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Ostfriesenmoor: Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen Taschenbuch – 21. Februar 2013

4.0 von 5 Sternen 199 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Klaus-Peter Wolf hat diesen Krimi nicht nur geschrieben, er liest ihn auch. Und das angenehm schnörkellos. Wolfs Interpretation ist ein bisschen, wie Ostfriesland selbst: trocken, herzlich, geradeheraus. Hörenswert! (Audio-Kritiken.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
INHALT
Im Uplengener Moor wird eine Moorleiche entdeckt. Die Obduktion ergibt, dass es sich um ein Mädchen handelt, das ausgestopft und präpariert wurde. Ann Kathrin Klaasen ermittelt zusammen mit ihrem Freund Weller und dem selbsternannten Frauenversteher Rupert, der sich mehr für seine Affäre als für seine Arbeit interessiert.
Obendrein wird noch am hellichten Tag ein Baby entführt, ein Zwillingsmädchen. Ann Kathrin findet heraus, dass auch die Moorleiche ein Zwilling war und dass in der Umgebung in den vergangenen Jahrzehnten schon mal eine Unbekannte versuchte, Zwillingsmädchen in ihre Gewalt zu bringen.

EIGENE MEINUNG
Für Ann Kathrin Klaasen war es der siebte Fall; für mich war es der erste Krimi, den ich aus der Reihe gelesen habe. Jedoch hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Handlung einzufinden oder mit den Verhältnissen der Personen untereinander klarzukommen. Die Personen wurden zwar sparsam vorgestellt, doch das genügte vollkommen aus, um Ann Kathrin, Weller und den Chef der beiden, Ubbo, sympathisch zu finden.

Gut gefallen haben mir die kursiven Kapitel aus Sicht der Entführerin, die Einblicke in ihre Motivation gegeben haben und zugleich dazu verleitet haben, über ihre Identität zu rätseln. Es hätte gerne noch mehr dieser Kapitel geben dürfen.

Das Mädchen Lucy war ebenfalls eine nette Abwechslung, da sie die einzige jüngere Protagonistin war. Wie es mir ihr am Ende des Buches weitergeht, ob sie wieder aufwacht und wie es ihren kleinen Zwillingsschwestern geht, sind leider offene Fragen geblieben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
auf dem flughafen kaufte ich den 8. fall vor einem monat und begann gleich damit. das war ein fehler, denn die handlung baut sehr aufeinander auf und ich hatte nicht so viel vergnügen beim lesen, wie ich hätte haben können, wenn mir die verhältnisse der akteure untereinader besser bekannt gewesen wären.
inzwischen habe ich alle 8 gelesen und mag die kommissarion ann kathrin kramer. den namen konnte ich mir merken, denn er wird in allen 8 büchern ungefähr zweimal pro seite in ganzer länge genannt. ich bin selbst ein "nordlicht" deshalb natürlich extrapunkte für den handlungsort nordsee, ostfriesland und oldenburg ;-)
AAAABER: viel zu viele wiederholungen machen das lesen auf dauer nervig. der "verhörgang" der kommissarin wird -mindestens- einmal, eher aber mehrmals pro buch beschrieben, der unsympthische, ja ekelhafte kollege ruppert bekommt in jedem fall raum für seine problematische unterwäsche und seine sexistische sicht der welt, was mich wirklich sehr genervt hat.
ja, der chef isst gern marzipan... das hat man als leser schon beim 1. buch verstanden, aber es muss dennoch alle paar kapitel wiederholt werden. auch "baggern" sich handlungspersonen ganz gerne mal etwas in den mund und beim dritten mal fragte ich mich, ob dem autor einfach keine anderen redewendungen mehr einfallen...
also ich fand die romane sprachlich eher dünn, mit vielen überflüssigen wiederholungen, die offensichtlich einen vergesslichen, leicht dümmlichen leser voraussetzen (nervig) und manche erklärungen sind eher auf kindergartenniveau.... aber abgesehen davon... spannend waren sie schon, die fälle der kommissarin aus norden. deshalb trotzdem 4 punkte. (9.7.
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Format: Kindle Edition
Nette Geschichte, wobei man merkt, dass die Geschichten seit dem ersten Fall immer "Härter" werden.

Offensichtlich stößt die Kreativität des Autors an die Grenzen: es entwickelt sich das Privatleben der Ermittler dynamischer als der eigentlich Hauptstrang der Erzählung, der Mordfall. Vielleicht habe ich das Prinzip aber auch nicht verstanden und der Mord soll absichtlich nur Nebenerzählung sein...

Absoluter Negativpunkt: die Schleichwerbung. Es ist Ok, dass man regionale Besonderheiten in die Geschichte mit einbezieht, aber es ist wirklich zu viel: Marzipan gibt es NUR bei Ten-Cate, Fotos NUR bei CEWE (btw: wieso ist dder größte Fotoentwickler Europas regional???), Kuchen auf Wangerooge nur im Pudding etc.pp. Die Art und Weise ist nicht in Ordnung (Handtasche ist natürlich von Esprit- das sind die Besten). Und die Häufigkeit ist erschreckend - auf fast jeder Seite im Buch!

Ich lese die Bücher nur noch, wenn es nichts anderes gibt und die es in der Bücherei bekomme. Bei der Werbung müsste man es eigentlich gratis im Buchhandel bekommen...
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich die Vorgänger dieser Reihe gelesen habe und diese mir alle gefallen haben holte ich mir natürlich auch "Ostfriesenmoor".

Wie hier schon öfters erwähnt strotzt dieses Buch nur vor Werbung. Wenn man bestimmte Sachen einmal erwähnt ist dieses ja auch noch in Ordnung, aber die Werbung in diesem Buch ist unheimlich penetrant, die sie bis zum Erbrechen wiederholt wird.

Aus der Handlung ansich hätte man bestimmt was machen können, aber das ist dem Autor nicht gelungen.
Viele Handlungsstränge führen ins Nirvana und hatten mit der Geschichte ansich überhaupt nichts zu tun.

Die Charaktere kommen diesmal sehr platt rüber und bringen einen Kalauer nach dem anderen.

Das Buch fängt spannend an, dann kommt 200 Seiten lang nur gähnende Langeweile.
Zum Schluss wird es noch einmal spannend, dann ist einfach Schluss und viele Fragen bleiben offen.

Dieses Buch ist nicht zu empfehlen und war garantiert mein letztes von diesem Autor.

ACHTUNG Spoiler!

Weiß ja nicht, ob die Ideen für die Hauptstory so rar waren, dass man den Sex einer 13-Jährigen so genau beschreiben muss.
Ich bin weiß Gott nicht spießig, aber das war völlig unangebracht.

Außerdem bleiben viele Fragen offen.
Überlebt Lucy? Wurde ihre Mutter noch wegen Beihilfe zum Mord zur Rechenschaft gezogen?
Was waren das für andere Leichen, die in dem Haus der Täterin gefunden wurden?
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