Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 5,94
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von ts-discovery
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Das Buch ist in sehr gutem Zustand !!! Schneller Versand durch amazon.de
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Operation Rot-Grün - Geschichte eines politischen Abenteuers Taschenbuch – 5. April 2005

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 17,90 EUR 0,02
6 neu ab EUR 17,90 24 gebraucht ab EUR 0,02

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Von einer "historischen Irrfahrt", wie noch in der Vorankündigung des Verlags, ist im Untertitel nun nicht mehr die Rede. Bei genauerer Betrachtung scheinen die Autoren den zweifellos nicht immer sonderlich gradlinigen Kurs der rot-grünen Regierung also für nicht mehr ganz so ab- bzw. irrwegig zu halten. Ein Abenteuer freilich ist der Regierungsversuch der Mannschaft von Gerhard Schröder und Joschka Fischer in ihren Augen geblieben. Doch wäre er dies wohl auch für jede andere Regierung gewesen, die nach sechzehn Jahren Helmut Kohl die notwendigen Sanierungsarbeiten am deutschen Staatsschiff hätte in Angriff nehmen wollen. Dass die Autoren dies bei der kritischen Bilanz der bisherigen Arbeit der Regierung Schröder als mildernden Umstand in Rechnung gestellt haben, ändert nichts daran, dass sie mit ihr äußerst kritisch ins Gericht gehen.

Auch wenn im Blick auf die Regierung Schröder viel von enttäuschten Hoffnungen die Rede ist: Eigentlich hatte man sich 1998 gar nicht mehr erhofft, als endlich einen anderen Kanzler als Helmut Kohl. Tatsächlich verdankte Schröder den 98er-Wahlsieg "nicht einem auf Absichten und Programmen basierenden Wählerauftrag, sondern einer seltsamen Mischung aus Überdruss, Kalkül und Zufall". Vor allem aber verkörperte Schröder, wie es im Vorwort sehr treffend heißt, "'irgendwie' den Neuanfang".

Der mit einem Wahlprogramm des Ungefähren errungene Sieg habe, bilanzieren die Autoren, seine Fortsetzung in einer "schaukelnden Regierungsarbeit" gefunden, deren lediglich drei Konstanten zu ihrem Markenzeichen geworden wären: "Kommission einsetzen (Rente, Zuwanderung, Gesundheit, Hartz), deren Ergebnisse öffentlich diskutieren lassen, abwarten, was überlebt, und das dann zögerlich und halbherzig umsetzen; Etikettenpolitik ('Neue Mitte', 'Deutscher Weg', 'Ruhige Hand') und symbolische Inszenierungen (Holzmann, Green Card, Eliteuniversitäten) als Politikersatz; handwerkliche Schlamperei bei der Gesetzgebung, 'Nachbessern' als Machttechnik."

Wie man an diesen Zeilen unschwer ablesen kann: Ein Gefälligkeitsgutachten ist dieses Buch ganz sicher nicht! Und dennoch: "Rot-Grün war eine Notwendigkeit", heißt es am Ende, weil es notwendig gewesen sei, dass "diese Generation die politische Verantwortung für die Bundesrepublik tragen musste". Nur so habe sich überhaupt etwas bewegen können, ohne zu großen Verwerfungen in der Gesellschaft zu führen. Bedenkenswert! -- Andreas Vierecke

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

An diesem umstürzlerischen 27. September war Michael Naumann der Erste. Er stand mit seiner amerikanischen Freundin vor der SPD-Baracke in Bonn, gab Autogramme, und über sein Handy erfuhr er: Wir haben fünf Prozent Vorsprung vor der Union, wir stellen die neue Regierung. Da war es 17.25 Uhr, und Naumann, der bisher Verleger in New York gewesen war und demnächst Kulturbeauftragter der neuen Bundesregierung werden sollte, traute sich als Erster aus dem Schattenkabinett der SPD das auszusprechen, was wenig später zur Gewissheit wurde: Helmut Kohl war gestürzt, nach 16 Jahren hatten ihn die Deutschen abgewählt.
Rund um das Erich-Ollenhauer-Haus verbreiteten Zapfhähne und Bratwurstbuden Volksfestatmosphäre, und je schöner die Hochrechnungen in den folgenden Stunden wurden, desto mehr strahlten die Gesichter der Tausenden, die aus allen Richtungen herbeiströmten in festlicher Freude. Es war ein bisschen wie rund um ein Fußballstadion nach einem großen Sieg der Heimmannschaft, dazu passten die Autokorsos, die hupend mit Schröder-Plakaten die Adenauerallee rauf und runterfuhren. Aber je eindeutiger das Ergebnis wurde und die Chance bot, nicht nur ein Regierungsbündnis zwischen SPD und CDU, sondern tatsächlich eine rot-grüne Bundesregierung zu bilden, desto aufständischer gebärdete sich die Freude.
So gegen 20 Uhr ließ sich Naumann wieder draußen vor der Tür blicken, bis dahin hatte er drinnen mit Schröder, Lafontaine und den anderen Bald-Ministern getrunken, und da sprach er schon von der Angst, die diese Euphorie in ihm auslöse, er spüre die Sehnsucht nach Erlösung, die Sehnsucht, dass schlagartig alles besser werden soll, was in 16 Jahren bis zur Karikatur erstarrt ist. Kein Kanzler könne diese Sehnsucht erfüllen.
Naumann redete sich in Rage und kippte sich Rotwein übers dunkelbraune Jackett, er wirkte sehr klug, sehr glücklich, sehr analytisch; wie jemand, der weiß, dass es stillos ist zu triumphieren, und dass es viel schlauer ist, schon die Grenzen der Freude zu erspähen, wenn andere noch damit beschäftigt sind das Ausmaß ihrer Freude auszukosten.

Ich fand die Angst von Naumann damals zu rhetorisch, irgendwas muss man ja sagen, wenn man als Journalist und Verleger politische Macht in die Hände gelegt bekommt, aber natürlich war er mir sympathisch. Ein Mann, der schreiben kann, der mal bei der "Zeit" war und beim SPIEGEL, der Chef bei Rowohlt war, der viele Jahre in New York gelebt hatte - so einer jetzt in einer Regierung, in meiner Regierung, der muss einem sympathisch sein. Der ist wie ein Erlöser nach 16 Jahren Kanther, Stoltenberg, Wörner und wie sie alle hießen.
Es war ja nicht nur Naumann. Auch Jost Stollmann, von Schröder als Wirtschaftsminister ausgeguckt, machte wieder Lust auf Politik, ein klassischer Selfmademan, ein junger Computerunternehmer sollte die Wirtschaftspolitik des Landes bestimmen. Wohin ich an diesem Abend schaute, sah ich Leute aus meiner Generation, Bekannte, Kollegen, Freunde, die seit ein paar Stunden Machthaber waren, Werber, Referenten, Journalisten, die nun in den Apparat einzogen, der Deutschland regieren würde.
Sie hatten nicht das Strahlen von Karrieristen im Gesicht, sondern das ungläubige Grinsen von Lottogewinnern. Zu mächtig war ihnen der Fels aus Oggersheim erschienen, als dass sie wirklich geglaubt hatten, ihn einfach so abwählen zu können. Bei vier Bundestagswahlen hatten sie, hatten wir geglaubt, die Deutschen müssten doch begriffen haben, dass sie sich lächerlich machen vor der Welt, wenn sie ihr Land von einem wie Kohl repräsentieren lassen, doch trotzig hatten sie ihn wieder und wieder gewählt, bis wir sicher waren, in diesem Land würde sich nie etwas ändern.
Es hing eine Hoffnungslosigkeit über dem Land, die hoffnungsloser war als Mitte der sechziger Jahre - die wurde schließlich durch die Apo und Willy Brandt verscheucht. In der Nacht, als Helmut Kohl gestürzt wurde, glaubten viele, die Aufbruchstimmung der späten sechziger und frühen siebziger Jahre könnte das Land durchströmen, das "Mehr Demokratie wagen" von damals und ein Aufbruch, der das Denken so verändern könne, wie es die Ostpolitik vermochte. Ich eilte als Reporter durch diese Nacht, hatte am Morgen Rot-Grün gewählt, fühlte mich auch als Sieger, schrieb über Naumann und seine Angst ein paar Dutzend Zeilen, telefonierte sie durch und ließ mich dann von Siegesfeier zu Siegesfeier treiben, bis ich gegen Mitternacht in der Landesvertretung von Niedersachsen vor verschlossener Saaltür stand. Dahinter feierte Schröder mit Stollmann und anderen, auch BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel durfte gratulieren, ich trank und redete mit Dirk Kurbjuweit, der für die "Zeit" die Wahlnacht verfolgte, über den neuen Kanzler. Er war uns beiden im Wahlkampf seltsam unprofiliert vorgekommen, kein Mann mit einer Mission, sondern nur ein Mann mit einem Willen. Aber wir waren neugierig darauf, uns widerlegen zu lassen.
Wann schlug die Neugier in Skepsis um? Schwer zu sagen, aber schon die Neujahrsansprache von Schröder, drei Monate nach der Wahl, schaute ich mir wieder mit derselben lächelnden Distanz an, mit der ich auch Kohls jährlichen Versuch verfolgt hatte, uns optimistisch ins neue Jahr treten zu lassen.
Schröder blieb mir immer viel näher als Kohl, er war mir nie peinlich, ich fühlte mich gut repräsentiert, wenn er Clinton traf oder Putin und ich mir vorstellte, was Amerikaner und Russen von unserem Kanzler halten mögen, aber er blieb mir immer so rätselhaft und ziellos, wie ich ihn während des Bundestagswahlkampfes erlebt hatte.
Einer seiner engen Mitarbeiter erzählte mir, Schröder habe vier Wochen vor der Wahl nicht daran geglaubt, wirklich Kanzler zu werden, und so planlos wirkte er vor und nach der Wahl. Bei genauer Betrachtung, und die setzte schnell nach der Enttäuschung ein, verdankte Schröder seinen Wahlsieg nicht einem auf Absichten und Programmen basierenden Wählerauftrag, sondern einer seltsamen Mischung aus Überdruss, Kalkül und Zufall. Die Wähler wollten Kohl nicht mehr, zum einen. Schröder verkörperte, zum anderen, "irgendwie" den Neuanfang - weil er jünger war und für einen entspannteren Umgang mit der Macht stand. Den Wahlstrategen um Franz Müntefering und seiner "Kampa" gelang es, drittens, den Kandidaten im Wahlkampf wie einen modernen Staatsmann erscheinen zu lassen, der sich deshalb schon vor der Wahl einen Kanzlerbonus erarbeiten konnte. Viertens hatten sich um Schröder Leute wie Bodo Hombach gruppiert, die das Sozialgefüge des Landes und das Sozialgewissen der SPD "irgendwie" revolutionieren wollten. Und schließlich sorgte, fünftens, der SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine dafür, dass der neue Politikstil von Müntefering und die neuen Ideen von Hombach, die der SPD diskussionslos übergestülpt worden waren, nicht für große Unruhe sorgten in der Partei, sondern dass alles nach außen wirkte wie der große, geschlossene Aufbruch einer geläuterten Partei und ihrer Führungskräfte, die das Land endlich entstauben wollen.
Schon während der Koalitionsverhandlungen, spätestens in den ersten Regierungsmonaten wurde klar, dass in Wahrheit vier SPD-Gruppen versuchten, das Land zu regieren: Lafontaine und seine Keynesianer setzten auf staatliche Ausgabenpolitik. Hombach und seine Freunde wollten den Sozialstaat reformieren und staatliche Ausgaben reduzieren, wollten Tony Blair auf seinem "dritten Weg" folgen. Müntefering und seine Strategen glaubten an die Kraft des Politmarketing und den Wirtschaftsaufschwung, der alle Probleme lösen werde. Und Schröder? War davon überzeugt, alle drei Gruppen durch seine situative Entschlusskraft zügeln und in seinem Sinne lenken zu können, wohin auch immer - der vierte Weg.
Das führte zu einer programmatisch ständig schaukelnden Regierungsarbeit, zumal anfangs natürlich auch noch die Grünen versuchten, den Kurs zu beeinflussen, und dieses Hin und Her, links und rechts, dieses Vor und Zurück hatte nur drei Konstanten, die bald zum Markenzeichen dieser Regierung wurden:...

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Man kann es sich leicht machen und dem Buch zu wenig Seriosität vorwerfen. Damit läge man nicht falsch, denn die nachgestellten Dialoge zwischen den Protagonisten des rot-grünen Regierungsprojektes klingen oft gestelzt und unrealistisch.
Und doch wird man auf Dauer kein besseres Buch über diese Regierung bekommen. Es hat den Mut zum Schweinsgalopp, fügt auch Unzusammenhängendes unter verbindenden Thesen zusammen und hat dadurch einen Zug, der es lesbar macht. Wie bei jedem Parforceritt kann man sich über die Details trefflich streiten, aber immerhin hat es mal jemand gewagt, sieben Jahre rot-grün (inklusive 11. September, Hochwasser und Agenda 2010) auf knapp 300 Seiten zusammenzufassen. Das allein macht das Buch lesenswert.
Gelungen sind auch die historischen Abrisse am Anfang jeden Kapitels, die dem Leser noch einmal schlaglichtartig wichtige Ereignisse der Zeit vor Augen führen. Und manche der Geschichten rufen einem deren ganz privaten Zusammenhang wieder in Erinnerung. Man erwischt sich dann bei Gedanken an die Zwiebeln, die man gerade schnippelte, oder die Hemden, die man bügelte, während man diese oder jene Neuigkeit aus dem Radio erfuhr.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Vorab: Wer eine dissertationswürdige wissenschaftliche Abhandlung einer Regierungsära erwartet, ist hier falsch. Das schließt aber eigentlich der bewußt trivial, ja reißerisch gewählte Titel bereits sichtbar aus.

Drum darf man diesem Buch attestieren, genau das zu sein: Eine abenteuerlich und durchaus packend erzählte, nur gelegentlich und tendenziell, dann aber passend ins Fiktive abdriftende Geschichte. Ich jedenfalls hatte Spaß beim Lesen, habe oft genug "aha!" und "ach was?" gedacht und kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die Materie interessiert - und eben nicht gerade eine Vorlage für eine Diplomarbeit sucht.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 7. März 2006
Format: Taschenbuch
„Operation Rot-Grün“ ist spannender zu lesen als so mancher Roman. Und das, obwohl man ja eigentlich weiß wie es ausgeht. Der gnaden- und rücksichtslose Machtkampf der Spitzenpolitiker ist abstoßend und faszinierend zugleich.
Die drei Reporter des Spiegels rasen auf 330 Seiten durch sechseinhalb Jahre bundesrepublikanische Politik. Dabei versuchen sie erst gar nicht eine distanzierte und ausgewogene Bewertung von Rot-Grün zu liefern, sondern gestalten die jüngste Geschichte der Berliner Republik zu einem wahren Politikkrimi aus der Sicht der Hauptdarsteller.
Der lange Weg der 68er an die Spitze der Republik beginnt 1983 in der Bonner Kneipe „Provinz“, wo sich die Nachwuchspolitiker Schröder, Fischer und Schily treffen, um vom Alkohol beschwingt von der Macht zu träumen. 15 Jahre später wird Gerhard Schröder ohne Plan, ohne Konzept zum Kanzler gewählt, da die Bevölkerung Helmut Kohl überdrüssig ist. Die persönlichen Abneigungen und konzeptionellen Unterschiede der drei Protagonisten (Schröder, Lafontaine, Müntefering) werden bewusst verschwiegen, um im Wahlkampf Harmonie vorzutäuschen.
Dies ist der Hintergrund der katastrophalen ersten sechs Monate von Rot-Grün. Mitreißend beschreibt „Operation Rot-Grün“ das brutale innerparteiliche Mobbing von allen Beteiligten, was schließlich zu Lafontaines Rücktritt führt.
So emotional geht es weiter. Es ist amüsant zu lesen, wie Schröder in den Kabinettssitzungen Hans Eichel mit „Hans, nun lass mal gut sein“ abkanzelt oder die Frau von Peter Struck den Kanzler anschnauzt „Wir brauchen dich nicht. Für den Peter geh ich auch putzen“.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden