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OpenLDAP 2.4: Aktuell zur Version 2.4, Schemata, Services, Tools, SSL, TLS, ACLs, Samba, Kerberos ... (Galileo Computing) Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2009

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Suche nach einem guten OpenLDAP-Buch habe ich einige Fehltreffer gelandet, die entweder veraltet, total theorielastig oder trocken waren (oder alles zusammen), bis ich bei dem Buch von Liebel und Unger gelandet bin.

Eins vorweg: Wer sich als blutiger (Linux-)Rookie ans Thema OpenLDAP wagen will, muss einiges an Zeit investieren und sollte das Buch sorgfältig von vorne bis hinten durcharbeiten. Auch wenn das Buch ein Praxisbuch ist, und die Theorie in der Regel nur dann auspackt, wenn es wirklich nötig ist, sollte man sich in jedem Fall die Zeit nehmen, alle Kapitel der Reihe nach durchzugehen. Wer ohne die notwendigen LDAP-Grundkenntnisse (die das Buch ebenfalls gut verständlich liefert) einfach durchrast und nur nach Rezepten für bestimmte (Detail-)Lösungen sucht, wird in dem Fall schnell frustriert das Handtuch werfen.

Für meinen Geschmack bietet das Buch alles, was ein sehr gutes Buch über OpenLDAP braucht. Nicht zu viel Theorie (kann man eh in den beiliegenden RFCs nachlesen, jede Menge Beispiele aus der Praxis, und die Beispieldateien zum Buch funktionieren alle out-of-the-Box. Mir fällt auf Anhieb kein Thema rund um OpenLDAP ein, das das Buch nicht abdeckt. Mir persönlich hat besonders der Teaser mit mehreren Samba4 DCs (mit OpenLDAP-Multimaster-Replikation) Appetit auf mehr gemacht.

Wer nach einem aktuellen, umfassenden und vor allem wirklich guten Praxisbuch zum Thema OpenLDAP sucht, liegt hier absolut richtig. Ich stecke gerade selbst in einem größeren LDAP-Projekt und da ist das fundierte Wissen der Autoren bares Geld wert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Meinung zum Buch openLDAP

Einen LDAP Server: Klingt vielversprechend, aber wie steigt man ein? Also war ich auf der Suche nach einem passenden Buch, welches, so meine Hoffnung, möglichst praxisorientiert und leicht verständlich in die Thematik einführt.

Meine Wahl viel auf das Buch openLDAP 2.4, da es sich als Praxisleitfaden bezeichnet.

Der Einstieg:
Nichts gegen Theorie. Aber was helfen 11-48 Seiten theoretischer Einstieg mit vielen Vorgriffen (kommt später, wir gehen später noch darauf ein, usw.)
wenn an dieser Stelle der Sinn nicht verstanden wird oder die Autoren mit Expertenwissen daherkommen, der erstmal nicht von Interesse sind?

Methodisch betrachte ich diesen Einstieg als recht ungeschickt. Verständlich, dass die Autoren keine Fragen offen lassen wollen, jedoch wäre hier eine didaktische Reduktion wesentlich hilfreicher. Stattdessen werden immer weitere Begriffe und Eigenschaften ohne Praxisbezug oder Vertiefungsmöglichkeit
eingeworfen - da hilft nur querlesen und später in der Praxis darauf zurückgreifen.

Schlimm wird es eigentlich, wenn "Blicke in den LDAP" Ordner geworfen werden, ohne bereits installiert zu haben.

Für einen Einstieg ist das alles zu holprig und zu viel, viele Kenntnisse von der Objektorientierten Programmierung werden zusätzlich eingebracht.
Vorgriffe, Versionsunterschiede: Wer der Buch als Einstiegslektüre nimmt, wird schnell bis zum Installationsprozess vorblättern müssen.

Erst mit S. 49 geht es ins installieren.
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4 Kommentare 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil die Rezensionen von anderen Lesern ausgesagt haben, dass man mit diesem Buch einen guten Griff macht. Und ich muss sagen, diese Aussagen stimmen.
Im Studium habe ich einige wesentliche Merkmale von LDAP bereits kennengelernt. Aber die Bücher zu diesem Thema waren meist sehr trocken und eher wenig praxisorientiert.

In diesem Buch allerdings habe ich alles gefunden, was mich interessiert hat. Ich weiss nun wie OpenLDAP geschichtlich entstanden ist, wofür es verwendet werden kann und wie ich es auf meinem Rechner installieren und verwenden sollte. Dabei geht der Author nicht zu tief in die Materie hinein. Man muss, wenn man die informationen aus dem Buch hat, noch zusätzlich ein oder zwei Installationsanleitungen seiner Linux Distribution anschauen. Andernfalls weiss man zum Beispiel nicht, wo man das Kerberos Schema für seinen OpenLDAP herbekommt. Es wird zwar angedeutet, aber den genauen Pfad und wie man das dann kopiert und entpackt wird nicht beschrieben. Dafür ist im Anhang eine detailierte Liste mit allen Paketen, geordnet nach Kapiteln im Buch enthalten. Die Distributionen Debian und OpenSuse dienen als Grundlage für dieses Buch. Damit ist es ganz einfach die erforderlichen pakete zu installieren und mit ewas wissen über Linux und einen Texteditor welchen man gut kennt, kinderleicht.

Man sollte, wenn man sich denn für dieses Buch entscheidet nicht allzu Pro Microsoft sein. Denn man könnte schon etwas vor den Kopf gestossen werden. Schnell erkennt man, dass die Autoren dieses Buches sich mit der Materie über mehrere Jahre auseinandergesetzt haben. Dieses Wissen geben sie sehr eindrücklich dem Leser weiter.
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