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The Originals - Vier Letzte Lieder/Orchesterlieder Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 15. Mai 2007
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Produktinformation

  • Komponist: Richard Strauss
  • Audio CD (15. Mai 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B000PMFTDQ
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Frühling (Original Version)
  2. 2. September (Original Version)
  3. 3. Beim Schlafengehen (Original Version)
  4. 4. Im Abendrot (Original Version)
  5. Original Version
  6. Original Version (Morgen)
  7. Original Version
  8. Original Version
  9. Original Version
  10. Orch. by Robert Heger (Zueignung)


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Format: Audio CD
Die "Vier letzten Lieder" aus der Feder Richard Strauss' sind ein Mythos. Keine große Sopranistin kommt an ihnen vorbei, sie sind Meilen- und auch Prüfstein einer Karriere. Und obgleich es reihenweise Einspielungen gibt, so ragt diejenige Jessye Normans aus dem Angebot heraus, denn in Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Kurt Masur entstand im August 1982 eine der ganz großen Interpretationen des Zyklus.

Grund für die Exklusivität der Einspielung ist der Umstand, dass sich die Interpreten hier Zeit lassen. Hier wird - wie bei Nadolny - die Langsamkeit entdeckt, und es ist eben jene innere Ruhe, die den transzendenten Texten und der alterweisen Komposition die rechte Bedeutung entlockt.

Will man jede Facette der Lieder gestalten, so braucht es hier einen langen Atem, den Jessye Norman zweifelsohne hat. Selten hat man eine solch perfekte Stimmbeherrschung bei gleichzeitiger interpretativer Tiefe gehört. Dabei steigert sich die Darbietung im Rahmen des Zyklus, quasi auf das Lied "Im Abendrot" auf einen Text Eichendorffs hin so massiv, dass man, sind die letzten, auf das Jenseits deutende Töne (Strauss zitiert hier nicht umsonst aus seiner Tondichtung "Tod und Verklärung") verklungen, denkt: So und nur so möchte ich eines Tages gehen und so und nur so muss man diese Lieder singen. Langer Rede kurzer Sinn: Man muss das gehört haben.

Hinzu treten andere Orchesterlieder, wie das völlig entrückte "Morgen" oder das "Ruhe, meine Seele", die ebenfalls mustergültig interpretiert werden.

Eine der ganz, ganz großen Aufnahmen des 20. Jahrhunderts, die in keiner Plattenkiste fehlen darf.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Stimme der Jessye Norman muss hier nicht weiter beschrieben und gelobt werden. Das haben andere schon reichlich getan. Auch dass es sich um eine sehr gute Aufnahme handelt, bedarf keiner größeren Ausführung. Und doch: das dekadent Schwelgerische ("dekadent" hier im allerbesten Wortsinne eines genussvollen Niedergangs), das die Vier Letzten Lieder so unwiderstehlich macht, fehlt mir. Für Jessye Norman ist die Einspielung vor allem eine musikalische Herausforderung (die sie - natürlich - meistert), weniger eine ästhetische Herausforderung (die sie nicht gänzlich meistert); Die Vier Letzten Lieder sind Hoch- bzw. Höchstromantik in einer Zeit, der alles Romantische bereits abhanden gekommen war. Es ist eine Musik abseits der Musik- und Kunstgeschichte. Es ist die Musik, die Richard Strauss komponieren musste, ein Komponist, der selbst irgendwie aus der Musikgeschichte geraten war und deshalb auch so schwer einzuordnen ist. Für diese Widersprüche und auch Sackgassen eines in den Trümmern Deutschlands vereinsamten Postwagnerianers fehlt Jessye Norman der Sinn. Man will es ihr nicht vorwerfen. Dafür singt sie technisch zu gut. Alternative: Lucia Popp unter Klaus Tennstedt. Eindeutig näher an der Produktions- und Mentalitätsgeschichte. Und musikalisch ebenfalls brillant. Viele lohnende Aufnahmen der Vier Letzten Lieder gibt es ohnehin nicht. - In den restlichen auf der vorliegenden CD aufgenommenen Orchesterliedern gefällt mir Jessye Norman besser, insbesondere Cäcilie, Wiegenlied, Zueignung sind schon Referenzeinspielungen.
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Format: Audio CD
Richard Strauss komponierte in seinem langen Leben zahlreiche Orchesterlieder, von denen die meisten heute fast vollständig aus dem Konzertrepertoire verschwunden sind. Man neigt dazu, ihn diesbezüglich auf seine "vier letzten Lieder" zu reduzieren. Auf dieser CD sind aber zudem sechs andere Lieder eingespielt, die beweisen, dass eine derartige Vereinfachung nicht zulässig ist.

Von vielen vergöttert stellen die "vier letzten Lieder" tatsächlich den Höhepunkt straussscher Liedkomposition dar. Immerhin schrieb er sie als über 80jähriger unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges. Für seine Wahl der zu vertonenden Gedichte verzichtete er deswegen absichtlich auf allzu Zeitgenössisches und erzeugte in diesen wundervollen Liedern eine weltabgewandte, verklärte Stimmung.
Die ersten drei Gedichte stammen von Hermann Hesse und fangen verschiedene Stimmungen ein, das erste eine euphorische, majestätische Frühlingsstimmung, das zweite eine Stimmung des Ergrauens und des Vergehens im Herbst. Das Lied "Beim Schlafengehen" bereitet auf ein Abschiednehmen vor. Strauss scheint im letzten Lied, "Im Abendrot" von Joseph von Eichendorff, geradezu Lebwohl zu sagen. Dafür verwendet er das Bild von den zwei Wanderern, die "durch Not und Freude gegangen Hand in Hand". Die Tiefe der Musik, das wundervolle Zusammenspiel von Gesang und Orchester, all das rührt tief in uns. Wenn der Sopran am Ende schließlich fragt "ist dies etwa der Tod?", kann man durchaus verstehen, dass sich viele Klassikfreunde wünschen, diese Musik im Sterbebett zu hören.

Weiterhin eingespielt sind sechs wundervolle Orchesterlieder, die das Programm abrunden.
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