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Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut)

Plattform : PlayStation 3
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
2.7 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen

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PlayStation 3
Standard
  • 138mm x 17mm x 161mm
3 neu ab EUR 19,45 17 gebraucht ab EUR 2,15 1 Sammlerstück(e) ab EUR 29,75

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard

Informationen zum Spiel

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Produktinformation

Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard
  • ASIN: B001T0HGMU
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 13,5 x 1,5 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 8. Oktober 2009
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.047 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard

Operation Flashpoint: Dragon Rising ist ein Spiel über einen fiktiven Konflikt auf einer der Sachalin Inseln; ein Konflikt der sich zu einer globalen Krise auszuweiten droht. Der Spieler übernimmt die Rolle eines US-Soldaten, der als Teil von alliierten Kräften gegen zahlenmäßig überlegene chinesische Kräfte kämpft.
Operation Flashpoint: Dragon Rising
Das Spiel konzentriert sich auf eine Kampagne, die den Spieler verschiedene Rollen in den alliierten Kräften spielen lässt. Die Waffen, Ausrüstung und militärischen Taktiken werden mit einer unglaublichen Detailtreue dargestellt.

Der Spielverlauf variiert zwischen intensiven Feuergefechten und ruhigeren Phasen, in denen man die richtigen taktischen Entscheidungen treffen muss, um sein Missionsziel zu erreichen. Die komplette Kampagne ist als 4-Spieler-Koop spielbar und wird durch einen Multiplayermodus erweitert.

Fazit: www.gamers.de
"Operation Flashpoint: Dragon Rising" wird höchstwahrscheinlich den Thron der Kriegssimulationen erklimmen und ihn eine Weile halten können. Dabei sollte aber ausdrücklich erwähnt werden, dass es sich hierbei nicht um einen Action-Shooter handelt, sondern eher um eine Simulation die den Anspruch hat, dem Spieler ein realistisches Szenario zu bieten.

Von wechselnden Tageszeiten und Wetterlagen, über die Bewegung der Figuren, bis hin zu Details wie dem Nachladen der Waffe oder der Umsetzung der Schallgeschwindigkeit wurde bei "Operation Flashpoint: Dragon Rising" an alles gedacht. Die Grafik tut dabei ihr Übriges und versetzt den Spieler durch eine realistisch wirkende Landschaft und einen animierten Himmel direkt ins Krieggeschehen. Die Schönheit der Landschaft steht dabei jedoch im krassen Gegensatz zur harten Realität des Krieges, die bei "Operation Flashpoint: Dragon Rising" näher als jemals zuvor erscheint."

Fazit: www.ingame.de
"Operation Flashpoint: Dragon Rising verspricht nicht nur viel, sondern hält auch eine Menge. Während man bei ArmA 2 sagen muss "gewollt, aber nicht gekonnt", sind bei Operation Flashpoint 2 schon zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Bugs aufgefallen. Auf noch so jedes kleine Detail, wurde scheinbar Wert gelegt. So darf sich der Spieler nicht nur mit dem reinen Abballern feindlicher Einheiten umherschlagen, sondern muss vorausschauen, wie ein Gegner reagieren könnte. Was uns Codemasters bald für PC, Playstation 3 und Xbox 360 auftischt, wird am besten kalt serviert, denn ohne kühlen Kopf ist man den selbigen schnell los... Jede Deckung will gut gewählt sein, sonst kommt es öfter als gewünscht zu einer Situation, in der man sich denkt: "Wäre hier nicht dieser blöde Grashalm, der mir die Sicht verdeckt!"

Features:
  • Bietet das realistischste Kriegs-Erlebnis aller Zeiten
    Hoher Grad an Realitätsnähe bei Einheiten, Ausrüstung, Waffen, Taktik und Fahrzeugen, sowie den authentischsten Kriegsschauplatz.
  • Definiert Gefechte neu
    Operation Flashpoint: Dragon Rising bietet authentische Gefechte gegen ganze Kompanien von gegnerischen Truppen.
  • Riesige, frei erkundbare Umgebung
    220 km² nicht lineare, jederzeit frei erreichbare Gefechtsumgebung – der Spieler entscheidet, wann und wo er Missionen erfüllt, sucht und experimentiert.
  • Detailliertes Schadenssystem
    Zeigt realistische Verwundungen und Schäden an Charakteren, Fahrzeugen und Gebäuden.
Pressestimmen:
    PCAction 09/09
    „Hier kommt der wahre Taktik-Hammer“

    GamePro 05/09
    "Operation Flashpoint 2 verspricht dank der detaillierten Optik und des realistischen Gegnerverhaltens ein echtes Taktik-Brett in einer offenen Spielwelt zu werden.“

    Gaming XP
    "Ein actiongeladener Taktik-Shooter mit Hitpotenzial!"


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: StandardPlattform: PlayStation 3
Ich hab mir jetzt so einige Bewertungen durchgelesen und die meisten spiegeln das Spiel echt nicht wieder.
z.B. "Ich hab kein Bock 2km zu laufen"
Was verstehst du an dem Word OPEN WORLD nicht.
oder "Grafik aus den 80ern" <<< komplette fehlinterprätation!!!
oder "zu wenig Action" Hallo?? Es ist ne Kriegssimulation und kein Egoshooter. Wohl zu viele Filme geschaut.

Die Grafik ist durchschnittlich, das muss ich auch sagen. Aber es sind die kleinen detais, die das Game so ausmachen. z.B.könnt ihr nicht mehr rennen, wenn ihr am Fuß verwundet wurdet. Oder eure präzision lässt nach, wenn die Arme was abbekommen haben.
Und wenn euer Sanitäter tod ist könnt ihr euch nicht mehr heilen sondern im bestenfall die Blutung stoppen, verwundet bleibt ihr aber trotzdem.

Wer halbwegs vernünftig denken kann, hat schon vor releas gewusst, das die Steuerung überladen sein wird, denn anhand der vielen Optionen die man hat, ist es klar das der PS3 Controller nicht genug Tasten hat, also muss man diese auch mal kombinieren. Und nach ca. einer STD. kann man damit durchaus gut spielen.Kein anderes Spiel bringt so eine vielfallt mit und das ist doch das, was letztendlich die Gamer wollen. Es ist nicht so, dass ihr euch nen Raketenwerfer aus der Tasche zaubert und sofort losballert, nein, eure Figur muss sich dafür auf den Boden legen den Raketenwerfer bestücken wieder aufstehen und dann kann erst geschossen werden.
Allein die Munitionsauswahl ist spitze. Vollmantelgeschosse, Unterdruckgeschosse, HE Granaten, HEPD Granaten uvm.

Die KI beteiligt sich echt ein bisschen wenig am spielgeschehen, aber wenn man ihnen die richtigen befehle gibt arbeiten diese auch tödlich.
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Edition: StandardPlattform: PlayStation 3
Ich habe mir das Spiel 2009 zum Release gekauft und aufgrund der Red River Ankündigung dieses Jahr nochmal komplett durchgespielt. Gewöhnlich mag ich keine Kriegsspiele. Aber Dragon Rising ist anders als deren typische Vertreter, namentlich vor allem Titel wie Modern Warfare 2, Medal of Honor oder Black Ops. Ich möchte mich fast weigern diese Spiele als Kriegsspiele zu bezeichnen, denn eigentlich sind es ebenso flache wie hochpolierte Baller-Blockbuster. Kitsch, mit der Extraportion Patriotismus.

Bei Dragon Rising fühlt sich der Spieler nicht als Superheld, sondern als kleines Rädchen in einer komplexen Kriegsmaschinerie. Entsprechend wichtig sind eure Kameraden, insbesondere das persönliche Squad. Es ist unglaublich faszinierend sein Team eine feindliche Luftabwehrstellung flankieren zu lassen, um diese dann aus dem Hinterhalt angreifen zu können. Wer einsam nach vorne prescht wird nicht lange überleben, denn dieses Spiel punktet mit dem Alleinstellungsmerkmal, dass euch feindliche Soldaten ebenbürtig sind. Im Gegensatz zu anderen Titeln reicht oft ein Treffer um zu sterben. Bei leichten Verletzungen muss die Wunde abgebunden und am besten durch einen Sanitäter versorgt werden. Andernfalls verbluten die Protagonisten. Zudem schwebt ihr nicht durch lineare Schlauch-Levels und erledigt Feinde mit Moorhuhn Spielmechanik, wie man es von den Bad Company & Co Kampagnen kennt.
Bei Dragon Rising agiert der Spieler in riesigen Umgebungen und kann seine Vorgehensweise, trotz empfohlener Wegpunkte, flexibel anpassen. Die Missionen sind spannend, abwechslungsreich und intelligent designed. Hier zählt die richtige Strategie mehr als schnelles Aiming.
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1 Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Edition: StandardPlattform: PlayStation 3
Habe das Spiel in ca. 8 Stunden durchgespielt (!!!) und war baff erstaunt, dass es wirklich zu Ende ist. Im Vergleich zum Vorgänger ist das ein Witz. Viele geben 5 Sterne und erzählen was vom Realismus und das damit viele nicht umgehen können - völliger Schwachsinn. Wie realistisch ist es wohl, immer irgendwelche Ziele in 5 Minuten erreichen zu müssen? Und das ist auch eines der Kernprobleme des Spiels - die Zeitvariante. Hatte man im Vorgänger noch alle Zeit der Welt, auf Ereignisse entsprechend zu reagieren, ist das hier völlig anders. Ständig muss man irgendwelche Ziele erreichen, bevor irgendwer eintrifft. Den Vorgänger konnte man ohne Spaßverlust 20x spielen, da man jede Mission auf tausend erdenkliche Weisen angehen konnte - Freiheit eben. Hier: Fehlanzeige Überquert man irgendeine unsichtbare Linie im Spiel kommt sofort der Funkspruch: jetzt aber schnell sonst ist alles aus. Was für ein Käse.

Noch schlimmer: im Vorgänger gab es Missionen als Panzerbesatzung (Fahrer, Schütze, Kommandant - alles frei wählbar) oder als Hubschauberbesatzung (Pilot, Bordschütze). Hier kann man das angeblich auch aber man findet die Teile gar nicht. Wie auch - man hetzt ja nur von Wegpunkt zu Wegpunkt. Und in die Story eingebunden sind Fahrzeuge nicht.

Das man sich seine Waffen vor dem Einsatz nicht mehr wählen kann und die eigenen Teammitglieder wirklich saudoof agieren (stehen einem vor der Flinte und treffen grundsätzlich eher wenig) kommt noch dazu. Von wegen Realismus. Toll auch, dass es insgesamt nur 11 Missionen in der gesamten Kampagne gibt. Nun ja, spielst Du halt noch die Einzelmissionen dachte ich mir.
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