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Origins

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 13. September 2013
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The last march
  2. Calistoga
  3. Reverse world
  4. Transmissions
  5. Weightless
  6. Exit dream
  7. Signal rays
  8. Autumn song
  9. Spiral code
  10. Strange steps
  11. Red moon lagoon
  12. Light years from home

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Origins" ist das siebte Album der irischen Post-Rock Band God Is An Austronaut, die seit 2002 besteht. Nachdem das erste Album bei Rocket Girl erschien, veröffentlichte die Band auf ihrem eigenen Label Revive und kehrt nun zu Rocket Girl zurück. Es ist das erste Album als Quintett, und es zementiert ihren Status als intensivste, musikalisch und visuell innovativste Band in der Post-Rock Szene. Sie sind bekannt für ihre Live-Shows, bei denen sie ihrer Musik durch provokative Projektionen ergänzen.

Rezension

"Was für eine Wuchtbrumme! Die Iren schichten mal wieder Sounds über Sounds, die jeden Teppichhändler alt aussehen ließe. Aber auch fragile PianoTräumereien haben Platz in diesem überbordenden Experimentierladen an Tönen. Und neu, auch gesungen wird dieses Mal, nur dass die Stimmen meist völlig verfremdet werden. Post-Rock, Post-Prog, auf keinen Fall Pop wird hier in Vollendung geboten und Mogwai- wie Godspeed You! Black Emperor-Fans
wird der Speichel fließen ob dieser monolithischen Sound-Monstrositäten." (Der Neue Tag)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl
befinden sich die irischen Postrocker von God is an Astronaut. Nachdem zu befürchten war dass diese mit ihrem letzten Werk, dem für mich schwachen, Age Of The Fifth Son, musikalisch alles gesagt hatten kann Origins nun doch wieder überzeugen.

Das liegt in der Hauptsache daran dass die Truppe sich zwar auf ihre alten Stärken besinnt, das ganze aber trotzdem nicht zu einem traurigen Plagiat ihres eigenen Schaffens wird, so wie bei der letzten Platte.

Matürlich bleiben die Iren ihrem Sound treu und so spielen neben den klassischen Gitarren natürlich auch die elktronischen Momente eine große Rolle, wie beispielsweise beim zweiten Song Calistoga der zusätzlich noch mit Vocodersounds ala Mogwai unterlegt ist und Lust nach mehr macht.

Das darauf folgende Reverse World hätte auch auf ein Album wie Moment of Stillness gepasst und auch hier kommen wieder die Vocoder zum Einsatz, trotzdem klingt das wie ein klassischer Astronautensong.

Transmission weiß durch starken Synthieeinsatz zu überzeugen, ist fast schon tanzbar und macht wirklich Spaß. Echt klasse, die Nummer.

Und auch der Rest des Albums weiß im großen und ganzen zu überzeugen. Egal ob das hymnische Weightless oder der Balladeske Autumn Song mit Akkustikgitarre und Klaviereinsatz.

So Abwechslungsreich, behaupte ich jetzt mal, haben sich die Herren noch nie präsentiert und liefern mit Origins eine ihrer besten und reifsten Platte ab.

Momentan schwanke ich zwischen vier und fünf Sternen, entscheide mich erst einmal für vier und werde die Bewertung gegebenenfalls anpassen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe schon einige Songs von der Platte live auf einem GIAA-Konzert hören dürfen. Daraufhin MUSSTE ich es unbedingt haben! Und es hat sich wirklich gelohnt. Es ist etwas anders als die Vorgänger, erfrischend, mit neuen Elementen und ich finde, es fügt sich trotzdem perfekt in die Diskografie. Ein jedes Stück einzeln für sich schon ein Meisterwerk, fügt es sich im Gesamten zu einer wirklich anhörenswerten Sammlung an. Die Liebe zur Band hat dieses Album nur verstärkt und ich schätze, wer God Is An Astronaut mag, wird auch dieses Album lieben.
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Format: Vinyl
Auf diesem Album zeigen GIAA einmal mehr, dass sie zur Elite dieses Genres gehören. Die Platte ist durchgängig hörenswert, richtig gute Musik, perfekt arrangiert. Vinylausgaben aktueller Alben sind für mich in der Zeit nach der CD wieder echte Highlights, hat Vinyl im Gegensatz zur CD nicht von seiner Faszination eingebüßt. Klanglich ohnehin über jeden Zweifel erhaben, ist die Vinylausgabe eines Albums auch immer wieder die Betrachtung und Bewertung eines Gesamtkunstwerkes, das im Fall der GIAA - Originins auch als ein solches bezeichnet werden kann. Die Vinylausgabe der GIAA-Alben sind mittlerweile gesuchte Sammlerstücke.
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Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen 5 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen Five Stars 24. Juli 2016
Von Vincent Li - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
good
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Delightfully similar to other albums, but brighter for sure, I love it 30. September 2013
Von CvdL - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Indeed, this is an album that is a very slight departure from the previous albums. But this is not a bad thing. Artists must experiment with their sound or else loose their edge. The brightness of this album is a nice correlation to the name of it, "Origins". There is something to be said about the naive nature of an origin. Fawns enter into the world with shaky legs and bright eyes as they collect as much stimuli from the world around them. This is what I see from GIAA. Although this is an album from 2013, this is a journey of sound to an origin when things seemed easy, wars were not fought, and, yet, we all had a little more time to enjoy.
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Not Bad, But Not Great Either 4. Oktober 2013
Von Jason Chu - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I'll attempt to break down this review by song, since I have very different opinions depending on which song I'm listening to. Overall, the album was OK, I can tell they were definitely experimenting in their new album, but I personally like their original styles better. In a general sense, the singing played a more prominent role which I feel detracts from their original strengths - vast audio-scapes from their guitar and piano playing, the ethereal-ness in some of their other songs, and strong melodic driving. With this album I felt there wasn't as much as the latter two, as if they tried to incorporate styles from other bands/artists instead of building upon what they already had. I was initially attracted to their music because of their excellent and memorable melodies. Unlike previous albums, the first few songs in this album don't really go together and lacks any transitions in between. If you're just getting into GIAA, I would recommend getting their self-titled album, "All is Violent, All is Bright," and "Age of the Fifth Sun" to start out with.

For each song below I wrote my thoughts down as I was listening to it, but of course these are just my interpretations.

1) The Last March - I think this is a very fitting song to start off the album with. It starts mostly with percussion kind of in-your-face, which then slowly develops with more and more melodic layers as the song progresses. It definitely has the God is an Astronaut feel to it in terms of composition. Instead of a cathartic ending like some of their songs, this one actually ends with percussion again at the end. I think it evokes a feeling similar to "Post Morten" in their self-titled album (which I also love listening to).

2) Calistoga - The beginning of this song is a very abrupt change from the previous - much more heavy metal-esque. In contrast to the previous song, it also has a very obvious electronica feel to it, with electronically distorted voices making a prominent appearance in some parts. In my opinion the song has too much singing; whereas most other GIAA songs have singing but no words, I can at least the artists are singing something (though I don't know what) which was then distorted. The main guitar melody still sounds a little like GIAA's other songs, but I think the singing detracts from their strengths (which to me is their excellent weaving of melody and harmony). Also the same exact theme is reused in another song in the same album (Exit Dream), which is very disappointing (I'm not aware of any other instance where they so obviously reused the same theme).

3) Reverse World - For this song they revert back to a calm melody, again an abrupt change in pace and feel from the previous song. It starts with a nice synth piano melody, with percussion entering a little later. Again it is reminiscent of a lot of their previous work, with a more subdued feeling that slowly crescendos. There's more distorted singing that makes an appearance which really takes it away from the elegance of the melody. In fact it sounds like someone just auto-tuned their singing, it reminds me of Carl Sagan's voice autotuned (just search that on Youtube). The closest song I can find to this is "Snowfall" in their self-titled album.

4) Transmissions - This song is back to a more upbeat feel, with a lot of percussion and an emphasis on rhythm. It purportedly represents "transmissions" which in telecommunications are done in pulses, which is what a lot of the percussion does in the song. There isn't as much melody to this song, and not something that I would specifically want to listen to (I tend to be melody/harmony oriented).

5) Weightless - This song starts of with dissonance (reminds me of a ships' horn), and slowly phases in overtones and a slow melody appears. Eventually the song starts to have an ethereal feel to it, which is very fitting given the title. The theme is pretty simple, but with each repeat more layers are added. It is somewhat similar to "Coma" from their album "The End of the Beginning."

6) Exit Dream - The percussion plays a prominent role in the beginning, and the theme is quickly introduced. As mentioned earlier the theme is the same as in Calistoga, though the singing isn't as distorted. The percussion has a central role in keeping the song going. I personally don't like the melody, so by nature I don't like this song. Out of all of their songs where there is a strong theme, this is the one I dislike the most, and they used it in two of their songs in the same album.

7) Signal Rays - This song starts with a bass theme and percussion. Again more singing like Calistoga (strongly autotuned/distorted voices). The theme is OK, it doesn't play as prominent of a role, but the emphasis is more on the percussion anyway. Overall it's an OK song, and more or less in line with some of their other percussion-heavy songs.

8) Autumn Song - This one starts off quiet with synth piano, very gloomy, and nice melody to it. I get a picture of a desolate but peaceful landscape when listening to this one.

9) Spiral Code - Back to an upbeat rhythm on this one, with a lot of percussion as usual, and a decent melody. This one is mostly in line with their previous songs.

10) Strange Steps - The song starts off with a gloomy tone, and percussion that attempts to emulate what it's like to take steps through something unknown. Again a lot of voices, much more prominent than they have been in previous GIAA albums. A lot of the song has strong chords echoing, which is pretty similar other GIAA songs in the past.

11) Red Moon Lagoon - This song starts off with guitar, and lots of percussion use. In the background I can hear the same percussion rhythm as in "Transmissions" though it's very subtle. It then progresses to a more upbeat song with a decent melody.

12) Light Years from Home - This song is a little bit like the first song. If I were to be asked to identify the artist (without knowing it was GIAA a priori) then I wouldn't be able to guess it was them. The "Transmissions" percussion theme again makes its appearance in this song, which I'm not a big fan of (just my opinion).
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen huge, building, epic guitar post-rock with a twist 17. Januar 2014
Von Charlie Quaker - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
On their 6th album, this Irish band plays huge, building, epic guitar post-rock roars that ascend
into the heavens—with songs that are enhanced by soaring synthesizers and the occasional bit
of pop melody, as well as some Krautrock-like rhythms. Something like a mix of Mogwai,
Savage Republic, Majeure, Explosions In the Sky, Trans Am, Maserati.
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dissapointing! 17. September 2013
Von Wackajuice - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
No good... All the other albums I would rate 4-5 stars, but this one was phoned in. It sounds like they've been hanging out in an electronic Hookah bar in each town they toured through. Someone must have had a child, gotten married, discovered the joy of a rescue dog...Way to happy and super-soft. Too produced and slick, the opening track sounds like the theme to a Friday night Lights spin-off show for MTV. Not a gloomy notion on this one, way too angelic & soaring. C'mon guys, yer' way better than this!
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