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Orchesterwerke Vol. 14


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Produktinformation

  • Komponist: Alexander Glasunow
  • Audio CD (1. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00004TQOR
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Produktbeschreibungen

.Label: Naxos.Published: 2000

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Alexander Glasunow (1865-1936) begegnet heutzutage meist lediglich als "Mitspieler" in den Biografien von Rachmaninoff, Prokofieff oder Schostakowitsch, und oftmals kommt er dabei nicht besonders gut weg: Prokofieffs Musik hat er gehasst und damit auch nicht hinter dem Berg gehalten; Rachmaninoffs erste Symphonie hat er als Dirigent hingerichtet und dem Komponisten damit eine einschneidende Schaffenskrise beschert.

Skurriles weiß vor allem Schostakowitsch über Glasunow zu berichten: Als schwerer Alkoholiker, der er offensichtlich war, veranlasste ihn die Not und Knappheit der Revolutionsjahre, sich durch Schostakowitschs Vater, der in der Spiritus-Produktion arbeitete, Ersatz für Wodka zu beschaffen; während seines Interpretationsunterrichts am Petersburger Konservatorium pflegte er durch einen hinter seinem Schreibtisch befestigten Schlauch in regelmäßigen Abständen Alkohol einzunehmen, und seine Kommentare zum Vortrag der Studenten waren entsprechend unverständlich. Allerdings bricht Schostakowitsch auch eine Lanze für ihn: Als Direktor des Konservatoriums gelang es Glasunow mit viel Geschick und einer gehörigen Portion Sturheit, zahlreiche Arbeiten der Studenten vor der Vernichtung zu bewahren -- ein mitunter lebensgefährliches Unterfangen -- und das, obwohl er keinerlei Verständnis für die Musik der kommenden Generation aufzubringen vermochte.

Vor diesem Hintergrund betrachtet, hat die weitgehende Konventionalität und Harmlosigkeit seiner Klavierkonzerte op. 92 und op. 100 beinahe etwas Rührendes. Sie erreichen nicht jenen spektakulären großen Atem und den Hauch von Dekadenz spätest-romantischer Überreife, der an Rachmaninoffs Werken dieser Gattung fasziniert, enthalten aber bei durchgehend handwerklicher Meisterschaft gleichwohl so manche reizvolle Passage: Das lediglich zweisätzige F-moll-Konzert, für den Virtuosen Leopold Godowsky komponiert, schließt mit einem abwechslungsreichen Variationssatz, der Klavier und Orchester einfallsreich dialogisieren lässt. Das monothematische zweite Konzert erprobt, zwischen zwei Tonarten schwankend, gar die Einsätzigkeit in ausgesprochen gekonnter Weise. Stets präsentiert sich Glasunow als profunder Kenner der Materie, der das Klavier effektvoll einzusetzen versteht.

Die Pianisten Oxana Yablonskaya wird den technisch anspruchsvollen Werken vollkommen gerecht, und das Moskauer Symphonieorchester begleitet unter Leitung ihres Sohnes Dmitry Yablonksy technisch tadellos und einfühlsam. Somit erfüllt die vorliegende CD den doppelten Sinn, eine repräsentative Aufnahme selten zu hörender Werke zu bieten und gleichzeitig auf einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer eigenständigen russischen Tonsprache zu verweisen. --Michael Wersin

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