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Ostkurve: Eine Bremer Geschichte Taschenbuch – 9. November 2010

4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Dem Autor gelang es wunderbar das Lebensgefühl der achtziger und neunziger Jahre zu schildern. Der Leser erfährt viel über soziale Millieus und Subkulturen denen sich Dirk T. zugehörig fühlte. Gerade der Blick auf die Jugendsubkultur erklärt die Gewalt ohne die Folgen zu verharmlosen. Interessant ist auch wie der Protagonist schildert über Jahre vom Fußball und dem drumherum loszukommen. Die Beschreibung des Hooliganismus als Krankheit mit regelmäßigen Rückfällen ist sehr anschaulich und absolut gelungen. Generell kommt der trockene Humor der Bremer sehr gut rüber.

Fazit: Das Werk liest sich sehr flüssig. Die Gewalt - mit Ursachen und Folgen - wird realistisch beschrieben. Für mich ist das Buch 100%ig authentisch! Man muss definitiv kein Bremer sein um das Buch sehr zu mögen.
Für Freunde spezieller Fußballbücher ein Pflichtkauf!
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Verifizierter Kauf
Das Buch bietet alles, was man über Fankultur wissen muss.
Von der Entwicklung der Fankultur in Deutschland im allgemeinen, bis hin zu den verschiedenen "Fansorten", wie Kutte oder Ultra, wird alles thematisiert.
Das Buch gehört in jedes Bremer Bücherregal, ebenso der zweite Teil ( Kein Weinfest in Tenever )!

... Ich hoffe auf einen dritten Teil, da gibt's bestimmt noch einiges zu berichten !?
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Der Autor beschreibt in seinem Buch das Leben in den achtziger und neunziger Jahren. Wer es nicht selbst miterlebt hat, kann sich einen Eindruck der bunten Jugendszene aus dieser Zeit verschaffen.
Die Beschreibung des Wandels der Fanszene, die nicht politisch sondern erlebnisorientiert war, mit all ihren Auswüchsen ohne die dabei herrschende Gewalt zu verheimlichen, ist gelungen.
Der Wandel vom gut bürgerlich erzogenen Dirk T. zum Hooligan und seine späteren Versuche, sich aus der Hooliganszene zurückzuziehen, sind trotz der eigentlichen Ernsthaftigkeit humoristisch und leichtverständlich geschrieben.
Das Buch lässt sich gut lesen und hätte von mir aus ein paar Seiten länger sein dürfen.
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Von schwarz am 7. September 2011
Wenn im heimischen Wohnzimmerregal noch ein gebastelter Igel von einem Bremen-Lesumer Basar steht, ein Relikt aus den 80er Jahren, könnte der von Dirk T. stammen. Der musste - wer denkt sich so einen Schwachsinn aus - sowas im Jugendknast basteln. Dafür, dass er statt dessen auch lieber mal eine Knarre töpferte, handelte er sich einen Einschluss ein. Diese und andere Erfahrungen aus rund zwei Jahrzehnten , von den 80er Jahre bis Ende der 90er Jahre, werden geschildert. In einem so lakonischen, authentischen Stil - ansteckend und zum Teil so witzig -, dass man seine ganze vorhandene oder nicht vorhandene Moral mal komplett für 200 Seiten über Bord werfen muss.
Dirk T., mitten aus der Bremer Hooligan-Szene dieser Zeit, erzählt von der Fan-Szene und den Nebenschauplätzen abseits der Spiele, in Bremen, Berlin und auf Auswärtsspielen. Mal ganz davon abgesehen, dass jeder Hooliganforscher sich vor Freude über das Buch die Finger leckt, bringt es auch erhellende Erkenntnisse über den Wandel dieser Szene und die Jugendkulturen der Zeit überhaupt. Klasse sind vor allem die Dialoge.
Ich habe das Buch geliebt! Und da es mit der Saison 98/99 endet: vielleicht gibt es eine Fortsetzung. Oder sie machen einen Film daraus. Die entsprechenden Schauplätze gibt es in Bremen ja nach wie vor. Obwohl ja alles rein fiktiv ist, wie der Autor beteuert.
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Dirk T. ist Werderfan, mal weniger, mal mehr. Dies liegt an den verschiedenen Ereignissen rund ums Stadion und im Leben.

Das Buch bzw. die Geschichte gibt einen Einblick in die Entwicklung des "Fan seins" insbesondere in den 80er Jahre.
Wobei diese Geschichte sicher nicht die normale Geschichte eines Fans ist.

Es geht um Fussball, Gewalt, Alkohol und fehlende BH's. Verherrlicht diese Inhalte aber nicht.

Der Schreibstil ist zu Anfang etwas gewöhnungssache, sorgt aber mehr als 1 mal für Lachkrämpfe!
Insbesondere die Berichte einer Auswärts(Zug)fahrt brachte mich zum Schenkel klopfen.

Ich selber habe diese Interessante Zeit nicht aktiv mitgemacht, weil ich noch als Quark im Schaufenster lag, aber ich denke, die "ältere" Generation wird sich oftmals erinerrt fühlen, an eine Zeit, wo der Fussball noch nicht so kommerziell war.

Kaufempfehlung (nicht nur für Werderfans)!
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