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Original Jacket Collection Box-Set


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Audio-CD, Box-Set, 28. August 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 11
  • Format: Box-Set
  • Label: Eurodisc (Sony Music)
  • ASIN: B001QSCZ12
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: Schreiben Sie die erste Bewertung
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.806 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Schumann: Concerto for Violoncello and Orchestra in A Minor Op. 129
  2. Tchaikovsky: Variations on a Rococo Theme for Violoncello and Orchestra in A Major Op. 33

Disk: 2

  1. Schumann: Adagio and Allegro in A flat Major Op. 70
  2. Schumann: Five Pieces in Folk Style Op. 102
  3. Schumann: Fantasy Pieces Op. 73
  4. Brahms: Six Songs for Violoncello and Piano

Disk: 3

  1. Haydn: Concerto No. 1 in C Major for Violoncello and Orchestra Hob. VII b/1 2. Boccherini: Concerto in D Major for Violoncello and Strings G. 479
  2. Vivaldi: Concerto in C Minor for Violoncello, Strings and Basso Continuo F III, 1

Disk: 4

  1. J. S. Bach: Adagio from the Organ Toccata in C Major
  2. Couperin: Pastorale
  3. Mozart: Rondo from the “Haffner-Serenade” KV 250
  4. Mendelssohn-Bartholdy: Song without Words Op. 109
  5. Popper: Concert Etude in F sharp Minor
  6. Popper: Spinning-Wheel
  7. Tchaikovsky: Nocturne Op. 19 No. 4
  8. Tchaikovsky: Sweet Reverie Op. 39 No. 21
  9. Prokofiev: Masks from “Romeo and Juliet”
  10. Tchaikovsky: Dance of the Girls from Antilles from “Romeo and Juliet” ・ Tchaikovsky: Waltz from “Tale of the Stone Flower”
  11. Tchaikovsky: March from “The Love for Three Oranges”
  12. Tchaikovsky: Adagio from “Cinderella” Op. 97b

Disk: 5

  1. Handel: Trio Sonata in C Minor
  2. Handel: Trio Sonata in G Minor
  3. Telemann: Trio Sonata in E Major
  4. C. P. E. Bach: Trio Sonata in B Minor
  5. J. S. Bach: Trio Sonata in G Major

Disk: 6

  1. Haydn: Concerto for Violoncello and Orchestra in D Major Hob. VIIb/2
  2. Prokofiev: Four Concertinos in G Minor for Violoncello and Orchestra Op. 132

Disk: 7

  1. Gabrielli: Sonata No. 1 in G Major
  2. Gabrielli: Sonata No. 2 in A Major
  3. Banner: Sonata in G Minor
  4. Picinetti: Sonata in C Major
  5. Scarlatti: Sonata No. 1 in D Minor
  6. Scarlatti: Sonata No. 2 in C Minor
  7. Scarlatti: Sonata No. 3 in C Major

Disk: 8

  1. Tchaikovsky: Nocturne Op. 19, 4
  2. Tchaikovsky: Andante cantabile Op. 11
  3. Tchaikovsky: Pezzo capriccioso Op. 62
  4. Dvorák: Silent Woods Op. 68, 5
  5. Rimsky-Korssakoff: Serenade Op. 37
  6. Glasunov: Chant du Menestrel Op. 71
  7. Glasunov: Serenade espagnole Op. 20, 2
  8. Glasunov: Melody Op. 20
  9. Dvorák: Rondo Op. 94

Disk: 9

  1. Bruch: Kol Nidrei Op. 47
  2. Sibelius: Laetare anima mea Op. 77/1
  3. Sibelius: Devotion – Ab imo pectore Op. 77/2
  4. Schmitt: Chant Elegiaque Op. 24
  5. Saint-Saëns: Romance Op. 36
  6. Saint-Saëns: The Swan from “Carnival of the Animals”
  7. Saint-Saëns: Allegro appassionato Op. 43
  8. Respighi: Adagio con Variazioni

Disk: 10

  1. Handel: Sonata in C Major
  2. Mendelssohn-Bartholdy: Song without Words Op. 109
  3. Schumann: Adagio and Allegro in A flat Major Op. 70
  4. Khachaturian: Sonata
  5. Messiaen: “Quatuor pour la Fin du Temps” V. Louange a l’eternite de Jesus. Infiniment lent, extatique

Disk: 11

  1. Beethoven: Sonata No. 4 in C Major Op. 102
  2. Francoeur: Sonata in E Major for Violoncello and Piano
  3. Prokofiev: Adagio from the ballet “Cinderella” Op. 97
  4. Prokofiev: Waltz from the ballet “The Tale of the Stone Flower”
  5. Vlassov: Ballade in E Minor
  6. Tchaikovsky: Pezzo capriccioso Op. 62

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

David Geringas gehört zu den großen Cellisten, die das 20. Jahrhundert hervorgebracht hat: der Schüler des berühmten Mstislaw Rostropowitsch erlebte er nach seinem internationalen Durchbruch, dem Tschaikowsky-Wettbewerb 1970, eine Weltkarriere.

Die umfangreiche, bisher zum Teil nur auf LPs zugängliche Diskografie von David Geringas vollzieht den künstlerischen Weg des Ausnahme-Cellisten detailgetreu nach. Auf den vorliegenden 10 CDs plus Bonus CD wird dabei Geringas' Virtuosität wie stilistische Bandbreite in besonderer Weise deutlich.

Legendäre Einspielungen bei Eurodisc-Ariola wie z. B. Schumanns Cellokonzert a-Moll, Tschaikowskys Rokokko-Variationen, Cellokonzerte von Haydn und Boccherini, die "Fünf Stücke im Volkston" von Schumann, die "Sechs Lieder für Cello und Klavier" von Brahms, eigene Arrangements von David Geringas (z. B. von Prokofjews "Tanz der Mädchen von den Antillen") für Cello und Klavier, berühmte Cello-Romanzen von Sibelius und Saint-Saens ("Laetare anima mea", "The Swan") werden ergänzt durch eine ganz besondere Rarität: Die allererste, bisher in Europa nicht zugängliche Aufnahme von David Geringas liegt der Kollektion als Bonus CD bei. Diese Einspielung entstand unmittelbar nach dem Tschaikowsky-Wettbewerb 1970 in den Studios des damaligen sowjetrussischen Staatslabels Melodya, lange bevor Geringas dem internationalen Publikum auch außerhalb der Sowjetunion bekannt wurde. Anschließend folgten damals die legendären Aufnahmen bei Eurodisc-Ariola, bei denen Geringas ausschließlich mit erstklassigen Musikern zusammenarbeitete: u. a. mit dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin, dem Sinfonieorchester des NDR, dem Violinisten Josef Suk, dem Organisten Edgar Krapp, sowie mit Geringas' favorisierter Kammermusikpartnerin (und Ehefrau) Tatjana Schatz-Geringas.

Jedes Album dieser Edition ist als Faksimile der originalen LP gestaltet. Alle Aufnahmen wurden erneut von den Original-LPs transferiert und hinsichtlich optimaler Klangqualität tontechnisch überarbeitet. Während die Zeit der Vinylschallplatten in der Erinnerung langsam verblasst, eröffnet die Original Jacket Collection den Hörern von heute die Möglichkeit, etwas von der Faszination zu nachzuempfinden, die die legendären Platten von David Geringas bei ihrem Erscheinen auslösten.

Biographie der Mitwirkenden

BIOGRAFIE DAVID GERINGAS.

Mstislaw Rostropowitsch lobte seinen Meisterschüler als "einen der besten jungen Cellisten der Welt" und schrieb über ihn: "Es ist schwierig, Gutes über seinen eigenen Schüler zu sagen. Ist das Lob zu groß, könnte man daraus eine Andeutung auf den Lehrer ableiten. Und dennoch stehe ich dazu: Egal, wessen Schüler ein echtes Talent ist, er wird ein großes Ergebnis erreichen. Ich glaube an den Höhenflug von David Geringas und danke jenen, die ihm auf dem ehrenvollen Weg zu den Gipfeln der Kunst Hilfe leisten." (Mstislaw Rostropowitsch, Moskau 1970)

David Geringas ist einer der vielseitigsten Musiker unserer Zeit. Ein ungewöhnlich breites Repertoire vom frühesten Barock bis zur zeitgenössischen Musik zeichnet den Cellisten und Dirigenten aus. Viele Werke der russischen und litauischen Avantgarde führte der gebürtige Litauer als erster Musiker im Westen auf. Für sein weltweites Engagement für litauische Musik und ihre Komponisten erhielt er höchste Auszeichnungen seines Landes. Bundespräsident Horst Köhler verlieh dem Künstler im Oktober 2006 für seine Gesamtleistungen als Musiker und Botschafter des Kulturstaates Deutschland in der internationalen Musikszene und in der ganzen Welt das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. David Geringas ist Professor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Außerdem ist er Ehrenprofessor am Moskauer Konservatorium und am Zentralkonservatorium für Musik Peking sowie Ehrendoktor der Musik und Theater Akademie Litauens.

Von 1963 bis 1973 studierte David Geringas am traditionsreichen Moskauer Konservatorium bei Mstislaw Rostropowitsch. 1969 war er 1. Preisträger beim 3. Allunions-Wettbewerb in Baku. 1970 gewann er den 1. Preis und die Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb. An der Litauischen Musikakademie studierte David Geringas Dirigieren bei Prof. Juozas Domarkas.

David Geringas musizierte weltweit mit allen bedeutenden Orchestern und mit den größten Dirigenten unserer Zeit. Seine umfangreiche Diskographie bietet zahlreiche Aufnahmen, die mit Schallplattenpreisen hohen Ranges ausgezeichnet wurden, darunter den Grand Prix du Disque für die Auf-nahme der 12 Cellokonzerte von Luigi Boccherini, den Diapason d'Or d'Année für Kammermusik von Henri Dutilleux und den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Hans Pfitzner.

Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Ned Rorem, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür haben David Geringas Werke gewidmet.

Als Dirigent ist David Geringas regelmäßig auf Podien im In- und Ausland vertreten. Von 2005 bis 2008 war er "Chief Guest Conductor" des Kyushu Symphony Orchestra Japan. In 2007 debütierte David Geringas mit dem Tokio Philharmonic Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern in Moskau.

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