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Oskar und die Dame in Rosa: Hörspiel (2 CDs) Audio-CD – Audiobook, 1. Januar 2004

4.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

Mit diesem Hörspiel ist ein kleines Kunststück gelungen: Stilsicher, ohne falsche Sentimentalität wird ein schwieriges, nahezu tabuisiertes Thema „philosophisch“ umkreist. Es ist das Sterben von Kindern aus der Sicht eines Kindes, das weiß, dass es nicht mehr lange leben wird. Vielleicht liegt es an der großartigen Gisela Trowe, die als Oma Rosa den kleinen Oskar bis zum Ende begleitet, vielleicht an Jannik Schümann in der Rolle des leukämiekranken Oskar, jedenfalls fühlt man sich am Ende des Hörspiels unerwartet leicht, zuversichtlich und kein bisschen bedrückt. Mehr noch, man hat einen anderen Blick auf den Tod bekommen.

Eingebettet in die Geschichte eines kleinen Jungen, der sterben wird, es weiß und in Briefen an Gott von seinen Erlebnissen erzählt, wird der philosophische Stoff des Todes inszeniert. Denn es ist wichtig, dass darüber gesprochen wird. Am Anfang leidet Oskar zwar unter seinem bevorstehenden Tod, mehr noch macht ihm aber das Verhalten seiner Eltern zu schaffen. Oskar spürt, wie sie sich abwenden, er fühlt ihre Lügen und kann das nur als Liebesentzug verstehen. Zu der unfassbaren, ungerechten Todesverurteilung kommt für ihn noch die Abwendung seiner Eltern.

In diesem verzweifelten Stadium hilft dem krebskranken Oskar Oma Rosa. Sie rät ihm, Briefe an den lieben Gott zu schreiben und sich vorzustellen, ab sofort jeden Tag zehn Jahre älter zu werden. Und Oskar lässt sich darauf ein, er durchlebt im Zeitraffer Pubertät, Liebe und Eifersucht, Midlife-Crisis und das Alter. Er feiert mit Oma Rosa und seinen Eltern noch ein wunderbares Weihnachtsfest und stirbt dann im Einklang mit sich und der Welt.

Eric-Emmanuel Schmitt zählt zu den international erfolgreichsten zeitgenössischen Dramatikern. Nach der inzwischen verfilmten, erfolgreichen Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ wurde auch „Oskar und die Dame in Rosa“ ein Bestseller. Der Autor kannte selbst einen todkranken Jungen; seinen Vater, der als Physiotherapeut arbeitete, durfte er oft in die Klinik begleiten. Mit „Oskar und die Dame in Rosa“, im Februar 2002 als Bühnenstück in Paris uraufgeführt, schrieb der ehemalige Philosophiedozent eine wichtige Geschichte über Leben und Tod. Das Buch gehört zur „Trilogie des Unsichtbaren“. „Oskar und die Dame in Rosa“ thematisiert das Christentum, „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ widmet sich dem Sufismus, und „Milarepa“ beschäftigt sich mit dem Buddhismus.

Fazit: Regisseur Sven Stricker hat ein bewegendes Hörspiel geschaffen, ein wichtiges Thema beeindruckend inszeniert. Mit Weisheit, Humor und bar jeglicher Sentimentalität. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunk 2003.

Hörspiel, Spieldauer: ca. 88 Minuten, 2 CD. Mit Booklet.-- culture.text

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren am 28. März 1960 in St-Foy-les-Lyon, studierte Musik in Lyon und Philosophie in Paris. Mit 26 Jahren schloß er seine Dissertation über »Diderot und die Metaphysik« ab. Von 1986 bis 1993 lehrte er Philosophie in Besançon und an der Université de Savoie in Chambéry. Seit Beginn der 90er Jahre arbeitet er als Romancier, Dramatiker und Autor für Theater, Film und Fernsehen. Seit 1991 wurden sechs seiner Theaterstücke uraufgeführt – Eric-Emmanuel Schmitt ist heute neben Yasmina Reza der im In- und Ausland meistgespielte Bühnenautor Frankreichs, seine Stücke sind in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Sein Theaterdebüt als Dramatiker gab er mit »La nuit de Valognes« (1991); sein erstes Erfolgsstück »Der Besucher« (»Le visiteur«, 1993) ermöglichte ihm, das Schreiben zum Hauptberuf zu machen. Es folgten u.a. »Der Freigeist« (»Le Libertin«, 1997; verfilmt 2000 von Gabriel Aghion mit Fanny Ardant, Michel Serrault und Vincent Perez), »Enigma« (»Variations Enigmatiques«, 1996 uraufgeführt mit Alain Delon und Francis Huster), »Hotel zu den zwei Welten« (»L’hôtel des deux mondes«, 2000). »Frédérick oder Boulevard du Crime« (»Frédérick«, 1998) schrieb er für Jean-Paul Belmondo – das Stück war bereits in mehrere Sprachen übersetzt, bevor es in Paris uraufgeführt wurde. 1999 wurden »Enigma« und »Der Freigeist« für den Prix Molière nominiert. Eric-Emmanuel Schmitt lebt in Paris und Irland.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe dieses Hörspiel zuerst im Radio gehört und war so begeistert, dass ich das Ganze als Hörbuch in der Hand halten wollte. Und ich habe die Anschaffung nicht bereut, die Musik wurde zwar ausgetauscht (war in der Radiofassung u.a. von Nick Cave), aber auch die neuen Melodien sind liebevoll eingebaut, wirken sogar dem Ort der Handlung angepasster (Frankreich).

Ich möchte auch kurz meinem Vorredner wiedersprechen, denn nur weil es hier einen großen Erzähleranteil gibt (Oma Rosa liest die Briefe des jungen Oskar vor), handelt es sich deshalb noch lange nicht um eine "Lesung mit Hörspielanteilen". Es handelt sich hier um ein lupenreines Hörspiel. Das Ganze ist eine Inszenierung aus einem Guss, die verschiedenen Handlungsebenen sind geschickt miteinander verknüpft. Gisela Trowe (Oma Rosa) und Jannik Schümann (Oskar) spielen sich sehr lebendig die Bälle zu. Und obwohl die Geschichte eigentlich so traurig ist, ist sie voller Humor und Leichtigkeit. Am Ende - dies als Warnung - sind ein paar Tränen allerdings kaum zu verhindern. Und eine solche Reaktion zu erzeugen ist mehr, als die meisten anderen Hörbücher zu leisten imstande sind.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein wunderschöne traurige Geschichte, klar und ohne große Schnörkel erzählt. Eignet sich wunderbar als (Fortsetzung-)Hörbuch während einer Autofahrt. Am Ende fühlte ich mich traurig - aber auch so unendlich erfüllt. Eine gute Produktion - einfach schön und absolut hörenswert!
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Format: Audio CD
Ich habe sehr lange gebraucht, um mich an diesen Stoff zu wagen. Der Umgang mit dem Tod fällt wohl niemandem leicht, wenn es zudem ein Kind betrifft, stellen sich oft Fragen, die niemand beantworten kann.

Genau diese Fragen stellt sich der kranke Oskar auch:
Warum ich? Warum ich zuerst? Warum lässt Gott das zu?

Seine Eltern können in ihrer eigenen Trauer kaum mit ihm sprechen, was noch eine zusätzliche belastung für ihn darstellt.

Da trifft Oskar im Krankenhaus "Oma Rosa" (eine alte Dame, die dort oft zu Besuch ist und immer rosa trägt) und die ihm sehr ehrlich begegnet. So antwortet sie auf seine Frage, ob er sterben wird mit einem klaren "Ja."
Obwohl dies zunächst schockiert, ist es letztlich doch die Wahrheit und während man sich selbst noch fragt, ob man diese Frage genauso beantwortet hätte, wird im Fortgang des Hörspiels klar, dass Oskar nur mit dieser Information die nächsten Schritte gehen kann.

Oma Rosa rät ihm, sein Leben nun schneller zu durchlaufen und jeden Tag 10 Jahre älter zu werden. Gleichzeitig gibt sie ihm den Glauben an Gott, an den Oskar nun Briefe schreibt, um Dinge bittet und von seinen Erfahrungen, seiner Trauer, seinem Zorn und auch seiner Dankbarkeit berichtet.

Dies wirkt nie kitschig, sondern vor allem philosophisch und lässt einen - wie Oskar - in wenigen Tagen über das ganze Leben mit all seinen verschiedenen "Altern" (Jugend, Erwachsensein, Midlife, Alter etc.) nachdenken.

Fazit:
Die ausgezeichneten Sprecher, wobei vor allem Oskar und Oma Rosa abwechselnd zu Wort kommen, tun ihr übriges, um dieses Hörspiel zu einem kleinen Juwel zu machen, dass man definitiv mehr als einmal hören kann. Mir war es zum Schluss hin jedoch etwas zu kurz.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Oskar und die Dame in Rosa"

Eigentlich wollte ich keine Geschichten mehr über das Sterben lesen bzw.hören.

Doch diese hier ist anders.

Eric Emanuel Schmitt versteht es, mit unglaublichem Humor und viel Zartheit dieses Thema in seiner Geschichte um den sterbenden
10 jährigen Oskar und seiner einzigartigen Freundin, der Ex Catcherin, Oma Rosa,
zu beschreiben.

Die Stimmen von Gisela Trowe und
Jannik Schümann lassen dieses Hörbuch zu einem besonderen Hörerlebnis werden.

Gleichermaßen für Jung und Alt geeignet,
sollte dieses Werk an Schulen Pflichtlektüre
sein !!!

V.S.

Noch nie hat Jemand den Prozess des Sterbens so berührend beschrieben.
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Format: Audio CD
Also wir habe diese cd in der Schule in religion angehört und am Anfang haben alle gedacht voll langweilig nur eine cd ohne bilder zu hören. Doch am ende waren alle voll mitgerissen von dem schicksal des kleinen Oskars.
In der cd geht es darum das ein kleiner junge bald sterben muss und im Krankenhaus eine alte Krankenschwester kennen lernt die ihm in seinen letzten tagen zur seite steht.Sie geht mit ihm egal was er macht und zu letzt verliebt er sich.Für ihn ist jeder Tag wie ein Jahr und als er stirbt ist sein 100. geburtstag.
Es ist sehr traurig aber eine mitreisende Geschicht. ich vergeb nur 4 Punkte weil man an manchen stellen sich sehr anstrengen muss der geschichte zu folgen aber trotzdem ist sie einfach genial
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Von Ein Kunde am 18. Februar 2004
Format: Audio CD
Durch Zufall stieß ich auf das Hörbuch "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans" vom selben Autor und fand es so schön, dass ich mir auch dieses Hörbuch von Eric-Emmanuel Schmitt kaufte. Obwohl es hier um ein ernstes Thema (nämlich das Sterben) geht, ist die Geschichte sehr leicht und heiter erzählt. Den Sprechern könnte man stundenlang zuhören. Es stimmt einfach alles an diesem Hörspiel und ich wünsche dieser Produktion daher viele Hörer!
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