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Origin of the Storm ( Limited Edition ) Limited Edition, Doppel-CD

4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Drakkar Entertainment Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B001OQW494
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Was haben uns diese Jungs überrascht! THE SORROW aus dem beschaulichen österreichischen Voralberg traten vor ziemlich genau 18 Monaten mit ihrem Debut Blessings From The Blackened Sky in Erscheinung und walzten alles nieder, das sich Ihnen in den Weg stellte. Mit einem starken Erstling auf absolut höchstem internationalen Niveau im Gepäck - Album des Monats im Metal Hammer - eroberten die Burschen um den markanten Frontmann Mätze die europäischen Bühnen im Sturm. Weit über 150 Gigs absolvierten THE SORROW, spielten dabei unter Anderem beim Wacken Open Air, Rock Hard Festival, Tuska und beim Metal Camp. Man besuchte Finnland und Frankreich genauso wie Berlin, Bochum und Bregenz. Österreichs erfolgreichste Metal Band stand mit den Children Of Bodom ebenso auf der Bühne wie mit Heaven Shall Burn, Soulfly, Killswitch Engage und Chimaira.

Dabei überzeugten THE SORROW immer auf ganzer Linie. Es braucht nicht erwähnt werden, dass die Herren sich mit einem solchen Auftreten in Windeseile in die erste Liga europäischer Metal-Acts katapultiert haben und das EMP Magazin im Sommer 2007 mit dem Ausspruch - The Sorrow gehört definitiv die Zukunft! - scheinbar Recht hatte. Mit soviel Schub im Rücken hat man sich selbstverständlich besonders ins Zeug gelegt und dem Debut-Album einen echten Kracher folgen lassen.

Mit Origin Of The Storm haben sich THE SORROW selbst übertroffen und liefern ein Album ab, dass schon jetzt ein echtes Highlight ist. Ihre gewohnt brachiale und enorm frische Art, einen modernen Metalsound abzufeiern, haben die Herrschaften auf dem neuen Album perfektioniert.

Die Prügelparts gehen noch mehr auf die Zwölf, das Riffing ist ausgefeilter, die Refrains sind noch größer und hymnischer als man es eh schon von der Band gewöhnt war. Dabei bewegt sich THE SORROW klar in der Tradition aktueller Metalkapellen wie Trivium, In Flames und Slipknot.

Die auf dem Debut noch stärker präsenten Metalcore Passagen sind weiter in den Hintergrund getreten, auch wenn die Band diese Facette nach wie vor in ihren Sound einbindet und sich in allen möglichen Bereichen des Metals auslebt. So verstummt jetzt vermutlich auch der letzte Zweifler, der THE SORROW in ihren Anfangstagen noch vorwarf, sie klängen ein Stück weit zu sehr nach Killswitch Engage, denn viel zu vielfältig ist dass, was man auf Origin Of The Storm zu hören bekommt. Ein Killer wie das brachiale Raising The Devil lässt im Chorus eher Reminiszenzen an Judas Priest anklingen, als dass man sich in technisch-verkopften Sounds verwickelt. Überhaupt ist die unglaubliche Dichte und Kraft, dieser pure Metal, bei Origin Of The Storm ein herausragendes Merkmal des neuen THE SORROW Albums.

Power, Energie und Wut gekoppelt mit durchdachten Arrangements und grandiosen Refrains - es scheint als hätte die Band viel gelernt in den letzten anderthalb Jahren und die Essenz ihres musikalischen Schaffens auf den Punkt gebracht.

Fazit: Origin Of The Storm ist ein echter Killer und setzt auf das Debut-Album wie zu Erwarten mindestens einen drauf! So kann 2009 beginnen!


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als sozusagen fan der ersten stunde (obwohl es die Band ja noch nicht solange gibt;) ), war ich doch gespannt was die Sorrow Buam nach ihrem ersten Machtwerk mit "Origin of the Storm" abliefern werden!

Die überschrift sagt eigentlich schon das aus was ich gedacht hab, als ich die ersten 5 songs des neuen albums gehört hatte! Jungs, was habt ihr euch dabei nur gedacht? Wie kann man so was überhaupt schon auf der zweiten Platte einer Ösiband bringen? Das teil knallt und zwar richtig! Man könnte meinen die Band steht schon jahre lang auf den bühnen dieser welt so umgehaun hat mich die wucht die diese platte raushaut! Einfach jeder song zündet sofort und manch einer ("Raising the devil" oder auch der erste track nach dem intro "Where is the sun")hat einen riesen wiedererkennugswert, wie ich es bis jetzt nur von Killswitch Engage gewohnt war! Auch sind die songs im vergleich zum vorgänger noch komplexer aufgebaut, die melodiöseren metalcoreparts kommen allerdings auch nicht zu kurz und wirken noch besser platziert als bei "Blessings from a blackened Sky"! Eine richtig geile Sache find ich auch das verzerrte und chaotische Instrumental Tempestuous, das zwischendurch mal kurz für 1:22 auf die birne haut!

Die der Limited Edition beiliegende Bonus CD zeigt dann auch nochmal eindrucksvoll, was die jungs live drauf haben!

Ich hoffe nur das ich bei der anstehenden headlinertour von ihnen auch mal zu dem vergnügen komme!
Insgesamt also ein riesenbrett, das für mich neben der neuen Lamb of God, schon jetzt zu den Highlights 09 gehört! Wenn ihr so weiter macht weiß ich nicht wie die übernächste platte klingen muss, denn viel geiler gehts echt nimmer!

Anspieltipps:

eigentlich alles, aber die Topteile sinn für mich:

Where is the Sun
Raising the Devil
Collector of tears

5/5
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Format: Audio CD
Moin Moin Österreich!
Fleissige Buben habt ihr da am Start...

"Origin of the Storm" ist ein GUTES, aber für mich kein UMWERFENDES Album geworden.
Warum?
PRO:
1.- Alles klingt wie aus einem Guss.
2.- Die Melodien grooven schön und bleiben schnell im Ohr (Eingängigkeit).
3.- Vor 5 Jahren hätte dieses Album noch die Metall-Charts gesprengt!!
4.- Für Metalcore-Fans ein Muss.

CONTRA:
1.- Vielleicht klingt alles schon wieder "zu viel" wie aus einem Guss? Was ich damit meine ist, die schon fast zu glatte Produktion. Nichts eckt irgendwo an oder klingt mal ein bisschen "anders" als der Rest.
2.- Keinen wirklich eigenen Styl (Kritiker die Schreiben "the Sorrow" haben jetzt ihren eigenen Styl gefunden, hören womöglich keinen Metalcore?)
3.- Jedem (oder fast jedem) Track wurde ein Clean-Refrain auferlegt. Hiermit hätte ein bisschen mehr gespart werden können finde ich...

FAZIT: Ein gutes Album, gut gemacht, aber mich fesselt das Album (im Jahre 2009) nicht mehr so wirklich an meine Kopfhörer.
Mich hat da das Debüt: Blessings from a Blackened Sky noch wesentlich mehr überrascht.

METALCORE-Dudes (siehe PRO, Punkt 4) kommen hier aber voll auf ihre Kosten!!
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2009
Format: Audio CD
Österreich ist ein Land, wo ich viele Sommerurlaube als Kind mit meinen Eltern verbacht habe, in Sachen Metal sind unsere engsten Nachbarn weit hinter der Schweiz, die doch mehr erfolgreiche Bands hat. Bei Österreich denke ich immer an Pungent Stench, Hollenthon und vielleicht noch Edenbridge. Das ändert sich aber seit einiger Zeit, langsam aber sicher. Eine junge Band, die diesen Umstand in vielen Köpfen ändern könnte, ist The Sorrow! Die vier Mitzwanziger knallen mit ihrem Zweitwerk "Origin Of The Storm" genauso gut wie beim sensationellen Debüt und haben alles richtig gemacht. Die erste Scheibe wurde ja mit Lob überschüttet, was ist also bei Werk Nummer 2 los?
Von der ersten Minute ist das Album spannend gemacht, Abwechslung wird bei The Sorrow groß geschrieben. Die Riffs und der Gesang dominieren das Geschehen. Die Marschrichtung des sehr starken Debüts wird gekonnt weiter geführt. Metalcore ist als Schublade zu limitiert für diese Band, deren schickes Cover mich an eine Savatage Scheibe erinnert. Dabei sind die österreichischen Trivium musikalisch überall zu Hause und haben nicht nur ein cooles Intro, sondern auch Musik die international und schubladenfrei ist. Trivium, Unearth, Killswitch Engage und Konsorten müssen aufpassen, denn The Sorrow sind verdammt noch mal nicht nur eine Mischung aus diesen Bands, sondern ebenbürtig in der Qualität! Das gilt auch für den wieder von Toni Meloni sehr gut gezimmerten Sound. Mein Lob geht auch wieder an Frontmann und Gitarrist Matthias "Mätze" Schlegel, der eine echt abwechslungsreiche Röhre hat und sich noch etwas steigerte. Die Jungs muss ich live unbedingt mal sehen. Anspieltipps: Natürlich das gesamte Album!
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Format: Audio CD
Auch mit ihrem zweitem Album "Origin of the Storm" untermauern "The Sorrow" ihre Klasse als Österreichs Vorzeigeband Nummer 1. und vermixen wieder Sound von In Flames, Killswitch Engage und Devil Driver. Mit dem ruhigen "Aponia" wird das zweite Album eingleitet, ehe man mit "Where is the Sun" wie ein gewaltiger Wutbrocken ausbricht und sich als erstes Album Highligt mausert. Schlag auf Schlag geht es mit "My immortal Guardian", "Scars" und "Eyes of Darkness" weiter. Alle 13 Songs sind richtige Hymnen und sind eine perfekte Balance zwischen Bands wie, "Killswitch Engage", "In Flames" und "Devil Driver". Die Wurzeln von "The Sorrow" liegen im Bereich Thrash und Death Metal, gepaart mit feinen Melodien und vielschichtigen Gesang von Frontmann Mätze Schlegel. Die 4 Jungs toben sich so richtig in ihren Sound nach Herzenslust aus. Diese Spielfreude springt sofort über und reißt über die Gesamtlänge mit. Wie schon der Vorgänger "Blessings from the blackened Sky", wurde auch dieses Album von Toni Meloni( u.a. Caliban) produziert. Abgerundet wird das Album noch mit einer Bonus-Live CD (6 Songs), wo man die grandiose Live-Qualität von "The Sorrow" bewundern bzw. hören kann.

Fazit: Härter! Schneller! The Sorrow! Auch mit ihrem Zweitling bewiesen die Ausland-Export MetalCorler, dass mit ihnen zu rechnen ist, und dass sie sich nicht hinter den Genre-Größen verstecken brauchen. Wer schon die normale CD(ohne Bonus CD) hat, sollte sich auch unbedingt die Limited Edition zulegen.

Einfach nur fett!!!
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