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Opfertod (Ein Fall für Lena Peters 1) von [Winter, Hanna]
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Opfertod (Ein Fall für Lena Peters 1) Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 321 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hanna Winter blickt in ihren Thrillern in die Abgründe der menschlichen Seele.", Frankfurter Rundschau

"Hanna Winter steht für eiskalte Mordgeschichten und spannende Lektüre.", Frankfurter Rundschau

Kurzbeschreibung

Er muss sie töten.
Alle.
Zusehen, wie ihre Augen brechen.
Sie zerstören…

Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 663 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (17. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006MCRXS2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #144.826 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bin ein absoluter Thriller-Fan und vielleicht habe ich mich deshalb mit Opfertod so schwer getan, aber irgendwie war das Ganze für mich ein bisschen zu dick aufgetragen und teils wirklich unglaubwürdig. Die Storyline hat mich einfach überhaupt nicht überzeugt. Es hat mich die ganze Zeit über ein bisschen zu sehr an Die Chirurgin von Tess Gerritsen oder Cupido von Jillian Hoffman erinnert ' nur in Deutschland und eben etwas over-the-top.
Man hätte dieses Buch auch gut und gerne auf 250 Seiten (oder auch weniger) schreiben können, denn so manche Szene erschien mir überflüssig und zu langatmig. Auch wurde in meinen Augen leider nie richtig Spannung aufgebaut ' es gibt keinen richtigen Hauptverdächtigen, keine ernsthaft gefährlichen Situationen, einfach nichts was mich als Leserin in Anspannung und Erwartung versetzt. Dass Lena nach ihrem zweiten Tag schon vom Fall abgezogen wurde, ohne erst die Hintergründe für ihre Fehlhandlung genau zu klären, erschien mir ebenso unglaubwürdig, wie die Tatsache, dass sie dann zufällig in einer Bar auf einen Ex-Polizisten stößt, der zufällig auch noch am gleichen Fall gearbeitet hat, bevor man ihn frühzeitig in Rente geschickt hat ' es tut mir ja sehr leid, aber irgendwo hört es dann auch auf.

Die Hauptcharakterin Lena war mir zusätzlich einfach nur unsympatisch und ich hatte mehrfach das Gefühl, dass sie unter einem leichten Alkoholproblem leidet (jeden Abend Bier, Wein oder Gin Tonic, teilweise nicht nur ein Gläschen sondern bis zur Trunkenheit und dann fährt sie noch mit ihrer Vespa?). Ich konnte mich einfach nicht für sie und ihre, zugegeben tragische, Lebensgeschichte erwärmen.
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Format: Taschenbuch
Dies ist meine Rezension zu Hanna Winters Neuerscheinung Opfertod". Die Autorin lebt in Berlin und konnte bereits mit ihrem ersten Buch Die Spur der Kinder" einen Erfolg landen.

In diesem Buch, welches als komplett neue Krimireihe angelegt ist, geht um die Kriminalpsychologin Lena Peters, die ihre erste Ermittlung führen muss. Hierbei gerät sie direkt an einen psychopathischen Serienkiller, der ein grausames Spiel spielt und sich selbst als Künstler sieht.

Während des ganzen Buches habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Handlung selbst ist sehr gruselig und bedrückend, da es um einen Frauenmörder geht, der bereits ein Duzend Frauen ermordet hat. In einer U-Bahn Station wird dann eine weitere verstümmelte Frau gefunden, Christine Wagenbach, der die Hand abgetrennt wurde und die als erste den Überfall des Verbrechers überlebt hat. Wird er unvorsichtig oder will er nur mit seinem Opfer spielen? Sehr spannend und flüssig geschrieben, so dass man die Seiten in einem Rutsch sehr gut durchlesen kann. Auch gefällt mir gut, dass vorab die einzelnen Seiten - Ermittlerteam und der Killer - kurz vorgestellt werden. Hier wird auch direkt zum ersten mal auf Lenas dunkle Vergangenheit hingewiesen. Ich war gespannt, was sich dahinter verbirgt und dem Leser wird nach und nach die Auflösung präsentiert, die durch das Verhältnis zu Ihrer Schwester noch dramatischer Ausmaße annimmt als ich dachte. Vielleicht für manche störend, gefielen mir sehr gut die vielen, sehr kurzen Kapitel, da sich dadurch die Geschichte sehr kurzweilig gestaltete.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tut mir leid, aber mich hat das Buch nicht mitgerissen. Alle Hauptpersonen erscheinen einfältig und zu allem zu blöd. Die Dialoge sind plump und ohne Tiefgang. Das Ende erscheint vorhersehbar und aus heiterem Himmel. Der Streit zwischen der Tochter des ehemaligen Polizisten und ihm wird völlig überzogen klischeebehaftet vorgeführt und ganz plötzlich, ohne erkennbare Entwicklung, fällt sie ihm wieder um den Hals. Der Verfolgungswahn der ehemaligen Profilerin führt sie in eine Klinik ins Ausland, obgleich für diese Paranoia kein erkennbarer Grund besteht. Nein, es ist alles weit hergeholt und unrealistisch.
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Format: Taschenbuch
*INHALT*
Kriminalpsychologin Lena Peters wird zu ihrem ersten Fall hinzu gezogen. Ganz neu in Berlin, neu im Team, versucht sie, die an sie gestellten Erwartungen zu erfüllen und den Serienmörder, der von der Presse nur der "Stümmler" genannt wird, zur Strecke zu bringen.
Doch auch sie kann die weiteren Opfer nicht verhindern, die tot aufgefunden werden, und denen jeweils ein amputiertes Körperteil fehlt. Umso grausamer, als doch ein überlebendes Opfer gefunden wird. So erfährt Lena, dass den Frauen ein Muskelrelaxanz gespritzt wird - sie erleben die Amputation bei vollem Bewusstsein.
Doch schon bald wird die Psychologin Opfer einer Intrige und vom Fall suspendiert; was sie aber nicht davon abhält, auf eigene Faust weiter zu ermitteln, um diesem Mann das Handwerk zu legen..

*MEINE MEINUNG*
Ich bin sehr angetan von diesem Reihen-Auftakt und werde auch die Folgebände lesen.

Der Schreibstil von Hanna Winter hat mich begeistert. Ich habe sehr schnell eine Sympathie für die Protagonistin entwickelt und mit ihr mitgefiebert. An einigen Stellen gestreute Rückblenden in die Vergangenheit lassen auf den Charakter schließen bzw auch nachvollziehen, wieso Lena so ist, wie sie ist. Auch ihre Motivation für ihr Tun wird deutlich und machen die Figur authentisch und greifbar.
Der zweite Protagonist und ihr Ermittlungspartner Wulf Belling wird ebenfalls ausführlich beschrieben und gewinnt durch Einblicke in sein Privatleben sowie Schwierigkeiten mit seiner pubertierenden Tochter an Tiefe und Persönlichkeit.

Die Autorin schafft es scheinbar mühelos, von Beginn an einen Spannungsbogen aufzubauen und ihn auch bis zum Schluss konstant zu halten.
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