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Ostsucht: Eine Jugend im deutsch-deutschen Grenzland Taschenbuch – 1. Juni 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Mit kenntnisreicher Sensibilität und kritischer Sympathie beschreibt Hans Pleschinski das deutsch-deutsche Nebeneinander. Das gerät ihm mal zur leichthändigen historischen Miniatur, mal zur gerade im winzigen Detail so eindrücklichen Soziographie, festhaltend, was es in den 60er Jahren bedeutete, wenn das westdeutsche Ferienkind Hans beim Verwandtenbesuch in Ostberlin arglos aus dem Fenster den Cousinen zurief: ›Kommt hoch, Tante Elisabeth will noch vor der Tagesschau essen!‹ […] Ein Buch, das man immer wieder lesen wird, um zu wissen, wie es sich gelebt hat in einem geteilten Land.« Barbara von Becker in der ›Woche‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Pleschinski, geboren 1956 in Celle, studierte Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaften. Er lebt als freier Autor, Publizist und Theaterwissenschaftler in München. Sowohl für seine literarischen Werke als auch für die von ihm herausgegebenen und übersetzten historischen Bände erhielt er zahlreiche Preise. 2012 wurde er zum Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und zum Chevalier dans l'ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich ernannt. 2014 wurden ihm der Literaturpreis der Stadt München und der Niederrheinische Literaturpreis verliehen.


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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jene spezielle Faszination, die für den Schriftsteller Hans Pleschinski von der Deutschen Demokratischen Republik ausging, kann ich sehr gut nachvollziehen. Obwohl ich als Kind und Jugendlicher im Gegensatz zu ihm nie zu meinen dort lebenden Verwandten gefahren bin und die DDR erst 1988 für eine Woche erstmals wirklich 'live' erlebte, interessierte mich das 'andere Deutschland' stets viel mehr als meine Altersgenossen.

Ich verfolgte die Fernsehnachrichten ('Aktuelle Kamera') mit endlosen Namensbezeichnungen und endlosen Berichten von der 'Erntefront', sah mir amüsiert die Ergebnisse von Fußballvereinen mit seltsamen Namen (Aktivist Schwarze Pumpe, Kernkraftwerk Greifswald, Chemie Buna Schkopau, Robotron Sömmerda usw.) an, staunte über liebevoll gemachte Jugendfilme aus der DDR oder Ländern wie der CSSR und Jugoslawien, verglich Karl-Eduard von Schnitzlers Propagandasendung 'Der Schwarze Kanal' mit seinem westlichen Gegenpart, dem fast ebenso perfiden 'ZDF-Magazin' mit Gerhard Löwenthal. Kurzum: Ich liebte es.

Der ebenso elegante wie tiefsinnige Schreibstil des 1956 in Celle geborenen Autors Pleschinski ist hierzulande ziemlich beispiellos. Ihn zu lesen, ist ein reiner Genuss. Zwar hat er für sein Werk zu Recht schon reichlich Preise erhalten, doch wirklich populär und erfolgreich ist er meines Wissens nie geworden. Aber vielleicht kommt das noch.

Die Art und Weise, wie das 'Zonenrandkind' in diesem Buch fast wie nebenbei das von ihm geliebte Sachsen und seine Städte - vor allem immer wieder Dresden - in all seinen Facetten beschreibt und damit auf grandiose Weise bewirbt, grenzt schon ans Geniale. Nein, ich muss mich korrigieren: Es ist genial!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Pleschinski ist einer von vielen, die die DDR als jüngeres Westkind erlebten. Grade aus der Scheuklappensicht des kleines Gastes werden hier Alltagserinnerungen aufgezeichnet, die unverbogen von erwachsener Ideologie sind. Der Blick ist unschuldig, wenn auch nicht naiv. Was die Gefühle und schwestern Ost-West untereinander angeht, wird seismographisch sensibel das künstliche der Familienzusammenführungen beschrieben. Was bei Pleschinski vor allem durch Dialogpassagen geschieht, bei denen der Text zwischen den Zeilen größer ist als das gesprochene Wort. Grade weil es sich um munteren "Smaltalk" handelt. Das Kind Pleschinski war fasziniert von DDR-Kinderfensehen und konsumierte pro-ostaligsch lieber Nahrung aus dem HO, als die mit Devisen aufgetischten Köstlichkeiten aus dem "Exquisit". Das Buch "Ostsucht" ist ein kleiner Taschenspiegel deutsch-deutscher Geschichte. Das historische Grauen beseht darin, dass solcher "Tourismus" problemlos möglich war.
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