Ich habe die 4 Otherland Bände vor Jahren schon einmal gelesen und war damals schon begeistert.
Sie sind so umfangreich, dass ich sie mit Vergnügen noch einmal lesen kann, weil ich soooo viele Details vergessen habe.
Aber auch beim 2. lesen ist es wieder spannend!
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Otherland: Berg aus schwarzem Glas Audio CD – CD, 15. Juni 2005
von
Tad Williams
(Autor),
Walter Adler
(Regisseur),
Sophie Rois
(Sprecher),
Nina Hoss
(Sprecher),
Axel Milberg
(Sprecher)
&
2
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Tad Williams
(Autor)
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-
SpracheDeutsch
-
Herausgeberder Hörverlag
-
Erscheinungstermin15. Juni 2005
-
Abmessungen12.7 x 3.3 x 14.4 cm
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ISBN-103899401158
-
ISBN-13978-3899401158
Erntejahre
Spannend und humorvoll...
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Produktinformation
- Herausgeber : der Hörverlag; New Edition (15. Juni 2005)
- Sprache : Deutsch
- ISBN-10 : 3899401158
- ISBN-13 : 978-3899401158
- Abmessungen : 12.7 x 3.3 x 14.4 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 897,200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 18,428 in Audio & MP3 CD
- Nr. 34,017 in Science-Fiction-Romane
- Nr. 54,547 in Fantasy-Romane
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Unabhängig von den Superlativen: Walter Adlers Projekt ist tatsächlich ein einzigartiges Kunstwerk, weil es das Romanuniversum so vielschichtig und vielstimmig wie die Vorlage inszeniert. Es setzt Tad Williams" 3500 Seiten literarische Geisterbahnfahrt so betörend in Töne, dass jeder begeistert am Lautsprecher verweilt." Die Zeit
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Tad Williams wurde 1957 in San José (Kalifornien) geboren, studierte in Berkeley, war Sänger der Rockband Idiot, war in einer Computerfirma und als Lehrer, Manager eines Finanzinstituts, am Theater, als Schuhverkäufer und Versicherungsvertreter tätig. Er moderierte zehn Jahre lang eine Radio-Show und arbeitete an dem ersten komplett interaktiv funktionierenden Fernsehprogramm mit. Als Autor wurde er durch seinen Zyklus "Das Geheimnis der großen Schwerter" rund um das phantastische Land Osten Ard bekannt. Seine "Otherland"-Tetralogie wurde weltweit veröffentlicht; allein von der deutschsprachigen Ausgabe wurden über 200.000 Exemplare verkauft. Neben seinen Fantasy-Bestsellern schreibt Tad Williams Drehbücher und Hörspiele, erfindet Computerspiele und zeichnet Comics. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in der Nähe von San Francisco.
Die gebürtige Linzerin Sophie Rois absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Frank Castorf holte sie 1992 an die Berliner Volksbühne, wo sie zum Star avancierte. Sie spielte in einer Reihe Aufsehen erregender Produktionen, u. a. in Christoph Schlingensiefs "Kühnen 1994 - Bring mir den Kopf von Adolf Hitler". 1995 wurde ihr für ihre Leistung in Frank Castorfs "Die Nibelungen" der Kritikerpreis der Berliner Zeitung verliehen. Der Kinodurchbruch gelang Sophie Rois 1993 mit Detlev Bucks "Wir können auch anders". Die Rolle der Erika Mann im Fernsehdreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" brachte ihr 2002 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. 2003 war sie in Hendrik Handloegtens "Liegen Lernen" in deutschen Kinos zu sehen.
Nina Hoss, 1975 in Stuttgart geboren, erlangte 1996 erste Bekanntheit in der Neuverfilmung von "Das Mädchen Rosemarie" von Bernd Eichinger. 1999 schloss Hoss ihr Schauspielstudium an der renommierten Ernst-Busch-Schule in Berlin ab. Neben Engagements am Deutschen Theater und an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin ist sie auch in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen zu sehen, u. a. in Doris Dörries "Nackt" und in "Die weiße Massai". 2003 und 2005 erhielt sie den Grimme-Preis in Gold, für "Toter Mann" und "Wolfsburg". Für ihre Hauptrolle im Kinofilm "Yella" wurde Hoss 2008 mit dem Deutschen Filmpreis und dem silbernen Bären auf der Berlinale ausgezeichnet. Im gleichen Jahr spielte sie in "Anonyma – Eine Frau in Berlin" die Hauptrolle. 2012 erschien der Kinofilm "Barbara" von Christian Petzold. 2014 war sie in "Phoenix", "A Most Wanted Man" und der hochgelobten US-Serie "Homeland" zu sehen. Für den Hörverlag ist sie in Anna Enquists "Die Betäubung" und Tania Blixens "Jenseits von Afrika" zu hören.
Axel Milberg spielte zunächst fast ausschließlich Theater an den Münchner Kammerspielen, ist aber seit vielen Jahren auch im Fernsehen und Kino präsent. Seine Wandelbarkeit zeigte er u.a. in „Jahrestage“ (2000), „The International“ (2009), „Ludwig II“ (2012), „Hannah Arendt“ (2012), „Feuchtgebiete“ (2013) oder „Saat des Terrors“ (2018) und in über siebzig Hörspielproduktionen und natürlich in der Rolle des Ermittlers „Klaus Borowski" im Kieler Tatort, die ihn populär machte. Hier, in seiner norddeutschen Heimat, spielt auch sein im Mai 2019 erschienener autobiografischere Roman „Düsternbrook“, der Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.
Walter Adler wurde am 14. September 1947 in Dümpelfeld geboren. Nach dem Besuch der Schauspielschule in Bochum arbeitete er zunächst als Regieassistent beim Hörspiel des Südwestfunks Baden-Baden.
Seit 1971 ist Walter Adler freier Autor und Regisseur und hat bis heute über 200 Hörspiele inszenierte. Daneben hat er für verschiedene Theater gearbeitet, z. B. für das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Köln und das Staatstheater Karlsruhe. 1976 wurde er für sein Hörspiel Centropolis mit dem 'Hörspielpreis der Kriegsblinden' ausgezeichnet. Diesen wichtigsten deutschen Hörspielpreis erhielt er 1978 noch einmal, für die Regie von "Frühstücksgespräche in Miami". 1995 realisierte er mit dem Hessischen Rundfunk den ersten 'Radiotag': Die Sendung von Walter Kempowskis "Der Krieg geht zu Ende" ist eine 'Chronik für Stimmen', an der rund 250 Sprecher beteiligt waren.
Walter Adler ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt heute in Köln. Zahlreiche Hörspiele, bei denen er Regie führte, sind im Hörverlag erschienen, u. a. "Lolita" von Nabokov, Karl Mays "Orientzyklus", das Fantasy-Epos "Otherland" von Tad Williams und Wolfgang Koeppens Trilogie "Tauben im Gras"/"Das Treibhaus"/"Der Tod in Rom".
Die gebürtige Linzerin Sophie Rois absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Frank Castorf holte sie 1992 an die Berliner Volksbühne, wo sie zum Star avancierte. Sie spielte in einer Reihe Aufsehen erregender Produktionen, u. a. in Christoph Schlingensiefs "Kühnen 1994 - Bring mir den Kopf von Adolf Hitler". 1995 wurde ihr für ihre Leistung in Frank Castorfs "Die Nibelungen" der Kritikerpreis der Berliner Zeitung verliehen. Der Kinodurchbruch gelang Sophie Rois 1993 mit Detlev Bucks "Wir können auch anders". Die Rolle der Erika Mann im Fernsehdreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" brachte ihr 2002 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. 2003 war sie in Hendrik Handloegtens "Liegen Lernen" in deutschen Kinos zu sehen.
Nina Hoss, 1975 in Stuttgart geboren, erlangte 1996 erste Bekanntheit in der Neuverfilmung von "Das Mädchen Rosemarie" von Bernd Eichinger. 1999 schloss Hoss ihr Schauspielstudium an der renommierten Ernst-Busch-Schule in Berlin ab. Neben Engagements am Deutschen Theater und an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin ist sie auch in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen zu sehen, u. a. in Doris Dörries "Nackt" und in "Die weiße Massai". 2003 und 2005 erhielt sie den Grimme-Preis in Gold, für "Toter Mann" und "Wolfsburg". Für ihre Hauptrolle im Kinofilm "Yella" wurde Hoss 2008 mit dem Deutschen Filmpreis und dem silbernen Bären auf der Berlinale ausgezeichnet. Im gleichen Jahr spielte sie in "Anonyma – Eine Frau in Berlin" die Hauptrolle. 2012 erschien der Kinofilm "Barbara" von Christian Petzold. 2014 war sie in "Phoenix", "A Most Wanted Man" und der hochgelobten US-Serie "Homeland" zu sehen. Für den Hörverlag ist sie in Anna Enquists "Die Betäubung" und Tania Blixens "Jenseits von Afrika" zu hören.
Axel Milberg spielte zunächst fast ausschließlich Theater an den Münchner Kammerspielen, ist aber seit vielen Jahren auch im Fernsehen und Kino präsent. Seine Wandelbarkeit zeigte er u.a. in „Jahrestage“ (2000), „The International“ (2009), „Ludwig II“ (2012), „Hannah Arendt“ (2012), „Feuchtgebiete“ (2013) oder „Saat des Terrors“ (2018) und in über siebzig Hörspielproduktionen und natürlich in der Rolle des Ermittlers „Klaus Borowski" im Kieler Tatort, die ihn populär machte. Hier, in seiner norddeutschen Heimat, spielt auch sein im Mai 2019 erschienener autobiografischere Roman „Düsternbrook“, der Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.
Walter Adler wurde am 14. September 1947 in Dümpelfeld geboren. Nach dem Besuch der Schauspielschule in Bochum arbeitete er zunächst als Regieassistent beim Hörspiel des Südwestfunks Baden-Baden.
Seit 1971 ist Walter Adler freier Autor und Regisseur und hat bis heute über 200 Hörspiele inszenierte. Daneben hat er für verschiedene Theater gearbeitet, z. B. für das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Köln und das Staatstheater Karlsruhe. 1976 wurde er für sein Hörspiel Centropolis mit dem 'Hörspielpreis der Kriegsblinden' ausgezeichnet. Diesen wichtigsten deutschen Hörspielpreis erhielt er 1978 noch einmal, für die Regie von "Frühstücksgespräche in Miami". 1995 realisierte er mit dem Hessischen Rundfunk den ersten 'Radiotag': Die Sendung von Walter Kempowskis "Der Krieg geht zu Ende" ist eine 'Chronik für Stimmen', an der rund 250 Sprecher beteiligt waren.
Walter Adler ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt heute in Köln. Zahlreiche Hörspiele, bei denen er Regie führte, sind im Hörverlag erschienen, u. a. "Lolita" von Nabokov, Karl Mays "Orientzyklus", das Fantasy-Epos "Otherland" von Tad Williams und Wolfgang Koeppens Trilogie "Tauben im Gras"/"Das Treibhaus"/"Der Tod in Rom".
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Rezension aus Deutschland vom 30. August 2017
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Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 27. Juni 2005
Verifizierter Kauf
Auch im dritten Teil des Mammuthörspiels, OTHERLAND: Berg aus schwarzem Glas, bieten Walter Adler und sein Team wieder wundervolles Ohrenkino für Mitdenker und anspruchsvolle Hörer. Die Fülle an Details und die Klangteppiche, die Regisseur Walter Adler hier entwirft, verlangen Aufmerksamkeit und Konzentration. Dies ist nichts zum nebenbei hören oder im Hintergrund plätschern lassen, OTHERLAND ist ein Meisterwerk der Hörspielgeschichte. Dies sollte man sich nicht entgehen lassen!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 13. November 2014
Verifizierter Kauf
Dieses Werk ist wirklich die unterhaltsamste Lektüre seit "Herr der Ringe". Die Geschichte ist spannend, modern und in Zeiten von Internet und Comuterspielen irgendwie "nachvollziehbar". Denn wer weiß, was noch alles kommt?
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. April 2013
Verifizierter Kauf
Spannender als die vorherigen Teile und auch schlüssiger. Die vielen Handlungsstränge laufen jetzt zusammen und kumulieren zu einem packenden Finale. Einziger Kritikpunkt: die Personen überleben die unwahrscheinlichsten Krisensituationen und Unfälle. Wie im "richtigen (Hollywood-) Leben".
Rezension aus Deutschland vom 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Zweites Buch der Otherlandsaga, genau wie der erste Band recht spannend und einfallsreich geschrieben. Allerdings zieht sich die Handlung insbesondere durch die vielschichtigen Handlungsstränge etwas in die Länge und man muß oftmals kämpfen, um den Überblick nicht zu verlieren.
Rezension aus Deutschland vom 8. August 2017
In den ersten 3 Vierteln des dritten Bandes von "Otherland" irren die "Guten" ebenso wie im gesamten 2. Band durch deiverse virtuelle Welten:
- Paul Jonas, der Einzelgänger, reist als Odysseus nach Troja, um sich dort durch eine besondere Variante der Illias zu kämpfen (und dabei auf seiner umgekehrten Odyssee einige Abenteuer der Homer'schen Saga zu durchleben).
- Orlando und Fredericks kommen ebenfalls als griechische Helden (Archilles und Pradokolos) nach Troja,
- Renie, !Xabbu (wieder als Mensch) und die Rest-Gruppe landen ebenfalls dort, aber als Trojaner.
Das hat gewisse Längen und hätte man gut auf 100 Seiten zusammen kürzen können.
Richtig interessant und dann auch wieder spannend ist nur das letzte Viertel des Buches mit Williams' Version des Endes des Trojanischesn Krieges in der die "Guten endlich zusammen kommen. Scheinbar treten sie nun zum Endkampf gegen die Gralsbrüder an, die sich gerade anschicken in einer Zeremonie ihre sterblichen Körper abzulegen, um zu unsterblichen Göttern zu werden. Das scheitert, weil Oberbösewicht Jongleur von seinem bisherigen Helfer Dread ausgetrickst wird. Bis auf Jongleur, der sich noch eine Hintertür offen gelassen hatte, sterben alle tatsächlich. In einer virtuellen Welt, die nicht zum Otherland-Netzwerk gehört bleiben nur Renie,
!Xabbu, Fredericks und Jongleur zurück. Das Schicksal der Anderen bleibt dem 4. Band überlassen.
In der realen Welt spielt Sellars immer noch seine geheimnisvolle Rolle, das Polizistenpärchen folgt den Spuren des realen Mörders Dread. Und plötzlich entpuppt sich die mysteriöse Vogelfrau, die immer wieder in das Leben von Jonas eingegriffen hat, als Tochter Jongleurs. Rätsel genug für den vierten Band.
- Paul Jonas, der Einzelgänger, reist als Odysseus nach Troja, um sich dort durch eine besondere Variante der Illias zu kämpfen (und dabei auf seiner umgekehrten Odyssee einige Abenteuer der Homer'schen Saga zu durchleben).
- Orlando und Fredericks kommen ebenfalls als griechische Helden (Archilles und Pradokolos) nach Troja,
- Renie, !Xabbu (wieder als Mensch) und die Rest-Gruppe landen ebenfalls dort, aber als Trojaner.
Das hat gewisse Längen und hätte man gut auf 100 Seiten zusammen kürzen können.
Richtig interessant und dann auch wieder spannend ist nur das letzte Viertel des Buches mit Williams' Version des Endes des Trojanischesn Krieges in der die "Guten endlich zusammen kommen. Scheinbar treten sie nun zum Endkampf gegen die Gralsbrüder an, die sich gerade anschicken in einer Zeremonie ihre sterblichen Körper abzulegen, um zu unsterblichen Göttern zu werden. Das scheitert, weil Oberbösewicht Jongleur von seinem bisherigen Helfer Dread ausgetrickst wird. Bis auf Jongleur, der sich noch eine Hintertür offen gelassen hatte, sterben alle tatsächlich. In einer virtuellen Welt, die nicht zum Otherland-Netzwerk gehört bleiben nur Renie,
!Xabbu, Fredericks und Jongleur zurück. Das Schicksal der Anderen bleibt dem 4. Band überlassen.
In der realen Welt spielt Sellars immer noch seine geheimnisvolle Rolle, das Polizistenpärchen folgt den Spuren des realen Mörders Dread. Und plötzlich entpuppt sich die mysteriöse Vogelfrau, die immer wieder in das Leben von Jonas eingegriffen hat, als Tochter Jongleurs. Rätsel genug für den vierten Band.
VINE-PRODUKTTESTER
Du meine Güte, diese 912 Seiten haben es aber in sich! Stunde um Stunde Lesevergnügen, und dazu jede Menge ausgefeilter Ideen in simulierten Welten, aber auch Ausflüge in die futuristische Realität. Wer sich auf diese Reihe einlässt, der hat eine große High-Fantasy-Welt vor sich, in der man rasend schnelle Entscheidungen treffen muss, um am Leben zu bleiben und sich ständig neuen Herausforderungen zu stellen hat.
Unsere kleine Schar der Widerstandskämpfer, die sich aufgemacht hat, um ins Koma gefallene Kinder zu retten, schwebt ständig in allerhöchster Gefahr, nicht nur, in der Realität gefunden zu werden, wo einem buchstäblich der Stecker gezogen werden kann, sondern auch in der VR getötet zu werden, was unweigerlich den realen Tod nach sich zieht, denn sie können einfach nicht mehr von allein offline gehen.
Die unterschiedlichsten Charaktere sind hier zusammengewürfelt und müssen zudem mit der Herausforderung umgehen, am gleichen Strang zu ziehen. Da gibt es nicht nur die schwarz/weiß gemalten Figuren, also Helden und Loser, sondern eben auch so jemanden wie Paul Jonas, den ich gern öfter mal geschüttelt hätte, wenn er wieder mal völlig untätig nur rumsteht und nicht weiß, wie er reagieren, was er machen soll oder Jugendliche wie den “scännigen” T4b, der sich im Laufe dieses Buches zum Positiven weiter entwickelt.
Schade finde ich, dass es nicht alle schaffen. Manche bleiben tatsächlich auf der Strecke, und um so manchen tut es mir richtig weh, habe ich sie doch bereits ins Herz geschlossen.
Interessant auch die Szenerie in Troja. Unsere Freunde behalten dort nicht ihren zuvor erhaltenen Sim wie z.B. den Paviankörper, den !Xabbu erhielt, sondern schlüpfen in historische Rollen, und da die wenigsten von ihnen das Epos tatsächlich kennen, was vonnöten gewesen wäre, um ihren Rollen in dem Spiel zu entgehen, spielt sich der Kampf eben genauso ab. Nur mit Mühe können sie um einen teuren Preis entkommen…
Ich bin begeistert und gebe die volle Punktzahl!
Unsere kleine Schar der Widerstandskämpfer, die sich aufgemacht hat, um ins Koma gefallene Kinder zu retten, schwebt ständig in allerhöchster Gefahr, nicht nur, in der Realität gefunden zu werden, wo einem buchstäblich der Stecker gezogen werden kann, sondern auch in der VR getötet zu werden, was unweigerlich den realen Tod nach sich zieht, denn sie können einfach nicht mehr von allein offline gehen.
Die unterschiedlichsten Charaktere sind hier zusammengewürfelt und müssen zudem mit der Herausforderung umgehen, am gleichen Strang zu ziehen. Da gibt es nicht nur die schwarz/weiß gemalten Figuren, also Helden und Loser, sondern eben auch so jemanden wie Paul Jonas, den ich gern öfter mal geschüttelt hätte, wenn er wieder mal völlig untätig nur rumsteht und nicht weiß, wie er reagieren, was er machen soll oder Jugendliche wie den “scännigen” T4b, der sich im Laufe dieses Buches zum Positiven weiter entwickelt.
Schade finde ich, dass es nicht alle schaffen. Manche bleiben tatsächlich auf der Strecke, und um so manchen tut es mir richtig weh, habe ich sie doch bereits ins Herz geschlossen.
Interessant auch die Szenerie in Troja. Unsere Freunde behalten dort nicht ihren zuvor erhaltenen Sim wie z.B. den Paviankörper, den !Xabbu erhielt, sondern schlüpfen in historische Rollen, und da die wenigsten von ihnen das Epos tatsächlich kennen, was vonnöten gewesen wäre, um ihren Rollen in dem Spiel zu entgehen, spielt sich der Kampf eben genauso ab. Nur mit Mühe können sie um einen teuren Preis entkommen…
Ich bin begeistert und gebe die volle Punktzahl!
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