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Der Osten ist ein Gefühl: Über die Mauer im Kopf (dtv Sachbuch) von [Goerz, Anja]
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Der Osten ist ein Gefühl: Über die Mauer im Kopf (dtv Sachbuch) Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 201 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit ihrem Interview-Buch ›Der Osten ist ein Gefühl‹ schaltet sich Anja Goerz sehr behutsam in die festgefahrene Diskussion über Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen ein. ... Es ist eine große Leistung, wie es die Autorin geschafft hat, sich Zugang zu den Gefühlen der Gesprächspartner zu verschaffen.«
Steffen Kühn, Leipzig Almanach.de 28.03.2014

»Es ist einer der interessantesten Beiträge zur Debatte um Migration geworden - innerer und äußerer Einwanderungen in einem Land, an das man sich erst zu gewöhnen hatte.«
Die Tageszeitung 15.04.2013

»Wenn dieses Buch Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht werden würde, dann könnte man in den nachfolgenden Generationen meiner Meinung nach Vorurteile direkt im Keim ersticken!«
Ricarda Ohligschläger, herzgedanke.com 23.04.2014

»Das Buch liefert gerade Westlern, die sich bisher nicht für die Umbrüche im Leben ihrer Brüder und Schwestern interessiert haben, lesenswerte und nachdenkliche Einblicke.«
Barbara Bollwahn, taz.de 06.05.2014

»Wer etwas über individuelle Befindlichkeiten von Deutschen aus dem Osten jenseits von Larmoyanz erfahren möchte, sollte das ... Buch ... aufschlagen.«
Jutta Schütz, Esslinger Zeitung 03./04.05.2014

»In die gefühlvollen Porträts ist viel Biographisches eingeflossen. Toll!«
inside 07.05.2014

»Ein Sittengemälde in Miniaturform.«
Simone Schmollack, Lesart, Deutschlandradio Kultur 25.05.2014

»Erhellend und oft auch bewegend sind die erzählten Lebensgeschichten ...«
Thorsten Czarkowski, Lübecker Nachrichten 14./15.6.2014

»Erhellend und oft auch bewegend sind die erzählten Lebensgeschichten.«
Thorsten Czarkowski, Märkische Allgemeine 23./24.08.2014

»Manches erscheint lustig und befreiend, anderes stimmt traurig und gemütvoll. Spannende und gut lesbare Porträts.«
zeitzeichen Sept. 2014

»Dieses Buch, das hoffentlich viele Leser findet, hilft beim Verstehen individueller Befindlichkeiten der ›Ostler‹ - und es hilft ganz sicher auch beim Abbau von Vorurteilen.«
Clemens Schuhmann, nachrichten.at 14.10.2014

»Aus den Gesprächsnotizen und ergänzenden Erklärungen dazu ist Seite für Seite eine Porträtgalerie vor historischen Hintergrund entstanden.«
Werner Hornung, Süddeutsche Zeitung 18.11.2014

»Und so hat sie sich im Osten wie im Westen auf die Suche nach den Ursachen für die Mauer in den Köpfen gemacht. Ohne zu bewerten, mit viel Sensibilität. (5 Sterne)«
Hamburger Morgenpost am Sonntag 23.11.2014

»Anja Goerz hat mit viel Sachverstand und hohem Einfühlungsvermögen berühmte und nicht berühmte Persönlichkeiten .... befragt und teilweise überraschende und auch emotionale Statements erhalten. (...) Von mir gibt es hierfür 5 von 5 Punkten und eine glatte Leseempfehlung.«
Vera Höhne, buecherunddiewelt.wordpress.com 02.12.2014

»Wer etwas über individuelle Befindlichkeiten von Deutschen aus dem Osten jenseits von Larmoyanz erfahren möchte, sollte das knapp 200 Seiten starke Buch .. aufschlagen.«
Jutta Schütz, Offenbach Post 13.01.2015

Kurzbeschreibung

Einmal Ossi, immer Ossi?


Auch heute noch ist die Mauer in den Köpfen der Menschen nicht verschwunden. Das erfährt Anja Goerz in ihrer täglichen Rundfunkarbeit. Deshalb wollte sie es genauer wissen: Warum fühlen sich im Osten sozialisierte Menschen oft so ungerecht behandelt? Stimmen die Behauptungen über das Verdrängen der Ossis von den Spitzen der Universitäten, Gerichte und Kliniken? Waren die Ossifrauen wirklich so viel emanzipierter? Haben die Wessis einfach alles plattgemacht und nach ihren Regeln umgebaut?


Anja Goerz stellt ganz unterschiedliche Menschen aus der ehemaligen DDR vor. In die Porträts ist viel Biografisches eingeflossen, erzählt wird aber auch von Motivationen und Haltungen, Verletzungen und Chancen. Und es gibt auch den umgekehrten Blick von West nach Ost.


So unterschiedlich die Erinnerungen sind, so haben sie doch die DDR-Herkunft als starkes Identitätsmerkmal gemein. »Ossi-Sein«, so zeigt sich, ist keine Generationen-Frage und keine Frage des Berufes, sehr wohl aber eine des Gefühls.


»Ein Glück ist, dass Anja Goerz, eine westdeutsche Moderatorin, an der Nahtstelle des RBB kundige Menschen zusammengebracht hat, die erlebt und geschrieben haben, was an unterschiedlichem Denken und Empfinden noch immer geblieben ist. Das ist für Ost- wie Westdeutsche zum Teil aufregend, jedenfalls von gleichem Interesse. Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen.« Egon Bahr


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 7336 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 201 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (24. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00I4VT74W
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #99.245 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition
Es gibt ihn, den „anderen Blick“ auf die DDR. Anja Goerz, eine Westdeutsche, hat in ihrem Buch "Der Osten ist ein Gefühl" eine Sammlung von ganz unterschiedlichen Meinungen und Erfahrungen zusammengetragen, die Menschen aus Ost und West mit der DDR gemacht haben. Kritiker und Anpasser kommen zu Wort, und Stimmen, für welche die DDR das bessere Deutschland war (und noch immer ist).

Um zwei Beispiele zu nennen:
Sebastian Krumbiegel (Sänger der Band "Die Prinzen") zeigt seine Begeisterungsfähigkeit über eine Eingabe seines Vaters, kann aber nicht ganz darüber hinwegtäuschen, daß Fahnenappelle in den Schulen der DDR oder sozialistische Soldatenlieder von ihm scheinbar als ganz normal empfunden wurden.

Oder Niels Sönnichsen, ehemaliger Chef der Charité Berlin: Er zeichnet ein anderes Bild. Er hat sich arrangiert. Ihm war klar, daß er die DDR nie verlassen würde. Ihm war klar, daß er beruflich nur weiterkommt, wenn er in die Partei eintritt. Ihm nimmt man ab, daß er die „Äußerlichkeiten“ hinnahm, um einen erfüllenden Beruf auszuüben.

Sehr interessant ist, daß in Goerz’ Buch die am 27. Februar 1997 von Klaus-​Rüdiger Landowsky, Vorsitzendem der CDU-​Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, gehaltene Rede abgedruckt ist, die als „Rattenrede“ in die Geschichte einging.

Man kann sie mit allen Zwischenrufen nachlesen, das macht die Lektüre interessant, amüsant, aber auch nachdenklich. Zitat: „Herr Innensenator: Sie müssen mit allem Engagement gegen rechten kriminellen Abschaum vorgehen, genauso wie gegen linkes Lumpenproletariat… Es ist nun einmal so, daß dort wo Müll ist, Ratten sind.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die 1968 in Schleswig-Holstein geborene Autorin befragt in ihrem Buch nicht nur Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind, sondern auch solche, die nach dem Fall der Berliner Mauer erstmals mit solchen zu tun hatten. Dabei bekommt sie viele interessante Dinge zu hören. Die Journalistin Regine Sylvester erzählt bspw. von ihrem Freund, dem Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase. Er sei einer der wenigen Ostler, der nach der Wende ohne Verluste, Kompromisse und Verzug im Westen weiterarbeiten durfte. Er sei ein “Glücksmann“ und trotz seiner über 80 Jahre werde er noch immer mit Drehbuchanfragen überhäuft.(S. 26) Inka Bause erinnert sich, wie bereits vor der Wende Roy Black zu ihr nach Hause kam. Sie habe den Sänger sehr verehrt, weil er so gut aussah und weil er bzw. seine Lederjacke “so gut roch.“ Ihre Eltern hätten ihr damals nicht gesagt, dass Roy Black zu Besuch kommt, damit sie es in der Schule nicht herumerzählt.(S. 85) Über ihren Vater, der Komponist war, erzählt Inka Bause, dass dieser sie und ihre 2 Schwestern an den Sonntagen morgens nicht selten durch sein lautes Klavierspiel weckte. Bei seinen Kompositionen habe Arndt Bause sich an Schlagern aus dem Westen orientiert. Er sei mit seinen 1300 Songs sehr reich geworden, allein für das Lied “Sing, mei Sachse, sing“ habe er 1 Million Mark erhalten.(S. 82) Der Schauspieler Thomas Nicolai (der seine erste Filmrolle 1991 an der Seite von Boris Beckers späterer Gattin Barbara Feltus in “Mocca für den Tiger“ hatte) bekennt, dass er der DDR, in der er als Sohn eines erfolgreichen Musikproduzenten die ersten 25 Jahre seines Lebens verbringen mußte “keine Träne nachweine“.(S. 187) Obwohl er Pazifist gewesen sei, habe er dort vom November 1985 bis zum Mai 1987 Militärdienst leisten müssen.(S. 192)
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Von Amazonien TOP 50 REZENSENT am 14. Juni 2014
Format: Broschiert
Im Jahr 25 nach dem Mauerfall reiht sich das Buch von Anja Goerz (einer im Berlin-Brandenburger-Raum bekannten Moderatorin bei radioeins/rbb) ein, in eine Vielzahl von Neuerscheinungen zum Thema Ost-West-Deutschland, Wende- und Nachwendezeit, Mauerfall und friedliche Revolution im Osten Deutschlands.

Kurz und knapp: mir gefällt das Buch. Die einzelnen Porträts lesen sich sehr unterhaltsam und kurzweilig. Jedes Porträt bzw. jede Episode ist garniert mit einem exemplarischen Foto, welches zumeist von den Befragten selbst ausgesucht wurde. Diese Fotos sind teilweise sehenswert: wer hat Nina Hagen und Achim Mentzel (beide seinerzeit zusammen bei der Fritzens Dampferband) schon einmal zusammen auf einem Foto gesehen?

Dem Interessenten oder potenziellen Käufer des Buches sollte jedoch klar sein, dass er mit dem Buch keine tiefenpsychologische Abhandlung zu Ost-West-Befindlichkeiten erwarten darf. Das Buch stellt eine gekonnte Aneinanderreihung von, aus Einzelinterviews gespeisten kurzen Episoden, Erinnerungen oder kurzen Abrissen von Lebensgeschichten von Menschen mit unterschiedlichsten Lebenshintergründen dar. Anja Goerz dokumentiert dabei eher als das sie kommentiert, wertet, einordnet oder ihre eigenen Erfahrungen einfließen lässt.
Ich erwähne dies gezielt, weil ich nach dem Lesen der Klappentexte doch einen etwas anderen Inhalt bzw. Darstellung erwartet hatte. Möglicherweise ist meine Einschätzung auch gefärbt von einem direkt vorher gelesenen Buch zum gleichen Thema ("Generation Mauer: Ein Porträt" von Ines Geipel). Ein vom Ansatz (Interviews als Basis für das Geschriebene) vergleichbares Buch, in welchem jedoch der Stil der Darstellung einen eher analysierenden- oder essayartigen Charakter hat.
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