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111 Orte in Berlin, die man gesehen haben muss Taschenbuch – 1. Mai 2015

4.2 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autorin Lucia Jay von Seldeneck wurde 1977 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. An die unaufhörliche Veränderung der Stadt gewöhnt – und glaubt, dass Berlin auch heute noch nicht 'angekommen' ist. Sie studierte Lateinamerikanistik und Publizistik in Berlin und in Valencia und arbeitet heute als freie Journalistin. Recherche: Carolin Huder: Sie arbeitete in der Berliner Künstlerszene, managte u. a. Max Raabe und die Baseballs. Seit 2009 ist sie Geschäftsführerin des Theaters 'Heimathafen Neukölln'. Fotografin Verena Eidel ist freie Fotografien und Grafikerin in Berlin


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
leider ungeeignet für meine Interessen. Der Reiseführer enthält viele Informationen über Naherholungsgebiete, z.B. Insel im Karpfenteich,Wintersportgebiet Schlittenberg und Kletterbaum, und diverse Berliner Projekte wie z.B. ORWO-Haus Tierauffangstation und Hüttenstadt, diese sind für mich als Berlin-Besucher sicher keine Orte, die ich gesehen haben muss. Mit ca. 20 für mich interessanten Orten kommt der Reiseführer für Berlin leider nicht an andere dieser Serie heran. Dabei hatte ich gerade bei einem Reiseführer über Berlin viele interessante und spannende Informationen erwartet.
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Format: Taschenbuch
Erst dachte ich, als ich dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, mmmmh, noch mehr Orte, die ich nicht schaffe mir anzuschauen. Denn es ist ja tatsächlich so, man wird nie fertig mit dieser Stadt.

Dann habe ich mir das Buch über die Weihnachtstage in Ruhe angeschaut und durchgelesen und was soll ich sagen: Ich bin total neugierig geworden und das, obwohl ich seit 1988 in dieser Stadt lebe.

Das Buch ist schön aufgemacht mit den Bildern und den liebevoll erzählten, kleinen Geschichten zu den jeweiligen Orten. Man bekommt Lust, Neues kennenzulernen und sich die Stadt aus anderen Blickwinkeln anzusehen.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir die schon ewig verlassene, irakische Botschaft anzuschauen (es ist irgendwie ein bisschen gruselig dort), oder auf das Parkdeck der Neukölln-Arcaden zu steigen, wo man übrigens wirklich einen traumhaften Blick über Berlin hat. Und ja, ich habe mir auch die Currywurst-Gedenktafel angeschaut.

Was mir besonders an dem Buch bzw. eigentlich an den dort aufgeführten Orten gefällt, ist, dass es so normal ist und nicht so bunt, schrill und hektisch, wie es oft üblich ist für Berlin.

Dieses Buch ist kein klassischer Reiseführer - aber wie sagt man so schön in Berlin: ... und das ist auch gut so.

Und ob man alle diese Orte gesehen haben muss? Ich weiß es nicht, das bleibt jedem selbst überlassen.
Ich freue mich auf jeden Fall darauf, weitere Orte aus dem Buch auszukundschaften.
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Format: Taschenbuch
Verglichen mit anderen Bänden aus der Reihe "111 Orte" schneidet der Berlin-Band am schlechtesten ab. Als ich diese Orte besuchte, fragte ich mich unweigerlich: "Hat Berlin nicht mehr zu bieten als diese zum Teil kümmerlichen Orte, die man auch in jeder anderen Stadt finden könnte?"

Mir ist bewusst, dass das Konzept dieser Reihe nicht darin besteht, die touristischen Hauptanziehungspunkte, die ohnehin jeder Reiseführer anbietet, zu beschreiben. Im Gegensatz zu anderen Bänden (Köln, München, Paris), wo sich manche der darin beschriebenen Orte auch im Zentrum befinden und man daher im Vorbeigehen auch die touristischen Attraktionen der jeweiligen Stadt streift, wird der neugierige Leser oft auf entlegene Brachfelder oder in verlassene Hinterhöfe abgelegener Außenbezirke geschickt.
Beispiele: eine grasende Rinderherde zwischen den Plattenbauten, der "Berliner Balkon" (eine "Anhöhe" auf einer schmutzigen Wiese an der Ausfallstraße), das Parkhaus eines Einkaufszentrums in Neukölln (welch ein Armutszeugnis für eine Stadt!!!) usw.

An der oft einseitigen Themenauswahl merkt man das Interesse der Autorinnen an kulturellen, sozialen Projekten, was jedoch auf die Dauer nervt.
Beispiele: die Uferhallen (eine von Künstlern übernommene ehemalige Fabrik), die Malzfabrik (eine von Künstlern übernommene ehemalige Fabrik), das Orwohaus (eine von Künstlern übernommene ehemalige Fabrik) usw.

Einige Stationen sind einfach nur bescheuert und niemals Orte, die man gesehen haben muss:
- die Tartanbahn im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ("weil man da so gut flirten kann" - hahaha) - toll! so eine Tartanbahn habe ich noch nie woanders gesehen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich ist die 111 Orte Reihe eher eine ironische Empfehlung, denn diese Ort MUSS niemand gesehen haben, schon gar nicht wenn man als Tourist nur 3 Tage Zeit hat. Da sollte man doch die normalen Sehenswürdigkeiten, Brandenburger Tor, UdL, Potsdamer Platz usw sehen. Dieser Reiseführer ist mehr etwas für Berliner oder Leute die sehr viel Zeit in berlin verbringen koennen.

Als Ex-Berliner hat es mich sehr interessiert welche Orte hier ausgewählt wurden. Einige kannte ich tatsaechlich schon, die meisten waren mir aber unbekannt. Der Aufbaus des Buches ist wie bei den anderen auch: Auf der linken Seite ein erklärender Text, rechts ein Bild und Infos zur Anfahrt auch über ÖPNV.

Das Bild ist aber meistens unglaublich schlecht,uninformativ und in einer Art pseudokünstlerischen Art verfasst. Da wird zB bei einem Cafeteria Bild nicht das Haus gezeigt sondern nur Salzstreuer/Maggi auf einer Fensterbank, toll. Oder für die Greenwich Promenade ein Bild eines Plastikschwans. Die Mensa der Kunsthochschule hat ein Bild eines Tisches mit 4 Stühlen...der Märchenbrunnen die Grossaufnahme einer Plastik. Leider dominieren bei den Bildern Gross/Einzelaufnahmen und keine Übersichtsbilder,was gerade bei Architektur sinnvoller wäre.

Die Auswahl der Orte ist ok, es gibt sicher alte Berliner, die vielleicht noch interessantere Orte kennen aber es ist im Grossen und Ganzen nicht schlecht. Siemensdamm- SBahnhof, der Bierpinsel, Hansaviertel (auch hier ein unglaublich schlechtes Bild einer Birke,die ein Haus verdeckt), Friedhöfe, Moschee,Spinnerbrücke usw. Natürlich gibt es auch einige unsinnige Orte wie diverse Strassen oder Brücken.

Fazit: ein nettes Geschenk für Berliner, weniger gut für Touristen geeignet.
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