Facebook Twitter Pinterest
Orgasmatron ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Orgasmatron

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

Preis: EUR 8,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 19. August 2008
"Bitte wiederholen"
EUR 8,49
EUR 4,96 EUR 8,96
Nur noch 14 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
46 neu ab EUR 4,96 4 gebraucht ab EUR 8,96

Hinweise und Aktionen


Motörhead-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Orgasmatron
  • +
  • Overkill
  • +
  • Iron Fist
Gesamtpreis: EUR 23,47
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0002SG3QA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.037 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Deaf Forever
  2. Nothing up my sleeve
  3. Ain't My Crime
  4. Claw
  5. Mean machine
  6. Built for speed
  7. Ridin' with the driver
  8. Doctor Rock
  9. Orgasmatron
  10. On the road (Live Version - B side of Deaf Forever 12")
  11. Steal your face (Live Version - b side of Deaf Forever 12")
  12. Claw (Alternative Version)

Produktbeschreibungen

R.I.P. Würzel!


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieses Album stammt aus der Zeit, als die Combo es mit 2 Gitarristen versuchte. Die meisten Fans (mich eingeschlossen) bedauern nicht, das Motörhead anschließend als Trio weitermachten. Die Alben aus dieser Zeit sind meines Erachtens aber nicht die schlechtesten. Orgasmtron kommt mit einem (für 1986)brachialen Sound daher. Einige Nummern (Deaf Forever, Rinding With The Driver, The Claw, Orgasmatron) klingen so bitterböse wie selten. Dafür, dass die Band zur Zeit der Entstehung dieses Albums angeblich ihren Tiefpunkt hatte, ist diese Scheibe verdammt stark!
1 Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 12. September 2008
Format: Audio CD
Die "Orgasmatron" stammt aus dem Jahr 1986 und ist die erste vollständige Platte in der Viererbesetzung, da auf der "No Remorse" von 1984 nur 4 neue Songs waren. Somit hören wir hier neben Lemmy (Bass & Vocals), Pete Gill (Drums) (vorher bei Saxon), Phil Campbell (Guitars) und Mike Burston (Wurzel) ebenfalls an den Gitarren. Produziert wurde das Werk von Bill Laswell.

"Orgasmatron" ist hart und düster, insbesondere der Titelsong, welcher sicher das hightlight auf der Scheibe ist. Lemmy schreibt und singt über die Sachen, die er am meisten haßt (Krieg, Politik und Ignoranz). Weitere Höhepunkte sind `Deaf forever`, `Nothing up my sleeve`, `Build for speed` und `Dr. Rock`. `Dr. Rock` und `Orgasmatron` gehörten auch viele Jahre zum Liveset der Gruppe.
Insgesamt ist der Sound etwas `verwaschen`, nicht so klar, wie neuere Produktionen. Das macht aber nichts, da der Klang viel zu der bereits beschriebenen düsteren Stimmung beiträgt.

Nicht umsonst wird das Album von vielen Fans zu den besten/besseren Platten der Gruppe um `Frontwarze` Lemmy gezählt. Mir persönlich gefällt es besser als die direkten Vorgänger "Iron Fist" und "Another Perfect Day". 5 Sterne für "Orgasmatron". Außerdem gibt es auf dieser Version noch einige interessante Bonus Songs.
9 Kommentare 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Je nachdem wo man seine Präferenz bei Motorhead setzt, fallen die Bewertungen gerne mal unterschiedlich aus. Orgasmatron ist ein Album, dass dunkler ist als die vorherigen und sich ein wenig stärker in Richtung Metal neight. Außerdem kommt ist das Trio hier erstmals ein Quartett mit 2 Gitarren - ein Umstand der ziemlich gut reinhaut. Neben Kultsongs wie das oft gecoverte Orgasmatron und Doctor Rock gibt es hier reichlich Songs zum headbangen. So ist der Opener "Deaf Forever" an sich schon ein musikgewordener Nackenbruch.

Sollte ihr Nacken den Opener und die drei folgenden Songs überstanden haben, so wird er spätestens bei Mean Machine das Zeitliche segnen. Ich kann dieses Album wirklich nur in ganzer Größe empfehlen. Der einzige Nachteil ist die schwache Produktion, die vielen Songs den Druck nimmt. Hierunter leiden besonders die von mir genannten Songs, die dadurch leider ein bisschen an Druck verlieren.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 23. August 2015
Format: Audio CD
... präsentierten sich "Motörhead" 1986 mit ihrem neusten Studioalbum "Orgasmatron". Nach dem Rauswurf von "Brian Robertson" suchte "Lemmy" einen neuen Gitarristen und wählte aus den vielen Bewerbern "Michael Burston" und "Phil Campbell" aus. Es sollte zu einem Vorspiel kommen bei dem sich "Lemmy" für einen der beiden entscheiden wollte, allerdings erschien Schlagzeuger "Philthy Animal Taylor" nicht und wurde kurzerhand selbst gefeuert. "Philthy" wurde durch Ex-"Saxon" Schlagzeuger "Pete Gill" ersetzt und beide Gitarristen wurden in die Band aufgenommen.
"Orgasmatron" wirkte auf mich ziemlich sperrig und war eigentlich das erste "Motörhead"- Album das mehrere Durchläufe brauchte um bei mir zu wirken. Ich kann nicht einmal genau sagen warum dem so war, eigentlich sind auf "Orgasmatron" durchweg dreckig, rockige Stampfer am Start die kompromisslos in bester "Motörhead"- Manier vorgetragen wurden. Vielleicht lag es an dem eher dumpfen und düsteren Sound, dennoch hat "Orgasmatron" mit jedem Durchlauf an Klasse und Format gewonnen und gehört auch heute noch zu den Alben die ich sehr gerne höre. Zur damaligen Zeit versuchten Bands wie "Judas Priest" sich an Synthesizern, auch "Ozzy Osbourne" sprang auf diesen Zug auf, "Motörhead" widerstanden dem Zeitgeist und zogen ihr Ding konsequent durch.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Das "klassische" Motörhead-Lineup Lemmy/Phil "Philthy Animal" Taylor/"Fast" Eddie Clarke brach nach dem '82er-Album "Iron Fist" auseinander, als Fast Eddie die Band verließ. Die Folgezeit war unruhig, es folgte der Ex-Thin-Lizzy-Gitarrist Brian Robertson, mit dem das sehr gute, aber völlig unpassende Album "Another Perfect Day" eingespielt wurde. Nach Robertsons unfriedlichem Abgang verließ auch Philthy das Drumkit, und Lemmy spielte mit dem Ex-Saxon-Zeuger Pete Gill und erstmals zwei Gitarristen (Phil Campbell, Wurzel) ein paar Tracks für eine Compilation, und dann, 1986, das Album Orgasmatron ein.

Angesichts dieser Jahre der Unruhe ist die Platte beeindruckend. Es wirkt ein wenig, als wäre Lemmy etwa die Hälfte der Schritte, die er von "Iron Fist" zu "Another Perfect Day" gemacht hat, wieder zurückgegangen, um einen neuen Versuch zu starten. Es gibt deutliche Hommagen an die eigene Vergangenheit, etwa den Anfang vom ansonsten mäßigen "Nothing up my sleeve", der an "Ace of Spades" erinnert, oder das "Overkill"-artige Drumintro von "Claw", einer überzeugenden, rauhen Nummer mit schön anzüglichem Text und zum Ende einem gut gemachten Spannungsbogen sowie gutem Gebrüll. :-)

Aber auch die melodiöse "Another Perfect Day"-Zeit ging nicht spurlos am Meister vorbei, mehrfach hört man ihn hier nämlich singen. ("Aint my crime", "Built for speed", "Doctor Rock", allesamt gute Nummern)

Ein Schwachpunkt ist wohl der Sound des Albums. Mit meinem Eindruck stehe ich vielleicht alleine da, aber für mich hören sich nur der Sound von Nr.1 (Deaf forever) und 9 (Orgasmatron) in Ordnung an, der Rest ist ein klein wenig leer.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren