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The Originals - Don Carlos (Gesamtaufnahme) Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 21. Oktober 2008
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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (21. Oktober 2008)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B001CJJWJ8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. "Su, cacciator!" (Act 1) - Bergonzi
  2. "Fontainebleau! Foresta immensa e solitaria!" (Act 1)
  3. "Io la vidi e al suo sorriso" (Act 1)
  4. "Il suon del corno alfin nel bosco tace" (Act 1)
  5. "Al mio pi#, perché?" (Act 1)
  6. "Di qual amor, di quant'ardor" (Act 1)
  7. "Al fedel ch'ora viene, o signora" (Act 1)
  8. "L'ora fatale # suonata!" (Act 1)
  9. "Inni di festa lieti echeggiate" (Act 1)
  10. "Il glorioso Re di Francia, il grande Enrico" (Act 1)
  11. "Carlo il sommo Imperatore" (Act 2)
  12. "Al chiostro di San Giusto ove finì la vita" (Act 2)
  13. "E lui! desso! l'Infante!" (Act 2)
  14. "Dio, che nell'alma infodere" (Act 2)
  15. "Sotto ai folti, immensi abeti" (Act 2)
  16. "Nei giardin del bello" (Act 2)
  17. "La Regina!" (Act 2)

Disk: 2

  1. "Io vengo a domandar grazia mia Regina" (Act 2)
  2. "I Re!" (Act 2)
  3. "Non piangar, mia compagna" (Act 2)
  4. "Restate!" (Act 2)
  5. "Signor, di Fiandra arrivo" (Act 2)
  6. "Osò lo sguardo tuo penetrar il mio soglio" (Act 2)
  7. Preludio (Act 3)
  8. "A mezzanotte, ai giardin della Regina" (Act 3)
  9. "Al mio furor sfuggitte invano" (Act 3)
  10. "Spuntato ecco il di d'esultanza" (Act 3)
  11. "Sire, no, l'ora estrema" (Act 3)
  12. "Sire! egli # tempo ch'io viva!" (Act 3)

Disk: 3

  1. "Ella giammai m'amò!" (Act 4)
  2. "Il Grande Inquisitor!" (Act 4)
  3. "Nell'ispano suol mai l'eresia dominò" (Act 4)
  4. "Giustizia!" (Act 4)
  5. "Ah! sii maledetto, sospetto fatale" (Act 4)
  6. "Pietà! perdon! per la rea che si pente" (Act 4)
  7. "O don fatale" (Act 4)
  8. "Son io, mio Carlo" (Act 4)
  9. "Per me giunto # il di supremo" (Act 4)
  10. "O Carlo, ascolta" (Act 4)
  11. "Mio Carlo, a te la spada io rendo!" (Act 4)
  12. "Tu che le vanità" (Act 5)
  13. "Francia, nobile suol, si caro ai miei verd'anni!" (Act 5)
  14. "E dessa!" (Act 5)
  15. "Ma lassù ci vedremo in un mondo migliore" (Act 5)
  16. "Si, per sempre!" (Act 5)


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Top-Kundenrezensionen

Von vully TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2008
Format: Audio CD
Verdis Don Carlos wurde von den Plattenfirmen immer etwas stiefmütterlich behandelt. Das ist schade, zumal dem Komponisten eine in ihrer Geschlossenheit geniale Umsetzung der Schiller-Vorlage gelungen ist: Aus unendlich vielen Charakteren und Handlungssträngen wurden fünf Hauptpersonen, die alle persönlich (verwandschaftlich und/oder erotisch) miteinander verquickt sind - mit extremen, auch politischen Folgen. Dadurch erreichen Komponist und Librettist eine große dramatische Dichte trotz der großen Länge der Oper. Umso verdienstvoller ist da, dass zumindest zwei von gerade einmal einer Handvoll Studioaufnahmen Spitzenklasse sind - beide übrigens in der fünfaktigen Fassung:

Da ist zum einen die Giulini-Aufnahme von 1970 mit Caballe, Domingo, Milnes, Verrett, Raimondi - eine süffige, klangschöne, gefühlvolle, in sich sehr geschlossene Einspielung mit einem Placido Domingo in Topform -, zum anderen diese hier, die mir rein persönlich noch besser gefällt, obwohl sie vielleicht nicht in allen Details so perfekt ist:

1965 dirigierte Sir Georg Solti, damals musikalischer Leiter des Royal Opera House Covent Garden, am Pult seines Hausorchesters und mit großer Starbesetzung einen sehr strengen, knorrigen Verdi, betonte dadurch die politische Seite der Oper, die steife Atmosphäre des spanischen Hofes.

Unter den Sängern ragt Carlo Bergonzi in der Titelrolle heraus: Weniger jugendlich schwärmerisch als Domingo, dafür männlich herber, erwachsener und gesangstechnisch besser (messa di voce!).
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2009
Format: Audio CD
Was lange währt, wird endlich gut: Nun hat nach langem Warten diese großartige DON CARLOS-Aufnahme einen würdigen Platz in der repräsentativen Serie "Originals" gefunden.
Sir Georg Solti (1912-1997) war über Jahrzehnte, zumindest ab dem Jahr 1960, ein Dirigent von internationaler Bedeutung und Ausstrahlungskraft und in dieser Beziehung zu seiner Zeit nur mit Herbert von Karajan und Leonard Bernstein zu vergleichen. Mich persönlich hat er, von wenigen Ausnahmen abgesehen, als Operndirigent stets mehr zu überzeugen gewusst als mit seinen zahlreichen Aufnahmen auf dem Gebiet von Symphonie, Konzert und Oratorium.
Wenn ich seine riesige Operndiskographie Revue passieren lasse, so ist die hier zur Diskussion stehende DON CARLOS-Aufnahme aus dem Jahr 1965 eine seiner beeindruckendsten überhaupt. Solti war übrigens m.W. der erste Dirigent, der das Werk völlig strichlos aufnehmen ließ. Man kann seine Version als eine wahre Sternstunde in der Rezeptionsgeschichte der Oper bezeichnen.
Nicht zuletzt stand ihm ein einzigartiges Sängerensemble zur Verfügung, in dem keine ernsthaften Einbußen zu verzeichnen sind, selbst wenn man bei Renata Tebaldi einige Probleme mit den hohen Tönen feststellen muss und vielleicht auch mit Dietrich Fischer-Dieskau als Marquis de Posa nicht ganz einverstanden ist, obgleich er eine stimmschöne und rollendeckende Gestaltung abliefert.
Die übrigen drei Hauptpersonen sind auf jeden Fall von erster Qualität. Zunächst ist Carlo Bergonzi in der Titelpartie zu rühmen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein typisches Produkt der großen Studioära. Der legendäre Plattenproduzent John Culshaw führte hier die Oberaufsicht, der damals gerade durch seine Ring-Einspielung weltweit bekannt gewordene Georg Solti schwang den Taktstock. Die Besetzung besteht in den Hauptrollen ausschließlich aus Stars - was einerseits beeindruckend ist, andererseits aber ein wenig synthetisch wirkt, denn selbstverständlich hätten diese Sänger in dieser Kombination niemals auf der Bühne stehen können.
Carlo Bergonzi als Carlo ist ideal - mit viel Sinn für Ausdruck und enormer Musikalität meistert er diese schwierige Partie wie kein Zweiter. Auch der junge Domingo war nicht besser. Renata Tebaldi jedoch ist ein wenig über den Zenit heraus. Gerade die Widersprüchlichkeit in der Anlage der Figur geht nicht auf: Elisabetta ist im selben Alter wie der junge Carlo, aber mit dem alten König verheiratet, was sie paradoxerweise zur Stiefmutter des Prinzen macht. Das nimmt man der reifen Stimme der Tebaldi nicht ab. Sie wirkt tatsächlich mehr wie eine Mutter denn eine junge Geliebte. Zudem geht ihr die darstellerische Präsenz völlig ab - vielleicht, weil sie die Partie niemals auf der Bühne gesungen hat?
Problematisch ist auch der sehr teutonische Rodrigo von Dietrich Fischer-Dieskau. Ich schätze den Sänger sehr, aber in italienischen Partien finde ich ihn meist fehl am Platze. Zudem ist seine Stimme nicht heldisch genug für die großen Verdi-Baritonrollen. Hier ist er passabel, aber nicht gut genug, um gegen Gobbi, Bastianini oder Sherrill Milnes in Konkurrenz zu treten. Wie immer beeindruckt seine subitle Charakterzeichnung und Wortbehandlung.
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