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Oscar Wilde

4.2 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Fry, Jude Law, Vanessa Redgrave, Jennifer Ehle, Gemma Jones
  • Regisseur(e): Brian Gilbert
  • Komponist: Debbie Wiseman
  • Künstler: Martin Fuhrer, Julian Mitchell, Bob Hollow, Marc Samuelson, Michiyo Yoshizaki, Michael Bradsell, Maria Djurkovic, Nic Ede, Jim Greenhorn, Michael Viner, Peter Samuelson, Martyn John, Deborah Raffin, Alan Howden, Alex Graham
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Letterboxed, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00028F73U
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

London 1892. Die Kritiker feiern Oscar Wilde als den neuen Dramatiker. Zwar ist sein Werk "Das Bildnis des Dorian Gray" umstritten, doch in der High Society steht der irische Dandy mit der spitzen Zunge hoch im Kurs. Daheim sitzt die hübsche Ehefrau Constance mit den zwei kleinen Kinder, während die jugendlichen Liebhaber bei dem Schriftsteller Schlange stehen. Als Wilde dem jungen Lord Alfred Douglas verfällt, verändert sich sein Leben grundlegend. Seine Liebe zu dem egoistischen Aristokraten grenzt an Selbstaufgabe. Er vernachlässigt seine Arbeit, wird krank und bekommt akute Geldprobleme. Alfreds Vater, der Marquis von Queensberry, will die Beziehung zu seinem Sohn unterbinden. Es kommt zu einem Prozess, bei dem Wilde wegen Unzucht verurteilt wird. Zwei Jahre Zuchthaus mit Zwangsarbeit zerstören den feinsinnigen Schriftsteller endgültig.

VideoMarkt

1883. Der Dichter und Dandy Oscar Wilde kehrt nach einer triumphalen Vortragstournee durch Nordamerika nach London zurück. Die Salons haben ihren strahlenden Mittelpunkt wieder, und die feine Gesellschaft fiebert der Hochzeit des 29jährigen mit Constance Lloyd entgegen. Auf dem Höhepunkt seines Ruhms bringt ihn dann aber seine Liebe zum jungen Lord Alfred "Bosie" Douglas zum Fall. Zuchthaus und Zwangsarbeit sind die Antwort auf sein "Verbrechen". Verarmt und verfemt, stirbt der einstige Dichterfürst im Jahre 1900 in Paris.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Grundlage für dieses Epos ist Richard Ellmans phantastische Biographie. Bekannt für den Reichtum an Details und Interna liest sie sich an einigen Stellen etwas zäh. Ganz anders der Film. Schon ab der ersten Szene ist man gefangen von Stephen Fry alias Oscar Wilde. Deutlich spürt man, das diese Figur die Rolle seines Lebens ist. Fry hat sich als Verehrer von Wildes Werk eingehend mit ihm beschäftigt, was seiner Darstellung sehr zu Gute kommt. Exzellent ist auch einmal mehr Jude Law, der hier ein zeitlich früheres Alter ego seines Dickie Geenleaf ( aus " Der talentierte Mr. Ripley) gibt. Beide verkörpern perfekt die Dekadenz und den Stil der Epoche. Gezeigt wird Wilde nach seinem Aufstieg in die feine englische Gesellschaft, seine Bonmonts bei Tisch, der Beginn seiner Homosexualität. Die Begegnung mit Lord Alfred Douglas (Jude Law) verändert sein Leben. Die Beziehung steckt voller Widersprüche: der große Altersunterschied, die Art eines jeden mit seinem Leben umzugehen. Dann der Fall, durch eine von Wilde selbst angestrengte Verleumdungsklage. Fry/Wilde zu sehen,geschunden im Gefängnis, in schmutziger, schlecht sitzender Kleidung, keine 1 1/2 Stunden nach einem Auftritt als Star des Theaters, im maßgeschneiderten Anzug mit der obligatorischen Nelke im Knopfloch, das läßt wohl keinen kalt. In Kürze: Ein Sittenporträt, eine verfilmte Biographie, ein Drama und ein Genuss dies alles zu sehen.
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Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 17. Mai 2007
Format: DVD
Lange Vorrede: als ich in Großbritannien lebte, war Stephen Fry gerade mit seinem Buch "Der Lügner" zur Kultfigur (besonders in Studentenkreisen und ganz besonders unter schwulen Studenten) geworden. Man sah ihn oft im TV-Shows, wo er durch seinen augenzwinkernden, schlagfertigen und wortgewandten Humor und Charme auffiel (was für solch einen Brocken von Mann verblüffend ist). Wir witzelten damals: Fry sei wohl die Wiedergeburt von Oscar Wilde, er sehe ihm ja sogar etwas ähnlich. Auf jeden Fall haben die beiden erstaunlich ähnliche Augen, die ja immer viel über die Seele dahinter verraten.
Wie dem auch sei, jedenfalls gab es großes (begeistertes) Gelächter, als wir von dem Film erfuhren.

Ich denke, vielleicht haben manche ein sehr idealisiertes Bild von Oscar als Dandy und Ästhet, aber er war vor allem ein großer, schwerer Mann (wie Fry) mit einer Masse unbändigem Haar (wie Fry), nicht unbedingt attraktiv (wie Fry) und mit einem unerwarteten, charismatischen Witz (wie Fry). Wenn man sich Fotos von Wilde genau ansieht, amüsiert es oft, wie wenig diese massige Gestalt eigentlich in seine eigene Rolle passte - auch hier ist Fry wieder die Idealbesetzung.

Auch Jude Law überzeugt als blasierter, arroganter und kindischer Liebhaber Alfred Douglas (Bosie), der Oscar ebenso verzaubert wie den letzten Nerv raubt. Diese Zwiespältigkeit der Beziehung, für die Oscar zudem das Glück seiner vorher sehr harmonischen Ehe opfert (dies entspricht seiner tatsächlichen Biographie) gehört zu den stärksten, manchmal auch etwas anstrengenden Momenten des Filmes.
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Format: DVD
Eine Biographie über eine berühmte Persönlichkeit, sei es aus der Literatur oder aus anderen Bereichen, ist immer eine relativ zwiespältige Sache, die leicht daneben gehen kann.
Was den Wilde- Film angeht, ist der Balanceakt zwischen historischer Exaktheit und Unterhaltungswert gut gelungen. Zum einen versucht der Film gar nicht erst, ALLE Aspekte aus Wildes sehr ereignisreichem Leben aufzugreifen, da dies jeden zeitlichen Rahmen sprengen würde. Vielmehr liegt hier die Konzentration auf Wildes Privat- und Liebesleben, besonders auf der fatalen Beziehung zwischen ihm und Lord Alfred Douglas, er läßt aber auch viele der bekannten Stationen nicht aus (wie z.B. seine berühmt- berüchtigte Rede vor dem Publikum bei der Premiere von "Lady Windermere's Fan").
Die gesamte Besetzung spielt hervorragend, allen voran Stephen Fry als Wilde und Jude Law als "Bosie" Douglas. Beide geben eine sehr glaubhafte und würdevolle Version der Originale ab und es ist offensichtlich, daß diese Rollen nicht besser hätten besetzt werden können.
Positiv zu erwähnen ist unbedingt auch der Soundtrack, der dem ganzen Film eine gewisse atmosphärische Tiefe verleiht.
Als kleinen Kritikpunkt sehe ich persönlich jedoch die Darstellung von Robbie Ross, der Wilde sozusagen in das homosexuelle Leben "einführt", zumal dieser Fakt von Ross selber bis zu seinem Tode immer vehement abgestritten wurde; und da dies auch die Beziehung der beiden teilweise in einem etwas falschen Licht erscheinen läßt.
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Format: DVD
Ich habe den Film gekauft in der Hoffnung einen Einblick in Wildes Leben und Charakter zu bekommen. Der Film jedoch reduziert die Person nahezu vollständig auf ihre Sexualität, bleibt aber selbst dabei noch seltsam oberflächlich. Die Hintergründe der Entstehung seiner Werke wird nicht näher beleuchtet.

Wenn das alles ist, was Wilde zu bieten hatte, dann gibt es zum Thema Outcoming sicherlich bessere Filme. Ich denke das wird diesem großen Menschen nicht im Ansatz gerecht.

Qualität des Bildes: grobkörnig; weit entfernt von dem, was die DVD kann.
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