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Orchestermusik

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Webern: Passacaglia / Symphony / Five Pieces
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Audio-CD, 26. November 2001
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Produktinformation

  • Komponist: Anton Webern
  • Audio CD (26. November 2001)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00005U4W7
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
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Produktbeschreibungen

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Die Werke von Webern für Orchester auf dieser CD führen uns durch die Epoche von 1908 bis 1940. In dieser Phase präsentierte der Komponist Schritt für Schritt seine musikalischen Anliegen in einem immer kürzer werdenden Zeitrahmen. Der längste Satz ist die "Passacaglia" mit ungefähr zehn Minuten. Ansonsten finden wir die flüchtigen, aber dennoch gekonnt mit Klangfarben gestalteten Sätze der "Sechs Stücke Op. 6" und die "Fünf Stücke Op. 10", von denen keines länger als knapp zwei Minuten dauert. Diese Werke umfassen auch Weberns Übergang aus den Begrenzungen der Tonalität heraus zum weiten Universum der Zwölftonmusik. Einige schwärmen leidenschaftlich von der Reinheit der Lehre Weberns, andere behaupten, dass es sich hier eher um Mathematik als um Musik handelt. Wie menschlich diese Werke uns vorkommen, hängt natürlich von der Qualität der Darbietungen ab -- das für Klangnuancen und Musikalität empfindliche Gehör eines Pierre Boulez oder eines Herbert von Karajan zerstreuen hier jeden Zweifel.

Yuasa und das Ulster Orchester erreichen ein hohes Niveau mit vielen schönen Solobeiträgen. Die dramatischen Episoden in der Passacaglia werden mit äußerster Bravour, aber innerhalb einer wohl dosierten und gestalteten Interpretation präsentiert, während die "Fünf Sätze" und die "Sechs Stücke" eine Atmosphäre ganz eigener Art ausstrahlen. Der Klang dieser Aufnahme ist gut, wenn auch ein wenig zu unruhig. Auf diese Weise erhalten Sie ohne großen Aufwand einen Eindruck von der Zweiten Wiener Schule. --Andrew Green

Kundenrezensionen

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Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen 4 Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Compelling Webern 18. November 2008
Von Max Schmeder - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
The other reviewer is correct: the dynamics are extreme, and more so than Webern intended. But the results are hair-raising. Webern's dynamic range in the first movement of the Symphony is never above a forte, yet you'd never know it from the slashing strings in the cavernous "development" section. By contrast, other conductors gingerly highlight bits and pieces, and fail to convey the long arc.

Yet there are some serious problems. The bass clarinet enters a measure too soon at 1:50 (m.22 during the second repeat of the A section leading into B). Why couldn't they clean this up? [EDITORIAL NOTE: I've since read that there is an edition with an error at this measure.] Yuasa also runs roughshod over some of the solos in the second half of the movement - the strange little harp solo at 2:22 (m. 33/34) goes *up* instead of *down*. The harpist gets it right the second time. Why didn't they just do a retake? God knows this is short enough music.

I still prefer Yuasa's robust sound even though it's sloppy at times. It's a refreshing contrast to the standard atomizing whose only merit is exactness. There is that false rumor that his music is "economic," which places emphasis on the wrong aspect of his objectively short works by connoting parsimony instead of their epic quality. A similar belief led to mind-numbing mechanical performances of Bach in the mid-twentieth century.

"..[Webern] inexorably kept on cutting out his diamonds, his dazzling diamonds, the mines of which he had such a perfect knowledge." (Stravinsky)
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Post-Romantic Webern 12. April 2002
Von Thomas F. Bertonneau - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Takuo Yuasa, conductor of the Ulster Orchestra, takes for granted a judgment that rarely occurs to the advocates of Anton Webern (1883-1945): that Webern was, above all else, a Romantic, as his devotion to the music of Gustav Mahler might have indicated. What's that? Webern, a Romantic? The Romantics (Mahler typifies the phenomenon) worked on a large scale, employing a lavish palette. Well yes, but some of them - Mendelssohn and Schumann, to name but two - also wrote in miniature and excelled at it. Webernian aphorism, usually taken for the very form of the modern in music, has its direct antecedents in the "Songs without Words," "Bagatelles," and "Scenes" of the German mid-Nineteenth Century keyboardists. These pieces seek to evoke intense, shifting, transient emotions and images, as incidentally do Mahler's songs. Webern's Romanticism does not end, then, with his Passacaglia, Opus 1, of 1908; it merely becomes more concentrated, taking the form of brief, but intense atmospherics corresponding with contemporary developments in German poetry. (Indeed, at least half of Webern's oeuvre is vocal or choral, setting verses by poet-contemporaries like Georg Trakl and Hildegard Jone.) Take Webern's Symphony, Opus 21, of 1928; listen carefully to the opening bars. The orchestration should be familiar: strings, horn, and harp - the characteristic instrumentation of the opening Adagio of Mahler's Ninth Symphony. That it could be other than an allusion seems unlikely and since it therefore most probably is, we are entitled to ask, what is the meaning of it? At least one plausible "message" is to remind us that this music, for all its technical erudition and aesthetic compression, is in line with what has come before it, especially the gigantic, emotionally wide-spanned symphonies of Webern's idol, Mahler. The orchestral Variations, Opus 30, from 1940, look back to Brahms, Reger, and Hindemith - and of course to Bach. Yuasa plays both works (rightly) as though they were drenched with the pure distillate of pathos and emotion; this is definitely not the antiseptic Webern of, say, Robert Craft or of Pierre Boulez in his readings for CBS, now Sony. (Boulez's DG remakes are "warmer" than his CBS originals.) Yuasa's program sandwiches the Five Movements for Strings (Opus 5) from 1929, the Six Pieces for Orchestra (Opus 6) from 1909 (revised in 1928), and the Five Pieces for Orchestra (Opus 10) from 1911-13, between the Symphony and the Variations; he takes the Symphony and the Variations as parts of a diptych, a plausible decision considering that Webern originally intended at least two more movements for the Symphony and that the Variations share the Symphony's sound world. The Five Movements, arranged from string quartet originals, are quite moving and rich; they suggest Berg's later Lyric Suite in its string orchestra version. The performance of the Symphony competes with Christoph von Dohnanyi's, with the Cleveland Orchestra on London, for the best on disc; rather than isolated and transient "events," we get musical continuity. Herbert von Karajan played the Symphony notoriously slowly in his DG recording, stretching it out to about a quarter of an hour. Yuasa turns it in at a more "normal" eleven minutes. There is one minor complaint: at a mere fifty-two minutes, the Naxos program runs rather short; the Piano Concerto and the Concerto for Nine Instruments could certainly have been accommodated within the eighty-two minute limit of the format. Nevertheless, this is a fine entry in the Webern column of the CD catalogue, especially considering the bargain price.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 6. April 2015
Von Michael E. Lee - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
great
4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wide DYNAMIC Range. 5. Juni 2007
Von Felipito - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The volume of this recording ranges from barely audible to GLARINGLY LOUD. This makes for uncomfortable listnening.
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