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Open City: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 9. Dezember 2013

3.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jung, schwarz, brillant: Teju Cole hat einen Roman über das Grundgefühl von New York geschrieben und wird nicht nur dort zu Recht gefeiert.«
Mara Delius, WELT am SONNTAG

»Eine stilistische Rarität!«
Astrid Kaminski, Frankfurter Rundschau 13.09.2012

»Die geschulte Beschreibungskunst, die originellen, manchmal ins Barock-Überspannte ausschweifenden Assoziationen gehören zu den offensichtlichen Qualitäten des Romans Open City von Teju Cole.«
Ina Hartwig, DIE ZEIT 04.10.2012

»Teju Cole interpretiert in seinem Roman mühelos Glanz und Glitter der westlichen Großstadtliteratur, aber mit Julius erfindet er einen besonderen Flaneur und Magus der Erinnerung, Kontrapunkt einer anderen Geschichte New Yorks.«
Martin Zähringer, Neue Zürcher Zeitung 06.10.2012

»Nun gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, ausgerechnet New York für die Kulisse eines solchen Buches zu wählen; kaum eine andere Stadt wurde ähnlich oft literarisch durchstreift. Was aber den Mut angeht, der hat sich ausgezahlt: Selten wurde ein Debüt von der amerikanischen Presse derart gefeiert.«
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung 09.10.2012

»Teju Coles Open City schillert zwischen geschickt instrumentiertem Großstadtroman und Thesenumwälzungsmaschine.«
Christoph Schröder, taz. die tageszeitung 10.10.2012

»Ein gewagtes Projekt: Da verzichtet ein junger Autor weitgehend auf Handlung im herkömmlichen Sinn, schickt seinen Helden durch die Stadt, einfach so, spazieren. Auch wenn die Stadt New York heißt, ist es schon große Kunst, seine Leser mehr als nur vordergründig auf einen solchen ›stream of consciouness‹ einzuschwören ... Ein tolles Buch.«
Hans von Trotha, Deutschlandradio Kultur 05.10.2012

»Ein großartiger Roman.«
Georg Diez, DER SPIEGEL 51/12

»... eines der elegantesten Prosa-Essays über das komplexe Zusammenspiel von Identität und Erinnerung seit W. G. Sebald.«
Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung 05.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Teju Cole, geboren 1975, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Er ist als Kunsthistoriker, Schriftsteller und Fotograf tätig und hat eine Stelle als Distinguished Writer in Residence am Bard College inne. Teju Cole lebt in Brooklyn, New York.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch bringt uns zwei wesentliche geistige Chancen, die eigentlich so nur Literatur uns geben kann: (1) das LANGSAME Entwickeln von Gedanken und Bildern ohne die Hektik einer immer schneller werdenden Bildregie, die das ohnehin viel kürzere 90-Minuten-Vergnügen des Films in immer kleinere Stückchen schneidet, und (2) das Hineindenken in einen anderen Kopf, das Kennenlernen der Perspektive eines anderen Blicks, die Empathie für ein Ich, das sich von unserem unterscheidet. Beides trainiert unsere Kraft zur Differenzierung, zum Verstehen und damit zum konstruktiven Miteinander. Und dieses Buch macht, was alle echte Kunst macht: es irritiert kräftig unsere eingeschliffenen Wahrnehmungsmuster.
Denn ehrlich: Wer würde erwarten, dass ein noch selbst in Afrika geborener junger Afro-Amerikaner, wiewohl naturwissenschaftlich und psychologisch (als klinischer Psychiater nämlich) ausgebildet, in seinen Assoziationen zu den zahlreichen Orten und Szenen, die er flanierend aufsucht, uns einen Bildungshorizont eröffnet, der einem arrivierten (noch so ein Vorurteil:) europäischen Bildungsbürger alle Ehre machen würde. Ein weiter Horizont von Assoziationen prägt den gesamten Text, der uns in einer seltsamen Leichtigkeit an viele Orte führt: den Kosmos unterschiedlicher Soziotope in der Stadt der Städte - New York, aber (durch autobiographische Erinnerungen) auch nach Nigeria und (durch eine Urlaubsreise) nach Belgien. Und an all diesen Orten gibt uns der Flaneur sinnliche Eindrücke ihrer urbanen Anmutung wieder, begegnet er aber auch unterschiedlichen - meist ebenfalls intellektuell geschulten - Menschen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein bisserl viel des Lobs ist es im Nachhinein. „Ein Buch über das Grundgefühl New Yorks“ sollte es sein, der „moderne Flaneur“ im Geiste von Benjamin und anderen, DER Stadtroman des 21. Jahrhunderts usw. Dazu ist Cole als Autor so eine Art Obama der Literatur; Weltbürger (kommt aus Nigeria, studierte in USA, lebt dort als Autor und Psychiater, reist und schaut, geprägt aber auch von Old Europe über die Eltern). Alles richtig, aber trotz der sprachlich schönen Momente dann und wann, den scharfsichtigen Blicken auf die heterogene, Multikulti (ganz unromantisch!) Stadt, den Einblicken in „being a black man“ im salat bowl der Kulturen - es fehlt dem Buch an einer Geschichte, selbst wenn man essayhaft, vergeistigte, mit Unter-, Nebensträngen und Rückblicken versehene Bücher mag. Im Grunde läuft ein junger schwarzer Psychiater ohne erkennbaren Grund, leicht melancholisch aber wach durch New York (und eine Weile auch Brüssel) und denkt so nach: Über sich, seine Familie, das Leben als Schwarzer, seinen Beruf, seine Herkunft und die US Gesellschaft in Form von New York. Und das war‘s dann auch.

Ereignisse finden dramaturgisch seltsam auf den letzten Seiten statt, bevor fast am Schluss das Erlebnis eines Mahler Konzerts geschildert wird, bevor der Autor über die Tatsache räsoniert, dass an der Freiheitsstatue (!) Vögel (die freiesten von allen!) sterben.

Hin und wieder eröffnen sich durch Coles Beschreibungen die verschiedenen historischen und kulturellen Ebenen dieser Stadt, ihre Herkunft und hier Heute - aber diese Schichtungen zeichnen ja nicht nur NY aus, sondern so ziemlich jede Stadt dieser Welt: Viel vorher, viele Einzelschicksale, die allermeisten verloren und vergessen.
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3 Kommentare 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Ein Roman über das Großstadtgefühl des 21. Jahrhunderts ? Der moderne Flaneur ? Natürlich soll der Text auf der Rückseite des
Buches potentielle Leser neugierig machen, aber ich glaube, wer das Buch nur unter diesem Aspekt betrachtet, verpasst etwas.

Zunächst einmal: ein Roman im Sinne einer durchgehend erzählten und logisch aufgebauten Geschichte ist dies eigentlich nicht.
Die Kapitel sind eher Beschreibungen von Orten, Personen, Gesprächen, teilweise könnten Sie auch gut als Kurzgeschichten
funtionieren.
Beim ersten Lesen war ich schwer beeindruckt von der sprachlichen Eleganz des Autors und der überdurchschnittlichen Bildung
seiner Hauptfigur, aber irgend etwas scheint mir hier nicht zu stimmen.Warum kann ich mich mit diesem Julius nicht identifizieren, warum kommt er mir emotional nicht wirklich nah, obwohl er doch so wunderbar elegant und gebildet erzählen kann ?

Stelle ich mir also einmal vor, nicht Julius ist der Psychiater, sondern ich, und die Kapitel dieses Buches sind das, was er mir während
unserer Sitzungen von sich erzählt. Was fällt mir auf ?

Es gibt in diesem Buch kein einziges Kapitel, in dem nicht Gewalt, Krankheit, Tod oder Fremdheit thematisiert werden. Teilweise ausführlich,
teilweise nur angedeutet (womens bodies - womens lifes - we will not be terrorized) ziehen sich diese Themen durch den ganzen Roman
und bilden einen Kontrast zur sprachlichen Eleganz.

Wie sieht es mit seinen Gefühlen aus ? Gelegentlich behauptet er Gefühle, aber er beschreibt sie nicht so, dass ich wirklich mitfühlen
könnte, und ich glaube nicht, dass sich hier eine Unfähigkeit des Autors offenbart.
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