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Ostfriesenschwur: Der zehnte Fall für Ann Kathrin Klaasen von [Wolf, Klaus-Peter]
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Ostfriesenschwur: Der zehnte Fall für Ann Kathrin Klaasen Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 98 Kundenrezensionen

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Länge: 528 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer keine Zeit zum Lesen hat, sollte die Finger vom zehnten Band lassen, denn ›Ostfriesenschwur‹ hat Suchtpotenzial. (Sonntagsjournal 2016-02-28)

Für Krimi-Fans sind Wolf-Bücher ein Muss. Und für künftige Ostfriesland-Urlauber ein echter Anreiz, sich vielleicht mal vor Ort auf die Spuren der Ermittler zu begeben. (Beate Rottgardt RuhrNachrichten 2016-02-07)

Starke Spannungsmomente, sie sind so typisch für den Stil von Wolf und so typisch auch für sein jüngstes Werk. (Main-Echo 2016-03-19)

Auch der fulminante zehnte Band der Mega-Bestsellerserie mit Ann Kathrin Klaasen […] beweist wieder einmal mehr, dass Klaus-Peter Wolf zu den Spitzenautoren in Deutschland gehört. (Klaus Kremer Langeoog News 2016-02-08)

An ihm und seinem neuen Buch kommt im Moment niemand vorbei (Borkumer Zeitung 2016-03-03)

sehr packend und mit feinster Ironie geschrieben, macht Lust auf mehr und auf Meer. (Hannoversche Allgemeine Zeitung 2016-03-24)

Dem Bestsellerautor ist wieder ein »Pageturner« gelungen, der bis zum Finale fesselt. (Siegener Zeitung 2016-03-02)

Der Mann kann unheimlich gut und spannend erzählen, er hat Humor und er ist unheimlich nah dran an den Leuten. (Otto Oberstech Nordsee-Zeitung 2016-02-13)

Kurzbeschreibung

Das Jubiläum: Fulminant und packend: Der neue zehnte Band in der Kultserie mit Ann Kathrin Klaasen von Spiegel-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf.

Ein abgetrennter Kopf auf Wangerooge und ein Rumpf in Cuxhaven – doch beide Teile gehören nicht zu einer Leiche. Ihr zehnter Fall führt Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen auf die beiden ostfriesischen Inseln Wangerooge und Langeoog.

Als der Postbote an diesem Morgen bei Ubbo Heide klingelt, bringt er ein großes Paket. Darin liegt ein abgetrennter Kopf. Es ist der Kopf eines Menschen, den Ubbo Heide kennt. Jahrelang hat er ihn gejagt, doch am Ende musste er ihn laufenlassen. Jetzt hat ein Anderer das Werk für ihn vollendet. Dann findet man einen einen zweiten Kopf. Auch diesem Toten konnte man damals seine Tat nicht nachweisen. Will hier einer die Arbeit der Polizei übernehmen? Ann Kathrin Klaasen hat zunehmend das Gefühl, dass der Täter jeden einzelnen ihrer Schritte kennt. Und ihnen immer voraus ist. Fast scheint es so, als ob er einer der ihren ist. Nach zwei brutalen Morden ahnt Ann Kathrin, wer das nächste Opfer sein wird. Kann sie dem Täter eine Falle stellen?
Auch der fulminante zehnte Band der Mega-Bestsellerserie mit Ann Kathrin Klaasen beweist wieder einmal mehr, dass Klaus-Peter Wolf zu den Spitzenautoren in Deutschland gehört.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1483 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: FISCHER E-Books; Auflage: 1 (2. Februar 2016)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B017JJZHU2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 98 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.481 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe jedes Buch dieser Reihe gelesen, am Anfang haben mir die Bücher auch wirklich noch gut gefallen ' angenehme leichte Unterhaltung nebenbei. Aber zunehmend bekam ich einen schlechteren Eindruck. Dies in folgende Punkte zusammengefasst:

Die Haupthandlung der vor allem letzten Werke erscheint zunehmend mehr nur oberflächlich aus den Schlagzeilen jüngster ähnlicher Ereignisse abgegriffen. Schon klar, das gibt es irgendwie, aber passt es in dieser Fülle in eine so kleine Region, wo zwar vieles Schöne und damit auch manches Schlechte sein mag? In diesem Werk bleiben viele Fragen zu dem Täter offen. Es wird zwar viel und streckenweise sehr langatmig und sich wiederholend geschrieben, aber wirklich eingehend, vertiefend, die innere (wenn auch objektiv fehlgeleitete) Sichtweise des Handelnden darstellend wird nicht auf den Haupttäter eingegangen.
Auch die klassische Ermittlungsarbeit wird hier eher in der Karikatur aufgebaut. Anstatt sich mit dem neuen Behördenleiter zusammen an die Arbeit zu machen wird hier ein pensionierter ehemaliger Polizist in eine quasi außerbehördliche Ermittlungsgruppe gesetzt. Und da wird dann weitaus mehr falsch denn richtig gemacht.

Eine wirkliche Nähe zu der Region entsteht in den Büchern zunehmend weniger. Zwar wird stets und ständig Ostfriesland als der alles überragende Punkt der Welt gelobt, zum Ende habe ich aber eher den Eindruck, das einfach nur simpel Restaurants und Speisen aufgeführt werden, der Rest an regionaler Tiefe in diesen Büchern lässt sich auch von z.B. Bayern aus via Internet ruck zuck finden und einsetzen. Regionale Kenntnis?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich bereits einige der Vorgänger gelesen habe, hat mich die Werbung für den zehnten Teil der Story um Ann-Kathrin Klaasen und ihre Kollegen veranlasst, auch diesen neuesten Teil der Geschichte zu lesen (wobei natürlich alle Bände in sich abgeschlossen sind).

So sehr im ersten Teil die Erwähnung der Eigenarten der Personen und der vielen lokalen Geschäfte und vor Allem Gaststätten noch eine Teil des Reizes der Geschichte ausgemacht hat, so sehr nervt eben dieses ständige Wiederholen und teilweise sogar unpassende Einflechten von Gastronomiebetrieben inzwischen beim Lesen. Zudem werden alle Speisen, die von den Protogonisten verspeist werden, ausführlichst beschrieben. Stellenweise hat man das Gefühl einen Gastronomieführer zu lesen. Wen interessiert schon im Detail welches Gericht einer der Kommissare während einer Dienstbesprechung verspeist, die passender Weise in einem örtlichen Restaurant stattfindet, wenn die Kollegen über den Mörder spekulieren?

Spätestens wenn dann zum zehnten Mal im Buch erwähnt wird, dass der „Urvater“ der ostfriesischen Polizei „Ubbo Heide“ gerne Pfefferminzblätter in seinen Tee nimmt, stöhnt der Leser innerlich auf.

Ein weiteres Beispiel ist die sich ständig wiederholende Erwähnung der Handy-Klingeltöne der beteiligten Personen oder der „Verhörgang“ von Frau Klaasen, der an mehreren Stellen mehr als ausführlich beschrieben wird.

Aber hauptsächlich stellt sich die Frage ob es den Leser wirklich interessiert zu erfahren was die einzelnen Personen in welchem Lokal gerne und / oder zu welcher Zeit verzehren.
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Von A.IA am 27. Februar 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie der Vorgängerband, zu sehr waren die Charaktere vermischt und mir gefiel nicht so sehr, dass der Autor viele versteckte Winks gab: Ferienwohnung in Norden, gehört einem Autor - ja, wem den wohl? Du willst wohl jeck! in Ostfriesland, sagt man das nicht, du bist duun, klingt besser! Alles in allem, ein etwas schwächerer Band von Hans-Peter Wolf, aber nichtsdestotrotz spannend. Mich hat nur gestört, dass vieles so an den Haaren herbeigezogen war - der Nachrichtensprecher Hinnerk oder irgendwas mit H, ja dann soll er doch sagen, ,wer gemeint ist. Ist doch schriftstellerische Freiheit! Irgendwie unaufgeräumt das Ganze.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als großer Fan der Reihe bin ich von diesem Buch leider sehr enttäuscht. Ich liebe die Ostfrieslandbeschreibungen, da ich die Gegend gerne bereise und viele der von Herrn Wolf genannten Orte sehr gut kenne. Aber die Darstellung der agierenden Figuren ist am Endpunkt angelangt. Es kommt leider nichts Neues mehr, sondern Altbekanntes wird nur wiederholt. Die Geschichte hat mich nicht gefesselt, die Psyche des Täters ist für mich auch nicht gut heraus gearbeitet (wie z.B. in H. Nesser-Romanen). Die Sprache finde ich auch eher abstoßend, vor allem der Umgangston der Ermittlungsbeamten untereinander - insbesondere bei Rupert treibt Herr Wolf es auf die Spitze, leider. Das macht überhaupt keinen Spaß zu lesen, man quält sich eher durch das Buch, das kann auch die Spannung nicht aufwiegen. Sehr sehr schade. Ich hoffe, Herr Wolf lässt sich beim nächsten Band etwas Neues einfallen, und wird sprachlich wieder anspruchsvoller, sonst überlege ich wirklich, nichts mehr aus dieser Krimi-Reihe zu lesen.
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