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Open: Das Selbstporträt Audio-CD – Audiobook, 20. November 2009

4.7 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Der Buchtitel spielt mit seiner Doppeldeutigkeit. Einerseits bezeichnet „Open“ die Turnierform, das tägliche Gewerbe des Protagonisten. Zweitens steht er für „Offenheit“. Und genau dieser Umstand, den sich Andre Agassi, 39, in seiner Lebensschau auf die Fahnen geschrieben hat, bringt nun Medien und Ex-Kollegen auf die Barrikaden. Martina Nawratilova, Becker, Federer und Co., sie alle fanden das Drogenbekenntnis Agassis ein wenig zu offen. Hätte er doch geschwiegen, lautet die Forderung unisono. Der Tennissport wurde schwer geschädigt. Schon vor Erscheinen des Buches schlugen Agassis Aussagen Wellen und brachten Popularität wie zu besten Zeiten. Merkwürdige Sportlerwelt, die eher eine biografische Lüge gutgeheißen hätte. Und undenkbar für einen, dessen Lebensweg eher ein Leidensweg war, wenn man den Erinnerungen Glauben schneken darf. Selbst wenn es ihn Pokale und Titel kosten sollte. Jetzt wird Tacheles geredet.

Starker Tobak, wenn einer der größten Stars des Tennis am Ende seiner Karriere, kurz vor seinen letzten US Open 2006 feststellt, dass er nur noch ein Schmerzbündel ist, ein gefühlter Greis, der seinen Sport schon immer verabscheut hat, ihn „mit dunkler, heimlicher Leidenschaft hass[t]“. Quälend genau lässt Agassi den Leser teilhaben an den schmerzhaften Kortison-Injektionen, die die schwer lädierte Wirbelsäule besänftigen sollen. Präzise wie ein Chronist und im herben Ton einer Abrechnung lässt Andre Agassi seinen Zuchtmeister noch einmal aufmarschieren. Den hochaggressiven gewalttätigen Vater, der seinen Jungen mit tausenden von Bällen aus der Ballmaschine beschießen ließ und zur weiteren Stählung ins berüchtigte Camp des Nick Bollettieri nach Florida zwang. Ein „besseres Gefangenenlager“, wie Agassi rückblickend urteilt. Schließlich war es auch der von Ehrgeiz zerfressene Vater, der den eigenen Sohn vor Turnieren mit Exedrin und Speed auf Trab brachte.

Eine Leidensprosa auf hohem Niveau. Womöglich ist es dem Pulitzer-Preisträger und Co-Autor J.R. Moehringer zu verdanken, dass diese Sportlergeschichte in ihrer Intensität andere meilenweit überragt. Wir lernen einen entwurzelten, seiner Kindheit beraubten Aufsässigen kennen, der sich zur Kompensation und dem Spott seiner Kollegen mit einer edlen Entourage umgibt, im Weißen Haus nächtigt und die Droge Crystal Meth als zeitweiliges Überlebensmittel schätzen lernt. Einen, der jeden Spielverlauf exakt im Kopf hat und spannend nachzuerzählen weiß. Und auch schnödes Klatschbedürfnis PR-gemäß befriedigt. Das rutschende Toupet, die Jeans-Shorts auf dem Centercourt, die ihn zur Stil-Ikone werden ließen, das gefälschte Punker-Image (tatsächlich schätzt Agassi Kuschelballaden von Barry Manilow). Die gescheiterte Ehe mit Brooke Shields, die Freundschaft mit Barbra Streisand – schließlich jene Frau, die ihn endlich zu sich selbst kommen ließ. Unsere Steffi. Beweis: Ein wunderschönes Familienfoto mit Kids, das in seiner Innigkeit wahre Bände spricht. Andre Agassi ist ein großer Befreiungsschlag gelungen. Mögen andere meckern, den entscheidenden Punkt hat ER gemacht.–Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andre Agassi war von 1986 bis 2006 professioneller Tennisspieler. Er stand mehrmals an der Spitze der Weltrangliste und gewann acht Grand-Slam-Turniere. Als einziger Spieler hat er den Golden Slam gewonnen – alle Grand-Slam-Titel und die olympische Goldmedaille. Darüber hinaus war er einer der besten Davis-Cup-Spieler. Als Begründer der Andre Agassi Charitable Foundation hat er bislang Spenden in Höhe von mehr als 85 Millionen US-Dollar für die Andre Agassi College Preparatory Academy gesammelt, eine Privatschule für benachteiligte Kinder in seiner Heimatstadt Las Vegas. Mit seiner Frau Stefanie Graf und den beiden Kindern Jaden und Jaz lebt er in Las Vegas. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vielleicht darf ich damit beginnen, dass ich selbst nicht Tennis spiele, mir seit dem Abschied von Graf und Becker kein Tennis ansehe und André Agassi immer nur am Rande als eine Art Sonnyboy mit herausragender Technik wahrgenommen habe. Und dennoch hat mich diese Autobiographie wie keine zweite in letzter Zeit gepackt. Und dafür gibt es drei triftige Gründe:

Zunächst ist das Buch (ich habe es im englischen Orginal gelesen) auch gemessen an anspruchsvolleren Maßstäben sehr gut geschrieben. Den Leser interessieren nicht einmal so sehr die Herausforderungen bei irgendwelchen Grand Slam-Turnieren, sondern packende Alltagszenen aus Kindheit und Jugend. In einer lakonischen, sofort auf den Punkt kommenden Sprache werden Charaktere, Situationen, Ängste und Freuden der Alltagswelt so nahe gehend beschrieben, das man sich für Agassi selbst, seine Geschwister, seinen problematischen Vater usw. sofort interessiert. Mich würde wirklich interessieren, ob A. diesen Text selbst verfasst hat. Denn die kurzen Schlaglichter, die an die Schnitttechnik eines Filmes erinnern und wie aus unterschiedlicher Perspektive das zentrale Thema des Buches (dazu sogleich) immer wieder beleuchten, zeigen einen echten Könner.

Zweitens wirkt die Darstellung auf den Leser ungeschminkt ehrlich. Hier wird gerade nicht die ewig verlogene Mähr vom amerikanischen Traum erzählt, sondern z.T. auf fast schmerzliche Weise schonungslos gezeigt, worum es bei diesem Sport geht. Die Gegner hassen einander, eine Niederlage lässt A. am Boden zerstört zurück. Er trainiert wie ein Wilder, um dieses Gefühl nicht noch einmal erleben zu müssen, obwohl Erlebnisse dieser Art unvermeidlich sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein absoluter Hammer! Ich dachte, ich kriege eine dieser üblichen Sportlerautobiographien, geschrieben eher im Hausfrauenstil. Aber ich fand den Sportler Andre Agassi immer spannend und kaufte dieses Buch trotz meiner Bedenken. Und was halte ich in den Händen? Eines der erstaunlichsten Bücher des Jahres! Die Zusammenarbeit mit "Tender Bar"-Autor J.R. Moehringer gibt dieser Autobiographie eine erstaunliche Tiefe: Der Leser erlebt die Höhen und die Tiefen dieses Sportlerlebens sozusagen hautnah mit und die Beschreibungen der entscheidenden Tennismatche gehört bestimmt zum Besten, was die Sportliteratur zu bieten hat. Aber was das Buch so herausragend macht: Eigentlich geht es nicht um die Siege und Niederlagen, eigentlich geht es um die Suche eines jungen Mannes nach seinem Leben, das ihm von seinem erfolgsbesessenen Vater genommen wurde. Es gibt dazu eine Reihe von Szenen in diesem Buch, die man auch nach Jahren nicht vergessen können wird.
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Format: Taschenbuch
Mein Umriss:

Schon früh wurde Andre Agassi von seinem Vater regelrecht gedrillt, um irgendwann im Profitennis ganz oben zu stehen. Was sein Vater als Boxer nicht erreichte, sollte sein Sohn verwirklichen. Andre mußte Bälle schlagen als andere Kinder seines Alters auf dem Fußballplatz tobten oder die Schule besuchten. Tennis war der Olymp, den er für seinen Vater besteigen sollte. Als sein Vater mit seinen Fähigkeiten als Trainer an seine Grenzen stieß, übergab er seinen Sohn an Nick Bolitieri und dessen Tennisakademie, über die er im TV eine Reportage sah. Hier rebellierte Andre zum erstenmal und fand im laufe der Zeit Gefallen daran. Begonnen mit einem Irokesen-Haarschnitt über an der Schule verbotene Ohrringe versuchte der Jugendliche Agassi immer wieder die Erwachsenen zu schockieren.
Als er dann seine ersten Turniere bestritt, fiel er durch sein unkonvetionelles Auftreten auf. Er verweigerte die strenge, weiße Kleidung und bestritt die US Open in einer Jeansshort. Er trug sein Haar lang und gefärbt und als es sich schon früh lichtete, trug er eben Toupet. Als ihn seine erste Freundin verließ, lernte er bald darauf Brooke Shields kennen und lieben.
Shields wollte eine Figur und Beine wie Steffi Graf haben und Agassi hatte schon früh ein Auge auf die deutsche Ausnahmespielerin geworfen. Da diese ihm jedoch einen Korb gab, als er sie zum erstenmal um ein Treffen bat, hatte er die Hoffnung auf ein Happy end mit ihr ad acta gelegt. Die Beziehung und die Ehe zwischen Agassi und Shields stand von Anfang an unter keinem guten Stern, denn sie zeigte zu wenig Interesse an seinem Beruf. Es war ihr einfach egal, ob er gewann oder verlor.
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Von Skatersally TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. November 2010
Format: Audio CD
Als Andre Agassis Biografie erschien, wurde sofort meine Neugier geweckt, wie die Karriere des ehemaligen Enfant terrible des weißen Sports aus seiner Sicht dargestellt wird. Ich vermutete unzählige Endspiele aufgeführt zu bekommen, was sich ja auch am Anfang zu bestätigen schien. Doch schon gleich nach der Schilderung seines letzten Spiel bei den US Open vor Karriereende gestattet Andre ganz private Einblicke in sein Privatleben. Begonnen mit dem harten Drill des siebenjährigen Jungen aus Las Vegas über erste Siege als Teenager berichtet er offen über sein Leben und schließt auch die dunklen Seiten nicht aus. Einiges war schon vor Jahren in allen Zeitungen, anderes überrascht. Offenbar rebellierte der seinerzeit jüngste Ranglistenerste nicht nur mit Frisur und Kleidung gegen die an ihn gestellten Erwartungen. Immer auf der Suche nach Anerkennung spielte er einen Sieg nach dem nächsten ein. Der Amerikaner ist zweifellos ein Ausnahmetalent.

Ein Leben besteht aber nicht nur aus Arbeit, sondern auch aus einem Privatleben. Andre Agassis Freizeit wurde schon allein wegen seiner Prominenz genau beobachtet. Als er dann die Schauspielerin Brooke Shields heiratete, verstärkte sich das öffentliche Interesse nur noch mehr. Erst in der Verbindung mit Steffi Graf, die ihn vorbehaltlos unterstützt, kommt sein Leben in ruhigere Bahnen. Diese sechs CDs, die von Heikko Deutschmann gelesen werden, vermitteln den Eindruck, eine Lebensbeichte, fast schon eine Abrechnung gehört zu haben. Schonungslos und gnadenlos ehrlich berichtet der Ex-Tennisspieler von seinen guten Zeiten, aber vor allem auch über seine Gefühle in den schlechten Zeiten.
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