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Orient-Expreß. Roman Broschiert – 1. März 1999

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Graham Greene wurde am 2. Oktober 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Sein Großonkel war der Autor der 'Schatzinsel', Robert Louis Stevenson. Da Greene der Sohn des örtlichen Schuldirektors war, behandelten seine Mitschüler ihn als Außenseiter. Er entwickelte einen Hang zum Einzelgängertum, gegen den auch seine beiden Brüder nichts tun konnten. Nach Beendigung der Schule ging Greene nach Oxford und studierte am Balliol College Neuere Geschichte. Seine erste Anstellung war ein Redakteursposten bei der Times in London, danach fand er eine Stelle als Filmkritiker beim Spectator. Die großen Reisen, die er unternahm – u.a. nach Westafrika und Asien – wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Ein entscheidender Schritt war 1934 sein Übertritt zum Katholizismus. Sein erster Roman, 'The Man Within' (1929, dt. 'Zwiespalt der Seele'), beschreibt bereits den Konflikt zwischen Gut und Böse, der im Zentrum von Graham Greenes Werk steht. Man findet ihn in den Kriminalgeschichten wie in den psychologisch ausgerichteten Romanen. Als 1940 'The Power and the Glory' (dt. 'Die Kraft und die Herrlichkeit') erschien, erhielt Greene dafür den Hawthorne-Preis. Viele halten es für sein vielleicht bestes Werk. Zweimal leitete er Verlage, Mitte der vierziger Jahre Eyre & Spottiswoode und Anfang der sechziger Jahre Bodley Head. Am 3. April 1991 starb Graham Greene in Genf. Er wurde mehrmals als heißer Kandidat für den Literatur-Nobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Auf einer Fahrt in dem legendären Orientexpress treffen mehrere Menschen aufeinander, deren Leben durch diese Reise eine entscheidene Wendung nehmen. Ein Revolutionär wird von einer Journalistin verfolgt. Ein kaufmann beginnt eine Affäre mit einer Tänzerin. Ein Verbrecher bedroht die Reisegesellschaft. Der Roman "orientexpress" begründete den weltweiten Erfolg des Schriftstellers Graham Greene ("Der dritte Mann" und "Der zehnte Mann"). Sein Roman steckt voller Spannung und besitzt eine erzählerische Dramatik, wie sie selten anzufinden ist. Die hintergründige Erzählweise Graham Greenes machten seine Romane so populär, das sie bis heute nichts von ihrer Aktraktivität verloren haben. Es sind Klassiker der Literatur und sind jedem wärmstens empfohlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Broschiert
Nachdem "Unser Mann in Havanna" der erste Graham Greene war, der mir in die Haende fiel, ging ich davon aus dass Greene ein unterhaltsamer aber eher seichter (das muss nicht negativ sein) Author ist.
Weit gefehlt ! Mit dem zweiten Buch wurde mir die unglaubliche Bandbreite Greens klar. "Orient Express" ist eine klassiche Kurzgeschichte: Sie faengt irgendwo mittendrin an und hoert mittendrin auf. Dazwischen werden die Lebensabschnitte von 5 Menschen in einen Erzaehlstrang geschickt verwoben. Dabei werden Orte, Ablaeufe und Menschen derart gut beschrieben dass es klar wird was Graham Greene war: Entweder ein verdammt guter Menschenkenner oder ein Genie. Wahrscheinlich war es beides, deshalb wurde er zum Klassiker.
Der Erzaehlstil Greene's erlaubt Einblicke in die menschliche Seele und sie erlaubt Ansichten von Orten in geradezu Karl May'scher Manier bis zum letzten Detail beschrieben sind.
Ich haette noch stundenlang weiterlesen koennen, aber leider, wie bei allen Kurzgeschichten, hoert es da auf wo man gerne mehr haette.
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Format: Broschiert
Das Zusammenwerfen zahlreicher, eigentlich eher unsympathischer, wenn auch teilweise origineller Personen mit ihren recht egoistischen Lebensvorstellungen macht noch keine gute Mischung, dies beweist dieses Buch. Ein Stückwerk, bei dem man kaum eine Minute lang mitfiebert, denn nie kommt wirkliches Interesse an dem Schicksal der Charaktere auf - überall scheint das Wesentliche zu fehlen, man bewegt sich auf der Hintertreppe des Lebens, wo es keine echten Emotionen gibt. Eines der ganz wenigen Bücher, dessen Lektüre ich nachträglich als Zeitverschwendung betrachte. Danach muß man eigentlich einen Balzac, Faulkner oder Hugo zur Hand nehmen um sich dadurch wieder in Erinnerung zu rufen, daß es auch anders, daß es auch sehr viel besser geht, daß man auch viele Personen in einer Geschichte unterbringen kann und dabei trotzdem fast alle von ihnen das Interesse des Leser wecken können. Mühsam und schwerfällig, ziellos und oft oberflächlich.
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