Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip SUMMER SS17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
21
4,8 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Mai 2002
Ich habe vorher noch nie etwas von diesem jungen Mann gehört;aber seitdem ich diese Platte besitze,läuft Sie Tag und Nacht.Normalerweise liegt mein Gebiet im Hip Hop,aber der Junge versteht sein Handwerk und liefert einen totalen "2 Step/Garage/Funk/HipHop-Knaller" ab,der sich gewaschen hat.Das ist endlich mal was Neues.Auch inhaltlich weiss "the Streets" zu überzeugen und textet verdammt gut über die Beats.Volle Punktzahl.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2009
Dieses Album ist vom Sound her so innovativ wie keines der nachfolgenden Alben der Streets. Auf dieser Scheibe gibt es keinen schlechten Track. Mike Skinner singt auf dieser Platte noch nicht wie später in seiner Karriere, sondern rappt/spricht mit einer britischen Coolness über seine Monsterbeats. Kein Gejaule wie auf "The Hardest Way to.." oder seinem letzten Werk.

"Original Pirate Material" höre ich schon seit Jahren und es haut mich noch immer um! Wahnsinn...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2002
Ich bin, das muss ich vorweg sagen, definitiv kein Fan von 2Step, und noch viel weniger von HipHop.
Aber "Original Pirate Material" ist anders. Es liegt einfach an der perfekten Kombination der veerschieden Stile. Gnadenlos werden dann die Samples in den Song geschmissen, vermeintlich teilweise völlig unpassend, in Wirklichkeit in Perfektion.
Und dann diese Texte!
Dieses Album hat bei mir etwas bewirkt, was ich schon jahrelang nicht mehr gehabt habe:
Wenn man "The Streets" hört und im Anschluss etwas anderes, dann fühlt sich das ganz komisch an. Man denkt dauernd "da passt was nicht, da fehlt doch was".
Ich kann nach den Streets kaum noch ohne längere musik-freie Unterbrechung was anderes an meine Ohren lassen, denn den Vergleich würde es nicht überstehen.
Das darf man mit Fug und Recht als genial bezeichnen.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2002
Diese Scheibe übertrifft wirklich alles in letzter Zeit gehörte, zumindest an Originalität und Andersartigkeit! Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich find den Sound super, für Entdecker und Querhörer ist "Original Pirate Material" ein Muss.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2002
Mit Eindrücken aus Soul, Reggae und Rap pflegt "Original pirate material" ein Gesamtbild, das seine magische Anziehungskraft auch nach mehrmaligem Durchläufen nicht nur beibehält, sondern erweitert. Beispielsweise erinnert "Let's push things forward" vehement an die Specials, und bei "Geezer's need excitement" überbietet die auf cool getrimmte und gelangweilte Monotonie sogar den unumstößlichen Flow gestandener Männer. Als Chronist des Zeitgeschehens kriegt Skinner den Mund nicht voll genug und stellt nicht enden wollende Wortberge zu Gebirgslandschaften auf. Mit dem eigenwilligen und minimalistischen Beat, der beim Song "Same old thing" sogar an das monotone Auf- und Ab eines Scheibenwischers erinnert, ist er stets im Fluß. Skinners dichterischer, und dabei doch klarer und realistischer Wortfluß behält stets die Oberhand und kann aus seinem einfachen Selbstverständnis heraus selbst krude Vergleiche mit Bob Dylan oder Attila The Stockbroker standhalten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2004
Keiner meiner Freunde versteht es, aber diese Platte begleitet mich schon seit ueber einem Jahr. Fuer Viele sicher gewoehnungsbeduerftig, fuer mich Liebe nach den ersten Minuten. Das Tolle ist, dass sie wirklich unvergleichlich ist. Mir fallen keine Beispiele aehnlicher Musik ein. Aber ein authentischer Ausdruck unserer Zeit. Unbedingt anhoeren! Einlegen, CD-Spieler fuer die naechste Zeit zukleben. Geniessen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2010
Ich besaß dieses Album schon einmal als ich jünger war aber irgendwie ist es hopps gegangen. Jedenfalls war es wie eine Zeitreise zurück. Die Musik ist zeitlos und zum Autofahren genau das Richtige. Ich kanns jedem empfehlen, der gerne ausgefallene Musik mit ausgefallenen Texten von einem Künstler sich anhört, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und in seinem krassen Slang versucht, Englisch zu rappen.

Oy, oy, oy!! ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2002
Eine wirklich überraschend gute Platte.
"The Streets" werden ja im Moment in England gehypt ohne Ende, aber wirklich zu Recht. Sehr abwechslungsreich und durchgängig gut. Der Sound ist super, die Texte sind z.T. sehr witzig und wer auf Cockney steht hat sowieso keine andere Wahl. Uneingeschränkt zu empfehlen! Auch für Leute die mit dem Genre sonst nicht soviel anfangen können.
Kaufen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2003
UK Garage - das war einmal eine der am heißesten gehandelten Stilrichtungen im Bereich Dancefloor. Doch der Hype ist längst vorbei! Vor allem die Deutschen konnten der britischen Stilrichtung nicht besonders viel abgewinnen. Trotzdem schwören die Londoner weiterhin auf ihren Sound und sehen ihn zurecht immer noch als eine der innovativsten Stilrichtungen der dortigen Clubszene an. Bislang litt diese allerdings unter der fehlenden Street-Credibility, da man bisher UK-Garage eher als einen Trend der „Besserverdienenden" angesehen hat. Doch mit der Zeit hat sich auch diese Stilrichtung aufgesplittet und neben den Hochglanz-Acts, wie Artful Dodger oder Miss Teeq haben sich auch Leute mit etwas mehr Bodenhaftung einen Namen gemacht. Von Anfang an dabei waren Oxide & Neutrino, deren Album Execute auch bei uns veröffentlicht worden ist. Leider war dieses Album für das deutsche Publikum nicht besonders zugänglich und überdies überbewertet.
In Form von „The Streets" versucht einmal mehr ein Künstler, eine eigenständige britische Form des Hip Hop zu entwickeln, was nebenbei schon mit Jungle erfolglos geblieben ist. Markenzeichen dieses Albums ist die allgegenwärtige Stimme Mike Skinners, der jeden einzelnen Track mit seinen Weisheiten zu allen möglichen Themen des Londoner Vorstadtlebens versorgt. Dabei setzt er nicht nur auf harten Rap, wie man das vom amerikanischen Hip Hop gewöhnt ist, sondern verfällt öfters in einen eher ruhigen Plauderton. Thematisch ist so ziemlich alles dabei, was einen Londoner Vorstadt-Teenager so bewegt: Alkoholmissbrauch, unglückliche Liebschaften, Drogenkonsum, Parties und ganz allgemein der Kampf um ein besseres Leben. Um Authentizität zu erzeugen bleibt Skinner seinem eigenen Soziolekt, nämlich dem Cockney, treu, was bei vielen Deutschen zu erheblichen Verständnisproblemen führen wird.
Musikalisch bewegt sich dieses Album auf eher minimalistischem Niveau. Zwar gibt es einige interessante Streichersamples, doch liegt das Hauptaugenmerk auf den Texten der einzelnen Tracks. Hierbei ist aber auch das größte Problem diese Albums zu suchen: Wer mit UK-Garage eine Dancefloorstilrichtung verbindet, wird extrem enttäuscht sein, da das dauernde Gelaber bald an den Nerven zerrt. Wer Hip Hop sucht findet nur einen Hip Hop Track. Der Rest ist entweder Garage, Funk oder Drum'n'Bass.
Fazit: Erneut haben wir ein Album vorliegen, das von den britischen Medien in den Himmel gelobt wurde, worauf sich auch die hiesige Presse nicht mehr zurückhalten konnte und diese CD ebenfalls zu einer Art Neudefinition des Genres hochstilisierte. Blind vertrauen sollte man den Schreiberlingen aber auf keinen Fall, denn das Album kann und wird nur eine extrem kleine Minderheit von Anglistikstudenten und Londonfreaks begeistern. Denn musikalisch ist es abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen (Has It Come To This, Too Late und The Irony Of It All) eher unterdurchschnittlich. Das pausenlose Gerede nervt spätestens ab dem dritten Track, denn Skinners Stimme ist nicht gerade besonders sympathisch und driftet schnell in Richtung Monotonie ab. Was bleibt, sind teilweise interessante und manchmal sogar recht witzige Texte, die über einen mittelprächtigen Musikteppich gelegt worden sind. Sicherlich nicht die Neudefinition des Genres. Wer guten Garage Sound hören will, sollte lieber zu „Gush Collective" greifen
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2003
Der Beat setzt ein. So abrupt wie diese Meinung. Synthetische Streicher hauen darüber. Und Mike Skinner fängt mit seinen nasalen Raps an.
Wir sind drin. Im Debüt von „The Streets" aka Mike Skinner. „Original Pirate Material".
Dem Album, das wie vieles in den letzten Jahren zu „dem neuen Ding" gekürt wurde. Und irgendwie trifft es hier zu. 1999/2000 wurde 2Step für eine kurze Saison zum neuen Dancefloor-Ding. Artful Dodger feat. Craig David war das offensichtlichste Zeichen, auch D-Land hat endlich den Zugang zum UK-Garage erhalten. Denn um nichts anderes handelte es sich quasi. In besonderer Form aber eben doch UK-Garage. Und das wiederum? War irgendwie nicht so ganz anders als House. Etwas andere Beats, andere Soundstrukturen, aber eben doch.
2Step war das große Ding eines Sommers. House und HipHop-Elemente wurden gemischt. Es entstand in gewisser Weise ein originärer Britischer HipHop. Die So Solid Crew fischt schon relativ lang in diesen Gewässern. Big Brovaz - mehr US als UK orientiert trotz allem - trug im letzten Jahr (anfang diesen Jahres?) ihren Part bei.
Mike Skinner wiederum gelang es besonders gut - offenbar, denn er schaffte sofort auch in D-Land eine Albumpräsenz. Woran liegt es?
Die Mischung aus Raps, Beats jenseits des HipHop - eben aus dem Garagebereich - und Texte, mit der nötigen Intelligenz verfasst. Dies alles ist das Argument für Musik von den Streets, die eben von den Streets kommt.
Wie im ersten Absatz angedeutet kickt schon der erste Song in den Hintern. Oder besser, er kickt, kriecht in die Füße, bewegt die Beine und dann muss auch der Po sich bewegen. Der zweischrittige Beat wird von den Synthiestreichern umschmeichelt. Mike Skinner nuschelt dabei seine Raps so abgehackt darüber, dass man - mit der nötigen Offenheit dies Album sofort in sein Herz schließt. Der nahtlose Übergang zum „Has it come to this" wird uns durch ein „Your listening to the streets" nahegelegt. Kleine Klavierfiguren über den Beats und Skinners klares Statement zu seiner Suburbian Herkunft.
Has it come to this, ooh o o o o, gehört schon zu den Highlights des Albums. Turn the Page schloss einen ins Herz, jetzt ist man drin und tanzt automatisch weiter.
In Let's Push Things Forward unterstützen synthetische Bläser den Beat und Skinners Raps plus Gesang. Das ganze ließe sich damit sogar als leicht ska-ig bezeichnen. Gut und Groß. I make Bangers not Anthems. Let that to the Artful Dodger. Genau darum geht es hier. Es soll bangen, a...kicken oder wie auch immer Du es nennst. Hymnen dürfen andere produzieren.
Breaks and Beats in Sharp Darts sind genauso scharf wie der Titel vermuten lässt. Dazu Raps von Skinner in einer Geschwindigkeit machen die Stimme hier tatsächlich zu einem eigenen Instrument.
Und auf diesem Niveau bewegt sich das Album weiter. Catchy Rhymes vom Alleinunterhalter Mike Skinner und dazu von ihm selbst produzierte Beats, Breaks und Samples, die sich zu einem harmonisch Ganzen verbinden, das wirklich nur Leute in Ruhe lassen kann, für die Tanzen so fremd ist, wie gute Musik überhaupt.
Original Pirate Material von The Streets ist sicherlich eines der besten „Tanzmusik"-Alben in meinem Besitz. HipHop-Alben sind selten geeignet, durchgehend dazu zu tanzen. Auch für House, Electronic oder BigBeat oder Triphop gilt ähnliches. Die Alben sind musikalisch gut, aber wirklich bootyschwingend eher weniger.
Hinzu kommt das Skinner nicht nur auf dieses Pferd setzt. Die Texte gehen darüber hinaus von Autos, Geld und Mädels zu singen/rappen, wie es die Freunde des HipHop aus USA doch hauptsächlich tun. Mike Skinner reflektiert in erster Linie die Zustände der britischen Suburbs - äh Vorstädte. Geezers need excitement ist neben Too Much Brandy sicher das beste Beispiel hierfür. Geezers bezeichnet eigentlich ältere Männer, hier aber wohl eher jüngere. Gelangweilte Twens. Hools, Arbeitslose, Rude Boys. Trainspotting zeigt recht gut, was gemeint ist.
Geezers need excitement, if their lives don't provide anything, they start violence. Common Sense, simple common sense.
Geezers brauchen Aufregung, wenn ihr Leben keine bietet, fangen sie Stress an. Allgemein bekannt, einfach allgemein bekannt.
Der Song eher ruhig, der Reflektion des Gewaltmotivs angemessen.
Neben der Tanzbarkeit liefert das Album mit It's too late aber auch eine perfekte Ballade. Zwischen Mädel und Fussball gefangen reflektiert Skinner hier.
Too Much Brandy sei expliziter erwähnt. Der aggressive Beat kontrapunktiert durch den gesungenen Refrain: „In its own little way, my body was trying to say, that you better stop trinking brandy." Die Genialität der Zeile muss hoffentlich nicht übersetzt werden. Das Lied ein Dancefloorfiller und -rocker. Unter Beachtung des Textes wächst es darüber noch hinaus und schafft es sogar durch den nach vorne gesetzten Beat, aus diesem grandiosen Album herauszustechen.
Nicht unerwähnt bleiben dürfen zum Schluss Don't Mug Yourself - perfekt für die Hinterngymnastik - und The Irony of It All, das eher wie ein beatunterlegtes Hörspiel aufgebaut doch auch als Dancefloor-Track funktioniert. Der arme Kriminelle Tim, der doch auch über Einstein nachdenkt. Weak Become Heroes lässt nahezu zum Abschluss vermuten, Mike Skinner weiß auch mit dem Jazz umzugehen.
Ob Mike Skinner aka The Streets mit seinem Original Pirate Material es wirklich schaffen kann, eine originären Britischen HipHop zu schaffen sei dahingestellt. Die Musikpresse war sich dahingehend relativ sicher.
Die ersten Nach"ahmer/-folger" sind dieser Tage mit den Audio Bullys auf den Plan getreten. Näheres dazu? Demnächst in diesem Kino?
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken