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In Other Words
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In other words part 3
"Bitte wiederholen" | Amazon Music Unlimited |
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MP3-Musik, 1. April 2009
"Bitte wiederholen" | 1,98 € | — |
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Titelverzeichnis
| 1 | Intro [From "In Other Words"] |
| 2 | 5 Am |
| 3 | It's You |
| 4 | What I Got - Pooley, Ian / Fuller, Tim |
| 5 | Heat - Pooley, Ian / Colo, Perry |
| 6 | Blue Interlude |
| 7 | Steppin' Out |
| 8 | Maestral (2008) |
| 9 | Last Nite |
| 10 | Learn - Pooley, Ian / Owens, Robert |
| 11 | The Hippest Hip |
| 12 | My Kicks |
| 13 | Do The Thang |
| 14 | Closer |
Produktbeschreibungen
2008 album from Ian Pooley that examines the changing forces of Techno and House but clearly manifests his own voice among all the diverse tongues of electronic music. A journey of songs cutting through a complex soundscape covering ground from the compelling summer hymn 'Piha' to NuDisco bomb 'Heaven'. All in all, the 14 tracks range between the atmospheric, deep and exuberant. Ministry of Sound.
Produktinformation
- Produktabmessungen : 14,22 x 1,02 x 12,45 cm; 113,4 Gramm
- Hersteller : Embassy of Music (Warner)
- Herstellerreferenz : 0189333MIN
- SPARS-Code : DDD
- Label : Embassy of Music (Warner)
- ASIN : B0018D22WM
- Herkunftsland : USA
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 349,633 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 1,471 in Techno (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 151,657 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
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Das lohnt sich auch: Im Gegensatz zu vielen Electronica-/Dance- und Tech-House-Alben, ist hier die Musik total abwechselungsreich.
Bis auf drei Tracks - das "Intro", das chillige "Blue Interlude" und die Breakbeat-Nummer "The Hippest Hip" - ist zwar alles striktly House, aber in unterschiedlicher Ausprägung. Die Basis ist der warme Deep-/Jazz-/Latin-House für den Ian Pooley bekannt ist. Mal stehen aber Einschläge von Disco-House (Steppin' Out), Classic-/Chicago-House (Learn mit Gastsänger Robert Owens) oder auch Tech-House (Heat) im Fordergrund;
Und mal sind Tracks instrumental und mal mit Vocals.
Obwohl 14 Tracks (abzüglich dem Intro) auf dem Album sind, ist für mich kein Füllmaterial dabei. Und da die Tracks im Schnitt alle zwischen 5-6 Minuten lang sind, bekommt man eine Menge Musik für sein Geld.
Also für mich ist das eines der besten House-Alben seit langem und eines der besten überhaupt. Ich konnte es kaum glauben, dass der Macher aus Mainz stammt und nicht aus Chicago...
Das lange warten hat sich gelohnt, denn mit "In Other Word" hat Ian Pooley zusammen mit dem Keyboarder Ulf Kleiner ein sehr gutes Album in Berlin eingespielt. Sie haben ihre alten analogen Moogs, Junos und Jupiters zusammen mit ihren Drum-Machines zum grooven gebracht. Die Musik ist eine Mischung von Deep und Electro House mit Latin und Disco Samples und Einflüssen. Manches mal darf auch ein Sänger oder eine Sängerin an Mikro treten, dadurch wird die Produktion etwas abwechslungsreicher. Insgesammt geht ihre Musik eindeutig in Richtung schwarzer Musik.
Auch nach mehrmaligen hören behält das Album sein Reiz, ja es gewinnt sogar dazu.
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