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Ost-Berlin: Leben vor dem Mauerfall /Life before the Wall fell Taschenbuch – 1. März 2005

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Bibliothekswurm VINE-PRODUKTTESTER am 12. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Die Bilder von Harald Hauswald sind fraglos ein tolles Zeugnis jüngster Geschichte. Schön, dass die Bilder um Texte ergänzt wurden. Nur unglaublich schade, dass dadurch die Bilder recht kleinformatig werden. Teilweise so groß wie eine Streichholzschachtel. Muss man denn mit aller Gewalt 4 Bilder nebeneinander abdrucken?? Manches Bild ist wiederum doppelseitig gedruckt, büßt aber an Wirkung ein, weil es durch den Knick in der Mitte nicht mehr ganz angeschaut werden kann. Das Buch ist ja broschiert und läßt sich daher nicht so weit öffnen wie ein gebundenes Buch. Warum man den Text auch auf englisch drucken muss? Die Bilder sprechen doch für sich.
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Format: Taschenbuch
Das Buch von Harald Hauswald und Lutz Rathenow gehört sicherlich zu den wichtigsten Zeitbildern über Ost-Berlin. Dass einmal alles ganz anders war, ist im heutigen Gesamt-Berlin teilweise schwer vorstellbar. Um so wichtiger ist der Fotoband von Hauswald und Rathenow. Besonders eindrucksvoll ist der Text, in dem sich das Leben in der ehemaligen DDR so widerspiegelt, als wäre es gestern erst passiert. Vieles ist für einen "Wessi" absolut neu. Ein großes Lob auch an den Übersetzer, dem es gelungen ist, die Stimmung auch im Englischen hervorragend wiederzugeben.
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Format: Taschenbuch
Die Photos von Harald Hauswald sind toll. Das sind nicht nur photographisch großartige Bilder, sondern sie erinnern wieder daran, wie es in Ost-Berlin noch in den 80ern ausgesehen hat. Auch der Text ist teilweise ganz amüsant, wenn er auch nicht an die Intensität der Photos heranreicht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein großartiges Buch! Bilder erzählen ja manchmal mehr als Worte und dieses Buch ist genau dafür der Beweis. Schön, dass die Bilder Geschichten erzählen, die mal nicht einfach nur Klischees erfüllen, wie so manche Ausstellung. Ja, die Fassaden der Häuser sahen manchmal abenteuerlich kaputt und grau aus, ABER auch dort tobte das Leben - bunt und vielfältig. Dies so zu zeigen ist das Große an dem Buch! Mit Eisernen Grüßen in die Runde...
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Format: Taschenbuch
Zwei Fotobildbände, eine Ausstellung und ungehobene Schätze des Harald Hauswald

von Anne Hahn

An einem kühlen Freitagabend Ende April erlebten knapp 60 Besucher die Finissage der erfolgreichen Ausstellung „Ost-Berlin – Fotografien aus drei Jahrzehnten“ in der Galerie studio im hochaus in der Zingster Straße, etwas außerhalb des Zentrums Berlins.

Zunächst fürchtet der Besucher, sich verfahren zu haben inmitten der schlummernden Neubaulandschaft, aber dann locken die kräftigen Schwarzweißfotografien Harald Hauswalds in die verschlungenen Räume der Erdgeschossgalerie und verwandeln den Ort in trautes Terrain. Bekanntes blitzt auf, die Engel aus weißem Stein, die sich verschämt von der Mauer abwenden, die mißtrauischen Raucher mit den Schiebermützen...

Zum Anschauen bleibt wenig Zeit, der Schöpfer dieser beinahe 170 Arbeiten stellt sich den Fragen des Schriftstellers Jan Eik. Beide lernen sich gerade kennen und doch trifft Eik, der Verfasser zahlreicher Krimis, Reportagen und Erzählungen, den richtigen Ton. Er ist ein Spaßvogel, dessen jüngste Veröffentlichung (eine Neuauflage des Bandes „Besondere Vorkommnisse“-Verlag Neues Berlin) um spektakuläre Attentate in der DDR so einige Legenden zerstört. Und ebenso witzelt Eik über Hauswalds „Aussteigerkarierre“, denn in der Berufsliste des 1954 in Radebeul geborenen Fotografen fehle nur noch der Friedhofsgärtner. „Ich kannte einige“, antwortet Hauswald lakonisch. Dann erzählt er, wie er in seinen ersten Berlinjahren als Telegrammbote um die Häuser zog und irgendwann die Kamera mitnahm.
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