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Operation Elite Taschenbuch – 14. August 2006

3.4 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Zwölf Milliardäre eines geheimen „Rats“ haben sich in London zusammengefunden, um über die Ermordung von 15 Männern abzustimmen. Die Todeskandidaten sind Mitglieder der besten militärischen Einheiten der Welt: Angehörige der Delta-Abteilung der US-Army sind ebenso darunter wie Männer des Geheimdienstes Mosssad, der CIA oder von Terrorvereinigungen wie Hamas und Al-Kaida. Bis zum 26. Oktober um zwölf Uhr US-Standardzeit soll ihr Lebenslicht erlischen.

Auch Shane M. Schofield, heldenhafter Marine und loyaler Held von Matthew Reillys Thriller Operation Elite, befindet sich unter den Auserwählten, auf die 18,6 Millionen US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt werden. Und er bekommt Wind von dem Plan, hinter dessen Geheimnis er so schnell wie möglich kommen muss. Wer sind die Männer, die mit ihm auf der Todesliste stehen? Und welche teuflische Strategie steckt hinter alledem? Die Zeit rennt Schofield immer mehr davon …

In einem unglaublichen Parfourceritt führt uns Reilly in Operation Elite durchs eisige Sibirien und in die Höhlen von Afghanistan, zurück nach London und an die amerikanische Küste. Derart atemlos treibt er seine Geschichte bis ans überraschende Ende, dass einem die paar Ungereimtheiten und logischen Fehler beim Lesen gar nicht tangieren. Zugegeben: Operation Elite ist keine große Literatur -- auch wenn es Reilly gefällt, für das Motto seines Buchs aus einem Gedicht von W.B. Yeats zu zitieren. Große Literatur will Reillys Thriller auch gar nicht sein. Also: Hirn ausgeschaltet, in den Lesesessel gelümmelt und bis zum Ende durchgelesen! Denn vorher legt man Operation Elite ohnehin nicht mehr aus der Hand. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buchrückseite

SCARECROW IM VISIER DER KILLER

Fünfzehn Ziele – die besten Kämpfer dieser Welt: Kommandeure militärischer Eliteeinheiten, Geheimdienstler sowie Top-Terroristen. Das Kopfgeld für jeden Einzelnen beträgt 20 Millionen Dollar. Eine der Zielpersonen: Captain Shane Schofield, Deckname »Scarecrow«. Plötzlich sieht sich der Marine einer gnadenlosen Jagd ausgesetzt. Und entdeckt nicht nur eine weltumspannende Verschwörung – sondern auch den Grund, warum er nicht mit dem Leben davonkommen darf …

DER MANN FÜR BESONDERE FÄLLE: SHANE »SCARECROW« SCHOFIELD – HART, UNERBITTLICH, UNGESCHLAGEN! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe gerade den roman auf englisch gelesen, ich konnte nicht die deutsche Ausgabe abwarten. Meine Bewertung teile ich in 2 Gruppen auf:
Wer noch nie einen Roman von diesem Autor gelesen hat:
- es geht ziemlich brutal zur Sache
- ob alles realistisch ist, kann man sich lange streiten
- Action ohne Ende
- Spannung ohne Ende
Viele, die seine Romane stark kritisieren, geben aber auch zu, daß die Spannung und Action in seinen Büchern einfach unglaublich ist.
Wem schon Tempel,Ice Station, oder die Offensive gefallen hat:
Kaufen!!!!!! aber ganz schnell!!!
(Er weicht etwas von seinem Stil ab (z.B. spielt dieser Roman nicht an einem Ort, sondern in der halben Welt) aber das finde ich nur erfrischend.
Für alle die Reillys bisherige Romane nicht mochten, oder gar ganz schlimm fanden, kann ich nur sagen:
Lasst es einfach bleiben! Es zwingt Euch ja keiner!
Ich jedenfalls lasse mir meinen großen
Spaß an "Reilly" Romanen nicht im geringsten verderben!!!
Dann also tschüs, bis zum nächsten bluthochdruckgefärdendem Werk!!!
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Format: Taschenbuch
Dieser Thriller ist zugegebenermaßen ein brillantes Action-Feuerwerk. Trotzdem bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück. Wo bitte ist die Spannung, bei der ich als Leser zwingend sage: Ich habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte? Bei "Target" von Tom Cain war das so, bei "Operation Centaurus" von Hubert Schulte Kellinghaus ebenfalls. Aber hier? Begeisterung beim Töten ist nicht alles, ein extrem hohes Tempo auch nicht. Als leidenschaftlicher Leser von Politthrillern verlange ich etwas mehr Tiefgang.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich mit "Eisstation" und "Die Offensive" nach langer Suche zwei Romane gefunden hatte, die ohne ausufernde Einleitungen, überflüssige Füllszenen und häufige Wiederholungen auskommen, mußte selbstverständlich auch Scarecrows dritter Auftritt her. Und ich muß leider sagen, daß ich ein wenig enttäuscht bin. Während sich maßlos unrealistische Passagen (für Reillys Verhältnisse) in den ersten beiden Teilen fast noch in Grenzen hielten, trägt der Autor hier meiner Ansicht nach unausgesetzt viel zu dick auf, was sich unter anderem an dem viel zu oft verwendeten (in der Realität nicht existierenden) "Maghook" festmachen läßt. Fällt Scarecrow oder jemand aus seinem Team mal in unausgelotete Tiefen oder gleich aus einem Flugzeug, wird der Maghook gezückt, und - peng, bumm, wuuusch - hängt er sich mit dem Ding einfach irgendwo fest und die Situation ist gerettet. Das war mir dann doch ein wenig zu comichaft, was von den hier zitierten lautmalerischen Ausdrücken noch deutlich verstärkt wird. Während Reilly seine Stärke in "Eisstation" noch wohldosiert einsetzt und sich größtenteils auf die gelungene Beschreibung von Feuergefechten und Kampfsituationen beschränkt, gibt es hier Verfolgungsjagden zu Wasser, zu Lande und in der Luft, die die Grenze zum Absurden häufig derartig überschreiten, daß sich jedes Videogame dahinter verstecken kann. Hierfür spricht auch, daß das vom Team im Einsatz mitgeschleppte Waffenarsenal in der Realität jeden Bodybuilder zum Zusammenbrechen bringen würde.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Matthew Reilly und somit Scarecrow mag, für den ist "Operation Elite" ein MUST. Manche Szenen mögen zwar an den Haaren herbei gezogen sein, auch das im Buch beschriebene Gesamtzeitfenster wirft Fragen auf - aber das ist eben Scarecrow und sein unglaubliches Team. Einfach ein Page-Turner höchster Güte, wenn man ein Faible für dieses Genre hat.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das dritte Buch dieser serie ist ebenfalls wie die ersten beiden sehr spannend geschrieben. Nur kurz als Nachtrag, dies ist der 3. Teil der 3 M.R. Bücher. Der 1. Teil ist; Draakk und der 2. Die Offensive.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Operation Elite" ist jetzt Reillys dritter Band mit dem US Marine Shane "Scarecrow" Schofield. An alle, die herummäkeln, dass SChofield ständig eine Sollenbrille trägt: In "Ice Station", dem ersten Buch mit ihm, wird erklärt, wie es dazu kommt. Scarecrow war bei einem Einsatz im Krieg im Balkan in Gefangenschaft geraten, wo man ihn gefoltert hatte, und dabei unter anderem seine Augen aufgeschnitten... Scarecrow wird gerettet, sein Augenlicht durch eine Operation gerettet, aber zwei hässliche Narben bleiben zurück. Diese verdeckt der Marine mit eben jener schwarzen Sonnenbrille, die er immer trägt.
Soweit zur Vorgeschichte.
Ich gebe zu, dass "Operation Elite" das überdrehteste, verrückteste und unrealistischste Buch ist, dass ich je gelesen habe (vgl. Flugzeugträger oder Verfolgung der Rakete; die, die's gelesen haben, wissen, was ich meine)
Auch "Ice Station" und "Die OFfensive", die ich nur weiterempfehlen kann, waren nicht gerade realitätsnah, aber "Operation Elite" toppt alles. Von Beginn bis zum Ende reine Action in den verrücktesten Szenen, die man sich vorstellen kann. Und genau das ist es, was einen Reilly-Roman auch ausmacht: Die Action-Szenen. Dass die Handlung meistens entweder sehr einfach ("Showdown", "Der Tempel") oder etwas komplexer, aber dafür umso abgedrehter (Bücher mit Scarecrow) ist, sollte bei einem Actionroman niemanden stören, denn hier zählt (wie beim Popcorn-Kino) nur eins: Das Buch muss Unterhaltung pur sein. Und das gelingt Reilly immer wieder auf voller Linie. Ich habe auch "Operation Elite" wie die Vorgänger an drei Tagen durchgelesen, weil es mich so gefesselt hat.
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