber nie hören. Dafür ist meine Lebenszeit zu schade.
Wortgewaltig und wie üblich auf vielen, vielen Seiten erzählt Williams die Geschichte einer Verschwörung mächtiger Männer (der Gralsbruderschaft), die das Simulationsnetzwerk Otherland entwickelt haben. Und dieses ist wirklich ein "anderes Land", denn seine Benutzer treten ein in eine virtuelle Welt der unbegrenzten Möglichkeiten.
Der erste Band dient größtenteils der Vorstellung jener neun Menschen, die sich der mächtigen Gralsbruderschaft entgegenstellen werden. Unter ihnen sind Bürger Afrikas, wie die Lehrerin Renie Sulaweyo und ihr Schüler, ein Buschmann namens !Xabbu, der versucht, seine von der immer fortschrittlicher werdenden Welt bedrohte Kultur zu erhalten. Auch ein kranker Junge namens Orlando, der - ans Bett gefesselt - in der virtuellen Welt von Otherland ein muskelstrotzender Krieger ist, gehört zu diesem Personenkreis.
Ich kann am Ende von Stadt der goldenen Schatten nur über Williams Einfallsreichtum staunen! Unendlich viele Ideen breitet er vor seinen Lesern aus und relativ einleuchtend gelingt es ihm, die Cyberwelt zu erklären. Zusätzliche Atmosphäre schafft er durch Netfeed, ein Newsticker, der jedem Kapitel voran gestellt ist und - von der Geschichte unabhängige - Nachrichten verkündet, die irgendwie auch in unsere Zeit gehören könnten. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band, denn in Band eins scheint Williams nur den Grundstein für eine komplexe Geschichte gelegt zu haben (weshalb ich mich mit der Benotung auch noch ein wenig zurück halte).
Zugespitzt kann man vielleicht sagen, dass es wie ein Drehbuch wirkt. Muss wohl typisch für Tad Willams sein. Die VR und Technik wirkt ziemlich überzeugend.
Einiges hat mich aber tierisch gestört, so zb dass jeder Handlungsfaden auf seinem Höhepunkt unterbrochen wird und es ganz woanders weitergeht. Bis das Buch dann wieder zurückkommt, dauerts wieder 100 Seiten. Bis dahin hat man den alten Faden schon wieder vergessen und muss wieder zurückblättern. Ausserdem fragt man sich ständig, wohin das Ganze wohl führt und wann sich die unterschiedlichen, völlig voneinander unabhängigen Handlungsfäden endlich vereinigen. Am Ende des ersten Bandes, nach ca. 800! Seiten ist es dann endlich soweit.
Wenn man die Zeit aufbringen will und vom Thema VR begeistert ist oder die Story aus der individuellen Sicht überzeugender Charaktere erleben will, kann ichs nur empfehlen, sonst aber nicht.
Durch die vorhandenen Märchen und Erzählungen ist dies nicht nur
für Science Fiction Fans ein sehr schöner Roman :)


