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OpenOffice.org 2.0 Taschenbuch – 1. Oktober 2005

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Mit OpenOffice.org 2.0 von Tobias Berndt gibt es jetzt neben der Kostenfreiheit und Windows-MS-Kompatibilität einen weiteren Grund, OpenOffice.org als Office-Paket für Texte, Tabellen, Zeichnungen, Präsentationen und Datenbank zu verwenden -- umfassend, locker und auf den Punkt gebracht erklärt Berndt in seinem Buch nämlich nicht nur die Bedienung sondern auch Einsatzmöglichkeiten und Verwendungshintergründe anhand von Schritt für Schritt-Anleitungen und Beispielen. Da lernt man, nebenbei, was dazu!

Ein- und Umsteigern macht Berndt die Entscheidung, mit OpenOffice.org zu arbeiten leicht, denn schon nach wenigen Seiten hat er den Leser am Haken. Schwierig zu sagen wie er das macht... Begeisterung, ja das könnte passen. Denn ein gutes Buch allein reicht nicht aus, um einen Leser, der etwas Lernen muss, was er eigentlich schon gerne gelernt hätte, zu bannen. Berndt ist von OpenOffice.org und dessen Möglichkeiten begeistert. Das überträgt sich erfolgreich auf den Leser.

Verteilt auf insgesamt neun Kapitel begleitet Berndt den Leser durch die neue Office-Umgebung: Am Anfang steht eine Einführung und Klärung der OOo-Hintergründe, dann ein Kapitel zu Installation und Konfiguration, eines zur Anpassung an die eigenen Bedürfnisse und eines zu den Office-übergreifenden Kapiteln wie Hilfe, Formatvorlagen, Navigator und Assistenten. Nach der Pflicht die Kür: Je ein Kapitel zu den einzelnen Office-Modulen Writer, Calc, Draw, Impress und Base (Datenbank). Dabei unterscheidet sich seine Einführung von anderen Einstiegslektüren besonders durch grundsätzliche Erklärungen etwa zum Setzen, Editieren oder Formatieren von Text (in diesem Fall eben mit Writer), zum Einsatz von Tabellen, Formalen und Diagrammen (mit Calc), dem Zeichnen und Präsentieren am Computer und der Arbeit mit Datenbanken. Auf der beiliegenden CD-ROM befindet sich installationsfertig OpenOffice.org 2.0, Zusatzanwendungen wie Rechtschreibprüfung und Wörterbücher bis hin zu Schriften.

Kompakt, komplett, gekonnt, begeistert, beispielhaft ... die Adjektive rasseln nur so vorbei. Tobias Berndt hat mit OpenOffice.org 2.0 DAS all-in-one-Werk verfasst, das sich nur in einem (kleinen) Punkt von dem perfekten Office-Paket unterscheidet: es ist nicht kostenlos ;-) --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Berndt, Jahrgang 1967, ist Diplom-Kaufmann, schreibt/setzt gern Bücher und arbeitet als Technischer Redakteur für die baramundi software AG in Augsburg. Bergmann, Schlagzeuger, Controller, Autor: Nichts deutete zunächst auf eine besondere IT-Affinintät hin. Während seines Studiums jedoch absolvierte er ein mba-Programm an der Murray-State-University in Murray, Kentucky, usa. Hier kam er erstmalig mit gnu/Linux&Open Source-Software in Berührung, die ihn fortan faszinierte.

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Top-Kundenrezensionen

Das Buch wendet sich vor allem an Ein- und Umsteiger. Anwender von OpenOffice 1.x erfahren nebenbei, was sich in OpenOffice 2.0 geändert hat.
Für den Einsteiger werden Installation, Bedienoberfläche und Grund legende Arbeitsschritte ausführlich beschrieben. Der Schwerpunkt liegt jedoch bei Umsteigern, die von MS Office kommen; hier zeigt sich, dass OpenOffice den Befehlsumfang von Word und Excel mittlerweile (fast) vollständig abdeckt. (Nur den "Solver" gibt es leider immer noch nicht.) Die Betriebssysteme Linux (RPM-basierte und Debian) und Windows werden berücksichtigt.
Die Beispiele sind allesamt gut gelungen und häufig für Umsteiger und Betriebswirtschaftler gedacht. Es gibt u. a. folgende Beispiele, die man am PC nachvollziehen kann:
- Gliederung eines Textes; Erstellung von Inhalts- und Stichwortverzeichnissen
- Formatierung des Textes mit Initialen, gesperrter Schrift usw.
- Szenarien (wie reagiert der Umsatz eines karibischen Melonenverkäufers auf Preisänderungen?)
- Konsolidierung (Zusammenfassung von Umsatzzahlen mehrerer Filialen)
- Zielwert suche (wie viel muss ich jetzt einzahlen, damit mein Kind später eine bestimmte Rente ausgezahlt bekommt?
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Es ist eine lästige Pflicht an der man nicht vorbei kommt: Der Umgang mit Office Anwendungen. Ich zumindest kenne niemanden, der sagen würde: "Hey, heute hab ich mir wieder ein neues Office-Paket installiert, diese coolen Features musst Du gesehen haben -- und hier: Ich kann jetzt Text nicht mehr nur unter, sondern auch gleich durchstreichen. [...]" Office Anwendungen gehören einfach zum ungeliebten Pflichtprogramm jedes PCs.
Hinzu kommt: Office ist nicht nur Pflicht, Office ist auch teuer. Der 3-Jahreszyklus der neu erscheinenden Pakete aus Redmond hinterlässt durchaus ein ansehnliches Loch im Geldbeutel. OpenOffice dagegen ist zumindest umsonst und steht in seinem Funktionsumfang für den Normalo-User dem kommerziellen Pendant in nichts nach. Also warum für etwas ungeliebtes auch noch Geld ausgeben, wenn man es auch kostenlos haben könnte? Ganz einfach: Office ist nicht nur lästig, es ist auch langweilig. Alleine der Gedanke Stunden, Tage, Wochen in die Einarbeitung in ein neues System aufzuwenden lässt ein paar hundert Euro für eine Microsoft-Lizenz gar nicht mehr so teuer erscheinen.
Aber hier kommt das Buch von Tobias Berndt ins Spiel. Wie kaum einem anderen Autor in diesem Bereich gelingt es ihm das Unterhaltsame und das Informative zu verbinden. Ob es sich nun um die Hauptkomponente des Paketes den "Writer" oder ob es um den Excel-Clone "Calc" oder das PowerPoint ähnliche "Impress" handelt: Mit seinem lockeren Stil schafft er es den Leser zu fesseln und über praktische Beispiele an die Materie heranzuführen. Dabei kommt aber auch der altgedienten Office-Anwender nicht zu kurz und es gelingt dem Autor auch ihm noch das ein oder andere "Aha" abzuringen.
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Von Ein Kunde am 4. Dezember 2005
Das Imperium schlägt zurück möchte man meinen und "endlich", möchte man hinzufügen. Nachdem ich schon langsam befürchtete, dass sich der O'Reilly-Verlag von der Billig-Konkurrenz endgültig das Wasser abgraben lässt nun dieses Buch. Ein Volltreffer. Und wenn sich das nun sehr nach "Star Wars" anhört, dann hat auch das was mit dem Buch von Tobias Berndt zu tun.
Der Autor lässt kaum ein Thema aus, um seinem Trip durch das Open-Office-Universum Pepp und Originalität zu verleihen. Che Guevara, Goethe und Pythagoras; "Krieg der Sterne", "Die Feuerzangenbowle" und "Die Sendung mit der Maus". Hier wird alles verbraten und nur zu einem Zweck: den Leser klar, anschaulich und kompetent bis weit hinein in die äußeren Gefilde der freien Office-Alternative zu begleiten. Und es gelingt! Das Buch ist keine 100. "Open Office für Dummies"-Packung. Die Beispiele sind nämlich ebenso unterhaltsam wie anspruchsvoll.
Ein engagierter Autor, dem man anmerkt, dass er mit Spass und Freude schreibt. Und als alter O'Reilly-Fan kann ich nur sagen: mehr solche Bücher, mehr von diesem Autor und ein eindeutiges "Weiter so!"
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Mit diesem Buch kaufen Sie keine Bedienungsanleitung für ein Office-Programm. Nein. Durchklicken, mit der Maus markieren, Fett, Unterstrichen, blau, rot ... das kann jeder. Dafür brauche ich auch kein Buch.

Der Autor vermittelt mehr. Nämlich das, um was es geht: Ein Office Paket ist Mittel zum Zweck. Es zählt das Ergebnis.

Nichts ist schlimmer als der Laie, der mit seiner Textverarbeitung a lá WordArt eine bunte Geburtstagskarte bastelt und dabei alle Regeln des Schriftsatzes über Bord wirft.

Konkret: Herr Berndt gibt einen Einblick in Typografie, Schriftsatz, die und die vielen Unarten, wie Text verschandelt werden kann, nur weil es ein Programm gibt, das die Funktion dazu bietet.

Überzeugend: auch die Argumentation den Text mit Tastaturkürzeln zu editieren. Hut ab!

Das wichtigste ist, die Regeln zu beachten, die auch schon zu Gutenbergs Zeiten da waren.

Unterstrichen und Fett ist ein NOGO.

Bisher habe ich nur den Teil Writer gelesen. Wenn ich die anderen Teile durch habe, werde ich meine Bewertung anpassen.

Bei den 5 Sternen wird es aber bleiben.

Gratulation Herr Berndt - Gratulation Lektorat.
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