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The Open Road [UK Import]

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Claude Friese-Greene
  • Format: Import
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 24. September 2007
  • Produktionsjahr: 1925
  • Spieldauer: 64 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000TVNR1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.320 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In 1924 Claude Friese-Greene (cinematographer and son of moving imagepioneer William Friese-Greene) embarked on an intrepid road trip from LandsEnd to John O'Groats, recording his journey on film using an experimentalcolour process. The Open Road is a landmark in the development of colourfilming as well as a fascinating social record of inter-war Britain.

Synopsis

In 1924 Claude Friese-Greene (cinematographer and son of moving imagepioneer William Friese-Greene) embarked on an intrepid road trip from LandsEnd to John O'Groats, recording his journey on film using an experimentalcolour process. The Open Road is a landmark in the development of colourfilming as well as a fascinating social record of inter-war Britain.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ja, eine schöne DVD für Farbfilmgourmets. Leider handelt es sich nur um einen 64min-Zusammenschnitt aus ca. drei Stunden und von den 64min sind etwa die Hälfte nervige Zwischentitel, die auch noch witzig sein wollen, teilweise nach nur einer Szene, durchschnittlich nach drei Szenen, so dass man permanent zwischen lesen und schauen umschalten muss.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Nur zufällig hatte ich - durch eine Fachzeitschrift - mitbekommen, daß es diesen Film überhaupt gibt - und ihn sofort bestellt. Für jeden der sich ernsthaft für Film und Filmtechnik interessiert handelt es sich hierbei um einen unglaublichen Schatz.
Claude Friese-Greene war der Sohn von William Friese-Greene, der seinerzeit weltweit das erste Patent für die Aufnahme und Projektion für Filme erhielt. Vielen gilt er als der eigentliche Erfinder der Filmtechnik - tatsächlich war er wohl einer von vielen die daran zeitgleich mit anderen, in verschiedenen Ländern arbeiteten. Er wollte vieles zur gleichen Zeit: Film, Farbfilm, 3-D-Film und Tonfilm. An allem experimentierte er - mit unterschiedlichem Erfolg - herum um letztendlich zu scheitern und völlig verarmt zu sterben. Das soll genügen - ich verweise auf die entsprechende Literatur.
Ein enger Begleiter seiner Tüftelei war sein Sohn Claude. Mit diesem zusammen entwickelte er, nach dem ersten Weltkrieg ein Zweifarbverfahren. Es war recht komplex bei der Aufnahme, der Herstellung der Kopie und letztendlich bei der Projektion. Auch hier verweise ich den Interessierten - sofern ihm diese Dinge nicht bekannt sind - an die Fachliteratur.
Mit diesem Verfahren drehte Claude Friese-Greene zwischen 1924 und 1926 kleine Kurzfilme in England. Beginnend in Cornwall bis hinauf nach Schottland. Diese Filmchen wurden, soweit noch verfügbar, hier zu einem "Roadmovie" zusammengefasst. Die Restauration war extrem aufwendig und es ist gelungen dem Zusachauer heute einen - mit großer Sicherheit - besseren Bildeindruck zu vermitteln, als es damals in der unzulänglichen Projektion möglich war.
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