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Oscar Wilde: Eine Biographie Taschenbuch – 1997

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Ellmann (1918–1987), amerikanischer Literaturwissenschaftler, lehrte zuletzt in Oxford und an der Emory University in Atlanta Englische Literatur. Berühmt wurde er durch seine preisgekrönte, erstmals 1959 erschienene James-Joyce-Biographie und durch seine großen Arbeiten über William Butler Yeats. Ellmann widmete sich jahrzehntelang, bis zu seinem Tod, der Arbeit an der Biographie über Oscar Wilde, mit der er den Stand der Forschung durch bisher unveröffentlichtes Quellenmaterial bereichert.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. März 2006
Format: Taschenbuch
Wunderbar, zum Teil auch humorvoll geschreibene Biografie eines Dandy-Schriftsteller-Genies, dass seiner Zeit weit voraus war und daher wohl ein Opfer seiner Zeit werden mußte.Ellman kommt seinem Objekt sehr nahe, spart auch nicht mit Kritik, läßt sich manchmal aber auch zu Vermutungen hinreißen, die nicht vollständig belegt sind, aber in seinen Augen wahrscheinlich zu dem Bild passten, dass er sich von Oscar Wilde machte. Zum Ende hin, wenn es dann darum geht den Untergang zu beschreiben hat der Leser sich bereits "verliebt" und empfindet die Demütigungen und die Verzweiflung geradezu körperlich. Niemand kann sich vorstellen, wie es für Wilde gewesen sein muss, sein ganzes Leben, seinen gesellschaftlichen Status, die meisten seiner Freunde und was am schlimmsten wog, seine schriftstellerische Inspiration zu verlieren.
Eine Biografie der Superlative, absolut empfehlenswert!
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. November 2007
Format: Taschenbuch
Aphorismen sind eine Stärke des berühmten Autors. Und nur selten liegt er so falsch wie in der Überschrift dieser Rezension. Denn was Oscar Wilde in seinem Leben passiert ist, ist natürlich lesenswert, es schlägt sogar die meisten Romane, sogar die von Oscar Wilde selbst.

Was den Dichter zu einem so besonderen Menschen macht, ist die Kunst der Selbstinszenierung. Wie vor ihm vielleicht nur bei Byron kann man zwischen dem Werk und dem Künstler nicht immer unterscheiden. Ein weiterer Aphorismus zeigt, dass dies ihm selbst bewusst war: "Ich habe mein ganzes Genie in mein Leben gesteckt, in meine Werke nur mein Talent." Entstanden ist so dann wirklich eine außergewöhnliche Biographie. Die allerdings so tragisch endet, wie eine Erfolgsgeschichte durch eine unerwartete Wendung im Leben nur enden kann. So bleibt am Ende nur eine Ruine von Mann, aus der Heimat vertrieben und jedes Ruhmes entkleidet. Des Ruhmes, den er so früh erworben hatte, und der vielleicht auch dazu beigetragen hat, dass er am Ende über einen kleineren Mann, als er es war, gestürzt ist.

Richard Ellmann beschreibt die Biographie und die Zeit, in der Wilde lebte, bis ins Detail. Ganz nebenbei bleiben dann auch viele der Mythen auf der Strecke, mit denen sich der Dichter selbst umgeben hat. Das alles ist gut zu lesen, es hat auch in der Form die Qualität eines guten Romans. Die Kapitel sind mit den schon beschriebenen Aphorismen überschrieben, was eine großartige Idee ist, da sich Wilde hier oft selbst zu übertreffen scheint. Dazu gibt es dann noch einige unschlagbar skurrile Photos aus der damaligen Zeit zur Ergänzung.

Mag Byron am Anfang des englischen 19. Jahrhunderts stehen, so steht Wilde an seinem Ende.
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Format: Taschenbuch
"Ich habe einen ganz einfachen Geschmack,
von allem nur das Beste"
(Oscar Wilde)

Oscar Wilde (1854-1900) ist ein Name, der die Leichtigkeit des Seins, die Vielfältigkeit der Beziehungen, die Tiefe der Erotik und das Fluide der Dauer verkörpert. Er ist am 16.10. geboren im Sternkreis der Waage. Er ist Renaissance-Mann, denn alles Leben ist Kunst und wie ein Maler eine leere Leinwand sein Leben nennt, ist es für Wilde das Leben selbst, welches seiner Farbe bedarf. Eine Welt, die von ihm erschaffen eine immerwährend idealistische ist. Liberal in den Auffassungen und doch voller Prinzipien, Pionier auf jedem Gebiet und verliebt in die paradoxe Form der gebundenen Unabhängigkeit, Oscar Wilde verkörpert dies alles in seinem Leben. Und noch vielmehr in seinen Werken. Hohe Ideale, Ästhetik und sein sinnliches Verlangen nach Nähe überträgt er seinem Dorian Gray. Oscar Wilde ist von der Venus regiert, seine venusischen Qualitäten sind hellenistisch: Schönheit, Klugheit, Einheit. Und doch ist der Venus-Mann der eigentliche Cupido, wenn er den gewüschten Kuss Salome gierig verlangend bis zum Tode gönnt.

Wilde selbst fühlt sich wie der Gott des Lichts, wie Apoll steht er da, gepaart mit der Intelligenz und starken Vernunft. Und doch auch voller Leidenschaft. Wie Apollo, der erst spät auf den Pantheon kam, gewinnt er mit Leichtigkeit die Musen der Musik, der Kunst, des Tanzes und des Lichts. Doch nicht nur scheinen wie Helios genügt ihm, er will gesehen werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Ellmann ist wie den meisten bekannt einer der Besten Biografen. Dies hat er auch bei der hier vorliegenden Biografie eines der intersantesten und beeindruckensten Künstler der Viktorianischen Zeit bewiesen. Diese Biografie ist gespickt von exaktem Wissen. Ich als bekennender Oscar Wilde Süchteriger kann nur dieses Buch empfehlen. Es sollte in keiner Bibliothek fehlen und jedem der sei es für einen Aufsatz in der Schule oder für eine Diplomarbeit Informationen braucht als Standardwerk dienen.
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Von Ein Kunde am 5. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Erstmal muß gesagt werden, daß ich diesem Buch ohne zu Überlegen 5 Sterne gegeben hätte, wären da nicht so kleine, aber störende Fehler, z.B der Name von Fausts Geliebten (Gretchen). Trotzdem ist dieses Epos an Buch ein wahres Meisterwerk, wenn es darum geht dem Leser eine Person nahe zu bringen und geschichtliche Daten mit Leben zu füllen. Mit O.W. beschäftige ich mich seit gut anderthalb Jahren und dies war das erste Buch, was ich überhaupt über ihn gelesen hatte. Danach konnte ich nicht genug von und über ihn in die Finger bekommen.
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