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Order of the Leech

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Order of the Leech
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Audio-CD, 5. November 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Snapper Music Plc (SPV)
  • ASIN: B00006L5DM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

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Die Engländer Napalm Death sind zweifellos eine echte Institution. Einst als reine Grindcore-Combo gestartet, entwickelte man sich im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung Death Metal. Heutzutage kann man den Sound der Truppe am ehesten als eine Mischung aus eben Death Metal und Grindcore mit einem Quäntchen Hardcore und diversen Crust-Einflüssen beschreiben. Das Wichtigste ist aber, dass der Sound der Band nach wie vor mächtig hart bollert und man keine Kompromisse eingeht. Und so sollte Order Of The Leech erneut allen Fans von Barney und seinen Mannen prima reinlaufen. Songs wie "Continuing War On Stupidity", "The Icing On The Hate" oder "Narcoleptic" gehören jedenfalls zum Besten, was die Jungs bisher fabriziert haben. Dazu gesellen sich die gewohnt lesenswerten Lyrics, die sich wohltuend vom Gros der Szene abheben und mit interessanten Aussagen zu überzeugen wissen. Coole Scheibe! --Boris Kaiser


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit dem Silberling "Enemy Of The Music Business" sind Napalm Death nach einer langen Death Metal Phase endlich wieder zum Teil zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Und das Ergebnis überrumpelt den Hörer förmlich.

Stilistisch bewegt sich das Album, wie schon gesagt, irgentwo zwischen Grindcore und Death Metal. Die Songs werden allesamt, bis auf vereinzelte, langsamere Parts, in einem schnellen Tempo gespielt, mit jeder Menge Blastbeats unterlegt. Daher gibt es auch leider keinen großen Platz für Ausnahmesongs oder Experimente. Das heißt aber nicht, dass sich alles gleich anhört. Nein, Napalm Death verstehen es, trotz eines nahezu irrsinnigen Tempos das ganze dynamisch zu halten, indem man dem Fan verschiedene Riffs und Hooklines um die Ohren wirft. Gerade weil allen Songs das gleiche Konzept zu Grunde liegt, und es keine Experimente gibt, kann man sich vorstellen, dass nur noch das Songwriting über die Güte Besagter entscheidet. Und dabei fällt mir nichts wirklich negativ ins Auge. Was wiederum bedeutet, dass sich das Album durchgehend auf einem recht hohen Niveau bewegt.

Produktionstechnisch merkt man Order Of The Leech auch an, dass es in die Fußstapfen des Vorgängers tritt, es klingt immer noch ziemlich rau und nicht besonders modern. Aber es hat sich schon einiges getan, wenn man den Sound der beiden Alben vergleicht. Ich hatte es mit diesem Album wesentlich leichter, mich in Sound einzuarbeiten, als bei Enemy Of The Music Business. Gerade dieser etwas rohe, nicht glattgeschliffene Sound untermalt wohl auch die Härte des Genres selbst, und passt somit recht gut zueinander.
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Format: Audio CD
Mein lieber Schwan, da wird das Trommelfell massiert, bis sich Hammer und Amboss voneinander verabschieden. Um es gleich vorweg zu nehmen: Napalm Death lassen hier nicht eine Sekunde Zweifel aufkommen, dass sie gewillt sind, den auf "Enemy of the music business" eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuverfolgen und sogar noch zu verbessern.Denn der erste Eindruck war: sie klingt saftiger; gitarren und bass voluminöser; das Schlagzeug tackert mit der Präzision der letzten Dimmu Borgir Scheibe (P.E.M). Insgesamt ein schöner Querschnitt durch das ganze N.D.-Leben, wenn man nähmlich genau hinhört, ist die platte in drei "Teile" gestückelt. 1-5 Gebolze gepaart mit mid- tempo- riffings "ohrwurmpassagen"; 6-9 (utopia Banished) Snare - Drum - Gebolze; 10-12 Drei Grindkracher, bei denen auch mal die bass-drum rattern darf. hinzu kommen barneys genialen Hollow- voice- effekt, die der ganzen platte genügend atmosphäre verleihen (Mehr darf nit sein).
Auf dieser Platte zeigen sie einfach von allem das Beste; Napalm Death sind noch lange nicht in der Mid-life-crisis.
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Format: Audio CD
Okay, das Schlechte vorweg: dieses Album ist weder besser noch schlechter als alles andere, was Napalm Death seit "Words from the Exit Wound", also von 1998 bis zum heutigen Tage veröffentlicht haben. Und da wären wir also auch schon bei den guten Nachrichten: Das Teil knallt einem zwischen die Hörner, dass man geneigt ist, Freudentänze aufzuführen! Die Mischung aus brutalsten Direktangriffen und groovenden Parts, die sich von hinten in den Schädel schrauben macht einfach Spass.
Hat man doch leider das Gefühl gehabt, dass der Death Metal spätestens ab Ende der Neunziger völlig in der Sackgasse angekommen war, haben sich hingegen Napalm Death mit ihrer sehr spezifischen Stil-Mischung und den eher hardcore-typischen, politischen Texten einen hervorragenden Weg aus der Kreativfalle geschaffen.
Schnörkellos und ohne jegliche Kompromisse... hier sollte eigentlich jeder begeistert sein, der Musik in ihren härtesten Ausprägungen hören mag. (Anspieltips: "Blows to the Body" und "Forewarned is Disarmed?")
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Format: Audio CD
WOW.....was Napalm Death hier abliefern ist wohl die brutalste Death/Grind Scheibe seit Ihrer Hitscheibe "SCUM". Was erwartet nun den Käufer dieses Werks?.....natürlich wieder einmal wütendes High-Speed gebolze, gepaart mit heftigen Schrei und Grunz-Attacken.....ein wahrer Genuss für High Speed Freaks!
....nur 4 Punkte, weil die Scheibe nach mehrmaligem Höhren ein wenig zu "eindimensional wirkt......jedoch,wie soll es anders sein : 100% NAPALM DEATH!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss ehrlich sagen, dass die früheren und auch späteren Napalm Death Alben mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen haben. Ich bin dem Death Metal- und auch Grindcore-Genre wirklich nicht abgeneigt, aber die ND Scheiben kamen mir immer sehr einheitlich, charakterlos vor. "Order of the Leech" hingegen hat sich tatsächlich zu einem meiner lieblings Alben gemausert! Ohne das die extreme Aggressivität von ND darunter leidet ist es gelungen, apokalyptisch anmutende Melodien in die Lieder einzuarbeiten. Sicher wird es nicht Jedermann gefallen plötzlich Synthesizerstreicher im Hintergrund zu hören, wer aber behauptet "Order of the Leech" wäre verweichlicht lügt!
Ansonsten ist das Album so hart wie lange nicht mehr. Der Sänger schreit sich wie gewohnt die Stimmbänder aus dem Leib, die Gitarristen zupfen sich die Finger wund und beim Schlagzeuger fragt man sich ob er die Aufnahmen überhaupt überlebt hat ;-)
Mit der Aufnahmequalität bzw. der Abmischung der Instrumente war ich anfangs recht unzufrieden, im Nachhinein betrachtet untermalen sie aber die (wie schon erwähnt) apokalyptische Athmosphere ganz gut.
FAZIT: Eine nahezu ideale Mischung aus Hass und Depression, sollte von jedem Fan der Grind/Death Abteilung mal angehört werden.
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