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The Originals - Die Planeten Op.32 / Also Sprach Zarathustra Op.30

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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Holst, Richard Strauss
  • Audio CD (12. März 2001)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal)
  • ASIN: B000056TKD
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. Juli 2005
Format: Audio CD
Sind Steinbergs Tempi bei den "Planets" wirklich zu schnell? Das zumindest hört man immer wieder mal oder man liest es bei manchen Rezensionen. Im Vergleich mit anderen Versionen stimmt das sicherlich auch. Doch was wenige wissen: Holst selbst war noch schneller! Steinberg braucht 46 Minuten, Holst in seiner antiken Aufnahme von 1926 'schafft' es aber sogar unter 41 Minuten!! Einzig und allein bei Uranus ist Steinberg schneller als Holst selbst. Unglaublich, aber war: diese Aufnahme kommt wohl den Intentionen des Komponisten noch am nächsten. Und ganz nebenbei bekommt man dann auch noch einen elektrisierenden Zarathustra, mit dem wohl besten Orgelakkord am Ende des Intros der je aufgenommen wurde. Wer im Vorfeld schonmal vergleichen möchte: Steinberg braucht fast genau eine halbe Stunde für den Strauss. Also auch hier wieder in Rekordzeit, während es sich aber trotzdem an keiner Stelle überstürzt anhört. Im Gegenteil: ich wurde von diesem Stück noch nie so mitgerissen.
Die CD ist mit 76 Minuten übrigens randvoll gefüllt, was man ja bei weitem nicht von allen CD's behaupten kann, egal von welchem Label.
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 14. November 2010
Format: Audio CD
Etwas Philosophisches habe Richard Strauss nicht im Kopf gehabt, als er eines seiner beliebtesten Orchesterwerke komponierte. Dennoch lässt sich der Verdacht nicht ohne Weiteres entkräften, dass "Also sprach Zarathustra" op. 30 nur Musik um ihrer selbst willen enthält. Immerhin wählte Strauss für seine Vertonung programmatisch mehrere Szenen aus Nietzsches bedeutendstem Werk aus, die er trefflich und mitreißend musikalisch umsetzte.
Den "Zarathustra" ausschließlich auf die bombastische, bestens bekannte Einleitung zu reduzieren, wäre angesichts der Überfülle an warmer Melodik und überwältigender Dramatik gewiss inadäquat. Strauss setzt gezielt mehrere Höhepunkte: Man höre sich nur seine Darstellung der Sehnsucht, der Freuden und Leiden an! Anschließend versinkt die Musik im "Grablied", um sich schließlich in den nächsten zwei Szenen wieder aufzubäumen. Im wundervollen "Tanzlied" lässt der deutsche Komponist delikat eine Solovioline in den Vordergrund treten. Nach einem weiteren, beinahe traumtänzerischen Höhepunkt versiegt die Musik langsam zu einem Vaughan Williams artigen "Niente Ending".

Als ähnlich überwältigend gestaltet sich die Orchestersuite "The Planets" op. 32 des britischen Komponisten Gustav Holst (1874-1934). Teile aus seiner Suite oblagen zahlreichen Bearbeitungen, die vor allem als Filmmusik verwendet wurden und werden, obschon Holst sich zeitlebens gegen eine derart banale Verwendung seiner Kompositionen wehrte - erfolglos. Dementsprechend wird man den "Planets" nicht gerecht, sie einzig und allein mit "Star Wars" zu assoziieren.
Passend mögen die "Planets" ja sein, das offenbart bereits der Kopfsatz.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Gesamtspielzeit der CD beträgt ca. 76 Minuten, wobei die ursprünglichen Aufnahmen aus dem Jahr 1971 stammen. Obwohl ich mir diese Disc primär wegen des Werks "Die Planeten" (einem meiner absoluten Lieblingswerke) gekauft habe, hat mir auch das erste Stück "Also sprach Zarathustra" sehr gut gefallen. Abgerundet wird dieses Produkt durch ein beiliegendes 14seitiges Booklet (Texte auf Englisch, Deutsch und Französisch).
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Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD
Was auf den ersten, flüchtigen Blick u.U. als Versuch der Deutschen Grammophon mißinterpretiert werden könnte, hier zwei Kompositionen schnell an den Mann bringen zu wollen, entpuppt sich beim Anhören als höchst exquisite, von Leidenschaft und Emotionen gespielte Interpretationen von Holsts "Die Planeten" und Strauss "Also sprach Zarathustra". William (eigentlich Hans Wilhelm) Steinberg, Schüler von Otto Klemperer in Köln, folgte 1969 den wahrhaft "großen" Meistern Charles Münch und Erich Leinsdorf, das Boston Symphony Orchestra wechselte nur ein Jahr darauf von RCA/Victor zur Deutschen Grammophon - und diese kann wahrhaft stolz sein, zwei derart fast schon als bombastisch zu klassifizierende Aufnahmen (für die Referenz reicht's nicht ganz) von Holst und Strauss zu ihrem Plattenkatalog zählen zu können - "...the Boston Symphony has never sounded better..." schrieb 'Stereo Review' 1971. Dank original-image bit-processing liegt die Aufnahme in fantastischer Klangqualität vor - absolute Kaufempfehlung!
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