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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
107
4,7 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2014
Eigentlich bin ich nicht so ein grosser Fan von Serien, die von der BBC produziert werden (für mich ist BBC der Dokumentationssender schlechthin, aber bei Serien bin ich sehr skeptisch). Daher lag diese Serie auch einige Wochen unbeachtet bei mir herum. Aus Langeweile fing ich mit der Serie an und wurde komplett umgehauen.

Bereits die erste Folge, in welche Tatiana Maslany sich das erste mal selbst trifft und durch die Beobachtung des Selbstmordes in diese Rolle schlüpft, um festzustellen, warum es sie zweimal gibt, wurde mein Interesse geweckt.

Wer nun gedacht hatte, Tatiana Maslany gibt es zweimal, der wurde eines besseren belehrt. Genau dieses besondere Merkmal dieser Serie bekommt von mir (Oscar verdächtige) 5 Sterne. Was hier Tatiana Maslany abliefert ist herausragend. Sie spielt jede Rolle einzigartig, mit einem komplett anderen Charakter. Das ist Schauspielkunst in Vollendung und auch besonders schwer, teilweise Dialoge mit sich selbst in unterschiedlichen Rollen zu führen. Hierbei behält jeder Charakter seine eigene Identität, ohne die gemeinsame Herkunft aller Personen zu verlieren. Sie ist Hauptdarstellerin des Haupthandlungsstranges, aber auch Hauptdarstellerin jeder Nebenhandlung. Diese Besonderheit, kombiniert mit Elementen von Thriller und ein bisschen Science-Fiction macht die Serie einzigartig und der Suchtfaktor wird mit dieser Serie gleich mitgeliefert.

Ich habe selten auf eine zweite Staffel gefiebert, wie bei Orphan Black.
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Sarah Manning kehrt nach knapp einem Jahr zurück in ihre Heimatstadt um sich ihre Tochter von ihrer ehemaligen Pflegemutter zurück zu holen. Auf ihrem Weg nach Hause wird sie Zeuge, wie sich eine junge Frau vor den Zug wirft… eine Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Sie beschließt kurzerhand die Identität der Frau anzunehmen um deren Konten zu räumen. Was eigentlich eine schnelle Art werden sollen um an Geld zu kommen, wird für Sarah zu einem totalen Schock, denn es tauchen immer mehr Frauen auf, die genauso aussehen wie sie selbst… Klone!

Orphan Black hatte ich schon seit längerem auf dem Radar, allerdings folgte die Kaufentscheidung leider erst jetzt. Die Serie schafft etwas, was nur wenigen Serien gelingt, sie hält den Spannungsbogen in jeder Folge aufrecht und verliert sich nie in Längen. Die einzelnen Folgen sind spannend, interessant und perfekt ausbalanciert (die Mischung aus Charakterentwicklung, Story und Spannung ist ideal). Auch der Cast ist top besetzt und wertet die ohnehin gute Story nochmals aus. Hervorheben MUSS man aber die Hauptdarstellerin Tatiana Maslany, welche sämtliche Klone verkörpert und es schafft, dass man bei jedem ihrer Charaktere das Gefühl hat, dass es eben nicht ein und dieselbe Schauspielerin ist (ich muss mir dies wirklich immer wieder in Erinnerung rufen) die den Figuren Leben einhaucht. Es bleibt zu hoffen, dass die Serie ihr hohes Niveau halten kann und es noch viele Staffeln geben wird, in der Maslany zeigen kann, was für eine fantastische Schauspielerin sie ist. Orphan Black überzeugt wirklich auf GANZER Linie.

BILD & TON:
Gleich vorweg, ich bewerte hier nicht die dt. Tonspur, da ich die Synchro im Fall von Orphan Black einfach grauenhaft finde. Der englische Originalton ist allerdings über jeden Zweifel erhaben. Auch das Bild kann sich sehen lassen (zwar ist noch etwas Luft nach oben, aber im Großen und Ganzen ist es – für eine Serie – ein sehr gutes HD-Bild).

EXTRAS:
Hier kann die BD leider nicht wirklich punkten. Trailer und ein paar Infos zu Dreh und Darstellern.

FAZIT:
Orphan Black ist für mich meine Serienneuentdeckung des Jahres 2014. Es ist wirklich eine sehr gute Serie mit grandioser Besetzung und einer packenden Story. Ich kann jedem Serienjunkie nur empfehlen sich Orphan Black zu kaufen bzw. anzuschauen.
__________________________________________
Einzelwertungen, die zur Gesamtwertung führten:
STORY:*****
BILD: ****
TON: *****
EXTRAS: **
-----------------------
GESAMT: **** (auch wenn mein Herz so gerne 5 Sterne geben würde – aber man möchte ja objektiv sein ;) )
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am 2. Juli 2014
... Familie keine.
Über die Geschichte ist schon genug gesagt, daher nur meine Meinung zur Qulität der Serie selbst:
Ich habe die erste Staffel bei Myvideo gesehen, muss sie jetzt aber einfach auch als Konserve haben, um sie im Original sehe zu können. Selten fand ich eine Geschichte so fesselnd und gleichzeitig so glaubhaft gespielt. Die Hauptdarstellerin macht ihren Job fantastisch, wenn sie ihre verschiedenen Ausprägungen sehr unterschiedlich spielt. Allein, wie die alle laufen: Sarah stapft herum wie das Prollweibchen, das sie zumindest anfangs ist, Helena schleicht, Cosima lümmelt immer nur auf dem Boden, und Alyson tippelt, wie man des wohl eben so macht, wenn man in einer spießigen Vorstadt wohnt. Köstlich ist die Szene, in der Alyson versucht, wie Sarah zu gehen und Kira zu besuchen. Wäre es nicht "nur" eine Serie, würde ich sagen: Großes Kino!
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am 30. Oktober 2016
Bedtellungsabwicklung ging alles sehr schnell und ohne Probleme.

Zur Serie selbst und der DVD Box ist nicht viel zu sagen. Die Serie ist einfach der Hammer ^^ und die Box kam sicher verpackt an.
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am 25. September 2014
Eigentlich ist in den anderen 5* Bewertungen schon alles gesagt aber trotzdem will ich noch meine Meinung abgeben. Die Serie braucht ein paar Folgen bis sie richtig in die Gänge kommt und man mit ihr warm wird, aber dann würde man am liebsten gar nicht mehr aufhören damit. Die Schauspieler sind genial, allen voran natürlich die herausragende Tatiana Maslany mit ihrer Mehrfachbesetzung, die sie grandios meistert. Diese wirkt übrigens noch hundertmal besser im Englischen, da sie im Originalton auch die jeweiligen Akzente der Klone meist hervorragend trifft (nur der deutsche von Katia ist doch eher witzig) und auch sonst die sprachlichen Feinheiten viel besser ankommen.
Von der Storyline sollte man sich auch dann nicht abschrecken lassen, wenn man nicht so auf Klon-Filme steht - der menschliche Aspekt steht absolut im Vordergrund, Orphan Black hat kaum etwas mit gängigen Klon-Filmen gemein.

Nicht zu vernachlässigen natürlich: Diese Serie ist ein Fest für jeden der ein bisschen feministisch angehaucht ist oder einfach die Nase voll hat davon dass Frauen nur als Dekoartikel gelegentlich auftauchen: Es gibt eine Fülle von hervorragend geschriebenen weiblichen Charakteren mit Tiefe und Persönlichkeit, eine gleichgeschlechtliche Beziehung zwischen zwei bisexuellen Frauen , die nicht sexualisiert wird sondern einfach eine normale Beziehung ist und auch so dargestellt wird, und über allem steht das Thema, inwieweit Frauen (in diesem speziellen Fall eben die Klone) Recht auf ihren eigenen Körper und Privatsphäre haben.

Also: Ausprobieren, im O-Ton schauen, nicht gleich aufgeben wenn es nicht in der ersten (oder zweiten oder dritten...) Folge funkt! Es lohnt sich!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. November 2015
Menschen dürfen nicht geklont werden. Aber was wäre, wenn das erlaubt ist. Wie würden Klone reagieren, wenn sie erfahren, dass sie keine echten Menschen sind? Und wie würden sie reagieren, wenn sie sich plötzlich gegenüberstehen und in das gleiche Gesicht schauen? Mit genau diesen Fragen und noch viel mehr beschäftigt sich die BBC-Serie ORPHAN BLACK.

ORPHAN BLACK ist im wesentlichen Drama und Thriller, aber auch Science-Fiction, spielt jedoch in der heutigen Zeit. Ein Konzern erschuf mehrere weibliche Klone etwa 30 Jahre zuvor. Sie wuchsen an verschiedenen Orten auf der Welt auf und einige werden sich in der ersten Staffel kennenlernen und nicht wenige Abenteuer überstehen müssen.

Wenn man die Identität eines anderen Menschen annimmt, dann sollte man schon einiges aus dem Leben des anderen Menschen wissen, ansonsten kann man schnell Probleme bekommen. Und genau das ist bei Sarah Manning der Fall. Sie ist gerade nach New York zurückgekommen und beobachtet, wie eine Frau, Beth Childs, scheinbar auf ihren Zug wartet. Als sie ihr gegenübersteht, erschreckt Sarah, denn die Frau hat das gleiche Gesicht wie sie. Doch noch bevor sie Beth darauf ansprechen kann, wirft Beth sich vor den einfahrenden Zug und stirbt. Sarah, die sich mit Drogendeals über Wasser hält und ihren Ex-Freund Viktor loswerden möchte, nimmt die Identität der Verstorbenen an und die ersten Probleme beginnen. So wird sie den Freund von Beth, Paul, in deren Wohnung kennenlernen und muss zudem feststellen, dass Beth für die Polizei arbeitet. Und auch hier wird sie Beth spielen ohne jegliche Kenntnisse über Polizeiarbeit zu haben, geschweige denn, wie man mit einer Waffe umgeht. Doch diese Probleme sind nur geringfügig, denn Sarah wird sich mit einer Frau, Katja Obermann, treffen, die mit Beth verabredet war. Doch das Treffen ist kurz, denn Katja wird erschossen. Zudem bekommt Sarah merkwürdige Anrufe. Und kurze Zeit später wird sie mit Allison und Cosima zwei Frauen kennenlernen, die ebenfalls das gleiche Gesicht haben wie sie und erfährt, dass sie alle Klone sind. Doch viel Zeit darüber nachzudenken haben die drei nicht, denn auch Katja war ein Klon und nicht das erste Opfer'

Die erste Episode ist etwas eigenartig. Sarah, die kaum etwas über Beth weiß, verhält sich dadurch auffällig. Zwar meistert sie ein paar Situationen geschickt, doch hätte in anderen Situationen das ihrem Freund Paul und ihrem Arbeitskollegen Art auffallen müssen. Als Zuschauer wartet man förmlich auf die an Sarah gerichtete Frage: 'Wer bist du wirklich?'. Auch kann man in ein paar Situationen das Handeln eines Charakters nicht ganz nachvollziehen und ein paar kleinere Ungereimtheiten gibt es auch. Doch das sind die einzigen Kritikpunkte. Denn ORPHAN BLACK erzählt seine Geschichte in sehr hohem Tempo, mit reichlich Action und jeder Menge Spannung, die vielfach sehr heftig ist. Dafür sorgen auch immer wieder Überraschungen und mehrere Wendungen. Eine wirkliche Erholungspause für den Zuschauer gibt es in der ersten Staffel nicht. Trotz vieler dramatischer Situationen gibt es auch humorvolle Szenen, hervorragende Situationskomik und richtig gute Sprüche.

Hervorzuheben sind auch die schauspielerischen Leistungen, vor allem von Tatiana Maslany, die gleich sechs Rollen (Sarah, Beth, Allison, Cosima, Katja und Helena) mit den unterschiedlichsten Charakteren spielen musste, spielt sich die Seele aus dem Leib. Das ist Schauspielkunst vom aller feinsten und man kann vor ihrer Leistung nicht tief genug den Hut ziehen. Aber auch Jordan Gavaris als Felix, der Sarah's Bruder ist, allerdings nicht ihr leiblicher, überzeugt bestens und sorgt für genügend humorvolle Momente.

Am Ende wird dem Zuschauer ein übles Gesamtbild gezeigt, in dem sich die Klone befinden, draufgesetzt ein noch üblerer Cliffhanger, mit dem eine extrem unterhaltsame, sehr kurzweilige und spannende erste Staffel von ORPHAN BLACK endet.

Bild und Ton der Blu-ray sind ausgezeichnet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2014
Gute britische Serien sind ja jetzt keine Seltenheit, aber diese hier hat mich doch sehr positiv überrascht. Das Thema war weniger düster als erwartet, die Hauptdarstellerin leistet ganz hervorragende Arbeit. Die Staffel fängt in einem fulminanten Tempo an, hält aber leider das selbst gesetzte Tempo nicht ganz bis zum Schluss durch.

Die Story spielt klug mit der Frage nach der eigenen Identität und dem (genetisch bestimmten) Schicksal, hebt sich aber nur gerade so viel von der Gegenwart ab wie notwendig. Zu verkopft wird es aber auch nie, Action und Tempo bestimmen im wesentlichen jede Folge.
Mehr davon!
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am 17. September 2016
Eine Kanadische Sci-fi Serie? Kann sowas gut sein?
Hab mich schließlich dazu durch gerungen, mal reinzuschauen und es hat sich mehr als gelohnt. Ich hab mir die ersten 4 Folgen am Stück angesehen und war danach einfach nur "geflasht" .Warum hatte man von einer Tatiana Maslany nicht vorher schon mal etwas gehört?
Dazu wird die Serie von BBC America produziert. Inzwischen braucht die BBC sich keinesfalls mehr im Seriengeschäft verstecken - siehe z.B. auch Luther oder Sherlock. Vielleicht sollten sich unsere Gebühren finanzierten Sender in Deutschland ein Beispiel daran nehmen? Das einzige was ich mir hier angucke sind Dokus. Aber gute selbst produzierte Serien sind hier Fehlanzeigen.
Zurück zum Thema:
Orphan Black ist Drama, Thriller und Sci-FI zugleich. Aber auch komödiantische Einlagen gibt es hier. Im wesentlichen geht es um Menschliche Klone (alle gespielt von Tatiana Maslany), die alle ihr eigenes Leben leben und sich langsam gegenseitig kennen lernen. Jedoch tanzt ein Klon aus der Reihe und versucht die anderen umzubringen. So viel zu Story, ich will ja nicht zu viel Spoilern (;
Die Spannung wird die meiste Zeit über auf einem sehr hohen Niveau gehalten, womit man kaum aufhören kann, immer weiter zu gucken.
Zur Synchronisation: Schrecklich! Gut das ich hier sofort im Originalton angefangen habe. Also bitte unbedingt in OV oder OmU gucken, da in der Serien mit unterschiedlichen Dialekten gearbeitet wird und diese in der Synchro überhaupt nicht rüberkommen.
Schauspielerisch ist die Serie Top besetzt. Herausragend für mich war hier Tatiana Maslany, die hier alles in Grund und Boden spielt, was ich bisher im Fernsehen gesehen habe. Eigentlich ein Verbrechen, dass sie für diese Leistung noch keinen Emmy erhalten hat, wobei man ja auch weiß, dass es bei den Emmys nicht immer um Qualität geht. Jordan Gavaris macht hier als schwuler Stiefbruder auch einen sehr guten Job.
Für mich war es die beste neugestartete Serie 2013. Was man hier aus dem kleinen Budget gemacht hat ist ein wahres Meisterwerk.
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am 22. Juli 2016
Tolle, sehr innovative Serie, zwar nicht frei von Cliches und einigen Logikfehlern, aber insgesamt mit hohem Suchtpotential. Toll wie Tatiana Maslany jedel der Cloneschwestern mit Ihrem ganz eingenem Charakter absolut glaubhaft rüberbringt. Unbedingt ansehen!
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am 24. Juli 2014
Ich gebe mal 4,5 Sterne, perfekt ist sie nicht aber schon sehr gut.

+ Die Story ist spannend und baut nach und nach auf
+ Die schauspielerische Leistung von Tatiana Maslany ist fast durchgehend herausragend.
+ Mal lacht man, mal ist man betrübt, mal knallt es - die Serie ist ein guter Mix.
+ Sound und Bild ist so wie man sich ihn wünscht (Im Originalton angeschaut, ich selber habe nur kurz in den deutschen Ton reingehört, war nicht so meins... das muss jeder für sich selbst wissen).

+- ich erhoffe mir noch ein paar mehr "Nebenstories" bzw. vorhanden sollten etwas mehr ausgeführt werden, da würde noch potential schlummern. Das ist natürlich leichter gesagt als getan um alles nicht zu sehr in die länge zu ziehen.
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